Ergebnis 1 bis 5 von 5
  1. #1
    Phöses Mädel Avatar von Janoko
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    Standard Star Wars - In Our Time...



    Der Nebel legte sich langsam und entblößte die unteren Ebenen, die mit leichtem Tau überzogen waren - und schon nur so vor Leben strotzten. Dennoch war das 'friedliche' Leben hier nicht so friedlich wie es den Anschein hatte, Spätestens als eine Twi'lek in einer braunen Robe, samt eines Astrodroiden, R4-F2, und einem etwas kleineren, jüngeren Miraluka im Anhang. So war es nicht verwunderlich, das einige dem ungleichen Trio Platz machten, besonders weil die Twi'lek auf der Suche nach etwas war, was sie wenig später auch fand - die Silhouette eines Mannes, den sie seit einer gefühlten Ewigkeit an der Backe hatte. Es gefiel ihr nicht und sie war schon des Öfteren mit ihm in Streit geraten, etwas, was zu oft passiert war und ihr einige Rüffel des Rates eingebracht hatte. Die Augen kurz schließend blieb sie stehen. "Wir sollten uns einen Drink gönnen.", meinte sie leise und vollführte fast einen exakten 90° Winkel nach rechts, ehe sie noch einmal kurz inne hielt und dann in das Etablissement eintrat.

    „Willkommen, Willkommen, Ladies and Gentlemen“, konnte man die Droiden am Eingang vernehmen - und R4 musste draußen warten.

    Mit anderen Worten, der Vorschlag meines Star Wars Rollenspiels steht. Es wird in Coruscant, untere Ebenen gestartet. Ob wir uns gleich alle Treffen hängt natürlich von euch ab… immerhin ist Coruscant groß…


    [<Name>]

    [<Rasse>]

    [<Aussehen>]

    [<Geschlecht>]
    < Bedenkt das es auch Neuter und beides gibt... man munkelt sogar von einer Dreigeschlechtigkeit bei manchen Rassen >

    [<Alter>]

    [<Tagwerk/Beruf/Berufung>]

    [<Bewaffnung>]

    [<Geschichte>]
    Geändert von Janoko (12.11.2015 um 23:37 Uhr)

  2. #2
    Händler Avatar von Rosered_Strauss
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    Name:
    „Merke dir meinen Namen gut, Aruetii. Es ist der Name des Mannes, der dich bezwingen wird.“

    Attin Tor (Charakteristika: „Beharrlichkeit“, „Gerechtigkeit“)


    Rasse:
    „Ich bin Mando'ade. Nur das zählt.“

    Attin Tor ist ein Taung. Als solcher ist seine Gestalt humanoid, jedoch von bräunlich- gräulicher Farbe und mit zäher, ledriger Haut. Sein Kopf schliesslich unterscheidet sich am auffallendsten von dem eines Menschen – mit knöchernen Platten gleicht sein Antlitz mehr seinem Helm als dem Gesicht eines Menschen.





    Herkunft:
    „Meine Heimat war gut zu mir. Sie bereitete mich darauf vor, meine Beskar'gam mit Würde zu tragen.“

    Attin Tor stammt vom Dschungelmond Dxun, auf dem sein Clan - Ordo – eine Siedlung hat. Die harsche Umgebung – im Dschungel gab es kleinste und größte Raubtiere, gefährliche Vegetation und weiteres – formte ihn zu dem ausdauernden, zähen Mando'ade, der er heute ist.


    Sprachen:
    „Obgleich nur eine Sprache wirklich etwas zählt, können doch andere zumindest nicht schaden.“

    Basic, Mando'a


    (mitgeführte) Ausrüstung:
    „Du kannst so viel Waffen bei dir tragen, wie du willst – wenn du nicht gut genug damit bist, kannst du genauso gut auch mit Steinen werfen.“

    - Beskar'gam mit vielen technischen Modifikationen (Flammenwerfer, Raketenwerfer, flüssiger Kabelverteiler, integriertes Comlink, Zielerfassungssystem, optische Sensoren)
    - Jetpack
    - 2 schwere Blasterpistolen
    - Vibrodolch
    - Trockenrationen
    - ein kleiner Generator zur Aufladung von Blaster- Energiezellen
    - ein Reinigungskit für die Ausrüstung
    - robuster Mantel für jegliche Umgebung



    Charakterzüge:

    „Nenne es barbarisch oder wie du willst – ich bewahre nur das Andenken jener, die gefallen sind.“

    Attin Tor sieht es als seine Pflicht an, gute Geschichten zu sammeln und zu bewahren. So wird man von ihm immer eine Erzählung eines Kriegszuges, einer Schlacht, eines Gefechts oder eines Ringkampfes mit einem Raubtier erwarten können, sollte sich ein Zuhörer finden lassen. Das erzählen von Geschichten ist eine der sehr seltenen Gelegenheiten, bei denen er nicht in erster Linie Mando'ade ist, sondern schlicht Attin Tor, das Individuum.

    Weiterhin sammelt er Trophäen. Dieses tut er jedoch nicht, um sich an die errungenen Siege zu erinnern, sondern um den Bezwungenen Ehre zu erweisen, die ihm einen guten Kampf geliefert haben. Weiterhin nimmt er sich nur dann eine Trophäe, wenn er den Namen seines Kontrahenten nicht erfahren hat (oder im Falle von Tieren, die keine Namen besitzen). Gerade aus Raubtierknochen findet man einige beinahe schon zeremoniell anmutende Dolche, in denen ihr letzter Kampf eingraviert ist.


    Geschichte:
    Attin Tor wurde auf dem Dschungelmond Dxun geboren und wuchs dort auf. Bereits in früher Kindheit drückte er sein Interesse daran, zu einem Mando'ade zu werden, aus – und wurde von seinen Eltern darauf vorbereitet. Es begann damit, dass er tagtäglich körperlich gefordert wurde. Spiele um ihrer selbst willen war ihnen fremd, daher hatten die meisten Aktivitäten für ihn einen Wettbewerbscharakter. Schon seit damals zeigte sich, dass Attin einen starken Ehrgeiz hatte – er wollte stets der Beste sein. Dieser Ehrgeiz blieb auch ungebrochen, als er alt genug war, um an den rituellen Kämpfen teilzunehmen. Schon bei seinem ersten Antreten fiel er der Exerziermeisterin auf, denn Attin war nicht hochmütig. Seine ersten Kämpfe verlor er sang- und klanglos, doch nutzte er die Zeit zwischen den Kämpfen, um sich Tricks und Verhaltensweisen anzueignen und sie zu seinen eigenen zu machen, anstatt den Niederlagen hinterher zu trauern. Darauf angesprochen, warum er nicht niedergeschlagener war, antwortete er nur: „Ich lebe noch, obwohl meine Gegner stärker waren. Und ich lerne, solange es mir möglich ist. Bald werden unsere Positionen vertauscht sein.“

    Diese Erwiderung, die in wohl jeder anderen Kultur als grausam erachtet worden wäre – stammte sie doch aus dem Munde eines Jungen, der nur wenige Jahre alt war – machte seine Eltern stolz. Die Exerziermeisterin zeigte sich ebenfalls davon beeindruckt, und auch, wenn sie ihm keine bevorzugte Behandlung einräumen wollte, 'übersah' sie es, wenn er sich bei Trainingseinheiten einschlich oder stellte ihm andere Jünglinge zur Seite, von denen er möglichst viel lernen konnte. Als er älter wurde, wurde es schliesslich ernst für ihn. Seine Ausbildung im Kriegshandwerk begann, und dazu gehörte es auch, sich gegen die überaus gefährliche Natur Dxuns zu behaupten. Im Alter von 14 Jahren erschlug er schliesslich seinen ersten Gegner, eine junge Raubkatze, die geglaubt hatte in ihm leichte Beute gefunden zu haben. Auch im Zweikampf war er merklich gewachsen – schon jetzt war er in der Lage, andere Mandos zu besiegen, die schon beinahe volljährig waren. Würde dies andernorts Neid und Missmut hervorrufen, so war es für die Beteiligten eher eine Freude. Er war besser als sie gewesen, und das war Grund zum Respekt, nicht zum Neid.

    Als er volljährig wurde, war es schliesslich soweit: er erhielt seine 'Seele', die Beskar'gam. Er schwor, die Resol'nare einzuhalten und war seitdem ein Mando'ade, ein Sohn Mandalores. Somit war es an der Zeit für ihn, seine Heimat zu verlassen und das traditionelle, nomadische Leben der Mandalorianer aufzunehmen. Seine erste Aufgabe war es, sich überhaupt die benötigten Credits für ein Schiff zu verdienen. Attin entschied sich schliesslich für eine Anstellung als Söldner, um das gewollte Geld zusammen zu bekommen. In den nächsten Jahren verdingte er sich in seiner Profession in verschiedensten Tätigkeiten. Dabei war für ihn nur von Belang, dass er die Möglichkeit hatte, gegen würdige Gegner anzutreten oder sich an der Größe der Tätigkeit zu messen. So erachtete er es als eine der ehrenvollsten Tätigkeiten, die er je verrichten konnte, für den Piratenkapitän Shis'zir zu kämpfen, führte der ihn doch in viele Gefechte, in denen er die Gelegenheit hatte etliche Recken zu bezwingen. Erst nach gut zehn Jahren kehrte er nach Dxun zurück, da er das benötigte Geld beisammen hatte.

    Als er dort wieder an den Zweikämpfen teilnahm, avancierte er unaufhaltsam in einem einzigen Durchlauf zur Spitze. Auch die darauf folgenden Tage blieb er unbesiegt, und wurde anschliessend trotz seines jungen Alters in ein Commando eingeteilt. Während der nächsten Wochen – so lange blieb die 'Einheit' noch auf Dxun stationiert, da ein Mitglied von einer Verletzung genesen musste – schulte er sein taktisches Verständnis und die koordinierte Handlung mit Teamkameraden. Sobald der Teamleader wieder vollständig erholt war (zumindest nach eigener Aussage), machte sich das nun Attin beinhaltende Team auf, den Ruhm des Clans zu mehren und Kampferfahrung zu sammeln. Dazu hielten sie sich eine geraume Zeit im Outer Rim auf, war der Arm der Republik – oder auch des Imperiums – doch dort längst nicht so lang und es war somit leichter, in bewaffnete Konflikte zu geraten oder diese auszulösen. 3 Jahre lang waren sie dort auf Raubzügen unterwegs, um neue Technologien zu sammeln oder in bewaffnete Konflikte zu intervenieren, um Kampferfahrung zu sammeln und zu zeigen, dass die Mandalorianer immer noch die besten Krieger von allen waren. So kämpften sie sowohl auf Seiten der Jedi als auch auf Seiten der Sith, denn beide wurden als würdige Gegner erachtet.

    Doch schliesslich kam es zu einem schicksalshaften Auftrag: ein Mando'ade hatte sich zu Lange im Dienste der Sith befunden und war zu einem Dar'manda, einem seelenlosen Nicht- Mandalorianer, degeneriert. Aufgabe des Teams war es, diesen auszuschalten, um seine Schande nicht auf den Rest seines Clans zu übertragen. Mit was das Team jedoch nicht gerechnet hatte, war dass der Mando mittlerweile selbst zum Sith geworden war. Scheinbar hatte er bereits seit je her eine Machtsensitivität besessen, und die Dunklen hatten ihm im Austausch für seine Dienste ermöglicht, einer der Ihren zu werden. Auf Hinterhalte waren sie vorbereitet gewesen – nicht aber auf die so gegen sie eingesetzten Kräfte. Attin schaffte es als Einziger, mit dem Leben davon zu kommen – der Rest von ihnen fiel im Kampf gegen den Verräter. Für ihn stellte sich nun die Frage, wie es weiter gehen sollte. Wenn er den Dar'manda besiegen wollte, so schlussfolgerte er, brauchte er Übung im Kampf gegen seinesgleichen. Weiterhin führten ihn seine Überlegungen an den Punkt, dass er sich zuerst an die Jedi wagen wollte – diese erschienen ihm nicht so stark wie die Sith in ihrer Funktion als „Friedenswahrer“, und ausserdem herrschte zwischen beiden eine verbitterte Feindschaft – es war also unwahrscheinlich, dass diese Kunde an das Ohr des Verräters Kevan dringen würde.

    Somit traf er schliesslich auf Nar Shaddaa auf eine blaue, mit weissen Zeichen bemalte Twi'lek Jedi. An ihrem Gebaren liess sich zwar so schnell nichts kriegerisches feststellen (zumindest nach Attins Maßstäben), doch war ihm durchaus bewusst, dass der Eindruck täuschen konnte. Somit beobachtete er sie erst einige Zeit, bis sie ihn schliesslich bemerkte – wie, war ihm nicht ganz klar, es musste wohl mit diesen Jedi- Tricks zu tun haben, die die Machtanwender ihr Eigen nannten. Da Attin sich ohnehin in einer ungünstigen Position befand, um sich herauszureden – er bezweifelte im Übrigen, dass dieses Vorhaben gelungen wäre – griff er sie an. Womit er jedoch nicht gerechnet hatte, war dass die scheinbar zierliche Jedi sich seiner Angriffe derart gut erwehren konnte. Während sie Blasterschüsse schlichtweg in allen möglichen und unmöglichen Positionen mit ihren beiden Lichtschwertern blassblauer und smaragdgrüner Farbe abzufangen schien (und einen Schuss einmal sogar mit blosser Hand aufhielt), sprang sie vor dem Feuer seiner Flammenwerfer einfach mit einem gewaltigen Satz davon. Die Raketen, die er auf sie abfeuerte, wurden schliesslich abgelenkt, obwohl sie sicher ihr Ziel getroffen hätten. Doch der Mandalorianer schien sich nicht daran zu stören – im Gegenteil. Er zog jegliches Register, das er sein Eigen nannte, und nutzte alle Waffen, die ihm zu Gebote standen. Ein ums andere Mal schaffte er es somit auch, die Jedi zu überraschen und ihr trotz ihrer Macht Schaden zuzufügen. So z.B., als er seine letzten Raketen in die Stützpfeiler des Gebäudes jagte, das daraufhin über ihr zusammenbrach – und als sie sich mit einem Sprung aus dem Rauch flüchtete von Flammen empfangen wurde. Oder aber, als er mit leerem Magazin den Nahkampf suchte und ihr sogar eine kurze Zeit standzuhalten vermochte, da sein waffenloses Geschick groß genug war, um zumindest eine Weile auszuhalten. Doch schliesslich war er bezwungen, seine Magazine leer, sein Vibroschwert entzwei geschnitten, seine Raketen verschossen, sein Jetpack ohne weiteren Sprit und der Tank seines Flammenwerfers leer. Doch eine letzte Überraschung hielt er für die Jedi bereit, als er schliesslich die Pistolen zurück in das Holster steckte und den Helm abnahm. Mit einem zufriedenen Lächeln verkündete er der Jedi seinen Namen und sprach davon, dass er stolz wäre, an diesem Kampf teilgenommen zu haben. Es wäre keine Schande, gegen eine Kriegerin solchen Ausmaßes zu unterliegen. Auch sprach er der Twi'lek sein Lob aus, denn sie war weitaus härter im Nehmen als er vermutet hatte – hatte er die Jedi doch für schwächer als die Sith gehalten.

    Die Jedi schien sich nicht sicher zu sein, ob der Mandalorianer sie nicht auf den Arm nahm. Doch scheinbar schien sie aus seinem Gesicht herauslesen zu können, dass es ihm völlig ernst war, so wie er gehandelt hatte. Als sie sich ihm soweit genähert hatte, um ihm mühelos den Kopf von den Schultern zu bewegen – Attin hatte sich seitdem keinen Meter mehr bewegt – zögerte sie jedoch. Sie verlangte zu wissen, wer ihn geschickt hatte. Als er antwortete, dass es keinen Drahtzieher gäbe, sondern seiner eigenen Entscheidung entsprechen würde, fragte sie weiter – warum hatte er das getan? Die Antwort darauf lautete, dass er Übung im Kampf gegen Lichtschwertträger benötigte, um einen Abtrünnigen und Sith zu töten. Als die Jedi schliesslich keine weiteren Fragen mehr stellte, sondern ihn nur forschend betrachtete, wähnte er sein Ende gekommen. Doch es kam nicht, denn die Frau teilte ihm mit, dieses nie wieder zu tun – dafür würde er mit dem Leben davonkommen. Jedoch überraschte er die Jedi erneut, da er anschliessend festlegte, dass er sie begleiten würde. Es entbrannte ein kleines Streitgespräch zwischen ihnen – besser gesagt schien sie wütend und er gelassen wie eh und je – in dem er erklärte, dass es für ihn unabdingbar wäre, sie zu begleiten. Nicht nur, dass sie neben Kevan sein bisher stärkster Gegner gewesen war (und ihn, anders als der Sith, willentlich verschont hatte und nicht unfähig gewesen war ihn zu töten), für ihn stand auch fest, dass sie als Kriegerin von derartigem Format mit allergrößter Sicherheit in würdige Schlachten geraten würde – und er würde an ihrer Seite sein, um zu lernen. Die Jedi wollte jedoch seine Begleitung nicht – nur musste sie bald darauf feststellen, dass der Mando'ade ihrem Orden in Geduld wohl in nichts nachstand. Egal, wie vehement sie sich dagegen aussprach, mit ruhiger Stimme wiederholte er seine Gründe für sein Handeln und wies sie darauf hin, dass es seine Entscheidung und nicht die ihre war, ihr zu folgen. Irgendwann blieb der Meisterin nichts anderes mehr übrig, als die Begleitung des Mandalorianers zu akzeptieren.

    Werte:

    Basis Iniative: 11

    Körperkraft: 20
    Gewandheit: 17
    Verfassung: 17
    Intelligenz: 9
    Weisheit: 10
    Charisma: 8
    Geändert von Rosered_Strauss (15.11.2015 um 21:24 Uhr)

    Peace is a lie, there is only passion.
    Through passion, I gain strength.
    Through strength, I gain power.
    Through power, I gain victory.
    Through victory, my chains are broken.
    The Force shall free me.

  3. #3
    Tourist Avatar von hakuryu
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    Standard

    Name:
    Kiya Akrastreifos

    Rasse:
    Cathar

    Aussehen:


    Geschlecht:
    männlich

    Alter:
    25

    Beruf:
    Leibwächter
    Jäger
    Pilot

    Bewaffnung:
    Bogen
    Dolch
    Kampfstab

    Geschichte:
    Kiya wurde auf Thranduil geboren und nicht auf Cathar. Seine Eltern waren auf einem Frachter unterwegs der ungewollt einen Zwischenstop einlegen mußte. Thranduil ist ein sehr grüner Planet mit mehr Urwald als Zivilisation. Die wenigen Hafenstädte lagen weit auseinander und Ersatzteile brauchten lange um beschafft zu werden. Kiya's Eltern beschlossen dort zu bleiben, angezogen von der üppigen Vegetation. Ein paar Jahre später wurde er geboren und verbrachte seine gesamte Kindheit in den Wäldern. Das Jagen lag ihm im Blute und von Natur aus hatte er sehr gute und schnelle Reflexe wie alle Cathar. Mit der Zeit kristalisierte sich aber immer mehr heraus das seine doch um eineiges besser waren als die der Anderen. Oft wußte er schon wie sich seine Beute bewegen würde und wohin sie sich wenden würde. Als er dann 15 wurde, begann seine Ausbildung. Jäger war er ja schon von Natur aus, jetzt wurde er noch in Kampfkünsten ausgebildet. Am besten lag ihm der Stab. Er war verdammt schnell und schon nach kurzer Zeit konnte ihn keiner mehr das Wasser reichen. Mit seinen Vorahnungen und den Reflexen kam er jedem Angriff zuvor. Sein Mentor verschaffte ihm dann seinen ersten Job. So erwarb er sich trotz seiner Jugend einen exelenten Ruf als Leibwächter, weil keinem seiner Klienten jemals etwas geschehen war in der Zeit wo er sie schützte.
    Um weiter unabhängig zu sein setzte er sich noch mal auf den Hosenboden und machte seinen Pilotenschein. Kurz darauf heuerte er auf der Infiniti als Copilot an.

    Werte
    Basis 10

    Körperkraft: 16
    Gewandheit: 16
    Verfassung: 16
    Intelligenz: 13
    Weißheit: 11
    Charisma: 16
    Geändert von hakuryu (24.11.2015 um 23:47 Uhr)

  4. #4
    Na hast du Angst, Kleiner?! Avatar von Ironhide
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    Cybertron
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    Standard

    Name:
    „Mein Name? Vergiss den mal lieber.“
    Nisa Reina Faleur

    Rasse:
    „Hey, ich habs mir nicht ausgesucht.“
    Mensch (Heimatwelt: Corellia)

    Aussehen:
    „Pass auf wo du hin glotzt, ich bin nichts was du dir leisten kannst!“

    Die weißen Augen rühren von Implantaten her. Nisa kam halb blind auf die Welt, konnte nur schemenhaft sehen.

    Geschlecht:
    „Mit mir gehst DU sicher nicht ins Bett! Werd erstmal n ganzer Kerl, oder...“
    weiblich

    Alter:
    „Stell die Frage lieber nicht, wenn du an deiner Familienplanung interessiert bist.“
    28

    Sprachen:
    „Manchmal ist es gut, wenn man nicht nur seine Freunde versteht.“
    Basic, Huttese, Rodianisch, Schmugglersprache.

    Tagwerk/Beruf/Berufung:
    „Wenn du erst danach fragen musst, bist du bei mir definitiv falsch.“
    Pilotin / Raumschiffkommandantin / Schmugglerin

    Schiff:
    „Das schnellst in der ganze Galaxie. Mein Stolz!“
    Die Infinity, ein komplett modernisierte XS-Frachter, an den Nisa durch einen glücklichen Umstand rangekommen ist.

    Bewaffnung:
    „Ich schieße nie daneben“
    Blaster und ein Messer.

    Charakter:
    „Glaub was immer du willst, ich weiß es eh besser.“
    Wenn man Nisa kennen lernt, hat man schnell das Gefühl, das sie stets auf ihren eigenen Vorteil bedacht ist. Egoistisch ist oft das erste was einem zu ihr einfällt, auch sehr selbstbewusst und arrogant sind Worte, die viele nutzen um sie genauer zu beschreiben. Nisa kümmert sich aber auch um Menschen die ihr wichtig sind, vermeidet unnötiges Leid, auch wenn das raue Geschäft als Schmugglerin ihr eine gewisse Gleichgültigkeit und Kälte abverlangt. Nisa pflegt sich an ihre Absprachen zu halten, solange sie weiß, dass sie das auch von ihrem Gegenüber erwarten kann. Einfältig ist sie dabei allerdings nicht und ihr Vertrauen sollte man niemals Missbrauchen. Anderen begegnet sie stets mit einer ordentlichen Portion Sarkasmus und Ironie.

    Geschichte:
    „Steck dein Kopf nicht zu tief in meine Angelegenheiten.“
    Geboren wurde Nisa auf Corellia, als jüngstes von 3 Kindern. Nisa kam mit einem Fehler in den Augen auf die Welt der es ihr nicht möglich machte, wie jeder andere Mensch zu sehen. Zwar konnte sie hell und dunkel unterschieden, auch Schemenhaft ihr Umwelt wahrnehmen und sogar Farben erkennen, wenn sie dicht genug dran stand, aber ansonsten waren ihre Augen unnütz. Ihre Eltern entscheiden sich dafür, kaum das Nisa laufen konnte, ihr Implantate zu besorgen. Da nur der Vater arbeite, hatte die Familie wenige Geld und die Implantate überstiegen die Möglichkeiten der Familie um ein vielfaches. Dennoch schaffte der Vater es irgendwie, die Nötigen Credits aufzubringen. Nisa konnte endlich sehen, mit Hilfe der Implantate. Ansonsten war ihre Kindheit nicht anders, als die anderer Kinder. Sie wuchs normal auf, mit den üblichen Höhen und Tiefen - was bei einem Leben in spärlichen Verhältnissen mehr Tiefen als Höhen waren..
    Im Alter von 6 Jahren geriet ihr bis dahin heiles Weltbild das erste Mal aus den Fugen, als sie ihren Vater heimlich beobachtete, wie er mit zwielichtigen Gestalten etwas besprach. Sie hörte zwar nicht genau um was es ging, dass die Diskussion aber hitzig war, entging ihr nicht. Kurz darauf nahmen die Probleme aber zu. Noch war Nisa nicht wirklich in der Lage, das ganze zu verstehen, aber als ihr Vater dann verschwand, merkte auch die kleine Nisa das etwas nicht stimmte.

    Egal was ihr Mutter aber auch versuchte in die Wege zu leiten, nichts half, ihr Vater bleib verschwunden. Die örtlichen Behörden interessierte es scheinbar auch nicht viel, denn die Suche nach ihm wurde schon sehr bald eingestellt. Nisas Mutter wusste bald nicht mehr weiter, stand sie doch nun mit ihren Kindern alleine da.
    Durch diesen Umstand, lernte Nisa das raue Leben auf der Straße kennen, wie man sich durchsetzte und was es hieß, als Minderwertig zu gelten.

    Mit der Zeit wurde aus der kleinen Nisa ein junges, aufgewecktes Mädchen, die sehr gut wusste, wie sie das Leben zu meistern hatte. Einen festen Job hatte sie nicht, genauso wenig wie ihr beiden, älteren Brüder. Sie half mal hier, mal da, schlug sich als Tagelöhnerin durch. Das der ein oder andere Auftrag nicht ganz dem Gesetzt entsprach, wusste sie, machte sich selbst aber nichts vor, eher im Gegenteil, je weniger sie wusste, umso besser. Meist waren es Botenaufträge die sie erledigte. Aber sie lernte, indem sie zusah. Sie lernte viel, vor allem wie man sich versteckte, wie man in der Menge unterging, nicht auffiel und vor allem, wie man sich der Obrigkeit entzog.
    Nisa aber wusste, das das große Geld - und damit die Rettung ihrer Familie aus dieser Hölle - nur im All zu holen war. Entgegen ihren Brüdern, war Nisa weit aus Ehrgeiziger und Wissbegieriger. Es war einer der lokalen Schmugglerringe, die ihr 'Talent' entdeckten. Sie nahmen Nisa in ihren Reihen auf, zuerst jedoch wie gehabt für kleinere Botengänge. Es dauerte nicht lange, und sie sah zum ersten mal ein Raumschiff von innen. Ihr erste Auftrag führte sie allerdings nur zu einem der Monde. Es vergingen weitere Jahre, in denen sie aber lernte, wie man ein Schiff bediente, wie man navigierte und wie man es flog. Ihrer ersten Flüge waren holprig aber mit der Zeit wurde sie immer besser.

    Mit 19 Jahren war sie eine der besten Pilotinnen des kleinen Schmugglerringes, hatte sich einen Namen gemacht den man in Schmugglerkreisen gut kannte, aber Nisa war noch lange nicht am Ziel. Zwar waren ihre 'Provisionen' schon recht ordentlich, aber um ihre Familie endlich von hier fort zu bringen, reichte es noch nicht. Es fehlten noch zwei Sachen, eine passende und vor allem sichere Bleibe und - das weit aus wichtigere - ein Schiff. zwar hatte Nisa bereits eins, doch die Klapperkiste war alles andere als sicher. Nisa machte an dem Schiff so gut es ging alles selbst, aber bei jedem Flug war das Risiko hoch, das das Schiff einfach auseinander fiel. Und es war für gerade mal zwei Personen ausgelegt. Nisa aber war alleine unterwegs
    Doch ein größeres und schnelleres Schiff würde das kleinere Problem sein, doch wohin sollte sie dann ihre Mutter und ihre Brüder bringen?
    Ein Jahr später, kam dann eine Gelegenheit, die Nisa geradezu recht war. Bei einem ihrer Aufträge sollte sie sich mit einem Frachtschiff auf Ruusan treffen, um etwas abzuholen und nach Corellia zu bringen. Aber Nisa verspätete sich, da ihr Schiff wieder mal nicht richtig lief. Als sie dann endlich ankam, fand sie den Frachter und die Crew, jedoch war das Schiff auf den Kopf gestellt und das was sie nach Corellia bringen sollte war weg. Die Crew war zwar noch da, aber von denen würde keiner ihr eine Antwort geben. Nun fasste Nisa einen Plan. Da der Landeplatz sehr gut versteckt war, beschloss Nisa die, Leichen hier zurück zu lassen. Sie meldete sie sich bei ihren Auftraggebern und berichtete, was sie vorgefunden hatte. Diese waren nicht sonderlich erfreut und beauftragten Nisa damit, herauszufinden, wer nun ihrer Ware hatte und sie zurück zu bringen. Die junge Frau bestätigte Pflichtbewusst den Auftrag, aber hatte nicht mal ansatzweise vor, ihn Auszuführen. Stattdessen nahm sie das fremde Schiff, einen Frachter der XS-Klasse. Um Längen besser als ihre Klapperkiste und da sie schon ähnliche Schiffe geflogen hatte, kam sie schnell zurecht mit dem Frachter. Nisa blieb zwei Tage auf Ruusan, machte sich mit dem Frachter immer mehr vertraut, bis sie ihn so gut fliegen konnte, das sie sich sicher war, jedem Verfolger zu entkommen.

    Nisa flog zurück nach Corellia, versteckte das Schiff etwas außerhalb, sammelte ihre Mutter und ihre Brüder ein, brachte sie auf die Infinity - wie sie den Frachter getauft hatte - und nahm dann einen Fähre um zurück nach Ruusan zu fliegen. Ihre größte Sorge war es, nicht entdeckt zu werden und sie war sich sicher, das ihr das auch gelungen war. Auf Ruusan angekommen, nahm sie ihr kleines Schiff und flog wieder nach Corellia. Als sie landete, wurde sie bereits erwartete. Noch immer wahren ihre Auftraggeber sauer, das war nicht zu übersehen. Was sie jedoch nicht wusste, das ihr kleiner Plan aufgeflogen war. Man hatte sie trotz ihrer Vorsichtsmaßnahmen entdeckt.
    Ihr Mutter und ihre Brüder hatte man gefangen genommen und es kam zum Kampf. Dabei wurden ihre gesamte Familie ausgelöscht, aber auch ihre ehemaligen Auftraggeber wurden fast alle getötet dabei. Nisa überlebte, konnte zu ihrem neuen Frachter flüchten und verschwand.

    Der Verlust ihre Familie traf die junge Frau sehr, aber sie konnte es - so schmerzlich das alles war - nicht ändern. Nisa tauchte ab, den es sprach sich schnell rum was passiert war. Doch genauso schnell war es wieder vergessen, denn solche 'Tragödien' passierten ständig und bei dem Personenkreis in dem Nisa sich aufhielt bedeutete das im Endeffekt nur das sie nun die Geschäfte übernommen hatte, wenn gleich sie keinerlei Anstalten machte, sich einen ähnlichen Schmugglerring aufzubauen. Im Laufe der Jahre machte sich Nisa einen Namen, als 'freiberufliche' Frachtführerin. Wenn das Geld stimmte, dann fliegt sie mit allem überall hin.
    Ihre Aufträge führte sie weit über die Kernwelten hinaus und gerne bezeichnet sie sich selbst als die einzige Frau, die jede bekannte Region bereits besucht hat. Überprüfen lässt sich das aber nicht.

    Auf einen ihrer unzähligen Flügen besuchte sie auch den Planeten Thranduil, wenn auch unfreiwillig. Sie musste Notlanden, nachdem sie in einem kurzen Feuergefecht mit rivalisierenden Schmugglern Schäden davon getragen hatte, dir ihr ein weiterfliegen nicht ermöglichten. Sie hatte den Kampf zwar gewonnen, büßte aber dabei ihren Droiden ein, der Copilot, Bordschütze und Mechaniker bis dahin war. Sonderlich traurig war sie darüber nicht, war es doch nur eine Maschine, die sie ein paar Jahre zuvor aufgelesen hatte.
    Die Reparaturen benötigten eine Weile und während ihrer zeit auf dem Planeten begegnete sie Kiya. Wie sie von ihm erfuhr, hatte er schon einige Raumhäfen abgeklappert auf der Suche nach Arbeit. Zuerst war sie skeptisch, aber sie brauchte auch jemanden, denn das Schiff alleine in Schuss zu halten ging zwar, aber war eine Aufgabe die einen schnell zu viel werden konnte. Doch erstmal musste er sich beweisen und Nisa schlug ihm einen Deal vor. Er sollte bei der Reparatur des Schiffes helfen und dafür würde sie ihn mitnehmen.
    Er überzeugte sie, wenn auch noch einiges an technischem Verständnis fehlte, aber das würde er sich schon noch aneignen. Nisa selbst war um Längen die bessere Pilotin, aber Kiya hatte Eigenschaften, die sie als äußerst nützlich empfand. Mit der Zeit wurden sie ein recht gutes Team und Kiya schien es inzwischen keines Wegs mehr zu stören, das viele Geschäfte nicht wirklich legal waren, die Nisa tätigte. Zu Beginn ihrer gemeinsamen Reise war das noch anders, aber nachdem ihm Nisa klar gemacht hatte, das er auch gerne aussteigen, hielten sich seine Kommentare im Rahmen.

    Ihr letzter Auftrag führte sie von Antar IV nach Coruscant, wo Nisa die Zeit aber auch nutzen wollte, um ihre Vorräte auf zu füllen und kleinere Instandsetzungsarbeiten an der Infinity durch zu führen.


    Werte

    Basis Iniative: 9

    Körperkraft: 11
    Gewandheit: 12
    Verfassung: 14
    Intelligenz: 17
    Weißheit: 14
    Charisma: 17
    Geändert von Ironhide (13.11.2015 um 00:36 Uhr)


    Master of Disaster


  5. #5
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    Name: Aren Bardak

    Aussehen: http://static3.wikia.nocookie.net/__...ka_KotORCG.jpg

    Rasse: Miraluka

    Herkunft: Alpheridies

    Geschlecht: männlich

    Alter: 14

    Beruf/Rang: Jedi/Padawan

    Merkmale/Mentalität:
    - sehr Macht sensitiv, autodidaktisch veranlagt und neugierig
    - verspielt, insbesondere im Umgang mit der Mach
    - wirkt manches Mal geistesabwesend, gerade so als lausche er auf etwas, was wie er selber sagt
    aber nicht die Umgebung ist.

    Bewaffnung:

    Waffen: - Lichtschwert

    Machtfähigkeiten: - Schub
    - Griff
    - Sicht
    - Sprung


    Geschichte: Wie die meisten Bewohner der bekannten Systeme wissen, leben die Miraluka isoliert und zurück gezogen auf ihrem Heimatplaneten Alpheridies. Sie verlassen ihn nur selten. Sie werden dort geboren und sterben auch dort, zumindest die meisten von ihnen. Jedoch kann der Umstand, das eines ihrer Kinder sich den „höheren“ Umgang mit der Macht, schon in jungen Jahren selbst bei bringt, dazu führen das sie es den Jedi anvertrauen. So geschehen bei Aren Bardak. Als Miraluka ohnehin machtsensitiv, zeigten sich die starken Fähigkeiten des Jungen bereits mit dem 4. Lebensjahr, als er seine Eltern eines Tages damit überraschte wie er die ersten Spielsachen,
    eine Glasmurmelsammlung, scheinbar ohne größere Schwierigkeiten in der Luft hielt und sie um sich herum fliegen lies. An sich würde dies noch nicht bedeuten das man ihn zu einer Jedi-Enklave schicken würde. Doch da Aren sich erwiesener Maßen, den Umgang mit der Macht, ohne die Hilfe eines Meisters oder Mentors der „Luka Sene“, dem Machtorden der Miraluka, beigebracht hatte und scheinbar immer noch darauf brannte mehr zu lernen, als das was ihm sein Volk in seinem eigenen Orden bei bringen konnte, gaben die Eltern der Bitte des Jedi-Ordens nach, ihr Kind als Jedi ausbilden zu dürfen. Aren selbst hatte nichts dagegen, freute er sich doch schon darauf, bei den Jedi aufgenommen werden zu können und noch mehr über die Macht zu lernen. Außerdem schien ihn ein unbewusster Drang, meist in Momenten besonderer Ruhe, hinaus in die Weiten der Galaxie zu ziehen, so als würde irgend etwas ihn rufen.

    Die Ausbildung zum Padawan bei den Jedis gestaltete sich jedoch etwas schwierig, den man zügelte den jungen Miraluka in seinem Wissensdurst, mit unter mehr als ihm persönlich lieb war. Lies ihm jedoch das ein oder andere Mal seinen Spieltrieb durch gehen wenn er sich in den Dingen übte, die man ihm bei gebracht hatte. Sein Tun war nie gefährlicher Natur und Aren hatte auch nie vor die anderen Jünglinge zu gefährden, doch wenn die Gegenstände zu groß wurden die er durch die Luft fliegen lies, so gab es doch den ein oder anderen Rüffel. Auch wenn sein Hunger nach Wissen nicht immer befriedigt wurde, so schaffte es der junge Aren doch sich zurück zu halten und auf seine Ausbildung zu konzentrieren. Als es geschafft war, stellte sich ihm allerdings ein ganz neues Problem...er musste einen Meister finden. Ohne diesen würde sein Weg, die Ausbildung bei den Jedis, und die Reise ins Unbekannte, enden, noch bevor alles richtig begonnen hatte. Zumal alles bis dahin erreichte umsonst gewesen wäre.

    Das jedoch eine temperamentvolle, meist einem ruhenden Vulkan gleiche kommende Twi'lek, die mit unter auch ausbrach, ihn zum Schüler nahm, hätte er dann nicht gedacht. Meisterin Dia D'uanthia. Was Aren an Durchsetzungsvermögen und Zielstrebigkeit fehlte, schien bei ihr im Überfluss vorhanden zu sein. Der junge Miraluka hatte natürlich nicht abgelehnt, schön blöd wäre er gewesen wenn, doch ob er sich je eine Scheibe von seiner Meisterin in Sachen Persönlichkeit abschneiden wollte...wagte er noch zu bezweifeln. Ihre Auseinandersetzungen mit einem gewissen Mandalorianer, ließen jedoch keine Zweifel in dem Jungen aufkommen das er bei eben dieser Twi'lek noch etwas lernen konnte. So begleitete er sie weiter auf ihren Reisen und versuchte, so viel wie möglich von ihr zu lernen.

    Körperkraft: 8
    Gewandheit: 15
    Verfassung: 8
    Intelligenz: 14
    Weißheit: 19
    Charisma: 8
    Geändert von Survivor (16.11.2015 um 00:14 Uhr)

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