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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : [Abgebrochen] Dreams [Kapitel 1 - Realität?]



Constantine
02.12.2011, 23:15
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Samstag - Hamburg

Es war ein ruhiger Samstag Nachmittag, die Sonne schien heute mal wieder. Die letzten Wochen waren eher regnerisch gewesen und Marcus verbrachte die restliche Freizeit damit für die Schule zu lernen. Da blieb für die persönlichen Bedürfnisse nicht mehr viel Zeit. Vollkommen genervt saß Marcus an seinem Schreibtisch. In der rechten Hand hielt er einen Füller, welchen er in einer geschmeidigen Drehung drehte. Vor seinen Augen lag ein dicker Block. Seit einer geschlagenen Stunde saß der junge Schüler nun an seinen Aufsatz und kam nicht wirklich weiter darum entschied er sich es für heute sein zu lassen und legte entspannt die Füße über seinen Schreibtisch, als es an der Tür klopfte "herrein" seufzte dieser, als er das bekannte Gesicht seiner Mutter sah, die ihn mit einem wütenden Ausdruck in den Augen ansah "du solltest doch schon längst einkaufen, den Müll rausbringen und mit dem Hund rausgehen aber was sehe ich hier? Faul wie die Made im Speck!" schimpfte seine Mutter mit dem Jugendlichen, welcher sich vor verbalen Ausbrüchen kaum retten konnte. Mit einem lauten Knall ließ seine Mutter den Wäschekorb, welchen sie in den Händen hielt, fallen, was Marcus aufschreckte und ihn mürrisch von seinem Sitzplatz erheben ließ "erledige deine Aufgaben, sonst gibts Hausarest!" theatralisch rollte er mit den Augen. Marcus hatte nicht wirklich Lust darauf, wollte seine Mutter jedoch nicht weiter verärergn und so entschied er sich, bei diesen Wetter mal wieder das Haus zu verlassen, um seinen Pflichten nachzukommen.


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Samstag - Miami

Claire arbeitete gerade an einer wichtigen Hausarbeit. Nebenbei lief der Fernsehr. Beiläufig verfolgte die junge Schülerin die Nachrichten. Eine neue, unbekannte Firma, die offenbahr großen Einfluss im wissenschaftlichen Bereich zu haben schien, stellte sich gerade vor. Die Forschungen berufen sich, so wie die Sprecher erklärte auf parapsychologischer Ebene, die sogenannte Traumdeutung, wie es sich heraus stellte. Murmelnd stellte sie das TV Gerät ab und wandte sich ihren Aufgaben zu.


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Samstag- Schottland

Endlich klingelte es. Joshua seufzte stark, als seine Kameraden den Förderunterricht mit einem müden Blick verließen. Er erinnerte sich noch gut an den Tag an dem sein Klassenlehrer auf ihn zu kam und ihn bat, bei dem Förderunterricht für Schüler, die nicht so begabt waren wie er, zu helfen. Joshua freute sich riesig auf den freien Nachmittag sowie das restliche Wochende. Endlich feiern, sich mit seinen Freunden treffen, durch die Gegend streifen, das war für ihn das Größte. So wie er den Haupteingang der Schule verließ, wurde er von der strahlenden Sonne geblendet, als auch promt sein Mobiltelefon klingelte.


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Samstag

Mikael saß gerade gemütlich in seinem Bett. Die Sonne schien gerade durch sein kleines Fenster. Der junge Schüler hatte nichts besseres zu tun, als faul auf der weichen Matraze zu liegen, nebenbei lief der Fernsehr auf halber lautstärke. Die Nachrichten interessierten ihn eigentlich nie aber ein Bericht erweckte doch seine Aufmerksamkeit. Die Nachrichtensprecherin, eine junge Blondine verkündete auf dem Sender PRO7 eine Sondermeldung: "... ein junger Mann wurde auf die Intensivstation gebracht, sein Zustand ist lebensbedrohlich. Die Ärzte sind momentan ratlos, warum dieser junge Mann solche Verletzungen zu sich gezogen hat, Brand-Schnitt- und Prellungen am ganzen Körper waren zu sehen" ein Bild von dem jungem Kranken wurde gezeigt. Es war einer von Mikaels Klassenkameraden. Er wusste, das er diesen Kerl schon mal gesehen hatte, konnte sich aber nicht mehr daran erinnern. Mikael schaltete das TV Gerät wieder aus und ließ seinen Kopf in das weiche Kissen fallen, solche Nachrichten konnte er gerade überhaupt nicht ertragen, als plötzlich sein Mobiltelefon klingelte. Genervt nahm er das Gerät an sein Ohr.


Willkommen zu meinem RPG, Dreams! Es gibt in diesem RPG keine Farbenlehre. Einzig folgendes ist zu beachten, wenn eure Charas sprechen, setzt ihr das gesprochene in "", wenn eure Charas denken, wird es in kursiev gesetzt und dazu beschrieben: bsp.: heute ist ein schöner Tag dachte sich Marcus.
Ich überlasse es euch, wie ihr euren Tag verbringt. Mein Chara wird wesentlich später dazustoßen und ich hoffe die verbleibenen Interessenten senden ihre auch noch i-wann ein.
Wünsche euch nun viel Spaß bei dem RPG. ;)
@Janoko, der Schüler den Mikael sieht, ist einer aus der Parallelklasse seines Gymnasiums. Er ist ihm nur einmal flüchtig über dem Weg gelaufen, als es zu einer Schlägerei kam. Mika wird sich aber kaum an ihn erinnern können und willkommen im RPG.

Ironhide
03.12.2011, 00:23
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Schnell waren Schuhe und Jacke geschnappt, die Hundeleine brauchte schon einen Moment um gefunden zu werden. Marcus rief genervt nach dem Hund: "Rowdy... Rowdy!" Der Hund kam auch schnell um die Ecke. Er wusste was die Leine für ihn hieß und ließ sie sich auch ohne Murren anlegen. Weneigstens freut sich der Köter..., dachte sich Marcus und wollte schon zur Tür raus, da reif ihn seine Mutter auch schon wieder zurück.
"Vergiss den Müll nicht und nimm Geld mit!!"
"Jaaaa-haaaaaa..." Marcus machte kehrt, ssh zuerst in seine Tasche ob genug Geld da ist und schnappte sich dann den Müllbeutel. Er ließ die Tür scheppernd ins Schloss fallen und ging mit seinem hund dann vor die Tür. Der Laden war nicht weit entfernt und kaum das der Müll in der Tonne verschwunden war, ging er schnurr stracks die Strass entlang, zu dem nahegelgenden Rewe. Viel war es nicht, was er holen sollte und das einkaufen ging schnell. Auf dem Rückweg hielt ihn dann aber Rowdy auf, der an jeder Ecke und jedem Baum ständig anhalten musste.
Auf halben weg traf er dann auf Nicole, seine Klassemkameradin. Ein schönes Mädchen, brünette, lange Haare und ein Engelsgleiches Gesicht. Vor einigen Jahren noch, hatte werder sie von ihm noch er von ihr groß Notiz genommen, aber irgendwie war das nun anders geworden, Sie wurde zunehmend aktraktiver für ihn und auch Marcus hatte sich entwickelt. Das sie sich zueinander hingezogen fühlten, merkten beide, aber den ersten Schritt hatte noch keiner von ihnen gemacht. Marcus hatte erst eine Freundin gehabt, aber das hielt nur ein halbes Jahr und war nun auch schon wieder fünf Monate her.
"Hi Nicole."
"Hi Marcus, wie gehts? Schon mit dem Geschichtsaufsatz fertig?"
"Ne. Noch nicht wirklich Angefangen. Und du?"
"So gut wie, aber keine Lust mehr.", kicherte die Brünette ihn an.
"Ich muss nach Hause, einkäufe zum Hausdrachen schleppen. Wohin willst du?"
"Bin auch aufm Weg nach Hause. War in der Stadt mit Jenny und Rapahela. Klamotten kaufen." Stolz hielt sie dabei ihre drei Tüten hoch, auf denen die Logos einiger Klamottenketten prangte.
"Cool, dann lass uns doch zusammen gehen, ist ja der gleiche Weg."
"Gerne.", lächelte ihn Nicole leicht verlegen an.

plundi
03.12.2011, 11:38
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Von traumdeutung hielt sie soweiso nicht viel und das gefassel davon, lenkte sie nur von ihren Physikaufgaben ab. Sie mochte zwar Physik, aber nicht bei so einem Bombengeilen Wetter sich damit aufhalten zu müssen. Aber sie rief sich auch immer wieder ihr Ziel ins Gedächtnis, welches sie hatte und das motivierte sie. Die NASA stellte ja nicht jeden Dahergelaufenen ein, sie musste schon was dafür können und Physik war da eins der gefragten Fachgebiete.
Aber viel hatte sie eh nicht mehr zu erledigen und es war Samstag.
Ihr Handy klingelte und sie sah aufs Display. July war am anderen Ende, das verriet ihr das Handy. Sie ging ran.
"Hi"
"Hi Bücherwurm, na was geht? Lust auf Beach?"
Claire üpberlegte kurz. Viel hatte sie nicht mehr und das wenige könnte sie auch morgen noch schnell zu ende machen.
"Warum nicht. Holste mich ab?"
"Klar. Bin in zwanzig Minuten mit Sandy bei dir. Scott, Chris und Danny sind übrigens auch da.", kicherte die Schülerin am anderen ende der Leitung. Auch Claire kicherte ein wenig. Die Jungs waren die Stars der Footballmannschaft und hatten nur noch wenige Spiele, dann würden sie wohl Meister werden.
"Okay, ich such mal meine Klamotten zusammen."
"Mach das, ich bin gleich da."
"Okay."

Claire ließ die Bücher zufallen und alles auf ihrem Schreibtisch liegen. Sie schnappte sich ihre Tasche und packte sie aufs Bett. Der nächste Gang führte sie an ihren Kleiderschrank und sie kramte ihren roten Bikini raus. Am Strand umziehen war nicht, das mochte sie nicht, also wurde das Teil gleich hier angezogen. Ein paar Kleinigkeiten noch wie Sonnenbrille, Capy und ein passenden Rock und enges Shirt, dann war sie schon fertig. In der Tasche landeten dann noch Handtuch, Sonnencrem und ein wneig andere Utensilien und dann war auch das erledigt.
"Mum, ich bin mit July und Sandy noch am Strand!", rief sie noch, während sie die Tür hinter sich schon zu machte. Ihrer Mutter war das gewöhnt.
Vor der Tür wartete schon July mit dem Mercedes ihres Vaters. Zwar hatte sie ein eigenes Auto aber wenn der Firmenmanager Papi ihr schon mal das Auto überlies, dann sagte July natürlich nicht nein. So ein schwarzmetalic lackierter Mercedes der S-Klasse war auch nciht das schlechteste, um damit in Miami Beach aufzutauchen. Sehen und Gesehen werden, lautete das Motto. Und das galt in Miami mehr als sonst nirgends andereswo in den Staaten, außer vielleicht in Californien...

wanyuudou
03.12.2011, 23:48
http://s7.directupload.net/images/111130/xccq2grf.pngPerfektes Timing... schoss es Joshua durch den Kopf und die Situation malte ihm ein leichtes Grinsen aufs Gesicht. "I... need... air...". Ja, die brauch ich jetzt wirklich. Schön wenn Musik so passt. Joshua liebt Dubstep, obwohl es in seinen Augen in letzter Zeit zu stark in den Mainstream abglitt. Er musst trotz seiner guten Stimmung doch seufzen.
Er kramte das Handy aus seiner Hosentasche und schaute aufs Display. Candice. Die Freude in ihm wuchs weiter an. Viele Male fragte er sich, ob es wohl möglich ist, dass der Name bei der Geburt von Schicksal bestimmt wird, oder ob der Name das spätere Leben beeinflusst. So wie im Fall von Candice, die von allen nur Candy genannt wurde. Sie war wohl das süßeste Mädchen in der ganzen Stadt. Joshuas Gedanken drohten abzuschweifen, aber der Klingelton holte ihn zurück in die Realität. Zischend ließ er das Telefon aufgleiten, wodurch gleichzeitig das Gespräch angenommen wurde.

"Hi!"
"Hi Joshua. Der Unterricht schon rum? Wir sind gerade alle im Park. Warum kommst du nicht rüber? Wir wollten etwas die Stadt unsicher machen."
"Ich komme, so schnell ich kann. Werde aber zuerst nochmal ins Internat rauschen, mein Zeug wegbringen. Ich meld' mich dann wieder."
"Okay, bis dann!"
"Tschau!"

Er ließ das Telefon zugleiten und steckte es wieder in die Tasche. Er ging zum Fahrradständer, nahm die Kette von seinem Rad ab und schwang sich in den Sattel. Eine freudige Unruhe machte sich in ihm breit, als er an den bevorstehenden Nachmittag dachte und auch an Candice.
Zeternd baute sich vor ihm eine alte Dame auf, die er gekonnt umfuhr. Ja ja, du mich auch...
Er wechselte auf die Fahrbahn und schlängelte sich durch den den Verkehr in Richtung des Internats.

Janoko
04.12.2011, 00:05
http://s1.directupload.net//images/user/111203/xn4p6foi.png "Ja, Mikael hier?!", meinte der Junge Russe im recht guten Deutsch und wollte noch einen Fluch auf Russisch hinterher setzen, ließ es dann jeoch bleiben und suchte sich, das Telefon am Ohr behaltend , Klamotten zusammen. Warum er sich grade anziehen wollte, war ihm selbst nicht wirklich klar, aber er musste aus seinem Zimmer raus, auch wenn es hier warm war, gemütlich und all das, aber die Nachrichten hatten ihn grade irgendwie dazu veranlasst, gehen zu wollen. "Hallo?! Wer ist den da?" Ich hab keine Lust auf diese Art von Streichen, lernts doch endlich mal. GEkonnt schlüpfte er in seine Jeans und zog auch die Strümpfe an ohne das telefon vom Ohr zu nehmen aus dem immer noch nichts drang.

Constantine
04.12.2011, 00:31
http://s1.directupload.net//images/user/111203/bzca62wx.png Mikael hörte nur ein Rauschen an seinem Telefon bis das Rauschen zu einem unangenehmen, lauten Pfeifen wurde. Das Display auf seinem Mobiltelefon wurde sehr heiß, das Glas bekam einzelne Risse, ehe es vollständig zersprang. Der junge Russe musste das Telefon fallen lassen, da er sogar eine Verbrennung auf der Haut hatte. "Scheiße!" fluchte dieser und sah sich seine Hand an, die noch immer qualmte, als hätte er diese angekokelt. Wütend lief er aus seinem Zimmer in das Badezimmer und ließ kaltes Wasser über die Hand laufen, was für ihn eine Wohltat war. Ein seltsames Zeichen brannte sich in seine Handfläche ein. Als Mikael genauer hinsah, erkannte er einen fünfzakigen Stern umschlossen von einem Kreis. Das Symbol verschwand wieder sofort.


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Joshua fuhr durch den dichten Verkehr. Heute schien fast die gesamte Bevölkerung des beschaulichen Ortes unterwegs zu sein, als plötzlich ein Reifen platzte. Joshua hatte Mühe das Fahrrad ruhig zu halten. Der junge Schüler konnte das Gleichgewicht nicht mehr halten und stürzte ungebremst nach vorne. Schlitternd kam er unsanft auf dem Boden auf. Glücklicherweise saß ein Helm auf seinem Kopf, sonst hätte der Unfall böse ausgehen können. Sein Körper schmerzte. Blut tropfte auf den Boden herab. Als Joshua an sich herunter sah, war seine Hand aufgeschürft, sein Schädel dröhnte. Er glaubte es sich einzubilden doch aus dem Inneren seiner Handfläche schien Qualm nach oben zu ziehen, als würde diese brennen. Ein fünfzackiger Stern, der von einem Kreis umschlossen wurde, zeichnete sich in sein Fleisch und verschwand binnen weniger Sekunden.


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Marcus und Nicole schlenderten gemütlich den Weg zurück. Beide wirkten verlegen, da der eine doch in die andere verschossen war, sich aber nicht traute etwas zu sagen. Plötzlich hörten die beiden ein verzweifeltes Rufen "Rudo, Rudo, bei Fuß, RUDO AUS!" eine Frau mittleren Alters rannte den jungen Schülern entgegen. Marcus weitete seine Augen, als er sah, warum die Frau so aufgeregt schrie. Ein gut gebauter Schäferhund rannte auf die zwei zu. Mit einem gewaltigem Satz sprang das Tier nach vorne und riss Marcus nach hinten. Die Forderpfoten tapsten auf seinem Brustkorb und Marcus spürte nur noch, wie eine schleimige Zunge über sein Gesicht leckte. Auf seiner Handfläche bildete sich ein seltsames Symbol, ein fünfzaiker Stern, umschlossen von einem Kreis. Qualm drang sogar nach oben, was abe keiner der Anwesenden bemerkte. Die Besitzerin versuchte verzweifelt ihren Hund von Marcus abzuwenden. Nicole jedoch schien das ganze zu amüsieren. Die Schülerin hielt sich lachend den Bauch und wischte sich eine Träne aus den Augen.


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Claire stieg in den bequemen Mercedes ein. Das Auto sah wirklich Klasse aus und die junge Schülerin seufzte ein wenig. Als sie Tür zuschlagen wollte, klemmte sie sich jedoch kurz mit der Hand ein und schrie kurz auf. Der Schmerz schoss sofort in ihr Gehirn "autsch, verdammt!" fluchte sie und schüttelte die Hand. An ihrer Handfläche brannte sich ein seltsames Symbol ein, ein fünfzakiger Stern umschlossen von einem Kreis. "Alles in Ordnung mit dir, sollen wir dir Eis raufpacken?" fragte ihre Freundin leicht besorgt.

Ironhide
04.12.2011, 00:38
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Rowdy, sein eigener Hund saß auch einfach nur daneben und guckte Treudoof aus der Wäsche. Marcus hatte alle Mühe, sich den Nachbarshund vom leib zu halten und von dem Zeiche auf seiner Hand war er für einen Moment abgelenkt. Es tat weh, aber außer ihm bekamms wohl niemand mit.
groß Nachdenken konnte er im Moment nicht, erstmal wollte er den Hund von sich bekommen.
"Toller bester Freund, bist du, Rowdy!" meckerte Marcus als er endlich den Schäferhund von sich hatte. Zum glück war es trocken, in ner Pfütze liegen war scheiße. Die Besitzerin, eine ältere Dame die er kannte und Gruber mit Nachname hieß, entschuldigte sich unentwegt bei Marcus.
"Ach schon gut, Frau Gruber. Hab den großen auch lange nicht mehr gesehen."
Nicole konnte sich nur langsam wieder einbekommen und musste sich selbst erstmal an einem Baum festhalten.

"Na, fertig mit lachen?", sagte Marcus leicht genervt.
"ach nun hab dich mal nicht so .... hihihihi ..... Aber das nächste mal sag mir bescheid, dann nehm ich meinen Digi mit.", spotete Nicole dann noch ein wenig. Sie erntete von Marcus dafür ein paar kleine Seitenpiekser, was sie nur wieder zu noch nehm lachanfall brachte.
"So, nun aber genug. Ich muss langsam nach Hause."
"Mh, was machste heute Abend?", wollte Nicole dann auf einmal wissen.
Marcus wurde rot.
"Öhm... noch nichts. Und du?"
"Auch nichts." Frag sie nach nehm DATE! Mach schon! "Nicole... vielleicht Lust auf Kino heute abend?"
Nicole sah ihn mit einem zuckersüßen lächeln an und wartete kurz mit eienr Antwort.
"Mh, wird das n Date?"
Marcus schluckte "Öhm, a-also nur wenn du willst. Muss kein Date sein, eigentlich nur n schöner Abend unter Freunden... oder... öhm..."
"Ach du Idiot, hol mich um acht ab.", sagte sie zu ihm und gab ihn noch eine zärtlichen Kuss auf die Wange.

Diesmal bellte Rowdy.
Marcus wartete bis sie verschwunden war. Wohl doch n Date... BINGO!
Sein hund bellte noch immer.
"Ja ja, ich kom ja schon. Da bellst du, aber wenn ich von nehm Wolf angefallen werde, dann guckste nur blöd..."
Marcus ging ein paar Schritte und sah dann weider auf seine Hand, als er sich daran erinnerte, was er eben gesehen hatte. Aber da war nichts. Hab ich schon Tagträume, oder wie?

plundi
04.12.2011, 13:40
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"Fucking Germans!", fluchte Claire nochmal, bevor sie auf die Frage von Sandy einging. "Ach schon okay. Geht schon wieder. Lass uns lieber los."
Clarie verdeckte geschickt mit der anderen Hand die Stelle wo diese komische Symbole aufgetaucht war, da sie sich nicht erklären konnte, woher es auf einmal gekommen war. Ein Abdruck vom Mercedes war das sicher nicht. July zuckte mit den Schluter und trat aufs Gas. Mit voll aufgedrehter Anlage fuhren sie wenig später auch am Strand vor, aus den Lautsprechern dröhnte grad Linkin Park und wie gewollt, zogen die drei Mädels mit dem Auto und ihren Outfiten die blicke auf sich.
Natürlich nicht nur wohlwollende und nicht jeder guckte hin, so besonders waren sie dann auch nicht. Andere Mädels sahen sie eher neidsich an und taten sie schon im geiste als Schlampen und Zicken ab, die Jungs ergözten sich eher an ihren schönen Körpern. Aber auch das war hier normal. An dem Strand an dem sie waren, treiben sich viele umher, die in ihrem Alter waren. Claire war das nur recht, auf alte Säcke und operierte Barbies hatte sie wenig Lust und die ältesten die hier rumliefen waren höchstens Mitte zwanzig.

Irgendwie hatte hier jede Altersklasse so seinen Starndabschnitt und hier war eben die jungen Leute anzutreffen. Es gab unweit eine Starndbar, wo es nicht mal Alkohol gab und einen Bürgerschuppen. Alles auf das doch sehr junge Publikum zugeschnitten. Und noch einen großen Vorteil hatte der Abschnitt hier, ganz in der Nähe hatte die Coast Guard einen Stützpunkt, also wars auch ziemlich sicher hier. Grd in Miami ein nicht zu unterschätzender Pluspunkt.
Claire und die anderen gingen zum gut besuchten Sandstrand, nachdem der Mercedes, mehr oder weniger gut, geparkt worden war.
"Da drüben sind die Jungs." July winkte ihnen schon und die drei knackigen Footballer sahen mit freude die drei Mädchen. Sie kannten sich gut und Sandy war mit dem Quaterback Scott zusammen, July mit der Nummer zwei des Teams, Chris. Claires Interesse hielt sich für Männer noch in grenzen, auch wenn sie zugeben musste, das Danny schon hübsch anzusehen war. Und das er Interesse an ihr hegte, war auch kein großes Geheimnis.
An ihre Hand dachte sie gar nicht mehr, der Schmerz war schon lange verflogen und außerdem war der Nachmittag udn sich schon ankündigende Abend viel zu schön um sich darum nun einen Kopf zu machen.

wanyuudou
04.12.2011, 15:03
http://s7.directupload.net/images/111130/xccq2grf.pngZitternd vom Schock des Unfalls versuchte Joshua sich aufzurichten. Taumelnd gelangte er zum Straßenrand, sein Fahrrad schleifte er hinter sich her. Glücklicherweise war die Ampel gerade rot gewesen, sodass der Verkehr ruhte. Autoscheiben wurden herunter gefahren. Irgendwer fragte, ob alles okay sei. Ein älterer Herr am Straßenrand fuchtelte mit seinem Gehstock: "Haha, na endlich hat es mal einen erwischt", sagte er mit einem hämischen Grinsen. "Wurde ja auch zeit. Elende Radfahrer!"
Danke für die Anteilnahme... Zitternd nestelte Joshua ein Taschentuch aus seinem Rucksack und umwickelte seine Hand. In seinem Kopf machte die RAF Tiefflugübungen. Benommen betrachtete er seine Hand. Hmm, was war das? Etwas verwirrt drehte er sie einige Male und lüftete den provisorischen Verband, aber bis auf die Abschürfungen war nichts zu erkennen.
Joshua griff in seinen Rucksack und zog einen Block heraus. Mit einem Stift kritzelte er das in die Ecke des Pappeumschlags, was er meinte gesehen sie haben. Stumm starrte er auf die Skizze.
Eine Hand auf seiner Schulter schreckte ihn hoch.
"Hasse maln bischen Kleingeld?"
Joshua stand langsam auf, seine Knie zitterten noch etwas. Wie auf Autopilot führte er die Hand in seine Tasche, kramte Münzen heraus und gab sie dem Obdachlosen, ohne zu realisieren um was es ging. Wieder schaute er auf die Skizze. Dann steckte er den Block in seinen Rucksack zurück, den er sich auf die Schultern zog. Er betrachte den Schaden an seinem Fahrrad und überlegte, wo der nächste Fahrradladen ist. Er drehte sich einige Male im Kreis, was sein Schwindlelgefühl verstärkte und Wellen von Hammerschlägen durch seinen Kopf trieb. Er schulterte sein Fahrrad und ging in Richtung des Internats weiter.
Reparatur muss warten. Erstmal waschen und neue Klamotten.
Er fummelte sein Telefon aus der Tasche und wählte die Nummer von Candice.
"Hi Josh!", kam es fröhlich vom anderen Ende. Joshua musste trotz seiner Situation lächeln.
"Öhm, Candy? Es wird leider etwas länger dauern, mir ist etwas dazwischen gekommen."

Janoko
04.12.2011, 18:22
http://s1.directupload.net//images/user/111203/xn4p6foi.png Mikael starrte auf das Display, welches immer noch qualmte. Sowas war ihm ja noch nie passiert... Garantiefall, aber wirklich sowas von. Er suchte sich Brandsalbe aus der hausapotheke und schaute kurz ins Wohnzimmer. Sein vater schlief auf dem Sessel, seine Mutter war nicht da. Seine jüngere Schwester war wohl noch bei ihrer Patentante. Schnell schrieb er eine Notiz auf einen Post-it und bapschte den kleinen gelben zettel n die Kühlschranktür.

Danach schlüpfte er in seine Chucks, such den Anorak über und verließ das haus in Richtung innenstadt. Er würde wohl mit der Straßenbahn fahren.

Constantine
04.12.2011, 23:58
http://s1.directupload.net//images/user/111203/bzca62wx.png Hamburg, Krankenhaus, Intensivstation Die Geräte piepten laut, die Ärtze standen alle samt vor einem großen Rätsel. Der Patient, welcher eingeliefert wurde, zeigte seltsame Symtome auf. Die Temparatur lag bei 40,9 Grad. Der Puls beschleunigte jede Sekunde, die Herzfrequenz war extrem hoch. Für einen jungen Mann in diesem Alter fiel zu hoch, die Atmung war schwach darum wurde eine Atemmaske angelegt, Blutkulturen angelegt, um die Werte zu überprüfen. Die Familie hatte man bereits benachrichtigt. Jedoch die größte Herausforderung war, dass das Gerhirn des Patienten auf das höchste arbeitete und die Geräte die Aktivität der Hirnströme nicht einmal messen konnte, als würde der Patient in einem Alptraum feststecken.

Die Ärzte verließen gerade das Zimmer und gingen zur Beratung in ihren Aufenthaltsraum zurück. Erschöpft ließ sich der Oberarzt auf einen Stuhl sinken und schlug die Hände über seinen Kopf, um nachzudenken. Die restlichen Ärzte zogen sich ebenfalls zurück alle mit einem Stapel Bücher in den Händen, sowie ihr Telefon bereit haltend. Eine Schwester betrat den Aufenthaltsraum und erkundigte sich nach der weiteren Vorgehensweise "lassen sie den Jungen nicht eine Sekunde aus den Augen, wir müssen das Fieber runterbekommen, sonst verbrennt er uns noch!". Die Schwester nickte und verschwand.


@Janoko & Ironhide, der Patient, welcher ins Krankenhaus eingeliefert wurde, geht bei euch in die Paralellklasse. Marcus wird die Neuigkeit durch Nicole erfahren und Mikael durch einen Klassekamerad, den er auf den Weg draußen, trifft.
@Rest. Ihr könnt, wenn ihr wollt in ein, zwei Posts euren Tag beenden.

Ironhide
05.12.2011, 00:37
http://s14.directupload.net/images/user/111124/yqdsewap.png
Marcus freute sich schon sehr auf den Abend und das gewisse dauergrinsen bekamm er nicht mehr aus dem Gesicht, nicht mal seine Mtter konnte ihm die Laune mit ihren ständigen Aufgaben versauen. Marcus erledigte sogar seine häuslichen Pflichten von ganz alleine und Hing die inzwischen gewaschene Wäsche auf und räumte sein Zimmer auf. Er wischte sogar Staub und ging mit dem Sauger durch sein Zimmer.
"Wasn mit dir los? Hat dir jemand aufn Kopf gehauen oder wie?", wollte seine Mutter erstaunt wissen.
"Ach nichts. Ich bin heute abend nicht da, Mama."
Nun wurde die 42 Jahre alte Frau doch neugierig und steckte ihren Kopf aus der Küche, von wo aus sie einen guten Blick auf Marcus sein Zimmer hatte. Sie sah ihren Sohn kurz bei dem treiben zu, dann machte es 'Klick' bei ihr und ein grinsen, wie es nur eine wissende Mutter haben konnte, stahl sich in ihr Gesicht. Und das wollte sie nun genießen und ihren Sohn ein wenig tritzen.
"Ach sooo ist das... haste endlich mal deinen Arsch zusammen gekniffen und die kleine gefragt ob sie mit dir ausgeht?" Von Diskretion hielt seine Mutter wohl grad nicht viel, denn sie bohrte weiter und musste sich arg zusammen reißen, um nicht bei dem Tomatenroten Gesicht ihres herranwachsenden Sohnes laut los zu brüllen vor lachen.
"Wie war ihr Name? Nicole, richtig? Na was macht ihr? Führste sie aus, zu Burger King? Ne bestimmt über die große Freiheit, oder?" Marcus rollte mit den Augen, aber er konnte seine Mutter grad nicht wirklich böse sein, auch wenn er sher versuchte, keine Emotionen zu zeigen und seine Mutter versuchte zu ignorieren. Aber die wusste zu gut, wie sie ihn weiter auf die Palme bringen konnte. Das marcus was für Nicole über hatte, das wusste sie ja.
Sie ging zu ihrem Shon, nahm ihn in den Arm und drückte ihn an sich.
"Ach mein keliner Zwerg wird endlich groß. Mein keines Baby weiß aber hoffentlich wie man verhütet? Kondome sind noch der beste Schutz, Marcus."
Nun wurde es ihm doch zu bunt und er entzog sich ihrem Griff.
"MAMA! Was... also hör mal!"
Ein breites Grinsen erntete er nur dafür
"Haste dich eigentlich rasiert?"
Marcus wusste grad nicht so recht, was sie meinte, denn er hatte keinerlei Anzeichen für einen Bartwuchs. Es schoß ihn dann aber blitzartig in den Kopf was die breit grinsende Frau vor ihm meinte.
"Mama, nun reichts aber!"

"Ich geh ja schon.", trällerte sie und ging wieder in die Küche
Marcus war das mehr als peinlich und er würde das am liebsten aus dem Gedächtnis streichen aber so schnell gings dann leider nicht. Er wusste das es kurz vor sieben Essen geben würde, reichlich Zeit um Punkt acht bei Nicole vor der Tür zu stehen.
Die Zeit verging für ihn wie im Fluge, denn schon reif seine Mutter zum essen.
Kurz bevor er platz nehmen konnte, klingelte jedoch das telefon und auf halben weg zum Hörer war seine Mutter aber schneller dran.
"Geh und wasch dir deine Hände - Lindemann?", ermahnte sie erst Marcus und kümmerte sich dann um das Telefon.
Schnell war Marcus aus dem badezimmer weider zurück.
"Schatz, ist für dich. Nicole." Marcus wunderte sich, auch der ernste Tonfall seiner Mutter passte irgendwie so gar nicht. Aber Das kümmerte ihn nicht so wirklich. Freudig ging er ans Telefon.
"Hi Nicole, was gibts?"
Schnell wich ihm aber das grinsen aus dem gesicht, als er hörte was sie ihm zu erzählen hatte.
Damit war dann auch der Abend gelaufen.
Schon eine ganze Weile lag der Junge, den er ganz gut kannte, im Krankenhaus Nicole wusste nicht genau warum sie erzählte irgendwas von plötzlicher Ohnmacht udn sehr ernstem Zustand. Mehr wusste auch sie nicht.
Was Marcus aber nun tun sollte, das wusste er auch nicht wirklich...

wanyuudou
05.12.2011, 23:58
http://s7.directupload.net/images/111130/xccq2grf.pngNach 20 Minuten Fussweg erreichte Joshua das Internat. Er brachte sein Fahrrad in den Fahrradkeller und schloss es an. Er trabte auf sein Zimmer, warf seinen Rucksack in die Ecke und schlüpfte unter die Dusche. Dann medizinischen Notdienst und sich seine Hand behandlen. Das komische Zeichen, das er zuvor gesehen hatte, war nicht wieder aufgetaucht.
Joshua ging zur nächsten Bushaltestelle und nahm den Bus in die Innenstadt. Von unterwegs rief er Candice an und vereinbarte den Treffpunkt mit der Gruppe.
Vom Park aus ging es zu Sainsbury's, das übliche für den Nachmittag besorgen. Am Abend folgte einen Tour durch die Clubs von Edinburgh. Die Nacht endete für Joshua recht spät. Da er nicht mehr ins Internat kommen würde, ohne Ärger zu bekommen, übernachtete er bei einem Freund, wie so viele Male.

Janoko
06.12.2011, 12:38
http://s1.directupload.net//images/user/111203/xn4p6foi.png Mikael seufzte. Die KVB war mal wieder elendig langsam unterwegs und daran war nicht mal der Stau der Kölns innenstadt beherschte, schuld. Nein es war eine Straßenbahn die eine ganze Kreuzung blokierte, die seine dazu zwang auch stehen zu bleiben. generft tippte er gegen die Scheibe. Ohne Handy und Knöpfe im Ohr war die Fahrt sowas von nerven aufreibend. All diese dummen geräusche die die anderen von sich agben und man konnte einfach nicht nicht hinhören.

plundi
06.12.2011, 13:30
http://s7.directupload.net/images/user/111130/8yshxoly.png
Der Nachmittag und der folgende Abend verliefen ganz ruhig. Ins Wasser gingen alle auch ab und an und einige Wasserschlachten später saßen die drei Jungs und drei Mädchen an einem Lagerfeuer, was argwöhnisch von der Coast Guard beäugt wurde. Verboten war es nicht, aber die Gefahr eines Brandes durch Funkenflug auch nicht zu unterschätzen. Solange sie das Feuer aber klein hielten, hatten die Jungs der paramilitärischen Vereinigung nichts dagegen.

Sandy war schon längst mit Scott am rummachen, was sich aber auf verliebte Küsse und streicheln beschränkte. Alles weitere würde nur großen Ärger in dem prüden Land sorgen. Auch July hatte mehr mit Chris zu tun, als die Umgebung wahr zu nehmen. Nur Claire und Danny saßen mehr züchtig nebeneinander und unterhielten sich. Dabei knisterte es merklich und July und auch Sandy stichelten Claire damit, das sie sich endlich beide Küssen sollten. Knallrot sah sie verstohlen zur Seite, aber einen Kuss würde es heute Abend nicht geben.
Mit zunehmender Uhrzeit wurde es auch immer kälter und irgendwann war es den Mädels dann doch zu frisch und sie machten sich auf den Weg nach Hause.

Constantine
07.12.2011, 01:38
http://s1.directupload.net//images/user/111203/bzca62wx.png Langsam ging die Sonne unter, der Mond schob sich vor den wolkenlosen Himmel und ließ sein Licht über die Dächer schweifen. Einige Nachtschwärmer waren noch unterwegs, doch viele gingen bereits zu Bett.

Claire, Mikael, Joshua und Marcus hatten sich bereits alle zu Bett begeben. Der Tag war ihrem Geschmack viel zu schnell vergangen doch die Müdigkeit holte die vier Jugendlichen schnell ein. Und so glitten alle in einen friedlichen Schlaf.

Die Umgebung veränderte sich. Mikael und Marcus nahmen den Geruch einer frischen Briese wahr, der Wind wehte ihnen um die Nase, sie öffneten beide ihre Augen und waren geschockt, bei diesem wunderschönen Anblick der sich ihnen bot. Sie standen an einem steilen Abhang, die Wellen peitschten gegen die Felsen, die Brandung donnerte gegen ihre Ohren. Marcus sah an sich herab. Sein Aussehen hatte sich, genau wie das von Mikael völlig verändert. Verwirrt blickten die beiden sich an, da sie erst jetzt bemerkten, das sie sich gegenüber standen, als plötzlich der Boden anfing zu beben. Eine Kreatur von abartiger Größe erhob sich. Sie war vollkommen in Schwarz getaucht und aus ihrem Maul träufelte der Schaum, die ätzende Flüssigkeit viel auf das weiche Gras und hinterließ ein kratergroßes, zischendes Loch. Marcus und Mikael verstanden nicht, was gerade vor sich ging, als sie die aufsteigende Hitze von diesem Ding spürten. Die Kreatur öffnete sein Maul, ein fauliger Gestank vernebelte ihnen die Sinne und mit geweiteten Augen sahen die beiden, wie ein Lichtsrahl auf sie zuflog.


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Claire schlug ihre Augen auf. Ein eiskalter Wind fegte über ihren zarten Körper hinweg. Sie erhob sich elegant und blickte sich um. Sie stand in mitten eines Blumenfeldes. Der Geruch von frischen Blumen lag in der Luft. Ein kleines Lächeln huschte über ihre Lippen, als sie das Rosenfeld vor sich erblickte und eine Rose abflückte. Doch dann erschrak sie, als sie den Stiel der Rose in der Hand hielt, starrte ein blutrotes Auge auf sie herab.


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Joshua schlug ebenfalls seine Augen auf. Er befand sich in einem heruntergekommenen Zimmer, Wasser tropfte von der Decke. Es war unerträglich kalt. Von draußen hörte er ein lautes Poltern was gegen die Tür drang. Irgend etwas wollte wohl in den Raum in der sich befand. Joshua hörte ein lautes Knurren und spürte einen unangenehmen Druck, der in ihn die Knie zwang.


@Janoko, Ironhide: Eure Charaktere sind zu zweit in der selben Traumfrequenz gelandet und erleben ihre Ersten Erfahrungen mit ihrem neuen Körper. Jedoch habt ihr keinerlei Ahnung wie ihr eure Fähigkeiten einsetzen sollt also sucht ihr besser das Weite. Die Kreatur, die euch verfolgt, ist ein Alptraum was auf euch angesetzt wurde.
@wanyuudou: joshua hat zwei möglichkeiten a) er verbarikadiert das zimmer oder stellt sich dem monster, was hinter ihm her ist. er gehört zwar zu der wächterklasse hat aber keine ahnung, so wie die restlichen charaktere was hier gerade abgeht. die entscheidung bleibt bei dir.
@plundi: claire befindet sich in einem rosenfeld. doch der schein ist trürgersich. sie wird sich erstmal wundern, was genau hier los ist. sobald sie die rose fallen lässt, werden weitere augenpaare sie anstarren und unzählige stimmen dringen in ihren kopf ein, um herauszufinden, was sie von ihnen will.
wünsche euch viel spaß. ps: ja ihr träumt gerade alle aber das wissen eure charas nicht!

Ironhide
07.12.2011, 14:46
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Das Date mit Nicole fiel ins Wasser, da seine Angebetete den Schüler der nun im Krankanhaus lag ganz gut kannte und der Familie einen Besuch abstattet. Kurzerhand wurde sie zum Babysitten überredet, was sie gerne tat. Juia, die 4 jährige Schwester des im Koma liegenden Schülers kannte Nicole und sie hatte schon mehrmals auf sie aufgepasst. Damit ward er Abend für Marcus gelaufen, aber er fand das nicht so schlimm.
Er ging früher ins Bett dafür und schlief auch recht schnell ein. Seine Muitter ließ ihn in ruhe, da sie merkte das er wenig Lust auf weitere Gespräche hatte. Sie meinte zu wissen, das ihr Sohn enttäsucht war und auch wenn sie sich gerne mal Späßchen erlaubte, so verzichtete sie nun darauf.

http://s14.directupload.net/images/user/111124/xq8kwpa7.png
Marcus schlief für einen Samstag relativ früh ein. Sein Traum war klar, nicht wie sonst üblich. Dsa er in einem Traum war, wusste er jedoch erstmal nicht, für ihn war das alles real und das hier und jetzt. Die Umgebung sah schön wie auch gewaltig aus. Marcus, sein Name kam ihm irgendwie auch grad falsch vor, war sich sicher, die Kraft die dahinter steckte würde ihn ohne Probleme zerquetschen. Er sah selbst an sich herrab und stellte fest,d as er anders aussah, aber dafür blieb ihm wenig Zeit. Denn er war nicht alleine und im ersten Moment erscharck er. Was ihm da gegenüber stand sah seltsam aus. Nicht nur die Kleidung und die Hautfarbe waren anders, das konnte er ja noch irgendwie ohne weiteres akzeptieren, aber der Unterkörper haute ihn dann fast aus den Latschen.
Eine Schlange?!, schoß es ihm in den Kopf.
Gerade als er sie ... oder es, so genau wusste er nicht, ansprechen wollte, erschien noch ein Wesen. So wirklich realisieren konnte er das grad nicht, aber irgendwie spürte er eine Gefahr von dem Ding ausging. Das Viech schein aus seinem maul sowas wie einen Lichtstrahl ab zu feuern, nicht genug das es das Gras direkt vor Marcus Füssen verätzte, wollte es ihn nun scheinbar auch noch grillen.
"Verschwinden wir!", rief Marcus der seltsammen Person zu und nahm dann die Beine in die Hand.

wanyuudou
07.12.2011, 20:23
http://s1.directupload.net/images/111130/as333bog.pngJoshua fiel vornüber. Seine Sicht war vom Schlaf etwas verschwommen. Langsam wurde sie klarer, auch das Drehen in seinem Kopf verschwand langsam. Bruchstücke von Erinnerungen, die unmöglich seine sein konnten, drangen ihm in den Sinn, seltsame Worte und Zeichen. Landschaftsformationen, die er nie vorher gesehen hatte.
Joshua schaute vor sich auf den Boden aus aufgeweichten Dielen. Er atmete schwer. Er ließ den Blick durch den Raum schweifen. Nichts kam ihm bekannt vor. Joshua schloss die Augen und ließ den Kopf sinken.
Wo bin ich hier gelandet? Joshua öffnete die Augen und sein Blick fiel auf seine Hand. Wo ist der Verband? Wo die Verletzung, die Abschürfung? Irritiert starrte er sie an. Moment... Das ist nicht meine Hand! Seine innere Verwirrung wuchs. Langsam fuhr er mit dem Blick "seinen" Arm nach oben und musterte den Körper in dem er war.
Joshua suchte den Raum mit den Augen nach etwas Spiegelndem ab, als ihn das Knurren und ein erneutes Poltern gegen die Tür aufschreckten. Fieberhaft suchte er einen Ausweg. Joshua stand auf, schlich zur Tür und spähte vorsichtig durch einen kleinen Spalt nach draußen. Etwas Großes war draußen vor dem Gebäude, was genau war , ließ sich nicht erkennen. Es war schummrig und seltsame Gebilde um das Haus nahmen noch mehr Licht aus der Umgebung. Joshua meinte eine pelzige Struktur zu erkennen, war sich aber nicht sicher. Tastend fühlte er die Tür ab. Viel würde sie sicher nicht aushalten. Suchend blickte er durch den Raum und hielt Ausschau nach etwas Stabilem zum Verstärken der Tür. Ein schwerer Tisch stand in der Mitte des Raumes, zu schwer um ihn alleine zu bewegen. Sein Blick streifte weiter. Es war ein einziger Raum, der alle Bereiche des Lebens vereinte. Ein der Ecke ihm gegenüber stand ein Bett, rechts davon war eine Tür zu sehen.
Ein Bett. Naja... besser als nichts. Joshua schritt vorsichtig durch den Raum auf das Bett zu, um es vor die Tür zu stellen. Mit einem in der Stille ohrenbetäubenden Krachen brach er in eine Diele ein. Auf einen kurzen Moment der Stille folgte die Antwort in einem lauten Brüllen von draußen. Joshua zog seinen Fuß aus dem Loch und schaute auf die Eingangstür, der Tisch stand in seinem Blickfeld und als er nachdachte, wie gut der Tisch für die Verstärkung wäre, begann dieser zu vibrieren. Die Gestalt vor der Tür warf sich nun mit stärker werdender Wucht gegen die Tür, die mit jedem Stoß lauter knackte. Der Rahmen begann zu splittern. Joshua sprang auf und hastete zu der Tür neben dem Bett. Er rüttelte an ihrem Griff, aber sie ließ sich nicht öffnen, sie schien sich verkeilt zu haben.
Das Wasser ließ sie wohl aufquellen... Fuckin' Shit! Wenn ich nur was zum Hebeln hätte... Joshua blickte sich um. Fieberhaft suchte er nach einem geeigneten Gegenstand, den er als Hebel nutzen könnte. Von der Tür in seinem Rücken flogen Splitter durch den Raum. Sie wird wohl gleich nachgeben... Wenn ich doch nur ein Stemmeisen hätte. In seiner Hand enstand ein komisches Leuchten. Das Ungetüm warf sich weiter gegen die Tür. Von der Erschütterung brachen neben ihr die Scheiben der Fenster. Als Joshua seinen Blick wieder auf die Tür vor sich schwenkte, fiel sein Blick auf den Kamin, der gleichzeitig als Kochstelle diente.
Das Kaminbesteck! Er sprang zum Kamin und suchte nach den Schüreisen. Es stand mit dem Rest des Werkzeugs neben der gemauerten Rahmen in einem Ständer. Joshua griff sich den Haken und hastete zur Tür zurück. Er trieb die Spitze in den Spalt zwischen Tür und Rahmen, schmatzend drang sie in das feuchte Holz ein. Er warf sich mit seinem gesamten Körpergewicht gegen den Hebel. Die Tür sprang auf. Joshua strauchelte und stieß mit dem Kopf gegen die Wand. Sein Schädel dröhnte. Er taumelte in die kleine Kammer, die sich ihm geöffnet hatte. Die Tür knallte gegen das Bett und schwang wieder zurück. Es wurde dunkel in der Kammer, auch wenn sich die Tür nicht vollständig schloss.
Krachend barst die Eingangstür. Verzweifelt tastete Joshua im Dunkeln um sich. Der Haken lag neben und etwas rundes war auf dem Boden. Er tastete es ab und versuchte es aufzuheben. Es war an einer Seite befestigt und als Joshua mit all seiner Kraft daran zog, bewegte sich unter ihm der Boden. Das Monster stürmte brüllend ins Haus und warf den schweren Tisch durch den Raum. Vor Joshua öffnete sich eine Bodenluke und er leiß sich in das entstandene Loch fallen. Krachend schloss sich die Luke wieder über ihm.

Janoko
07.12.2011, 22:27
http://s1.directupload.net/images/user/111203/xn4p6foi.png Irgendwann war die Straßenbahn dann doch angekommen und Mikael konnte sich ein neues Handy besorgen. Zufrieden schob er seine SIM-Karte in das neue Gerät, fluchte aber im nächsten Moment schon wieder. Den er konnte es erst nutzen wenn es von einem PC verifiziert worden war. Wieso er auch immer den ganzen Schnickschnack haben musste. Oder besser, wieso er sich hatte beschwatzen lassen. Auf dem nach Hause weg, diesmal schneller, wie die Hinfahrt seufzte er. Das gerät war toll und fühlte sich gut an, aber sein altes vermisste er schon irgendwie. Angekommen bei seiner Schwester, packte er seine Sachen zusammen und seufzte nochmals, den morgen würde er schon wieder nach Hamburg fahren. Und da musste er früh aufstehen, den der Zug, der schnell genug war fuhr sehr früh ab.

Er warf sich aufs Bett und schlummerte ohne Umschweife ein, doch zu seinem eigenen Verwundern schlug er die Augen fast im nächsten Moment wieder auf.
http://s1.directupload.net/images/user/111203/2yjtriwj.png Haare einer ihm unbekannten Farbe und Länge hingen ihm ins Gesicht und auch fühlte sich alles etwas... luftiger an. "Was in...", er stockte, das war nicht seine Stimme, nein es war die eines Mädchens , noch dazu war die Stimme irgendwie samtig, schmeichelnd und brachte ihn selbst dazu an ihr zu kleben. Vorsichtig schüttelte er den Kopf, was seine Haare in eine sanfte Bewegung verfallen ließ, die er über den Gesamten Rücken spürte, es kitzelte ihn sogar über seinem Gesäß. "Bleib Ruhig, bleib ruhig, bleib ruhig, dafür gibts bestimmt ne Erklärung...", murmelte er zu sich selbst und drückte seine Hände gegen die Brust was ihm die Röte ins Gesicht trieb. Er hatte nicht nur die Stimme eines Mädchens und lange Haare, sondern auch noch Busen? "I. ich brauch einen Spiegel!", rief er unkontrolliert und versuchte einen Schritt vorwärts zu machen, aber seine Beine reagierten nicht und er legte sich ohne weiteres der Länge nach auf die Schnauze.

Grummelnd drückte er sich wieder hoch und tastete nach seinen Po, welcher weiteraus mehr fülle besaß als er in Erinnerung hatte, nur irgendwie fehlte das, was ihn tragen sollte. Er konnte seine Beine nicht auseinander drücken. Panisch rutschten seine Hände weiter nach unten, nur um fest zustellen, das seine haut dicker, schuppenartiger wurde und anscheinend ein einziges Bein darstellte, das viele Gelenke besaß. Erst als er sich traute hinunter zuschauen, saß er was seine Beine waren - ein langer Schlangen Körper, der sich ein Paarmal hin und her wand, bevor die Spitze, leicht schwenkend auf eine große Masse zeigte, die Pechschwarz war und anscheinend im Angriff war. "Momentmal, halt Stop!!!! Auszeit! Toller Scherz Leute, Toller Scherz", doch die Kreatur riss sein Maul auf und es sammelte sich so etwas wie ein Energetischer Lichtstrahl darin. "Krasse Effekte..." Langsam richtete er sich auf und wankte leicht, da er überfordert damit war, dieses Schlangendings an ihm zu kontrollieren. Erst als er eine fremde aber irgendwie auch vertraute Stimme vernahm, warf er sich herum um. Dort stand eine Gestalt, die irgendeinem Film entsprungen sein konnte. Doch das war nur von zweitranigkeit. Verschwinden? War das hier also doch echt und dieses Monstrum griff sie wirklich an?

Ein panischer Schrei entfuhr Mikael und er versuchte sein "Bein" zu benutzen, was auch beim zweiten Anlauf gründlich misslang, jedoch konnte er sich halten und nicht um fliegen.
"I.. ich kann nicht laufen... hab das noch nie gemacht...", höte er sich selbst sagen. Eigentlich wollte er sagen das er grade keien Möglichkeit sah sich fort zu bewegen, als er Die Säure unter seiner Schwanzspitze verspürte. Der Adrenalinstoß ließ ihn mehrere Meter gleiten, bis er halb an der zweiten Gestalt vorbei war. "Wie hab ich das jetzt gemacht?!"

Ironhide
08.12.2011, 11:39
http://s14.directupload.net/images/user/111124/xq8kwpa7.png
Plötzlich schoss diese Schlange an ihm vorbei, so schnell konnte Marcus gar nicht gucken. Das Gebrüll hinter ihm hielt ihn aber davon ab, anzuhalten und darüber zu staunen. Schnell war er bei der sich komisch bewegenden Frau angekommen, die den anschein hatte, mehr damit zu kämpfen, überhaupt stehen zu bleiben.
"Wie auch immer du das grad gemacht hast, machs nochmal. Ich will dem komischen Viech dahinten nicht zu nahe kommen."
Kurzerhand griff er nach der Hand der Schlangenfrau, die ihn fanzinierte aber gleichermaßen auch ein wenig Angst machte. Er zog sie mit sich, zumindest versuchte er es, aber der erste Versuch ging kräftig schief. Sie bleib wo sie war. Marcus hingegen war schnell losgelaufen und wurde nun unsanft zu Boden gerissen, da er die Hand schlicht nicht losgelassen hatte. Es war wie eine Kette, die ihn unsanft zurückzog und ihn regelrecht auf den Rücken warf. Was aber für ihn wie ein Anker wirkte, war für sein gegenüber wie ein Zugseil. Marcus spürte nach seiner harten Landung wie etwas auf ihn krachte.
Er brauchte einen moment, um sich von seinem eigenen Sturz und dem schweren etwas auf sich, zu erholen. Als er die Augen wieder aufmachte, sah er zuerst eine helle, lila Haut die nur von schwarzen, geschwungenen Streifen unterbrochen war und direkt vor seinen Augen ein kleiner Bauchnabel. Schnell realisierte er, was da auf ihm lag, besser gesagt, wer.
Und wie sie auf ihm lag, ließ ihn in windeseile kanll rot anlaufen. Etwas weiter auf ihm und man hätte onst was denken können.

"Ähm.... wir... " Irgendwie fiel ihm in dem Moment nur ein, seinen Namen zu sagen. "Ich bin Marek." Marek? wie komm ich... ach egal. Ein brüllen riß ihn dann aber wieder zurück in die nicht so tole Wirklichkeit. Er befreite sich aus der unfreiwilligen, wenn auch schönen Last, auf ihm udn half ihr dann sich wieder auf zu richten.
"Ich denke wir sollten enmdlich weiter, wenn wir nicht als dessen Mittag enden wollen.", sagte er und zeigte dabei in die Richtung des Ungetüms, was sich langsam auf sie zubewegte.
Marek selbst klopfte sich den Dreck von seinen Klamotten, die seltsam wirkten. Aber darüber konnte er sich grad wenig den Kopf zerbrechen, es war nun wirklich höchste Eile geboten.

plundi
08.12.2011, 14:01
http://s1.directupload.net/images/user/111130/so9gacfk.png
Es dauerte eine Weile, bis Claire wieder die Augen aufschlug. Geweckt wurde sie von einem eiskalten Wind, der ihre Gesicht umspielte und sie nicht mehr schlafen ließ. Es war ihr unangenehm, aber außer ihrem Gesicht, war ihr sonst schön warm. Sie schlug die Augen langsam auf und erblickte einen strahlend blauen Himmel. Ein süßlicher Duft stieg ihr in die Nase, was sie dann dazu motivierte sich langsam zu erheben. Irgendwas aber war anders, denn sie spürte etwas seltsames, als sie sich erheben wollte. Gefiederte, mächtige Schwingen klappten auf und gaben ihren Körper frei. In den verschidensten Rot Tönen präsentierten sie sich ihr und standen leicht schräg ab. Sie merkte, das jede Bewegung der Flügel in ihrem Rücken, direkt unter den Schulterblättern, zu spüren war und es dämmerte ihr langsam. Es waren ihre Flügel, die sich wie von selbst bewegten. Nun aber wollte sie das genauer betrachten und erhob sich langsam. Die Flügel verschwanden aus ihrem Blickfeldwie von selbst hinter sie und das Gewicht der so mächtig wirkenden Schwingenpracht, spürte Claire dennoch kaum. Sie waren sehr leicht, was Clarie doch überraschte. Sie sah über ihre Schultern und konnte sehen wie sich die Flügel hinter iher aufgestellt hatten, groß und elegant wirkend. Claire fragte sich, ob sie damit fliegen konnte, aber anstatt abzuheben, klappten die Flügel zusammen und legte sich auf ihren Rücken. Dennoch waren sie sehr gut zu sehen denn die Spitzen berührten fast den Boden und die Gelenke stachen nach oben hinweg.

Auch wenn es sehr seltsam war, störte Claire das erstmal nicht, Irgendwas in ihrem Inneren sagte ihr, das sie zu ihr gehörten. Auch war ihr der Duft in der Nase noch immer ein größerer Reiz, als die Flügel auf ihrem Rücken. Sie sah sich nun genauer um und stellte fest, das sie auf eine großen, weiten Wiese stand. Die Grenzen der von Blumen bedeckten Wiese waren nicht aus zu machen. Sie sah herrab und da wo sie eben noch lag, war davon nichts zu sehen. Auch da standen jede Menge Blumen, die sich allesamt als Rosen rausstellten. Währned Clair herrabblickte, konnte sie auch mehr von sich selbst sehen. Das erste war das tiefe Dekoltée was sie sah. Mehr als sie von sich selbst gewohnt war. Auch war die Haut weitaus heller, schon fast weiß. Mehr konnte sie von ihrem Körper so nicht sehen, denn es steckte alles in einem hauptsächlich hauptsächlich roten, detailreichen, wie aus leder- und latexartigem Stoff wirkenden, Anzugähnlichem Gewand, was sie nicht weiter einordnen konnte. Ihr kam es vor wie Maßgeschneidert und extra für sie zugeschnitten. Ihre weißen Haare waren dazu ein guter Kontrast, welche ihr bis zu den Hüften reichten. Abgerundet wurde das ganze von schwarzen Stiefeln, die ziemlich hochachkig waren. Der Gedanke, wie sie damit auf deisem Untergrund ohne Probleme laufen konnte, kam ihr erst gar nicht.

Sie widmete sich dann wieder den Rosen zu und beugte sich herrab, um eine zu pflücken und daran zu reichen. Die Blüte sah schön aus und Claire wollte daran riechen, um mehr des schönen Duftes davon in ihre Nase zu bekommen. Sie lächelte dabei in voller Freude und sah auf die Blüte herrab. Sie sah wie sich die Blüte dann weiter öffnete, was sie freudig strahlen ließ, aber ihr fast im selben Augenblick einen so dreben Schreck einjagte, das sie die Blume wieder fallen ließ. Ein blutrotes Auge hatte sie angestart und es sah alles andere als fröhlich aus. Kaum das die Rose den Boden berührte, starrten sie mehr, sehr viel mehr Augen an. Tausende von Augen und Claire wurde sehr unwohl in ihrer Haut. Aber es wurde noch schlimmer.
Die Augen starrten sie unentwegt an und plötzlich hämmerten tausende Stimmen in ihrem Kopf.
"Andromeda.... Andromeda.... Andromeda...."
Was... mein KOPF!!! Wer ist da? Was soll das!"
"Was willst du hier? Was willst du hier?"

Immer wieder schoßen ihr der gleiche Satz in den Kopf und dieser Name, mit dem sie nichts anfangen konnte. Sie presste ihr Hände gegen ihre Schläfe, kniff die Augen zusammen und sank auf ihre Knie.
"AUFHÖREN! HÖRT AUF! LASST MICH IN RUHE!", schrie sie. Claire wollte einfach nur das es aufhört, es trieb sie in den Wahnsinn, so viele Stimmen gleichzeitig zu hören und nichts dagegen tun zu können. Sie fing an, ein leichtes, rotschimmerndes Glühen von sich zu geben, was sie selbst gar nicht mitbekam.
"Andromeda... was willst du?", wurde sie erneut tausendfach gefragt.
Clarie schrie auf, was ihr gleichzeitig eine Art befreiung gönnte. Die Stimmen verschwanden schlagartig und es wurde mitteinem mal sehr heiß. Dann roch es nicht mehr so gut, aber sehr viel intensiver dafür. Es rocj verkohlt und als sie nach einen Moment, immer noch auf den Knieen hockend ihre Augen öffnete, sah sie um sich herrum nur einen Teppich von verbrannten Blumen. Ein kreis von gut zehn Metern Durchmesser war entstanden an dessen Rändern noch immer ein an einigen Stellen Rauch aufstieg und kleinere Flammen züngelten.

Wie das passiert war, wusste sie nicht, aber etwas sagte ihr, das sie es war. Nur wie?
Claire stand auf, wollte weglaufen aber wusste gar nicht wohin, sie war alleine auf diesem endlos scheinenden Feld voller Rosen. Doch sie war sich sicher, die Stimmen würden wiederkommen udn die wollte sie auf keinen Fall nochmal hören.

Constantine
08.12.2011, 18:31
http://s1.directupload.net//images/user/111203/bzca62wx.png Claire war fassungslos. Ihr Schädel dröhnte weiterhin da sie die schrecklichen Stimmen noch immer intus hatte, als sie ein leises Kichern vernahm "endlich bist du angekommen Andromeda!". Es war nur ein leises Geflüster doch für Claire sehr deutlich zu verstehen. Die junge Schülerin wirbelte herum und entdeckte ein kleines Kind vor sich mit strahlend blauen Augen. Es hielt einen Lolli in der Hand, schaute vergnügt zu Claire auf, streckte ihr den kleinen Arm entgegen "du fragst dich bestimmt, was das alles soll oder?" ein grausames Grinsen breitete sich auf dem blassen Gesicht aus. Das entzükende, kleine Kind schritt langsam um die Wächterin herum. Als Claire ihren Blick weiter verschärfte, erkannte sie, das dass Kind die Konturen von dutzenden Rosen aufwies, die sich zu einem menschlichen Wesen vereint hatten, um mit ihr zu kommunizieren. Wie aus dem Nichts erhoben sich ein eleganter Tisch mit einer weißen Decke samt Przellangeschirr darauf, aus dem Boden, genauso wie zwei uralte Stühle. Es duftete nach Rosenblütentee. Das kleine Geschöpf reichte Claire eine Tasse, welche im Sonnenlicht glitzerte "trink einen Schluck. Dann fühlst du dich gleich wieder besser. Ich werde dir alles erklären Andromeda".


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Markus und seine Begleiterin rannten in windes Eile. Ihre Gliedmaßen bewegten sich schneller, als sonst. Beide spürten den Gegenwind auf ihren Gesichtern, ihr Atem raste, es wirkte fast so, als könnte nichts sie aufhalten. Markus drehte sich kurz nach dem Monstrum um, was sie verfolgte. Ein Lächeln zauberte sich auf dessen Gesicht, als er sah, das sie es abgehängt hatten. Doch ein Schnaufen, was direkt hinter seinem Kopf zu vernhmen war, verriet das Gegenteil. Erstarrt vor Angst drehte sich der junge Schüler um. Sein Körper gehorchte ihm nicht. Genauso wenig wie Mikaels. Die beiden sahen entsetzt auf die Kreatur, welche ihr Maul öffnete und ein weiterer Lichtstrahl sich aus dem Rachenraum bildete. Doch bevor die Kreatur sein Vorhaben in die Tat umsetzte, hielt es inne. Eine Druckwelle fegte über den Küstenstreifen hinweg und starr vor Angst sahen die beiden nur noch, wie sich eine schneeweiße Klinge von dem Kopf der Kreatur bis hin zur Sohle schnitt. Blut, Gedärme sowie Hautreste spritzten auf ihrer beiden Körper. Sie hoben beide ihrer Arme. Als sie ihre Augen wieder öffneten, erblickten sie eine weitere Gestalt, die ein Katana in der Hand hielt, ob Mann oder Frau konnte keiner von ihnen erkennen, da der Körper in einem schwarzen Mantel gehüllt war. Die Gestalt schwang elegant die Klinge, um das Blut abzuträufeln und schob die Klinge zurück in die Scheide. Langsam schritt sie auf Markus und Mikael zu. "Endlich seid ihr gekommen eure Hoheit" dabei blickte die Gestalt Mikael an und verneigte sich, zog die Hand der Schlangenfrau und küsste diese leicht. "Diese Gegend ist viel zu gefährlich. Kommt. Ich zeige euch eure Gemächer, die Feierlichkeiten zu eurer Ernennung werden bald beginnen".


@wanyuudou. Du kannst mit deinem nächsten Post die Fähigkeiten deines charas unbewusst erwachen lassen.
@Janoko, Ironhide. Es ist eure Entscheidung ob ihr dem Gardisten der Leibgarde folgt oder nicht aber bedenkt, das jede eurer Entscheidungen, Konsequenzen hat. ;)

wanyuudou
08.12.2011, 21:03
http://s1.directupload.net/images/111130/as333bog.pngMit einem Male war es stockfinster um ihn herum. Über ihm wütete die Kreatur durchs Zimmer. Der Tisch wurde wieder geschleudert und durchbrach krachend einige Deckenbalken der Hütte.
Lange wird das die Hütte nicht mitmachen... Angst kroch wieder in Joshua hoch. Angst davor, lebendig begraben zu sein. Seine Hand krampfte sich um den Schürhaken, den er neben sich ertastet hatte. Wasser tropfte von der Luke herab und lief die Wände hinunter. Zu Joshuas Erstaunen war der Boden aber weit trockener, als die Mengen an Wasse es vermuten ließen. Vorsichtig tastete er um sich.
Wenn ich doch etwas sehen könnte. Er tastete weiter. Wenn ich doch was zum Leuchten hätte, eine Kerze... Wieder dieses Leuchten in seiner Hand, eigentlich nicht mehr als ein Flackern. Was ist das? Ob das zum Leuchten reicht? Joshua versuchte alle möglichen Handbewegungen durchzuspielen, aber das Flackern kam nicht zurück.
Dröhnend, der Schall wurde durch den Boden der Hütte verstärkt, rannte das Ungetüm über ihm rasend vor Wut hin und her. Joshua klingelten die Ohren von den Druckwellen die jeder Schritt durch die Luft sandte.
Ich sitze in der Falle... Wenn ich hier raus könnte. Etwas Raum gewinnen. Meine Lage besser einschätzen. Der Junge begann wieder um sich zu tasten. Ich brauche eine Kerze, oder sowas... Wieder das Flackern in seiner Hand. Verdutzt hielt er inne. Und schaute in Richtung seiner Hand. Was soll das? Entweder es fängt jetzt ordentlich an zu leuchten, oder ich denk mir meinen Kerze alleine! Das Flackern war wieder da, stärker als zuvor.
Reicht es wenn ich Kerze sage, oder muss ich sie mir vorstellen? Joshua fing an, sich eine Kerze vorzustellen. Das Leuchten wurde stärker. Er dachte jetzt ganz fest daran. Es blitzte. Zumindest kam es ihm bei der Dunkelheit so vor. Es schmerzte in seinen Augen und Dunkelheit umgab ihn wieder.
Na toll! Nichts gebracht! Mit leichter Wut krampfte wollte er seine Hand zur Faust ballen... und stockte. Joshua hatte etwas in der Hand. Etwas rundes, glattes war es. Es war leicht klebrig und erwärmte sich von seiner Körperwärme. Er drehte den Gegenstand in seiner Hand und befühlte ihn. Es war eine Kerze! Erstaunt drehte er sie einige Male in der Hand. Dann brach es aus ihm heraus: "Na super! Sie hätte ja wenigstens brennen können!"

Constantine
09.12.2011, 16:14
http://s1.directupload.net//images/user/111203/bzca62wx.png Eine Stimme drang in Joshuas Kopf oder besser gesagt in seinem Kopf ein, eine zarte, weibliche Stimme, die fast seinen Verstand raubte "du musst es dir im Geist vorstellen. Ich helfe dir" Funken bildeten sich. Die Funken wurden jede Sekunde größer, bis die Kerze zu brennen anfing. Er schaute sich in der Dunkelheit um. In der Mitte der kleinen Luke konnte er einen schmalen Käfig entdecken, darin befand sich eine geflügelte Kreatur. Joshua krabbelte zu dem Käfig. Seine Augen weiteten sich, als er sah, was sich darin befand. Eine kleine Elfe, mit spitzen, langen Ohren und zwei silbernen Flügeln. "Bitte hol mich hier heraus, dann werde ich dir helfen, wenn du dich nicht beeilst, werden wir beide sterben".


@wanyuudou, der Käfig ist magisch geschützt, wenn Joschua diesen berührt, wird sein durch sein Körper Energie gejagt. Des weiteren ist der Käfig mit einem Schloss gesichert. Er hat keine andere Wahl, als dem Wesen zu vertrauen, wobei Elfen ja eigentlich friedfertig sind. Nicht wahr? ;)

Janoko
10.12.2011, 14:05
http://s1.directupload.net/images/user/111203/2yjtriwj.png Verwirrt schaute Mikael zu dem Mann, der grade seine gand geküsst hatte. War der Typ neben ihm etwa ein Prinz oder dergleichen? Leicht verwirrt kratzte er sich hinter dem rechten Ohr, das augenscheinlich genauso unmenshclich war wie sein Unterkörper. "g.. gefährlich ist es hier wirklich...", murmelte e leise und sein Blick fiel auf das Scgwert, welches der gardist in einer Scheide an seiner Rüstung trug. Irgendwie kam er sich im falschen Film vor, aber wenn die ihnen hier einen solchen Streich spielen wollten, er würde schon noch dahinter kommen wer der jenige war der ihm das hier angetan hatte. "Und ne Dusche wäre auch nicht verkehrt...", sagte er diesmal etwas lauter. "und... welche Feierlichkeiten? Ähm, ich weiß von keiner..." Außer dem Discobesuch den ich heute abend vorgehabt hatte...

Er verschränkte die Arme vor der Brust und drückte diese damit nach oben, so das diese viel mehr zur Geltung kamen als sie ohne hinschon waren.

Ironhide
10.12.2011, 14:47
http://s14.directupload.net/images/user/111124/xq8kwpa7.png
Hoheit? Wer? Wie? Was? ... ICH?? So recht wusste Marcus grad nicht, wie ihm gescha und da dieser komische Typ auch der seltsamen Frau neben ihm die Hand küsste, wusste er nicht so recht, wen er mit der Hoheit eigentlich meinte. Und obs ein Mann oder eine Frau war, war durch den schwarzen, Ganzkörpermantel nicht mal aus zu machen, aber Marcus ging von einem Mann aus. Erstmal.
Stillschweigend blickte Marcus zwischen den beiden für ihn sehr befremdlich wirkende Personen hin und her.
Sein Blick blieb dabei natürlich auf der Oberweite der Schlangenfrau liegen, die sie selbst grad so schön präsentierte. Aber er riss sich zusammen und schaute wieder auf, auch wenn die Aussichten sehr schön waren.
"Dusche... Ja warum nicht."
Marcus hörte das von den Feierlichkeiten nur am Rande, auch wenn er selbst nichts vor gehabt hatte. Sein abend mit Nicole war eh schon ins Wasser gefallen, da konnte eine andere Feier nicht schaden. Und das man ihn dazu noch in ein Hotel oder dergleichen bringen würde, war ihm nur Recht. Was anderes konnte man mit Gemächer ja nicht meinen.
Vor dem Schwert aber hatte er Respekt, ja fast schon ein wenig Angst. Nur ungern wollte er der nächste sein, der davon spielend halbiert wurde, was ihn auch irgendwie dazu treib, dem fremden Gegenüber nicht zu wiedersprechen. Wer weiß wie man auf Wiederspruch reagieren würde.

Aber er war auch neugierig und bevor sie losgingen, wollte er so einges wissen.
"W-was soll das eigentlich mit Hoheit und wer sind sie? Und welche Feierlichkeiten und was für eine Ernennung?"

Constantine
10.12.2011, 15:20
http://s1.directupload.net//images/user/111203/bzca62wx.png Die Gestalt schaute entsetzt zu Mikael und Marcus, die Klinge hatte sie schon zurück in die Scheide gesteckt. Sie verneigte sich leicht vor den beiden, da sie es nicht wagte den beiden in die Augen zu sehen. Mit der ausgestreckten Hand deutete sie erst auf Mikael: "Ihr seid Szazar, die Königin der Träume" die zweite Hand deutete auf Marcus "und ihr seid Marek, Herr des Meeres und König der Gerechtigkeit. Unser Königreich wartet schon seid Jahrhunderten auf eure Ankunft eure Hoheiten" das diablosch, grinsende Gesicht konnten die beiden nicht erkennen. "Welche Feierlichkeiten? Die zu eurer Krönung und Verlobung natürlich. In der Prophezeiung steht geschrieben, wenn die Sterne übereinenander stehen, erscheinen die königlichen Nachkommenschaften, um das Volk der Iriath wieder zu ihrem alten Glanz zu verhelfen. Wir sollten uns beeilen bevor noch mehr von den Lords hier auftauchen". Die Gestalt zupfte an ihrer Rüstung zurecht und nahm jetzt erst ihren Helm ab. Darunter verbarg sich das Gesicht einer wunderschönen, jungen Frau mit azurblauen Augen, sie streckte ihren Kopf leicht nach hinten, um an dem Gummiband zu ziehen, welches die entfernte, damit sie ihre langen, blauen Haare entfalten konnte. Die Ritterin ging derweil auf die Knie und schaute auf den Boden "mein Name ist Natzharet von Kühn. Ich bin die Kommandantin der königlichen Gardistinnen. Es ist mir eine Ehre euch zu dienen".

plundi
10.12.2011, 15:41
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Skeptisch blickte Claire auf das Mädchen und Anstatt sich zu setzten, schritt sie langsam drei Schritte zurück.
"Erklären? Was erklären, warum Blumen reden können und menschliche Gestallten formen?" Clarie blieb skeptisch, auch weil sie mit einem ganz anderen Namen angesprochen wurde. Andromeda kannte sie als Sternenbild, oder eben als Galaxie, auch in der Myhtologie gabs den Begriff und als TV Serie war da auch mal was, aber als Name? Dann auch noch scheinbar ihrer?
"Nein danke, ich möchte nichts trinken." Sie hatte wirklich keinen Durst und selbst wenn, dann würde sie von dem seltsamen Mädchen nichts annehmen.
Sie spürte erneut ihren Rücken, hatte ihre Flügel noch nicht unter Kontrolle, die sich soeben wieder ausbreiteten und eine drohende Haltung einnahmen.

Ironhide
10.12.2011, 16:47
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"Herr des Meeres...", murmelte Marcus vor sich hin als er dann aber realisierte, was da grad noch an Worten gefallen war und ihm rutschte das Herz dabei in die Hose. Er machte einen kräftigen Satz nach hinten und starrte regelrecht zwischen dieser anmutenden Gardistin und Wie hat sie sie genannt? Szazar? Szazar hin und her.
"VERLOBT?! ICH?! Mit... mit" Gott was ist die eigentlich genau? Schlange? Frau? Monster? "Ihr? Ich kenn sie nicht mal!"
Marcus war alles andere egal, das schockte ihn doch irgendwei, denn mit 17 Jahren ans Heiraten denken? Nicht im geringsten. Sein Interesse an Mädchen war ja gerade mal geweckt und die ersten Gehversuche mit Nicole waren noch im Gange, aber gleich verlobt?
Aber das vorhersagen von weiteren Monstern, die hier auftauchen könnten, wirkten dann schon irgendwie. Marcus wollte nicht warten ob das auch eintraf und ging dann doch langsam auf die Gardistin zu. "Weg sollten wir wohl wirklich von hier... oder?" Bei dem letzten Wort drehte er sich zu der lilafarbenen Frau um und sah sie fragend an.

wanyuudou
11.12.2011, 17:01
http://s1.directupload.net/images/111130/as333bog.pngEine Elfe? Hier? Noch dazu in einem Käfig? Joshua war irritiert. Gerade hier, an diesem Ort. Einer alten verfaulten Hütte mitten im Nirgendwo. Joshua schaute sich um. Der Raum war wohl als Vorratskammer benutzt worden. Die Wände rimgsum waren mit Regalen zugestellt. Einige Gefäße lagen verstreut auf dem Boden. Dazu zerschlagene Krüge und Holzschalen. Es war kein Ausweg zu sehen. Er saß in der Falle.
Wunderbar. Schön an die Wand gefahren den Karren. Mir wird wohl oder übel nichts anderes geboten werden Über ihnen tobte das Üngetüm mir immer stärker werdender Wut weiter, angestachelt durch den Ausbruch, den Joshua wegen der Kerze hatte.
"Also gut. Ich hol dich da raus." Joshua untersuchte den Käfig. Er war mit einem Schloss gesichert. Als Joshua nach dem Schloss griff, um es näher zu untersuchen, durchfuhr ihn ein heftiger Energiestoß, der ihn in eines der Regale schleuderte. Krachend zerbrach es und Splitter regneten auf Joshua. Das Monster in der Hütte raste vor Wut. Er hielt sich den leicht blutenden Hinterkopf und kroch wieder zum Käfig.
"Echt super! DAS hättest du vielleicht auch erwähnen sollen! Eine Elfe an so einem Ort und noch dazu in einem gesicherten Käfig... Also was ist dein Geheimnis? Vorher passiert hier gar nichts!"

Constantine
12.12.2011, 22:37
http://s1.directupload.net//images/user/111203/bzca62wx.png Natzharet von Kühn verneigte sich leicht vor den königlichen Herrschern, welche ihr langsam aber mit stetig misstrauischem Blick folgten. Aufmerksam beobachtete die Kommandantin die Gegend, die wie sie den beiden erklärte, als die größte Gefahrenstufe überhaupt im gesamten Königreich eingestuft wurde. Sie fragte sich insgeheim, warum die beiden überhaupt hier erschienen sind, da die Prophezeiung etwas anderes vorhergesagt hatte. Der Fußmarsch den die Gruppe hinlegte, war lang und nach einer guten Stunde erreichten sie endlich das Hochland. Aus der Ferne konnte man eine gigantische Stadt sehen, umringt von einer großen Stadtmauer. Auf einem Berg hoch oben in den Wolken, stand ein Schloss aus goldenem Stein. Die Banner des Königreiches schwebten an den Turmspitzen und zeigten das Zeichen des Reiches. Ein Halbmond umrundet von einem fünfzackigem Stern, was auf den Ersten Blick nicht zu erkennen war. Marek wollte gerade freudig aufspringen, als Natharet ihre Hand auf seinen Brustkorb legte "übt euch in Geduld mein Prinz" kurz nach diesen Worten bebte der Boden. Ein tiefer Spalt riss die Erde auseinander und plötzlich standen die drei vor einem Klippenrand, der gut einige Kilometer in die Tiefe stürzte. Lavasäulen schossen senkrecht gen Himmel. Die Ritterin pfiff einmal kräftig mit ihren Fingen, als ein ohrenbetäubender Schall entstand. Die Schallwelle ließ die Lavasäulen einfach zerplatzen. Wie aus dem Nichts wurde eine goldene Zugbrücke heruntergelassen. Der Weg war nun endlich frei. Natzharet von Kühn sprang, als Erste auf die Brücke und reichte der zweiten Dame ihre Hand. Szazar sah verwundert in das lächelnde Gesicht der Ritterin "es ist in unserem gelobten Königreich eine Beleidigung, Frauen jeglichen Geschöpfes nicht den Vortritt zu gewähren. Männer spielen nur eine geringfügige Rolle" flüsterte sie ihr leicht zu und lächelte dabei Marek an.


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"Mein Geheimnis?" wiederholte die kleine Elfe und schaute ihn mit unschuldigen Augen an. "Was glaubst du, warum man Elfen gefangen hält" sie flog auf einen der Gitterstäbe zu und umschloss mit ihrer Hand das Metall. Sofort durchjagte ein Schock ihren Körper. Es roch nach vebranntem Fleisch. Blut tropfte auf den Boden. Die Wunde verschloss sich nach binnen weniger Sekunden "bist du nun zufrieden?". Die Elfe sah ihn fragend an und deutete auf die verschlossene Wunde. "Nicht nur, das wir als fähige Sexualpartnerinnen auserkohren werden, man benutzt uns auch, als unverselle Heilungskräfte". Ein wenig Trauer lag in ihrer Stimme, das dass alles nur gespielt war, war unmöglich für ihn zu erahnen.

Janoko
13.12.2011, 00:11
http://s1.directupload.net/images/user/111210/ynar637b.png Mikael hob die Augenbrauen an. Er war keine Frau, verdammt noch mal. Dennoch ließ er sich herunter helfen, den es war für ihn immer noch schwierig überhaupt vorwärts zu kommen. Marek oder wie der Typ da hieß, war ihm auch keine Besonders große Hilfe.

Frauen jeglicher Rasse... Mensch Mensch Mensch, ich bin keine..., dachte er sich als er die Zugbrücke langsam vorwärts gleitend überquerte. Wenn man nicht drüber nachdachte wie man vorwärts kommen sollte ging das ganz gut, so bald er aber einen Gedanken daran verschwendete, stockte er in der ganzen, fließenden Bewegung.

"Wo sind wir eigentlich?!", fragte er, endlich den Mut findend die Ritterin vor ihm zu fragen. Irgendwie war ihm nicht ganz geheuer, was er hier sah und auch nicht wieso er jetzt eine Prinzessin sein sollte. Leicht genervt wischte er den pony beiseite, der aber sofort wieder zurück fiel. Das war auch sowas was er nicht verstand. Wenn er doch wach war, dann musste er das ganze zeugs hier einfach ausziehen können und, vorallendingen, er müsste zwei Beine spüren. Aber das tat er beim besten willen nicht.

wanyuudou
13.12.2011, 17:53
http://s1.directupload.net/images/111130/as333bog.png"Das ist aber nicht die Antwort auf die eigentliche Frage, oder sagen wir sie fällt eher spärlich aus." Joshua wusste, dass er wohl oder übel der kleinen Elfe vertrauen musste, da sie anscheinend die einzige war, die wusste, wie man aus diesem Schlamassel herauskommt. "Unser Vetrauensverhältnis steht auf wackeligen Beinen, nachdem du dieses kleine Detail nicht erwähnt hast." Ärger machte sich in Joshua breit, aber das Wüten des Monsters über ihnen ließ den Ärger nichtig wirken.
Joshua krabbelte auf allen Vieren zum Käfig zurück. Sein Hinterkopf schmerzte, Blut sickerte in seine Haare. Er richtete sich halb auf und setzte sich auf seine Beine. Einen Moment blickte er stumm auf das Schloss am Käfig und musterte es mit seinen Augen. Dabei neigte er den Kopf immer wieder von links nach rechts und zurück.
"Du hast gesagt: 'Du musst es dir im Geist vorstellen.'?" fragte Joshua nachdenklich die kleine Elfe. "Hmm..."
Der Aufbau des Schlosses ist eher einfach. Nach heutigem Standard würde sowas sicher nicht mehr gebaut werden. Er warf die Stirn in Falten und atmete stoßartig aus: "Puh... Also dann... Versuchen wir es."
Joshua schaute auf seine Hand und stellte sich einen Dietrich vor. Endlich machen sich die Rollenspiele bezahlt, dachte er mit einem leichten Schmunzeln. Das Leuchten in seiner Hand kam wieder, auch wenn es diesmal nicht ganz so hell war. Als es aufhörte, lag in seiner Hand ein Dietrich.
"Jetzt muss nur noch das Schloss geöffnet werden." Er schielte auf die Elfe. Plötzlich musste er an den vibierenden Tisch denken. "Im Geiste vorstellen? Lass mich was probieren."
Joshua schaute auf den Dietrich, danach auf das Schloss. Er stellte sich vor, wie der Dietrich ins Schloss gleitet. Das Werkzeug in seiner Hand begann zu zittern. Erstaunen durchfuhr Joshua und der Dietrich fiel wieder zurück in seine Hand.
"Also noch einmal." Joshua war etwas entnervt wegen der Verzögerung, die seine Freude verursachte. Er stellte sich erneut das Vorgehen vor und der Dietrich bewegte sich auf das Schloss zu. Es kostete ihn einige Mühe das Werkzeug in die richtige Position zu bekommen und es ins Schloss gleiten zu lassen. Schließlich gelang es ihm und er ließ den Dietrich sich im Schloss drehen.

Ironhide
14.12.2011, 13:19
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Was geflüstert wurde, verstand Marcus nicht, aber irgendwie war es ihm aus egal. Marcus folgte den Mädchen auf dem Fusse und hörte die Frage seiner Begleiterin. "Und was für eine Propehzeiung? Es wäre mal schön wenn wir aufgeklärt werden würden und das nicht erst später, sondern sofort."
Die kurze Freude über das prächtige Schloß hielt nur kurz an, denn sein neugier üder das hier und jetzt war größer.
Irgendwie aber glaubte er, das er kaum eine Antwort bekommen würde, noch nicht jetzt.
Er wandte sich daher an die lila Schönheit neben ihm, zu der er inzwischen aufgeschlossen hat.
"Du... ähm... sag mal, kommt dir das auch vor wie ein schlechter Scherz? Weil eigentlich lauf ich nicht so rum."
Marcus sah dabei an sich herrunter und irgendwie erinnerte er sich bei dem anblick an Jack Sparow... verzeihung, Captian Jack Sparow, auch wenn seine Kleidung mehr rötliche Töne hatte das Hemd fehlte, was der breühmtberüchtigte und fiktive Pirat in den Filmen an hatte.

Constantine
15.12.2011, 21:43
http://s1.directupload.net//images/user/111203/bzca62wx.png Enttäuscht nahm das kleine Mädchen die Teetasse, welche vor sich stand, führte das Geschirr zu ihrem Mund und trank genüsslich die klare Flüssigkeit, die einen wohlriechenden Geruch versprühte und Andromedas Sinne berauschte. "Ich verstehe, das du Angst hast Andromeda. Aber für unsere Gattung ist es ungemein wichtig, das du erweckt worden bist, deine Fähigkeiten sind legendär. Du hast gesehen, wozu du in der Lage bist, was ausbaufähig ist". Andromeda starrte das Mädchen fassungslos an. Langsam verschwand jegliches Bild von sich, was sie als Claire hatte "was meinst du damit?" das Mädchen grinste. "Du bist eine Wächterin. Eine der mächtigsten Wesen in dieser Welt und kannst folglich alles tun, was dir beliebt, du kannst mich sogar töten, wenn es dir beliebt". Ein Knacken war zu hören, als der Rücken des Mädchens aufbrach und zwei grüne Flügelpaare zu sehen waren, die Schwingen schwangen und eine heftige Windböhe wurde Andromeda entgegengeschleudert. Die Wächterin konnte sich kaum auf den Beinen halten. "Willst du lernen, wie du deine Kräfte benutzt?" ihr Gegenüber hielt ihr die Hand hin. An ihrem Ringfinger materialisierte sich ein pechschwarzer Siegelring mit einer goldenen Krone als Symbol. "Ich heiße Clarice".


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Als der Dietrich ins Schloss fiel, hörte man nur noch wie der Mechnanismus sich in Gang setzte. Die Tür zum Käfig wurde aufgeschoben, was ein Knarrendes Geräusch von sich gab. Die Kreatur, die über ihnen wütete, raste vor Wut. Der Boden splitterte auf und man sah eine klauenbesetzte Kralle, die nach ihm schlug, dann folgte ein Arm und zum Schluss schaffte es die Bestie schließlich durch das Loch zu stürzen. Es bäumte sich genau vor Joshua auf und feltschte seine gelblichen Zähne. Die blutroten Augen starrten hasserfüllt. Die Bestie setzte zu einem Sprung an, als Joshua plötzlich eine spirituelle Energie spürte, die von der kleinen Elfe ausging. Die Luft vibrierte, Staub wirbelte auf. Das morsche Holz sprang auseinander, ein kleiner Spalt bildete sich bis vor seinen Füßen, als das Biest auf den Wächter zusprang, schoss eine Flammenwand auf diese zu, welche dafür sorgte, dass das Monstrum binnen weniger Sekunden, als Skelett vor dem Jungen liegen blieb. Einzig der aufsteigende Rauch blieb übrig. Nach dem sich die Rauchwolke gelegt hatte, sah man die kleine Elfe, welche sich den Ruß von der Kleidung abklopfte. Sie sah vergnügt zu Joshua und lächelte leicht, als sie mit den Fingern schnippste, begann ihr Körper sich zu verwandeln. Dieser nahm die volle Größe an, so dass sie nun genau gleichgroß mit Joshua war, die Kleidung war zwar etwas knapp aber das war ihm Moment egal. Entsetzt starrte er auf das weibliche Wesen vor ihm. " Bevor du dir Gedanken machst, lass uns erst einmal hier verschwinden, bevor noch mehr von diesen Dingern auftauchen. Schnell. Begleite mich."

plundi
16.12.2011, 15:03
http://s1.directupload.net/images/user/111130/so9gacfk.png
Claire war noch immer sehr skeptisch, sie wusste weder von welchen Kräften dieses Mädchen da redete, noch von welcher Wächterin und noch viel unglaublicher war für sie, das sie diese Wächterin sein sollte. Irgendwas passierte mit Claire, während sich das Rosenmädchen in die Lüfte erhob und sie fast umwehte. Einen Moment lang überlegte sie, wo sie eigentlich war und was sie hier suchte, dann dämmerte ihr so langsam, wer sie war... angeblich.
Andromeda stemmte sich gegen den Luftdruck und hielt ihm auch stand. Was das Mädchen konnte, konnte sie auch. Irgendwie wusste sie, wie sie die Flügel bewegen musste und spannte sie erneut völlig auf und schlug ebenfalls zu. Der Windstoß der dabei entstand zeigte dem Mädchen, das sie nicht die einzige war, die viel Luft schlagen konnte. Andromeda folgte einfach ihren Instinkten und sie erhob sich sachte in die Lüfte, auf höhe von Clarice. Ihre Hand ergriff sie immer noch nicht, aber einfach abweisen wollte sie sie auch nicht, erstmal.
"Was hast du davon, wenn du mir hilfst? Irgendwie denke ich, erwartest du eine Gegenleistung dafür."
Der Ring war nicht zu übersehen und Andromeda blickte ihn faziniert an, solange das Mädchen ihr die Hand noch hinhielt.
Sie glaubte das er irgendwas bedeutete aber sie konnte noch nicht einschätzen, was.

wanyuudou
16.12.2011, 15:19
http://s1.directupload.net/images/111130/as333bog.pngVerdutzt brauchte Joshua einige Momente, um zu realisieren, was gerade passiert war. Diese Monster, dass ihn verfolgt hatte, war von einem Augenblick auf den anderen nur noch ein Haufen Asche und Knochen. Er zitterte am ganzen Körper und konnte keinen klaren Gedanken fassen. Wie ist das möglich? Nach all den Dingen, die ich kann, bin ich dazu auch in der Lage?
Wie ferngesteuert griff er nach der Hand der Elfe, die gerade noch so klein war im Käfig, auch dieser Umstand war für den Jungen etwas unbegreiflich, sie stürzte sein bisheriges Bild von Elfen. Oder verwechselte er sie mit den Feen?
Wie in Trance schwebte er hinter der Elfe her. Das Mahlwerk seiner Beine arbeitete ohne sein Zutun. Gedanken jagten durch seinen Kopf, wirre, welche die nicht von ihm stammen konnten. Eigenartige Zeichen und unaussprechliche Worte. Einige jagten ihm einen Schauer über den Rücken.
Das Haus war nahezu vollständig zerlegt. Überall geborstene Balken. Es fing leicht an zu regnen. Die Gebilde um das Haus waren seltsam verkrüppelte Bäume ohne Zweige. Die Hütte stand auf einer kleinen Lichtung, die diese bildeten. Dahinter ragten Felsen auf.
Das energische Ziehen, das zur Eile drängte riss Joshua wieder aus den Schleiern des Schocks, der ihm immer noch zusetzte. Fast willenlos folgte er seiner Retterin.

Janoko
24.12.2011, 05:26
http://s1.directupload.net/images/user/111210/ynar637b.png Mikael wurde es zu bunt. Der komishce Kauz neben ihm war 'verlobt' mit ihm und fand das es selbst ein schlechter Scherz sei weil er normalerweise nicht 'so' herum lief?! Meinte der den, das er, Mikael, normalerweise wie n Freak rum lief, sich Brüste anklöebte und komischerweise keien Beine hatte? glaubte er das etwa, dieser, dieser Piratenverschnitt?

Sich vor Marek aufbauend wollte er schon seinen Dampf ablassen, doch eine innere Stimme mahnte ihn dazu, dies doch leiber sein zu lassen, also blieb es bei der Cobraartigen Drohgebärde ehe Mikael wieder zurücksank und seine Faust in den nächstbesten gegenstand schleuderte, an dem sie vorbei kamen. Hölle, wie das weh tat, aber bloß keine Mine verziehen. das er die Zähne aber zusammen presste, konnte man wohl doch ganz gut sehen.

Constantine
05.01.2012, 23:29
http://s1.directupload.net//images/user/111203/bzca62wx.png Die Elfe zog Joshua weiter an den Ärmeln bis sie endlich nach etlichen Meilen so kam es ihm vor eine Höhle erreichten. Die Höhle erstreckte sich in vollkommene Dunkelheit. Die junge Elfe hielt ihre Hand gestreckt, aus der Handfläche sprühten kleine Funken und nach wenigen Sekunden brodelte ein kleiner Lichtschein, welcher die Höhle erhellen ließ. In der Dunkelheit konnte man einen tiefen, schwarzen See erkennen. Auf dessen Mitte ragte ein Fels senkrecht in die Höhe. Etwas schimmerte in dem Fels, da ein Lichtblitz aufflackerte "wir müssen über den See" flüsterte die Elfe dabei grinste sie diabolisch, was Joshua nicht sehen konnte. Wie von Geisterhand geleitet, fuhr ein schwarzes Holzboot auf die beiden zu. Das Bott blieb mitten vor dem Jungen stehen, drehte sich knarrend zur Seite. Elegant stieg die junge Elfe ein und reichte Joshua die Hand dabei übten ihre Augen eine Faszination auf ihn aus, der er schwer wiederstehen konnte.




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"Was ich von dir erwarte?" äffte das Blumenmädchen nach und hielt die Hand immer noch hin, dabei funkelte das Siegel auf dem Ring. "Ich erwarte das du deiner Bestimmung folgst. Ich werde dich lehren deine Fähigkeiten einzusetzen.. für eine gerechte Sache und ich werde dich lehren deine Gabe zu akzeptieren. Andromeda" dabei strich sie der Wächterin sanft mit einem Finger über ihr Kinn "du wurdest auserkohren unser Volk anzuführen, zu beschützen" ihre Münder waren so nahe, das nur Millimeter sie trennten. Ein rosafarbendes Aroma drang aus den Lippen des Mädchens was sich um Andromedas Körper schmiegte in ihre Nasenlöcher eindrang und die Wächterin fast willenlos erscheinen ließ.


@Janoko, Ironhide, wenn eure Charas über die Brücke maschieren, der Fußmarsch ist lang und dauert gut 15 Minuten erreicht ihr ein gigantisches Königreich. Ihr betretet zu erst das Armenviertel, die Gardistin wird euch jedoch Gesindel vom Leib halten. In diesem Königreich werdet ihr viele seltsame Kreaturen finden, Wesen mit zwei Köpfen, Wesen ohne Gesichter, Wesen von eleganter Schönheit, Feen, Elfen, Succubi. Alles sehr beängstigend und doch vertraut. Doch das seltsame daran ist, das es nur weibliche Geschöpfe gibt. Keinerlei Männer.
@Wächter: die hybnotisierende Wirkung eurer beiden "Helfer" ist sehr stark. Anfangs werdet ihr ihnen noch wiederstehen. Doch schon bald lässt euer Verstand nach und ihr seid ihren Willen hilflos ausgeliefert.

wanyuudou
06.01.2012, 23:17
http://s1.directupload.net/images/111130/as333bog.pngEin Gefühl der Vertrautheit machte sich in Joshua breit, welches ihn die Ängste des letztens Erlebnisses und die Anstrengung der Flucht fast vergessen ließ. Wärmend durchfloss es seinen Körper, linderte die Schmerzen seiner Muskeln.
Der Junge stieg zögernd ins Boot. Das letzte Mal als ein in ein Boot gestiegen war, hatte darin geendet, dass er klatschnass war und eine Woche erkältet mit hohem Fieber im Bett lag. Aber die Elfe leitete ihn sicher beim Einstieg in das Boot. Joshua schaute aber zur Sicherheit trotzdem wohin er seine Füße setzte. Als er endlich im Wassergefährt saß, sah er auf. Sein Blick traf sich mit dem der Elfe und das Gefühl von vorhin begann zu schwinden. Ein Schauer lief ihm über den Rücken.

Der Kahn setzte sich in Bewegung. Totenstille umgab sie, unregelmäßig unterbrochen vom Geräusch fallender Wassertropfen. Joshua ließ den Blick schweifen. Spiegelglatt ruhte der See ringsum. Schaurig erleuchtet vom Licht der Säule in der Mitte des Saales, den die Höhle formte. Die Helligkeit überlagerte alles um den Jungen, sodass er wenig erkennen konnte. Er versuchte die Augen etwas gegen den Lichtschein abzuschirmen um Wände und Decke betrachten zu können. Stalaktiten hingen herrunter und auch die Wände zeigten keine Besonderheiten.

Langsam glitt der Nachen auf den Fels in der Mitte zu. Joshua stutzte. Er begann zu horchen. Außer dem "Plitsch" der Tropfen war nichts zu hören. Bleiern ruhte das Wasser um sie herrum. Kein Wellenschlag war zu hören. Kein Schlagen von Wasser gegen den Rumpf des Gefährts. Still durchschnitt das Boot die Fluten.

Ironhide
08.01.2012, 12:13
http://s14.directupload.net/images/user/111124/xq8kwpa7.png
Marek wunderte sich, warum seine "Partnerin" gegen einen Felsen schlug, aber dachte sich nichts weiter dabei. Er wollte sie aber auf die Hand ansprechen, ob alles in Ordnung war, aber beließ es dann dabei. Die Brücke, oder was auch immer es war, zog sich in die Länge. Marek vermied es, runter zu gucken. Ihm war mulmig dabei, hier entlang zu schreiten. Es dauerte eine gefühlte halbe ewigkeit, bis sich die Brücke verbreiterte und sie kurz darauf an ein großes Tor gelangten, was schon offen war. Gesprochen wurde bis hier hin nicht, Marek vermied es auch, weitere Fragen zu stellen. Antworten hatte er ja immer noch nicht bekommen, zumindest nicht alle.
Kaum das sie durch das Tor durch waren, durchschritten sie eine breite Straße. Die Behausungen die hier standen waren klein, zum Teil zerfallen und marode. Die kleinen Gassen die überall von der großen Starße abgingen waren verdreckt und zugemüllt, es roch ziemlich streng, Marek wollte gar nicht wissen, was er da alles roch.

"Verschwindet, Gesindel!" hörte Marek die Gardistin rufen und einige Frauen recht barsch wegdrückend. Bei ihrem Gang durch dieses Virtel sahen sie nur arme Menschen und nur Frauen und Mädchen. Marek wunderte sich, warum er hier keine Männer sah, wo die denn seinen fragte er sich innerlich, aber irgendas sagte ihm, das er besser nicht nachfragen sollte. Außerdem machte ihn ein wenig Angst, das es nicht alles Menschen waren, sondern auch Wesen darunter die er höchstens aus Märchen oder Filmen kannte. Und auch unter den Wesen, nur Frauen. Nicht ein Mann war zu sehen, was ihm nur noch etwas mehr verunsicherte. Wobei es ihm auch irgendwie vertraut vorkam, das alles zu sehen.
"Wo zum Geier sind wir hier nur gelandet? Das gefällt mir nicht...", murmelte Marek vor sich hin.

plundi
09.01.2012, 12:30
http://s1.directupload.net/images/user/111130/so9gacfk.png
Es war schwer sich dieses Mädchen vom Leib zu halten, aber schnell brachte Andromeda wieder etwas abstand zwischen sich und ihr Gegenüber.
"Gut, dann lass uns gehen."
Leicht weiderwillig bedeutede sie dann Clarice, das sie ihr folgen würde. So langsam war es ihr auch egal, wohin es gehen würde. Vor wenigen Momentan war das noch anders. Sie traute dem Mädchen so langsam, warum wusste sie selbst nicht. Aber ihr zu nahe kommen, wollte sie dennoch nicht.
Clarice also wollte, das sie ihr Volk anführte. Welches Volk und warum gerade sie? Das ganze umnachtete ihre Gedanken, warum sie eine Anführerin sein sollte. Auch fragte sie sich gerade noch, wie diese kleine ihr dabei helfen konnte, ihre Kräfte zu bändigen. Sie spürte in ihrem inneren, das sie mächtig war, aber ob diese Kraft von ihrem Unterbewusstsein gesteurte wurde oder aber ob sie erst in der Lage, war alles zu Kontrollieren wenn sie sich dessen bewusst war.
Sicher war sie sich, das kleine Inferno was sie den Rosen hatte zukommen lassen, war gerade mal der Anfang von dem was sie eigentlich drauf hatte.
Aber mehr interessierte sie nun erstmal, was es mit deisem Volk und dergleichen auf sich hatte.
"Vor wem oder was soll ich euch beschützen und warum soll ich euch anführen? Ich weiß ja nicht einmal, wer oder was ihr seid." Der Tonfall von Andromeda hatte sich inzwischen sehr verändert. Sie sprach nun normal und hatte nichts agressives mehr in ihrer Stimme.

Constantine
22.05.2012, 20:13
http://s1.directupload.net//images/user/111203/bzca62wx.png Clarice schlenderte mit Andremoda einen blumenbewachsenen Waldweg entlang. Eine leichte Winbriese wehte über sie hinweg, die Sonnenstrahlen wärmten ihre Körper. Plötzlich endete der Weg und beide erreichten eine Küste. Man konnte die Brandung des Meeres deutlich spüren. Die Wellen schlugen unaufhaltsam gegen die Felswände, der Wind fegte hier heftiger hindurch. Plötzlich verfinsterte sich der Gesichtsausdruck des Blumenmädchens, welche ihre Haarfarbe in ein dunkles rot geändert hatte. Diese streckte ihren Arm in Richtung der Wassermassen aus, ehe sie zu sprechen begann. In ihrer Stimmlage lag etwas bedrohliches "du musst uns vor den Kandoreanern beschützen. Um ihre Welt zu errichten, zerstören sie unsere. Sie wissen, was für ein schrecklicher Schaden angerichtet wird, unsere Welt stirb" Clarice deutete mit ihrer Hand in den Abgrunf. Andromead folgte mit den Augen und sah mit Erschrecken wie an dem steinigen Untergrund, Kreaturen verendeten. Nach genauerem Hinsehe, erkannte Andromeda, das es irgendwelche Pflanzen waren, die alle samt einen entsetzten Gesichtsausdruck auflegten.


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Die Gardristin war damit beschäftigt, das Fußvolk von der königlichen Familie fernzuhalten, als ihre Ohren aufzuckten und sie Mareks Frage vernahm, als würde er neben ihr stehen. Die Kriegerin schloss ein wenig zu ihm auf, ging aber in geneigter Haltung und sah ihn nicht direkt an "ihr seit hier auf dem Königreich, Kandor" entgegnete sie ihm und eine starke Briese fegte über die Gruppe hinweg.
Der Fußmarsch dauerte noch eine ganze Weile. Dann endlich, erreichten sie das imposante Schloss. Es glitzerte im strahlenden Sonnenlicht und war beeindruckend, groß. Die Fahnen flatterten im Wind, die Außenfassaden waren aus purem Kristall und das bronzerne Tor wurde nach dem die Gardistin ankündigte, das die königlichen Herrschaften angekommen waren, knarrend geöffnet. Marek und Szazar weiteten ihre Augen, als das Tor einen roten Teppich preisgab. Außen standen mit Schwertern bewaffnette Kriegerinnen, die einen Ausdruck in den Augen hatten, den Marek nicht als gut empfand. Die Frauen hielten ihre Arme hoch und legten ihre Klingen aneinander. In der freien Hand brannte jeweils eine Fakel. Sofort wurden die beiden Ankömmlinge von ihnen beggrüßt. Am Ende des Teppiches stand eine weitere Person, eine junge Frau in einem Gewand gehüllt, was man als Nonnentracht bezeichnen konnte. Sie war hübsch, wie Marek feststellte. Doch das waren ja hier alle Frauen. Sie lächelte den beiden leicht zu und verneigte sich vor ihnen. "Eure Hoheit, willkommen auf Kandor. Ich bin Jasmin. Ihrer beiden persönliche Betreuerin, ihr habt doch bestimmt Hunger oder verlangt es euch nach einem Bad?" dabei scheute sich die junge Frau im Gegensatz zu der Gardistin nicht, den beiden in die Augen zu sehen und ihren Blicken stand zu halten.


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Die Dunkelheit, die sie umgab, entwich, als das Boot auf das Land aufschlug. Die Elfe führte Joschua einen kleinen Felsvorsprung, der mitten aus dem Wasser ragte, hervor. In diesem Vorsprung war offenbahr eine kleine Einbuchtung eingearbeitet worden. Eine schwarze Flüssigkeit war darin deutlich zu sehen, sowie eine Muschel, als Auffanggefäß. Die kleine Elfe setzte sich leichtfüßig an den Rand des Beckens und tunkte die Muschel in die Flüssigkeit, um diese ihrem Gegenüber zu reichen "bitte trink das. Als du in der Hütte warst, konntest du deine Kräfte noch nicht richtig katalysieren, dieses Elexier wird dir dabei helfen, deine Fähigkeiten zu deinem vollen Potenzial zu entfalten, es ist vollkommen ungefährlich". Joshua beschlich wider ein ungutes Gefühl in der Magengegend, als das Mädchen ihn jedoch ansah, verschwamm dieses. Seine Hände reichten fast automatisch zu dem Trinkgefäß.

plundi
23.05.2012, 13:04
http://s1.directupload.net/images/user/111130/so9gacfk.png
Sie konnte ihren Augen nicht trauen, was dort am Grund vor sich ging. Sie viel auf die Knie, um näher an den Geschehen dran zu sein, um noch besser sehen zu können. Zwar verbesserten sich die Sicht aufgrudn der wenigen Zentimeter nicht sonderlich, aber ihr schien es so.
Auf wundersame Weise fühlt sie sich den Wesen da unten sehr verbunden, noch ganz anders als eben auf der Wiese, wo sie selbst viele Pflanzen kurzerhand verbrannt hatte.
"Wie kann das sein? Was machen die... die ... Kandiraner denn?" Adromeda merkte gra nicht, das sie das Wort falsch aussprach, es war ihr auch egal. In Ihr stieg Wut empor. Wie konnte man sowas nur tun, so viele unschuldigen Wesen einfach Niederzumetzeln. Sie spannte ihre Flügel aus, die eine sehr bedrohliche Haltung annahmen und deutlich machten, das sie jede Provokation nun sehr wohl beantworten würde. Ihr Gesichtsausdruck war wütend, als würde sie gleich losschreien, aber sie beherrschte sich wieder.
Sie richtete sich auf, sah mit einem kalten Gesichtsausdruck zu dem Mädchen und wollte nun mehr wissen. Mit einer kalten und emotionslosen Stimme fragte sie: "Was geht hier genau vor? Erzähl mir, wie ich euch hlefen kann."
Ihr Flügel legten sich wieder an ihren Körper, aber sie waren jederzeit bereit für den nächsten Flug.

wanyuudou
23.05.2012, 20:27
http://s1.directupload.net/images/111130/as333bog.pngImmer noch halb geblendet von der plötzlich enstanden magischen Helligkeit in der Höhle führte Joshua die Hände langsam zur Muschel, die ihm die Elfe hinhielt. Wenn gleich mit einigem inneren Unbehagen, welches aber verschwand, als er sie anblickte. In ihren Augen lag nichts Böses, nur Freundlichkeit. Vertrautheit machte sich in dem Jungen breit. Elfen kannte er als Fabelwesen, die freidlich waren, den Menschen halfen, wenn man sie um Hilfe bat. Wenn sie in ihrem Auftreten auch oft etwas archaisch aufgrund ihrer langen und uralten Ahnenreihen wirkten. Aber solche alten Geschlechter durften dieses Erscheinen haben.

Als Joshua die Muschel in den Händen hielt und sie zu sich zog, nahm die Aura der Elfe noch weiter zu. Der letzte Zweifel wich aus ihm. Er führte das Gefäß zum Mund und wandte den Blick von der Elfe ab. Etwas schien in ihren Augen aufzublitzen, etwas, das der Junge nicht deuten konnte. Er hob die Muschel an und ließ den Inhalt in seinen Mund gleiten. Bleiern, wie das Wasser, das sie durchfahren hatten.

Ironhide
24.05.2012, 03:36
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Jetzt wurde es ihm langsam unheimlich. Frauen, nichts als Frauen gab es hier. Nicht ein Mann war zu sehen und je weiter sie gingen, desto unwohler fühlte sich Marek auch. Der Prunk war nicht zu übersehen, tat aber dem unguten Gefühl in Mareks Magen keinen Abbruch. Es wurde nur noch schlimmer als sie das Schloss erreichten, was wahrlich beeindruckend war. Die Kriegerinen waren schön, sehr schön aber sicherlich auch genauso tödlich. Langsam keimte in Marek der Gedanke auf, das er irgendwie falsch hier war, so fehl am Platz wie nur irgendwie Möglich. Unter anderen Umständen wäre das vielleicht sowas wie ein Paradies, von so viel holder Weiblichkeit umringt zu sein, nur hier war das nicht so. Es mochte womöglich daran liegen, das die ganze Situation so absurd wie seltsamerweise vertraut war, das Marek nicht so wirklich wusste, was er eigentlich davon halten sollte.
Er blickte zu Szazar, die mit ihren eigenen Gedanken beschäftig zu sein schein. Erst als die Frau, oder besser gesagt Nonne, zu ihnen sprach, regestreirte Marek sie erst. Zumindest ging er fest davon aus, das es eine Nonne war, so wie sie angezogen war. Frisch machen wollte Marek sich nicht unbedingt, abgeneigt dem bad gegenüber war er zwar nicht, aber sein Hunger war doch größer.
"Also ich hab schon etwas Hunger, und wie ist das bei dir?"
Dabei blickte er fragend zu seiner Begleiterin, die er erst seid kurzem kannte. Es war schon eine fazinierende Frau, wie er fand.

Janoko
01.06.2012, 22:55
http://s1.directupload.net/images/user/111210/ynar637b.png Mikael war erstaunt über das Schloss, so erstaunt das er vergas, das er weder beine hatte, noch Männlich war. All die Frauen ließen ihm das Wasser im Mund zusammen laufen, doch irgendwie war ihm auch, als sei das ganze nicht richtig. Als er einen normalen schritt vorwärts machen wollte, merkte er weider das etwas ganz und gar nicht stimmte, brauchte einen Augenblick, bevor er Marek und Jasmin ohne sie wirklich an zu fassen mit zog. er wusste nicht wie,a ber er tat es einfach. Als er seinen Mund öffnete entfuhr ihm ein leises zischen, das einem die Nackenhaare zu berge stehen lassen konnte, bevor er 'normal' sprach "Essen... ", mehr als das Wort brachte er nicht heraus da er wieder mal über seine Stimme verwundert war. #Ein ganzes Königreich nur aus Frauen... wieso bin ich dann hier? etwas stimmt nicht... ich glaube nicht das wir die Rechtmäsigen herrscher hier sind.' schwirrte es in seinen Gedanken. ""Jazmiin... wärzt du zo nett?"