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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : [Anmeldung] Alone in the Desert



Yijare
15.12.2011, 12:32
Es war laut. Sehr laut. Wo er war, hatte er bis vor kurzem noch gewusst, doch jetzt, jetzt war er desorientiert. Panisch blickte er umher, erkannte aber nichts außer staub. Übel richenden Staub. Staub den er nicht mochte. Er hustete mehrere male, bevor er den Schmerz spürte. Schmerzen die so nicht sein durften. Was war eigentlich los mit ihm? Er wusste keine antwort darauf da die Schmerzen inzwischen seine Wahrnehmung benebelten. Erinner dich, Gott verdammt, mit aller Kraft die ihm geblieben war, verdrängte er den pochenden Schmerz, der im Rhytmus seines herzen anstieg und abflaute. Er schaute auf seine Beine und wusste, wieso er Schmerzen hatte. Eine der panzerplatten hatte sich durch diese gebohrt und sein Blut lief rot glühend an dem Staubigen Metal herab.

Das konnte einfach nicht sein, was war denn eigentlich passiert? Grade als er versuchte diese Frage sich laut zu beantworten, kam eine Gestalt in sein Sichtfeld. Sie krabbelte durch die Trümmer, die einmal das fahrzeug gewsen waren, in dem er gesessen hatte. Hoffnung, er wollte Hilfe schreien, doch ehe er einen Laut sagen konnte wurde ihm schwarz vor Augen.

"Hounted House, kommen"
"Hounted House, wir hören"
"Request MedEvac Nine-Liner"

Schlagartig war die Ruhe im "Hounted House" vorbei. Jeglicher Funkverkehr wurde unterbrochen, jeder konzentrierte sich auf diesen einzelnen Funker, irgendwo da draußen. Kugelschreiber wurden gezückt, Papier zum schreiben bereit gelegt, dutzend fach, damit auch ja nichts verloren gehen würde. Draußen, im lager, wurde derweil schon der Helicopter klar gemacht. Die Tankleitung wurde gekappt, die turbienen angelassen, die Crew an Bord verfrachtet.

"Hounted House, bereit zum Mitschreiben"
"One, 887 661 344 981, Two, Sandwulf, 452.901, Three, Alpha Two, Bravo One, Four, Alpha, Five, Alpha Three, Six, X-Ray."
"Sandwulf, contact Fahrenheit on Frequency 789.555."

Mit tösendem Rotoren hob die UH-60 "Black Hawk" zusammen mit mehreren AH-64 "Apache" ab.


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Hier dann mal die Anmeldung zu "Alone in the Desert".

Das RP wird in Afghanistan spielen und wie unschwer erkennbar etwas actionlastiger sein. Ich sage schonmal Bleihagel vorraus.

Ironhide
15.12.2011, 12:39
http://s7.directupload.net/images/user/110929/sksa5ogo.png Name:
Klinner

Vorname:
Benjamin

Geschlecht:
männlich


http://s1.directupload.net/images/user/110930/c8szcn22.png Dienstgrad:
HptFw

Personenkennziffer:
211076-K-10815

Dienstposten:
VersFw, Zugführer (Berufssoldat)

Lichtbild/Aussehen:
Aufnahmen aus Hammelbrug als Rollenspieler aus dem Jahr 2010

Mil. Werdegang:

Eintritt mit 18 in die Bundeswehr 1995 zur Grundausbildung bei der 6./PzGrenBtl 182 in Bad Segeberg
Versetzung in die 2./PzGrenBtl 182 (direkt in die Einsatzvorausbildung für SFOR)
1996 Beförderung zum Uffz(FA)
6 Monate Einsatz im ersten Kontingent SFOR 1996 (Bosnien) damals noch als Uffz und Gruppenführer in einem PzGrenZugs eingesetzt.
Fachspezifische Weiterbildungen und Allgemeine Lehrgänge (ich zähl die nicht alle auf, das wäre schlicht zu viel und zu spezifisch)
1998 Abkommandierung an die Infantrieschuhle Hammelburg für ein halbes Jahr. Dort als Ausbilder tätig.
6 Monate Einsatz im dritten Kontigent KFOR (Kosovo) damals als Fw und Versorger eingesetzt, Teilweise Gruppenführer eines PzGrenZugs
6 Monate Einsatz im zehnten Kontigent ISAF (Afgahnistan)
4 Monate Einsatz im achtzehnten Kontigent KFOR (Kosovo)
Für 3 Monate Abkommandierung als Rollenspieler nach Hammelburg.
Abkommandierung auf unbestimmte Zeit nach Hunsrück.


Zwischen den Einsätzen weitere Lehr- und Weiterbildungsgänge.
Alle Einsätze mit der 2./PzGrenBtl 182
(Angaben sind frei erfunden ^^, bis auf das 18.KFOR weiß ich net wo die 2./182 wann war ^^)
Nach dem letzten Einsatz im Kosovo, gab Benjamin im Jahr 2010 seine Einsatzerfahrungen für einige Monate in Hammelburg als Rollenspieler und auch Ausbilder weiter und half so bei der weiteren Einsatzvorbereitung. Aufgrund der Kette der Ereignisse wurde er wegen fehls an Personal, nach Hunsrück kommandiert.

Waffen:

H&K G36 (http://de.wikipedia.org/wiki/G36) mit LLM (http://de.wikipedia.org/wiki/LLM01) und Unterlauf Granatwerfer AG36 (http://www.heckler-koch.de/HKWebText/detailProd/2003/95/4/17), 4 Magazine a 30 Schuss (also insgesamt 120 Schuss) Kaliber 5,56x45mm NATO, jeder dritte Schuss ist Leuchtspur. http://s7.directupload.net/images/user/110929/w52wcwdc.jpg (http://www.directupload.net)
H&K P8 (http://de.wikipedia.org/wiki/HK_P8) 4 Magazine a 15 Schuss 9x19mm eins in der Waffe. http://s7.directupload.net/images/user/110929/dl47zckf.jpg (http://www.directupload.net)
Kampfmesser (http://de.wikipedia.org/wiki/KM2000)



Ausrüstung:
alles was kursiv und blau ist, verbleibt im Fahrzeug, sofern nicht abzusehen ist, das es unbedingt benötigt wird


Rucksack (Berghaus (http://data.blogg.de/9601/images/t1IwF2rq4eoxtBL2IuBBEd-30.jpg))
Taktische Weste, IdZ (wo ein Teil der Ausrüstung und besonder Munition untergebracht ist)
2EPa (Wiki: Einmannpackung (http://de.wikipedia.org/wiki/Einmannpackung))
Kompass/Karte (je nach Bedarf)
Schreibutensilien (Stifte/Schreibblock usw)
Taschenlampe
Medizinische Notfallausrüstung (Verbandszeug, Autoinjektoren (http://de.wikipedia.org/wiki/Autoinjektor), ...usw)
Einmanzelt (selbstbeschafft)
Schlafsack (Tropen)
Sturmfeurzeug
GPS (in IdZ-weste fest verbaut)
6 Knicklichter
2 Feldflaschen zu je zwei Liter (selbstbeschafft)
Kälte und Nässeschutz (Tropen)



Geschichte:
Geboren wurde Benjamin in einem kleinen Dorf, zwischen Hamburg und Lübeck und ist das einzige Kind der Familie. Seine Schwester, die 6 Jahre später zur Welt kommen sollte, war leider eine Totgeburt. Im Alter von 15 Jahren trennten sich seine Eltern, nachdem es schon lange Probleme gab die irgendwann zu groß wurden, um sie noch zu bewältigen. Seine Mutter hatte zur damaligen Zeit nur einen Halbtagsjob als Produktionshelferin in einem Tabakunternehmen. Kurz nach der Trennung nahm, sie dort auch einen Ganztagsjob an, um sich und ihren Sohn einigermaßen gut über die Runden zu bringen. Benjamin besuchte die Schule und schloss sie mit der Mittleren Reife ab. Aufgrund des kleinen Budgets der Familie, fing Benjamin eine Ausbildung als Mechatroniker an. Dem Chef dort gefiel es, wie sich Benjamin gab und war drauf und dran ihn nach der Lehre fest einzustellen, doch ein weitere Schicksalsschlag sollte dies ändern.
Benjamins Vater war als Dachdecker tätig und zog aufgrund besserer Berufschancen nach Hamburg. Ein Jahr nach der Trennung verunglückte er tödlich bei einem Absturtz aus 20 Metern höhe von einem Dach.
Benjamin verkraftete den Verlust von seinem Vater nur schwer, was sich in seinem letzten Jahr der Ausbildung bemerkbar macht. Mit Ach und Krach schaffte er es grad so, die Lehre zu bestehen.

Zusammen mit seiner Mutter schlug er sich mehr schlecht als Recht durch und nach Halt suchend, verschug es Benjamin dann zur Bundeswehr. Hier lebte er wieder auf und entschied sich dazu, länger als die gesetzliche Wehrpflicht es vorsah, zu bleiben und sich zu verpflichten.

wanyuudou
09.01.2012, 13:33
http://s1.directupload.net/images/120107/w2rw8tu4.png Name:
Ebert

Vorname:
Franz





Geschlecht:
männlich

Dienstgrad:
StUffz

Dienstposten:
Truppführer in einem SanZug (Richtschütze/MKF/Sani)

Lichtbild/Aussehen:
http://s7.directupload.net/images/120107/temp/ax7z8ahw.jpg (http://s7.directupload.net/file/d/2762/ax7z8ahw_jpg.htm)

Pk:
240487-E-70529

Mil. Werdegang:
Eintritt mit 18 in die Bundeswehr 2005 zur Grundausbildung beim GrenBtl 401
Weiterverpflichtung auf 8 Jahre 2006 in der Laufbahn der Unteroffiziere (damals noch OGefr)
Fachspezifische Lehrgäne und Weiterbildungen (Richtschütze, MkF Marder und Dingo 1 soweiso 2, Truppführer, UA Lehrgänge)
2007 Beförderung vom HptGefr zum Uffz
4 Monate Einsatz im achtzehnten Kontigent KFOR (Kosovo, 2007/08)
2009 Versetzung nach Kastellaun, Beförderung zum Stuffz.
Weiterbildung über Ersthelfer hinaus im Sanitätswesen
Truppführer in einem SanZug

Geschichte:
Geboren wurde Franz in Elsterwerda und wuchs am Rande der Stadt auf, was ich ermöglichte viel mit seinen Freunden viel in der Natur unterwegs zu sein. Sein Vater ist ist Besitzer einer KfZ-Werkstatt, was auch ihn früh an die Technik heranführte.
Franz besuchte die örtliche Gesamtschule und schloss mit guten Noten ab. Nach der Schule lernte er 3 Jahre KfZ-Mechaniker in der väterlichen Werkstatt.
Nach dem Ende des Grundwehrdienstes entschied er sich, sich zu verpflichten.

plundi
17.04.2012, 14:14
Name:
Dubrovnik

Vorname:
Natalie

Geschlecht:
weiblich

Dienstgrad:
Stabsunteroffizier (San Offz Anwärter)

Personenkennziffer:
150689-D-4021

Dienstposten:
Sanitäterin

Lichtbild/Aussehen:
http://s7.directupload.net/images/user/111204/temp/wqgv7hd9.jpg (http://s7.directupload.net/file/u/27399/wqgv7hd9_jpg.htm) http://s7.directupload.net/images/user/111204/temp/xso7yuqm.jpg (http://s7.directupload.net/file/u/27399/xso7yuqm_jpg.htm)

Mil. Werdegang:
2008 AGA in Neustadt (Hessen)
anschließende Versetzung zum BMVg
2009 Wechsel in die Laufbahn der Unteroffiziere
2010 Wechsel in die Laufbahn der Offiziere des Sannitätskommandos
2011 Versetzung in das Sanitätsregiment 21, Standort Cochem
ebenfalls Einsatzvorbereitende Maßnahmen, u.A die EAKK in Kastellaun.

Geschichte:
Natalies Eltern stammen Ursprünglich aus Russland, aber geboren wurde Natalie in Deutschland. Sie ist zweisprachig aufgewachsen. Neben deutsch und russisch kann sie aber auch noch englisch durch die Schule. Natalie lebt in Frankfurt a.M., ihrere Geburtsstadt. Im Sommer ist sie oft in Russland, was aber in den letzten paar Jahren nachgelassen hat, da Abi und Ausbildung ihrer meiste Aufmerksamkeit forderten.
Eigentlich will sie Ärztin werden, da aber Studienplätze nicht so ohne weiteres vom Himmel fallen, entschloss sie sich, über die Bundeswehr ihr Studium abzuschließen. Gleichzeitig lernt sie so, was es hießt in Stresssituation klar zu kommen, so zumindest glaubt sie das. Deswegen wollte sie auch in den Einsatz, da man dort zudem viel praktische Erfahrung sammel konnte, als nur die kleinen Wehwechen der Soldaten an ihrem Standort zu behandeln. Mit Blut, Eingeweiden und all dem drum und dran hat sie keienrlei Probleme, da sie das schon von den etlichen, nicht unbedingt tierfreundlichen, Schlachtungen ihres Großvaters kannte. Menschen sidn zwar noch was anderes, aber einen großen Unterschied sah sie darin nicht.

Natalie ist meist ein gut gelaunter und Einfühlsammer Mensch, was mitunter nerven kann. Ihr liegt das Wohl der anderen mehr am Herzen als das ihr eigenes, weswegen sie sich selbst ab und an vernachlässigt und nicht auf sich achtete. Das hat ihr schon den ein oder anderen Beinahezusammenburch beschert. Sie zieht sich dann zurück und wird still, Tickt dann schnell aus wenn man sie anspricht und kann zur Furie werden. Meist beruhigt sie sich aber schnell wieder und brauch nur eine kräftige Mütze voll Schlaf um wieder vollständig runter zu kommen