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Ironhide
19.07.2015, 00:13
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"Aus Feuer geboren, durch Feuer vernichtet."
Admiral Lane

"Wir haben versagt. Wir konnten es nicht verhindern. Wir wurden geschlagen, vernichtend geschlagen. All unsere Technologie, all unser Wissen, all unsere Bemühungen waren völlig umsonst. Unsere Mission ist gescheitert. Nichts ist mehr wie früher. Die Flotte, vernichtete. Die Kolonie steht vor ihrer Auslöschung. Ich weiß nicht, wie viele noch Leben, oder wohin sie sind. Viele versuchen nun, die äußere Region zu erreichen, aber ob sie das je schaffen werden ist fraglich. Vielleicht ist da auch nichts mehr. Seid Tagen schon haben wir von da nichts mehr gehört. Der Feind ist uns auf den Fersen und bei unserem Zustand ist ein Kampf aussichtslos. Ich habe befohlen, das die Flotte aufzulösen ist, es steigert die Chancen das einige von uns überleben.
Wir wenige , die zurückbleiben, werden uns zum letzten Kampf rüsten. Eine Hand voll Soldaten, die bereit sind alles zu Opfern, was ihnen noch geblieben ist. Es wird die letzte Schlacht, die wir schlagen werden, aber sie muss geschlagen werden. Es ist unsere Pflicht, die zu schützen die sich nicht selbst schützen können. Wir wissen das dies unser Ende sein wird, aber jeder von uns weiß auch, das wir dieses Opfer bringen müssen, wollen wir das fortbestehen der Menschheit sichern.
Unser Ende naht, aber die Menschen werden weiter leben.
Vice Admiral Christopher J. Stennis, USS Falcon"

Jahrzehnte später....

Hier nun die Anmeldung zu dem RPG. Hier werde ich auch nochmal alle Informationen posten, die es so gibt.
Kurz nochmal zusammengefasst:
Ihr wisst weder, was mit der Erde passiert ist, noch wo sie liegt und daher wisst ihr natürlich auch keinen Weg zu ihr. Es sind die wildesten Gerüchte im Umlauf darüber, was aus ihr geworden ist. Selbst die Überlebenden erzählen völlig andere Geschichten, was damals passiert sein könnte. Das mag wohl daran liegen, das keiner wirklich dabei war, sondern auf Raumstationen, Kolonien oder irgendwelchen Schiffen ihren Dienst taten.
Von unsere heutigen Zeit an gerechnet, spielt das RPG in etwa 250 Jahre in der Zukunft und 55 Jahre nach der Zerstörung der Erde. Das heißt auch, das Paps (der älteste von allen im Clan) damals auch erst 13 Jahre war und davon mal ab das er sich eh an nicht viel erinnert, spricht er gar nicht über diese Zeit.
Ihr stellt in erste Line die Crew der Soroja, einem von drei Schiffen und eure Hauptaufgabe ist die Kopfgeldjagd, aber ihr seid auch schon auf den anderen Schiffen gewesen. Captian der Soroja ist James Cooper, der mittlere Sohn von Paps.

Es gibt einige Rassen im Universum, um die ihr einen Bogen machen solltet, wie die Braan z.B. mit denen die Menschen im übrigen ihren letzten Krieg geführt haben. Nun, wie der endete ist ja nicht so genau bekannt, die Folgen aber kennt ihr zu gut. Aber auch den Menschen freundlich gesonnene Völker wie das der Janosianer.
Wobei die Zahl der Rassen die euch gering schätzen weit größer ist, als die, die den Menschen gegenüber Neutral oder gar freundlich gesinnt sind. Das kann soweit gehen, das sofort das Feuer auf euch eröffnet wird. Die erwähnten Braan z.B. machen das, und sie sind euch weit überlegen. Glücklicherweise hocken die Braan am anderen Ende der Galaxie und verirren sich nur selten in Regionen in denen ihr Operiert.
Dann gibt es noch Händler, Piraten und Söldner. Erstere sind eure Hauptabnehmer für alles Mögliche, Piraten sind mit Vorsicht zu genießen und Söldner können für genug 'Kleingeld' auch angeworben werden.



Grundlegende Infos:


Menschen gibt es überall, aber ein zusammenhängendes Regierungssystem gibt es dennoch nicht. Im RPG selbst ist aber nur der Clan wichtig, in dem die Spieler ihren Platz haben. Geführt wird der Clan von Paps. Sein eigentlicher Name ist Jim Cooper, aber den nutzt kaum einer, außer einigen Handelspartnern. Er hat drei Söhne, der älteste ist Mike Cooper, der auch sein 'Stellvertreter' ist und zugleich Kapitän des Bergungsschiff Trinity. Der mittlere ist James und er ist Kapitän der Soroja, dem Schiff auf welchem die Spieler im RPG einige Zeit verbringen werden. James Cooper ist ein begnadeter Kopfgeldjäger und hat ein Näschen dafür, wo er jemanden zu suchen hat. Der jüngste Sohn ist Josh Cooper der trotz seines Hitzköpfigen Temperaments der Kommandant der Cosmo ist. Er eifert seinen Brüdern immer nach, aber steht dennoch in ihren Schatten.
Während Paps den Clan führt, hält seine Frau Kassandra alles zusammen. Das Leben selbst ist recht einfach, wobei man bei der Raumstation von Paps schon von einen höheren Lebensstandart reden kann. Selbige befindet sich in einer Umlaufbahn um einen Gasriesen. Der Gasriese gehört zu einem System bestehend aus 6 Planeten wovon drei solche Gasriesen sind. Von den anderen dreien sind zwei zu nahe an der Sonne und der dritte hat eine so giftige Atmosphäre, das er nicht besiedelt ist. Zwar gibt es dort Leben, aber das beschränkt sich auf Mikroorganismen die in den Meeren leben. Nichts von Interesse für den Clan.

Innerhalb des Clans gibt es nur wenige, die aus genetischer Sicht nicht zur Familie gehören, zumeist die Ehepartner einiger Clanmitglieder. Es gibt aber auch einige Mitglieder die im Clan leben, die aufgenommen wurden und mit niemanden verheiratet sind. Die meisten als Kinder oder sogar als Baby, bei älteren Menschen ist Paps vorsichtig, da er gerne eine Falle wittert.
Insgesamt leben 28 Menschen auf der Raumstation.

http://abload.de/thumb/stammtafeljimnicoleunoapf5.jpg (http://abload.de/image.php?img=stammtafeljimnicoleunoapf5.jpg) http://abload.de/thumb/stammtafeljuliaundkirc3p0d.jpg (http://abload.de/image.php?img=stammtafeljuliaundkirc3p0d.jpg)

Kurzer Erläuterung:
- Die Kinder von Marvin Cooper udn seienr Frau Susanna sind Zwillinge (David und Daniel)
- Jack ist der Cousin von Alyson
- Yama Cooper ist der Bruder von Johanna Cooper, sind sind über Ecken auch mit Alyson und jack verwandt.
- Die Mutter von Yama (Andrea, Tochter von Jim seiner Schwester Nicole) hat den Sohn von Kira Nixon geheiratet. Kira ist die Cousine von Kassandra, die die Frau von Clanoberhaupt Paps ist.
- Insgesamt gibt es im Clan derzeit 7 männliche Singels (ohne Survis noch fehlenden Chara) wobei man auch Xeno mitzählen müsste, aber selbiger ist als Android aus deiser Zählung ausgenommen. Dagegen gibt es mit Alyson, Johanna und seid kurzem mit Maximila nur drei weibliche Singels.
- Die einzigen die derzeit NICHT in den Stammtafel aufgeführt sind, sind Maximilia und Xeno.

... ist die bereits erwähnte Raumstation, die sich in einer Umlaufbahn um einen Gasriesen befindet. Ursprünglich gehörte diese Station einem Bergbauunternehmen, welches auf den zwei Monden des Riesen, Rohstoffe abgebaut hatte. Noch heute sind einige Förderanlagen zu erkennen, aber diese sind bereits in sich zusammen gefallen und nicht mehr zu gebrauchen. Inzwischen nennt man die Station 'Coopers Island'.
Die Station ist für 80 Personen ausgelegt, auch wenn schon sehr lange nicht mehr so viele Menschen auf der Station waren. Arbeiter aus den Mienen, Verwaltungsangestellte und anderes Funktionspersonal war hier stationiert. Um die Station aber betriebsbereit zu halten, reichen schon 10 Personen aus. Coopers Island ist aber schon sehr in die Jahre gekommen und nicht mehr alle Bereiche werden genutzt oder sind einfach so sehr mit irgendwelchem Material und Schrott zugemüllt, das es schon fast Lebensgefährlich ist, sich durch diese Bereiche durch zu wühlen.

Die Station ist folgendermaßen aufgebaut:
Ganz oben befindet sich die Kontrollebene, die - wie schon der Name verrät - den Kontrollraum beherbergt, eine kleine, provisorische Waffenkammer und die Unterkunft des Stationskommandanten sowie dessen Büro. Heute ist das das Quartier von Paps. Der Kontrollraum ist jederzeit Besetzt, da sich von hier aus auch alle Funktionen steuer lassen. Auch wenn eins der Schiffe die Station anfliegt, wird es von hier aus überwacht. Hier findet man in der Regel fast immer Paps oder seine Schwester Nicole.

Direkt unter der Kontrollebene befindet sich das ehemalige Verwaltungszentrum der Station. Das Verwaltungszentrum zieht sich über 5 Ebene. Viele Räume werden nicht genutzt und man hat einfach alles aus den anderen Räumendort rein gestopft. In der Mitte des Verwaltungszentrum befindet sich aber auch der Computerkern der Station. Zwar kann man nicht direkt von hier aus etwas steuern, aber ohne diesen Computerkern würde die Station nicht funktionsfähig sein. In den umliegenden Räumen finden sich meist Unmengen von Bauteilen, aus denen man etliche weiter solcher Kerne bauen könnte. Hier findet man zu fast jeder Tages und Nachtzeit Johanna. Das 15 Jahre alte Mädchen hat ein Händchen für allerlei solche Technik, was sie wohl von ihrem Vater John hat. Sie liebt es, an sowas rum zu basteln und wenn etwas kaputt ist, kümmert sie sich um die Reparatur. Und es ist ständig was kaputt.

Der für viele wichtigste Teil der Station ist mit Sicherheit der Wohnbereich. Auch der zieht sich über mehrere Ebene und beinhaltete natürlich die Quartiere des gesamten Clans. Aber nicht nur zum schlafen ist der Bereich gedacht, auch finden sich hier die Sporthalle, ein kleines Kino, ein botanischer Bereich und sogar eine Sauna. Auch sind hier die Umkleideräume der ehemaligen Arbeiter, die Wäscherei und die Krankenstation. Für ihre Größe ist die Station sehr gut ausgestattet. Die Station war für Langzeiteinsätze ausgelegt, was nun dem Clan zugute kommt denn nur wenige Stationen sind so gut ausgerüstet und noch viel weniger davon sind unbewohnt oder noch intakt. Herzstück ist aber wohl die Messe von Coopers Island. Zumal Paps viel Wert darauf legt, das sich zum Abendessen alle dort einfinden um gemeinsam zu essen, sofern sie nicht Lebenswichtige Systeme überwachen oder grad unterwegs sind.

Direkt unter dem Wohnbereich kommt das Hangerdeck, was einige Lagerräume, Werkstätten und natürlich den über vier Ebenen großen Hangar selbst beherbergt. Hier haben die Trinity, die Cosmo und die Soroja ihre Heimat. Der Hangar ist aber so groß, das noch Platz für weitere Schiffe ist. Hier werden auch die geborgenen Schiffe ausgeschlachtet oder soweit instandgesetzt, um sie zu verkaufen. Einige Schiffe sind aber auch zu groß für die Station, die sind dann angedockt an die Station und soweit möglich, werden dann die arbeiten außerhalb erledigt. Die großen Lagerräume bieten sich aber auch an, um alles möglichen dort rein zu schaffen, was man aus den Schiffen so ausschaltet oder sonst wie findet. Außerdem findet sich hier auch das Munitionslager und die Hauptwaffenkammer der Station. Von hier aus gelangt man auch zu den Hauptgeschütztürmen der Station, die nachträglich angebaut wurden. Zwar sind sie vollautomatisch, aber so ist es einfacher, Reparaturen und Wartungsarbeiten durchzuführen.

Wenn die Kontrollebene das Hirn der Station ist, so ist der Maschinenraum das Herz von Coopers Island. Hier unten ist es dreckig, laut und heiß. Energie bekommt die Station von einem in die Jahre gekommenen Fusionsreaktor, der zwar mal einen neuen Anstrich gebrauchen könnte, aber sonst noch gute Dienste leistet, solange man ihn im Auge behält. Aber auch Müllentsorgung wird hier betrieben und die kompletten Umweltsysteme haben hier ihren Ursprung. Der gesamte Bereich ist besonders geschützt und auch wenn die Station nie als militärische Einrichtung gedacht war, so hat man doch die Möglichkeit von Anschlägen bedacht und den ganzen Bereich besonders geschützt. Hier unten verirrt sich kaum einer her, solange er nicht muss oder hier arbeitet.
http://abload.de/thumb/cybloctransfernstatioq8paf.png (http://abload.de/image.php?img=cybloctransfernstatioq8paf.png)


Es gibt wie bereits erwähnt drei Schiffe in Paps seiner kleinen Flotte.
Zum einen wäre da die Trinity, das 185 Meter lange Bergungsschiff des Clans und somit auch das größte Schiff von allen. Es ist auch das mit den stärksten Maschinen und dem größten Laderaum. Dafür ist es aber auch das langsamte von allen. Die Trinity hat auch eine Bewaffnung, an Bug und Heck befinden sich schwenkbare Zwillings-Plasmakanonen, womit sich die Trinity Konkurrenten vom Hals halten kann. Besser bewaffnet und als Begleitschiff der Trinity im Einsatz, ist die Cosmo. Sie ist zwar um einiges kleiner, aber dafür schneller und wendiger. Meist hält sich die Cosmo im Hintergrund versteckt, und hält der Trinity somit den Rücken frei.
Das dritte Schiff, die Soroja ist für die Kopfgeldjagd ausgelegt. Das 73 Meter lange Schiff verfügt über 4 Decks und ist mit Abstand das schnellste Schiff was Paps besitzt. Ein Teil der Bewaffnung ist nur darauf ausgelegt, ein feindliches Schiff kampfunfähig zu machen, aber nicht es zu zerstören. Doch auch das kann die Soroja. Die meiste zeit ist die Soroja unterwegs, arbeitet Aufträge ab und bringt den Erlös zurück zu Paps oder setzt ihn gleich um wenn es nicht anders geht. Insgesamt finden 10 Leute auf der Soroja Platz, aber die Crew besteht meist nur aus 6 Mitgliedern.
Captian James Cooper hat seine feste Crew, bestehend aus einem zweiten Offizier (gleichzeitig Navigator), einem Schiffsingenieur und drei weiteren Mitgliedern die hauptsächlich für die Kopfgeldjagd da sind, aber auch die restlichen Aufgaben übernehmen. Der einzige der eigentlich nicht für die Kopfgeldjagd gedacht ist, ist der Schiffsingenieur.

Trinity
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Cosmo
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Soroja
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Technik spielt nicht die tragende Rolle in diesem RPG, dennoch komm ich wohl kaum drum rum, einiges dazu zu sagen.
Nein, beamen ist nicht, aber ansonsten könnt ihr euch an den gängigen SiFi Büchern, Serien und Filmen orientieren. Ums einfacher zu machen, klau ich mir die Antriebstechnologie bei Star Wars, da selbige auch nicht die wichtigste Rolle spielt. Das ganze spielt zudem nur in der Milchstraße, die mit 100.000 - 120.000 Lichtjahren Durchmesser genug Platz bieten dürfte. Es gibt in der ganzen Galaxie nur ein Volk, was eine fortschrittlichere Antriebstechnologie besitzt, aber die teilen sie nicht (stichwort FTL-Antrieb aus Battelstar Galactica).
Bevor die Antriebstechnologie so weit entwickelt war, gab es für lange Reisen aber noch die Möglichkeit, diese in Stasekapsel zu verbringen. Die ersten Kapsel waren nicht unbedingt die zuverlässigsten, aber mit der Zeit wurden sie immer effektiver und sicherer. Die neusten Kapsel können einen Menschen theoretisch unbegrenzt einfrieren, sofern die Energiequelle das mitmacht. Leider aber lässt sich der Zerfall der Zellen damit nicht ewig aufhalten.

Bei Waffen wird es etwas spezieller. Es gibt noch immer Projektilwaffen, da sie einfach herzustellen sind und keine großartige Technik von Nöten ist, um einen Schuss abzugeben. Natürlich gibt es auch Energiewaffen in verschiedensten Formen. Die Art hängt davon ab, für was solche Waffen gebaut werden. Einige Spezies nutzen ganz andere Technik die sonst niemand hat, aber an die ranzukommen ist nicht sehr einfach. Solche Waffen sind sehr begehrt und entsprechend teuer auf dem Schwarzmarkt. Und natürlich fällt es auf, wenn man sowas erwirbt.


Es gibt kein einheitliches Währungssystem im Universum, was es mitunter schwer macht, mit gewissen Rassen zu Handeln. Auf vielen Handelsbasen, Außenposten und Raumstationen wird daher Tauschhandel betrieben, das ist vielleicht nicht immer das fairste, aber dafür findet man immer irgendjemanden, der einem das gibt, was man brauch.
Vor einigen Jahren haben einigen Völker versucht, ein System zu etablieren, was es möglich macht, mit Credits zahlen zu können doch setzt sich diesen System bisher nur sehr schleppend durch. Vor allem das Problem des Divisen tausch ist ein Problem, da Welten die dem System nicht beigetreten sind, diese Credits nicht anerkennen. Der Cooper-Clan tauscht daher nur, wie so viele andere auch.

Freunde des Clans:


Rufus ist ein freier Händler und einer eure wichtigsten Abnehmer. Er ist auf einem Außenposten ansässig, der auf einer der vielen Handelsrouten liegt, die zwischen den unzähligen Sternensystemen existieren. Die Janosianer betrieben die Station was es daher Problemlos macht, sie zu betreten. Rufus ist ein Freund der Familie und als solcher weiß er auch den Standort von Coopers Island. Würde Paps ihm nicht vertrauen, wüsste er es nicht.
Er handelt vor allem mit Ersatzteilen und seltener Technologie, die er den Bergungsteams abkauft. Aber er weiß auch das ein oder andere Gerücht und ist als Informationsquelle manchmal Gold wert.
Rufus ist ein Mensch und recht harmlos. Man sollte nur nicht versuchen, ihn übers Ohr zu hauen. Er gilt als sehr fairer Händler.


Legat Racul ist der Anführer einer größeren Söldnergruppe, die zwar nicht unbedingt als Verbündete gelten, aber er und Paps sind gute Freunde. Warum das so ist, weiß keiner so genau, aber scheinbar ist die Freundschaft für Racul sehr wichtig.
Der selbsternannte Legat verfügt über eine kleine Flotte verschiedenster Schiffe. Sein Stolz ist ein Zerstörer, das größte Schiff in seiner Flotte. Einst stand das Schiff im Dienst der meldorianischen Flotte, in der auch Racul seinen Dienst tat. Als es auf seinem Heimatplaneten aus irgendwelchen Gründen zur Rebellion kam, seine Welt in einem Bürgerkrieg versank und in sich zerfiel, desertierten viele Militärs, darunter auch Legat Racul. Sein Ziel ist es, eine Schlagkräftige Armee aufzustellen um eines Tages wieder zu seiner Heimatwelt zurückkehren, und den Frieden wieder herzustellen. Paps selbst zweifelt an dem Vorhaben, sagt dazu aber nichts.
Legat Racul ist ein Meldorianer. Eine Humanoide Lebensform, die eine durchschnittliche Körpergröße von etwa zwei Meter haben, wobei die Frauen rund zehn Zentimeter kleiner sind. Ihre Haut ist rotbraun, und widerstandsfähiger als die der Menschen. Sie mögen es recht warm. Auf meldorianischen Schiffen beträgt die Temperatur 41 Grad . Sie gelten als gute Taktiker, sehr gerissen und ehrgezig. Eigenschaften die ihm als Söldner sehr gelegen kommen.
Von Racul gibt es ab und an Aufträge zur Bergung einiger Militärschiffe oder Transporter, für die er selbst keine Technik besitzt. Sollte einer seiner Aufträge nicht durchführbar sein (oder das Schiff nicht mehr reparabel), so reicht es ihm auch, wenn das Schiff ausgeschlachtet wird. Kopfgelder setzt er eher selten aus, wenn aber dann will er auch nur den Kopf.

Es gibt noch ein paar mehr Freunde, die der Clan hat, aber die sind nicht so wichtig, wie diese beiden bereits genannten.


Feinde des Clans:


Auch Nuika hat sich auf das bergen von Schiffen und das zerlegen selbiger spezialisiert. Sie steht damit in Konkurrenz zu Paps seinem Clan. Und es gibt nicht selten kleinere Scharmützel mit ihr. Sie besitz nur ein Schiff, die Cleopatra, aber das ist um einiges Größer als die Trinity und besser bewaffnet. Dafür ist es nicht so schnell wie die Schiffe von Paps aber einen Kampf gegen sie sollte man möglichst aus dem Weg gehen. Nuika ist nicht sonderlich für ihre Geduld bekannt und kann sehr schnell aus der Haut fahren. Das mag an ihrem jungen Alter liegen, denn mit 27 Jahren hat sie erst vor 3 Jahren das Kommando von ihrem Vater übernommen, als dieser bei einem Schusswechsel mit Mike Cooper ums Leben kam.


Die Menschen können eigentlich froh sein, das die Braan sich nach dem Krieg wieder auf ihr Territorium zurück gezogen haben. Warum die Braan die Menschen so sehr hassen, ist nicht bekannt und auch hier kursieren die wildesten Gerüchte über den Grund. Wenn sie einen Menschen sehen, töten sie ihm umgehend. Sie sind technologisch etwa auf dem Stand der Menschen, wobei sie in den letzten 50 Jahren natürlich ihre Forschungen weiter führen konnten, während die Menschen auf Technologische Fortschritte andere Rassen angewiesen sind.
Die wenigsten Menschen haben einen Braan je zu Gesicht bekommen, weswegen auch nicht sehr viel über sie bekannt ist. Und auf eine Begegnung mit ihnen ist keiner wirklich Scharf.


Eine Gruppe von religiösen Fanatikern, die glauben das die Vernichtung der Menschen die Strafe Gottes war, für ihr sündenhaftes Leben. Da aber nicht alle Menschen bei der Zerstörung der Erde getötet wurden, sehen sie es nun als ihre Aufgabe an, das nachzuholen. Dabei führen sie selbst ein sehr redliches Leben - ihrer Aussage nach. Sie sehen es als ihr Aufgabe an, jeden Menschen den sie finden zu ihrem Glauben zu bekehren, oder aber zu töten, wenn er sich ihnen nicht anschließt. Mit ihnen zu reden ist sinnlos, da sie jedes Argument mit irgendwelchen Sprüchen vom Tisch wischen. sie sind überzeugt davon, in Gottes Willen zu handeln. Und sobald sie ihre Aufgabe erledigt haben, winkt das Himmelreich.
Die Bruderschaft ist kein erklärter Feind Paps, da sie jedoch jeden Menschen versuchen zu bekehren sind sie sehr gefährlich. sie treten immer in Gruppen auf, haben aber keine nennenswerte Schiffe, die es mit der Station aufnehmen könnten.


Charabögen wie gehabt erstmal an mich.


Name:
Nachnamen sind egal, da ihr alle den Namen Cooper tragt - normalerweise. Selbst wenn ihr nicht durch Geburt dazugekommen seid ^^

Alter:
nicht jünger als 17 und nicht älter als 35

Aussehen:
Ein Bild wäre wohl das einfachste

Aufgabe:
Hiermit ist gemeint, was ihr innerhalb des Clans eigentlich tut. Einfach nur da ist niemand. Einige sind für die Energieversorgung der Station zuständig, andere sind erstklassige Ingenuere und wieder andere sind die idealen Navigatoren. Da ihr im Grunde die Crew der Soroja stellt, wären natürlich Talente gut, die irgendwie was mit dem Aufspüren von Flüchtigen zu tun hat und im besten Fall habt ihr Ahnung wie so ein Schiff im All zu handhaben ist.
Ein Chara von euch kann(!) den zweiten Offizier spielen, der wird dann auch der einzige von euch sein, der navigieren kann. Der Rest kann das nicht! Die Navigation eines Schiffes ist nämlich ziemlich schwer. Am besten einigt ihr euch selbst, wer den Navigator übernehmen möchte. Der Posten kann aber auch frei bleiben.

Im Clan seid:
Diesen Punkt braucht ihr nur ausführen, wenn ihr nicht von Geburt an in dem Clan lebt. Ansonsten lasst ihr den Punkt einfach aus. Ach ja, nicht jeder Chara sollte von außerhalb kommen!
Bedenkt bei erstellen, das die Charas sich kennen, ihr könnt und sollt euch ruhig absprechen untereinander.

Charakter:
Welche Macken habt ihr so?

Ausrüstung:
Gibt es etwas, was ihr immer mit euch rumschleppt? Welche Waffen benutz ihr standartmäßig und was habt ihr sonst so für Ausrüstung bei euch?

Geschichte:
Was habt ihr denn bisher so für Blödsinn in eurem Leben angestellt? Da ihr in der Regel alle irgendwie miteinander verwandt seid, solltet ihr eure Geschichte schon aufeinander abstimmen, ist aber kein muss ^^

Constantine
23.07.2015, 21:04
Name:


Jagger Jack Cooper Spitzname: "Jay, Jay"


Alter:
25



Aussehen:

http://orig13.deviantart.net/3678/f/2012/073/4/0/404ec803d95ff988d6d7a8a55edcf38d-d4sqezj.jpg



Waffen


trägt ein aus Titan bestehendes Kampfmesser immer griffbereit die Klinge lässt sich unter Strom setzen


Aufgabe:


Als Operator des Schiffes ist es Jagger-Jack Coopers Aufgabe die Stromversorgung des Schiffes am Laufen zu halten.
Er ist dem Ingeneur direkt unterteilt und gleichzeitig das "Mädchen für alles".
Ein eher unpassender Spitzname wie Jack findet, doch in all den langen Jahren der Zusammenarbeit hat er sich bereits daran gewöhnt.
Fehlt ein Ersatzteil muss Jack dafür Sorgen, dass dieses so weit es möglich auf Vorrat ist. Da die Reisen auch etwas länger andauern, muss er gleichzeitig Waren einkaufen u.o. Handel betreiben.
Eine nicht ganz ungefährliche Aufgabe in den heutigen Zeiten.



Charakter:


redet gern geht auf Menschen zu fängt gern mit den Frauen zu flirten an, was in den Augen seiner Kollegen schon fast krankhaft ist liebt den Duft von frisch gebackenem Kuchen besonders freundlich Kindern und älteren Menschen gegenübern kann manchmal etwas launisch werden



Ausrüstung:



In - Ear Stöpsel zur ständigen Kommunikation mit dem Ingenieur Mp3 - Player Werkzeugtools
Wasserflasche Sonnenbrille


Geschichte:


Jay-Jay ist der älteste Sohn des James Coopers.
Ursprünglich für den Sicherheitsbereich eingeteilt, wurde Jay-Jay später der Soroja unterstellt. Die Aufgabenverteilung war simpel. Nach dem er dem dortigen Ingeneuer als Assistent eingeteilt wurde, was ihn anfangs etwas ankotzte, da diese Person ein schräger Vogel zu sein schien, machte ihm seine Arbeit mehr und mehr Spaß.
Gleichzeitig kontrolliert er den Warenbestand und muss Handel mit anderen Gestalten betreiben, um einen stätigen Vorrat an Materialien für ihre Weiterreise zu haben.
Diese Aufgabe ist nicht immer einfach. Doch irgendwann entwickelte er einen Sinn dafür, wann seine Partner ihn übers Ohr hauen möchte oder ein vernünftiges Angebot macht.
Krumme Geschäfte kann Jay-Jay quasi schon fast riechen.

Rosered_Strauss
23.07.2015, 22:08
Name:
Xenos („Xen“) Cooper

Alter:
„Ich bin älter, als ich aussehe, und jünger, als ich rede.“

- unbekannt -

Aussehen:
„Das Äussere passt sich an, das Innere bleibt im Kern dasselbe.“

Standard – Cooper – Aussehen:
http://abload.de/thumb/standardi8xhq.jpg (http://abload.de/image.php?img=standardi8xhq.jpg)

Aspekt der Hilfsbereitschaft:
http://abload.de/thumb/hilfsbereitschaftgnb8q.jpg (http://abload.de/image.php?img=hilfsbereitschaftgnb8q.jpg)

Aspekt des Jägers:
http://abload.de/thumb/jgerk0b5w.jpg (http://abload.de/image.php?img=jgerk0b5w.jpg) http://abload.de/thumb/jgerinfnl6j.jpg (http://abload.de/image.php?img=jgerinfnl6j.jpg)

Aspekt der Einfühlsamkeit:
http://abload.de/thumb/einfhlsamkeitipzhn.jpg (http://abload.de/image.php?img=einfhlsamkeitipzhn.jpg) http://abload.de/thumb/einfhlsamkeitw76z9j.jpg (http://abload.de/image.php?img=einfhlsamkeitw76z9j.jpg)

Aspekt der Aggression:
http://abload.de/thumb/aggression174leo.jpg (http://abload.de/image.php?img=aggression174leo.jpg) http://abload.de/thumb/agression2ddb50.jpg (http://abload.de/image.php?img=agression2ddb50.jpg)


Aufgabe:
„Ich bin am ehesten so etwas wie ein Spezialisten- Computer.Wie? Es heisst Computer- Spezialist? Natürlich. Wie konnte mir das nur entfallen...“

Xens eigentliche Aufgabe innerhalb der Familie ist die des Mechanikers. Wie nicht weiter überraschend sein sollte, gibt es niemanden, der sich mit Maschinen besser auskennt oder der mit ihnen besser zurecht kommt. Somit ist er in seinem Aspekt der Hilfsbereitschaft häufig im Maschinenraum der Soroja zu finden, damit das Schiff stets in optimaler Verfassung ist. Abseits von seiner offiziellen Aufgabe hilft Xen auch als Informationsbeschaffer aus – in seinem Aspekt des Jägers horcht er potentielle Informanten unter entsprechenden Umständen aus. Zu guter Letzt nimmt er es auf sich, jedem ein offenes Ohr zu bieten, der es benötigt: sollte der Bedarf bestehen, kann sich jeder mit allem, was ihm auf dem Herzen liegt, an ihn wenden. In seinem Aspekt der Einfühlsamkeit hat er sich auch optisch gut in diese Rolle eingelebt.


Im Clan seit:
„Natürlich bin ich Teil der Familie. Nur eben nicht von Geburt an.“

Xen wurde auf einer Expedition vor 4 Jahren gefunden. Das zerschossene Schiffswrack hatte wenig zu bieten – bis auf Xen: durch Zufall wurde er reaktiviert und ist seitdem Teil der Familie. Er bezeichnet sich selbst als 'Adoptiert' und ist stolz darauf, ein Teil des Clans sein zu können.


Charakter:
„Bei Menschen sagt man, dass die Augen der Spiegel der Seele sind. Bei mir ist es das gesamte Äußere.“

Xen hat eine einzigartige Persönlichkeit. Obwohl er kein Mensch ist, besitzt er über eine sehr fortschrittliche KI, die über eine eigenständige Persönlichkeit verfügt. Doch während sein Charakter dem eines Menschen entspricht, ist sein Körper trotz aller Formbarkeit keiner. Es ist eben diese Formbarkeit, die in einzigartiger Weise mit seiner Persönlichkeit verschmilzt: Da er eine Maschine ist, hat er nur ein begrenztes Speichervolumen, was Xen dazu gebracht hat, sich zu 'spezialisieren'. Die hervorstechendsten Merkmale seiner Persönlichkeit wären seine Familiäre Seite (Standart- Aussehen), seine hilfsbereite Seite (entsprechender Aspekt), seine Jäger- Seite, seine einfühlsame Seite und schliesslich seine beizeiten ungezügelte Aggression. Für jeden dieser Charakterzüge nimmt Xen ein anderes Aussehen an, welches in seinen Augen am ehesten jenen Zug zum Vorschein bringt.


Ausrüstung:
„Warum so überrascht? Es ist schlicht einfacher.“

Der Großteil von Xens Besitz sind Andenken, Fund- und Kleidungsstücke. Er hat nur wenig Ausrüstungsstücke per se – lediglich das Werkzeug, das er für seine Arbeit benötigt, wie auch eine Handfeuerwaffe, um sich gegebenenfalls verteidigen zu können, ohne gleich 'aus der Haut fahren zu müssen'.


Geschichte:
„Wenn ich nur die Hälfte von dem Könnte, was über meines Gleichen nachgesagt wird, könnte ich mir einen eigenen Kult aufbauen. Aber tatsächlich sieht es eher so aus, dass ich nicht nur nicht alles kann, was man mir zuschreibt – ich bin sogar fähig zu vergessen.“

Xenos erinnert sich kaum an sein früheres Leben. Nur noch einige wenige Aufnahmen sind in seinem Speicher noch vorhanden – einige Bilddateien und eine einzelne Videoaufzeichnung. Darüber hinaus ist der Rest gelöscht worden, nachdem er von den Coopers reaktiviert wurde. So wie er es sich zusammen reimt, war er früher einmal eine Art Assistenzdroide – quasi ein Sekretär- Droide. Doch als der Krieg kam – und als der Krieg wahrlich verzweifelt wurde – wurde er umgemodelt, um seine heutigen Funktionen implementiert zu bekommen.

Vor einigen Jahren – vor 4 Jahren, 2 Monaten und 13 Tagen, um ganz genau zu sein – stießen die Coopers auf ein altes, zerschossenes Wrack. In der Hoffnung, das Schiff noch ausschlachten zu können und womöglich etwas nützliches zu finden, spielte der damalige Computerexperte an den Konsolen herum, um zu sehen, ob er einzelne Schiffsfunktionen reaktivieren könnte. Und tatsächlich aktivierte er einen Prozess, der den letzten Rest an verfügbarer Energie in die anwesenden Roboter leitete – und damit in Xen, der als Einziger noch über eine intakte Energiequelle verfügte. Entsprechend groß war die Überraschung – als auch das Misstrauen – als der wieder erwachte Xen mit 'Amnesie' zu den Jägern der Familie stieß.

Es sollte einige Zeit dauern – genauer gesagt, gut einen Monat – bis man Xen aus seiner Zelle frei liess. Bis dahin war man sich nun sicher, dass der Roboter keine Intentionen hatte, dem Clan Schaden zuzufügen – im Gegenteil, er war ihnen äusserst dankbar, ihn sprichwörtlich von den Toten wieder auferstehen haben zu lassen. Nach gut einem Jahr, in dem er den Coopers aushalf, äusserte er auch den Wunsch, der Familie beitreten zu lassen – und der Patriarch des Clans stimmte diesem Ansinnen nach einiger Bedenkzeit zu, hatte sich Xens Hilfe doch als unschätzbar erwiesen. Seitdem hat er eine feste Position innerhalb der Familie, anstatt nur ein externer Helfer zu sein – als Ingenieur sowie Spezialist für Maschinen wie auch Computer. Auch hat er sich daran gewöhnt, Teil einer Familie zu sein – ein Gefühl, das ihm vertraut erscheint, ohne jedoch konkrete Erinnerungen an eine ähnliche Situation zu besitzen.

In jüngster Zeit ist er meist auf der Soroja zu Gange, um bei allen Expeditionen mit von der Partie zu sein. Denn seine Hoffnung ist, mehr über sich heraus zu finden – was er nur über einen intakten Speicher eines Gerätes aus der damaligen Zeit bewerkstelligen könnte. Bislang hat sich nichts ergeben, doch Xen bleibt seiner Hoffnung treu – auch, wenn er sich insgeheim davor fürchtet, dass dann alles anders wird, sollte er tatsächlich Erfolg haben.

hakuryu
01.08.2015, 00:04
Name:
Yama Cooper

Alter:
23

Aussehen:
Yama vor der Verletzung
http://abload.de/thumb/vlcsnap-2015-07-28-12a7spu.png (http://abload.de/image.php?img=vlcsnap-2015-07-28-12a7spu.png)

Nach der Verletzung
http://abload.de/thumb/vlcsnap-2015-07-28-128hp51.png (http://abload.de/image.php?img=vlcsnap-2015-07-28-128hp51.png)


Aufgabe:
Yama ist Arzt. Zumindest das entsprechende Äquivalent dazu. Schon in frühester Jugend half er wortlos und mit einigem Geschick dem Alten bei der Arbeit. Mit der Zeit übernahm er dann einfach immer mehr die selbe Aufgabe und begleitete immer wieder die Soroja. Oft genug hat er die einzelnen Crewmitglieder schon zusammen geflick.
Zudem ist er in begnadeter Schütze der ein selbstgebasteltes Gewehr sein Eigen nennt. Es sieht fast wie ein Rapier aus, nur ist es nicht scharf. Seine ruhige Hand und sein fast siebter Sinn machen ihn zum idealen Fährtensucher.

Charakter:
Yama ist recht wortkarg, verträgt absolut keinen Alkohol und mag alle Arten von Tieren. Oftmals versucht er sogar große und z.T. sehr gefährtliche Tiere zu heilen wenn er sie verletzt findet, sofern er deren Pysiologie kennt und sie ihn nicht angreifen.
Das brachte ihm sogar einen Hund ein der sich als ständiger Begleiter entpupte.
http://img2.wikia.nocookie.net/__cb20140621143340/riddick/images/4/4c/Alien_Jackal.png

Ausrüstung:
Waffengürtel mit Rapiergewehr
sein Hund Wulf
Gürteltasche mit medizinischem Notfallset (teilweise im Waffengurt integriert)
trägt grundsätzlich Lederkleidung in dunklen Farben und immer findet sich ein Piratensymbol gut sichtbar an der Kleidung

Geschichte:
Yama ist der Sohn von Andrea Cooper und John Lancaster und hat eine 15 jährige Schwerster Johanna. Er war ein recht aufgewecktes Kind was sich kaum etwas sagen ließ und regelmäßig über die Stränge schlug. Das er keine Angst vor Verletzungen hatte, erwies sich als Segen für den alten Mediziner Michael Basset (von Yama nur der Alte genannt). Das gute Auge, die ruhige Hand und das völlige nichtbeachten von Blut waren da sehr hilfreich.
Eines Tages schmuggelte er sich auf die Soroja. Das wurde sein Verhängnis. Das Schiff wurde in Kampfhandlungen verwickelt und einer der Querschläger traf Yama so ungünstig im Gesicht das er eine recht große Narbe davontrug und sein rechtes Auge verlor. Verarzten mußte er sich selbst. Daraufhin zog er sich in sich selbst zurück. Frauen beachtete er nicht weiter da sich diese oft durch die Verletzung abschrecken ließen.
Auf einer der vielen Missionen, gelangte die Crew auf einen seit Jahrzehnten verlassenen Aussenposten. Dort fanden sie aber nicht ihre Zielperson und auch sonst nichts von Interesse. Beim durchsuchen des Aussenposten, stieß Yama auf eine Art Hund. Gut möglich das sein Vorfahre mal ein irdischer Hund gewesen war, aber mit den Jahren waren auch andere Einflüsse dazugekommen. Das Tier war schwach und dem Tode nahe. Der Rest des Rudels war bereit tot, was Yama schnell auf fehlende Nahrung zurückführte. Immerhin gab es um den Aussenposten nichts als Wüste. Yama schaffte es, sich durchzusetzten und konnte das hundeähnliche Tier mitnehmen und gab ihm nach kurzer Zeit den Namen Wulf. Yama kümmerte sich um ihn, peppelte ihn auf und baute eine enge Beziehung zu Wulf auf. Zuerst war das Tier sehr scheu gegenüber den Anderen und es dauerte seine Zeit bis es zutraulicher wurde. Inzwischen sind Yama und Wulf ein untrennbares Team. Yama hat es sogar geschafft ihn soweit abzurichten, das Wulf und er die idealen Späher sind und für die Suche von Personen einen enormen Wert für die Crew der Soroja haben.

Yijare
01.08.2015, 16:15
Name:
Maximilia Cooper
„Ihr könnt mich Maxi nennen“

Alter:
22 (+100)
„Sagte man mir…“

Aussehen:
http://abload.de/thumb/maximillia4ylwf.jpg (http://abload.de/image.php?img=maximillia4ylwf.jpg)

Aufgabe:
Übersetzerin von Xeno-Sprachen.
„Oeri ta peyä fahew akewong ontu teya längu“
(Meine Nase ist voll von seinem Alien-Geruch)

Im Clan seid:
-


Charakter:
Maxi spricht nicht sehr gerne und scheint ihren Gedanken nach zu hängen, wann immer sie dazu in der Lage ist. Wenn Sie allerdings spricht merkt man, dass sie ihr Worte mit Bedacht wähl, was darauf schließen lässt das sie ihre Gefühle im Zaum hält.


Ausrüstung:
Außer einem engen, gelben Skinsuit nichts


Geschichte:
Will zu erzählen hat Maxi nicht, immerhin ist der Großteil ihres bisherigen Lebens in Trümmern. Sie hat eine verquere Vorstellung von der Zeit, was wohl auf die Zeit in der Kryostase zurück zu führen ist. Meistens hat sie alle Zeit der Welt um etwas zu tun und scheint sich kaum um den Zeitdruck zu scheren, den die anderen haben. Dennoch erzählt sie einem, wenn man sie denn zum reden gebracht hat, ihre kurze Geschichte - Geboren in Oxford, England, Erde, Tochter eines Farmerunternehmers, ging sie in die Grundschule, schließlich auf die Weiterführende Schule und machte mehrere A-Levels (das englische Äquivalent fürs Abitur) und fand sich schließlich an der Universität wieder, wo sie Chemie studierte.

Janoko
01.08.2015, 18:56
Name:
Alyson Cooper

Alter:
17

Aussehen:
http://abload.de/thumb/alysonfdbj5.jpg (http://abload.de/image.php?img=alysonfdbj5.jpg)

Aufgabe:
Zweite Offizierin (Navigatorin) der Soroja

Im Clan seid:
Geburt

Charakter:
Alyson ist ein Lebensfroher Mensch, der grade sden gröbsten Teil seiner Pubertät hinter sich hat - neben dem Erwachsen werden und den damit verbundenen Gemüt Wechsel ist sie ansonsten sehr offen allem neuen gegen über, findet fremdes immer interessant und denkt auch gerne mal unkonventionell - wie soll man schon zu anderen eine Relation auf bauen, wenn auf der Station nur Familie lebt?

Ausrüstung:
Zwei Vibro-Klingen, ca. 45 cm lang
CCR-A4 PDW
Schnittstellen -Kom


Geschichte:
Alyson war keine leichte Geburt, hatte ihre Mutter, Marie, schon an den Rand des aushaltbaren getrieben und schien dennoch nicht heraus zu wollen. Anderes als das hat sie nicht viel Aufsehen mit sich gebracht, nur ihre Faszination mit den Sternen schien mit zunehmenden Alter immer größer zu werden. Immer wieder stellte sie Berechnungen an, wie weit sie von welchem Stern weg waren und schließlich war es ihr Opa Jim, der sie ans Steuer eines der Schiffe setzte und die Kleine flog dieses mit dreizehn besser als ihr Vater - es war die Mission auf der sie Xen fanden und seitdem hat sie eine unverhohlenes Interesse an der KI und ihrem Körper.

Survivor
03.08.2015, 22:43
Name:
Berry „Bear“ Copper

Alter:
- 40 Jahre

Aussehen:
http://fs2.directupload.net/images/150803/x6xrpnf2.jpg

Aufgabe: Waffenmeister
- kann gut mit Waffen umgehen, sprich sie zerlegen, reinigen, repariert und baut sie auch gerne selber zusammen
- Zu dem kann er mit Sprengstoffen umgehen und mischt sie/ stellt sie her
- ist ein exzellenter schütze, treibt sich, sofern er nicht auf der Soroja ist, meist in der Waffenkammer rum

Im Clan seid:
- - -

Charakter:
Tja, was für einen Charakter hat ein Mensch der seine Freude an Waffen und Sprengstoff hat? Einen verrückten? Nun ja, vielleicht, ganz normal ist er sicher nicht. Meist ruhig und kontrolliert, kann es in Situationen wo viel geschossen wird, auch mal mit Berry durch gehen. Auch bei Explosionen kann er eine kindische Freude entwickeln. Je heftiger die Explosion, um so besser. Ansonsten ist er aber ein ganz umgänglicher Mensch.

Ausrüstung:
- eine alte modifizierte Kampfschrotflinte (automatisch, ähnlich der AA12)
- ein für die Kopfgeldjagden verbesserter Anzug (optisch wie funktionell)
- ein Datapad das Informationen über gesuchte Leute der Umgebung sammelt

Geschichte:
Berry Cooper ist der erste Sohn von Marvin Cooper, Paps jüngerem Bruder. Mit 18 Jahren lernte Marvin die junge Isabell kennen, mit der er sehr bald zusammen kam und sie auch schwängerte. Bei der Geburt seines Sohnes Berrry, ein Jahr später, verstarb Isabell leider und ließ ihren Freund Marvin mit seinem Sohn alleine zurück. Ohne den Clan, hätten die beiden nicht überlebt. Erst später lernte Marvin seine jetzige Frau Susanna kenne und zeugte mit ihr die Zwillinge David und Daniel. Berry ist damit der Halbbruder der Zwillinge.Was jedoch nicht heißt das er sie geringer schätzte oder anders behandelte. Für ihn sind sie wie normale Brüder und auch wenn er wusste das Susanna nicht seine leibliche Mutter war, so hatte die beiden doch nie Probleme mit einander, im Gegenteil.
Sein Interesse für Waffen und alles was mit ihnen zu tun hatte, war dem Umstand geschuldet, das es am Anfang im Clan, keinen gab der mehr über Waffen wusste als das Notwendigste...vielleicht etwas mehr. So machte es sich Berry zur Aufgabe der erste Waffenmeister des Clans zu werden. Und das tat er mit ausgesprochener Leidenschaft. Dazu kam noch die Faszination von Sprengstoffen aller Art. Zusammen mit dem Wissen über Waffen, kam er so auf der Soroja unter wo sie den Kopfgeldjägeraspekt des Clans darstellten.