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Thema: Serenity

  1. #1
    Na hast du Angst, Kleiner?! Avatar von Ironhide
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    Idee Serenity




    "Aus Feuer geboren, durch Feuer vernichtet."
    Admiral Lane

    "Wir haben versagt. Wir konnten es nicht verhindern. Wir wurden geschlagen, vernichtend geschlagen. All unsere Technologie, all unser Wissen, all unsere Bemühungen waren völlig umsonst. Unsere Mission ist gescheitert. Nichts ist mehr wie früher. Die Flotte, vernichtete. Die Kolonie steht vor ihrer Auslöschung. Ich weiß nicht, wie viele noch Leben, oder wohin sie sind. Viele versuchen nun, die äußere Region zu erreichen, aber ob sie das je schaffen werden ist fraglich. Vielleicht ist da auch nichts mehr. Seid Tagen schon haben wir von da nichts mehr gehört. Der Feind ist uns auf den Fersen und bei unserem Zustand ist ein Kampf aussichtslos. Ich habe befohlen, das die Flotte aufzulösen ist, es steigert die Chancen das einige von uns überleben.
    Wir wenige , die zurückbleiben, werden uns zum letzten Kampf rüsten. Eine Hand voll Soldaten, die bereit sind alles zu Opfern, was ihnen noch geblieben ist. Es wird die letzte Schlacht, die wir schlagen werden, aber sie muss geschlagen werden. Es ist unsere Pflicht, die zu schützen die sich nicht selbst schützen können. Wir wissen das dies unser Ende sein wird, aber jeder von uns weiß auch, das wir dieses Opfer bringen müssen, wollen wir das fortbestehen der Menschheit sichern.
    Unser Ende naht, aber die Menschen werden weiter leben.
    Vice Admiral Christopher J. Stennis, USS Falcon"


    Jahrzehnte später....

    Hier nun die Anmeldung zu dem RPG. Hier werde ich auch nochmal alle Informationen posten, die es so gibt.
    Kurz nochmal zusammengefasst:
    Ihr wisst weder, was mit der Erde passiert ist, noch wo sie liegt und daher wisst ihr natürlich auch keinen Weg zu ihr. Es sind die wildesten Gerüchte im Umlauf darüber, was aus ihr geworden ist. Selbst die Überlebenden erzählen völlig andere Geschichten, was damals passiert sein könnte. Das mag wohl daran liegen, das keiner wirklich dabei war, sondern auf Raumstationen, Kolonien oder irgendwelchen Schiffen ihren Dienst taten.
    Von unsere heutigen Zeit an gerechnet, spielt das RPG in etwa 250 Jahre in der Zukunft und 55 Jahre nach der Zerstörung der Erde. Das heißt auch, das Paps (der älteste von allen im Clan) damals auch erst 13 Jahre war und davon mal ab das er sich eh an nicht viel erinnert, spricht er gar nicht über diese Zeit.
    Ihr stellt in erste Line die Crew der Soroja, einem von drei Schiffen und eure Hauptaufgabe ist die Kopfgeldjagd, aber ihr seid auch schon auf den anderen Schiffen gewesen. Captian der Soroja ist James Cooper, der mittlere Sohn von Paps.

    Es gibt einige Rassen im Universum, um die ihr einen Bogen machen solltet, wie die Braan z.B. mit denen die Menschen im übrigen ihren letzten Krieg geführt haben. Nun, wie der endete ist ja nicht so genau bekannt, die Folgen aber kennt ihr zu gut. Aber auch den Menschen freundlich gesonnene Völker wie das der Janosianer.
    Wobei die Zahl der Rassen die euch gering schätzen weit größer ist, als die, die den Menschen gegenüber Neutral oder gar freundlich gesinnt sind. Das kann soweit gehen, das sofort das Feuer auf euch eröffnet wird. Die erwähnten Braan z.B. machen das, und sie sind euch weit überlegen. Glücklicherweise hocken die Braan am anderen Ende der Galaxie und verirren sich nur selten in Regionen in denen ihr Operiert.
    Dann gibt es noch Händler, Piraten und Söldner. Erstere sind eure Hauptabnehmer für alles Mögliche, Piraten sind mit Vorsicht zu genießen und Söldner können für genug 'Kleingeld' auch angeworben werden.


    Grundlegende Infos:











    Freunde des Clans:





    Es gibt noch ein paar mehr Freunde, die der Clan hat, aber die sind nicht so wichtig, wie diese beiden bereits genannten.


    Feinde des Clans:







    Charabögen wie gehabt erstmal an mich.

    Geändert von Ironhide (04.08.2015 um 22:16 Uhr)

  2. #2
    Händler Avatar von Constantine
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    Name:


    • Jagger Jack Cooper
    • Spitzname: "Jay, Jay"



    Alter:
    • 25


    Aussehen:



    Waffen


    • trägt ein aus Titan bestehendes Kampfmesser immer griffbereit
    • die Klinge lässt sich unter Strom setzen

    Aufgabe:


    Als Operator des Schiffes ist es Jagger-Jack Coopers Aufgabe die Stromversorgung des Schiffes am Laufen zu halten.
    Er ist dem Ingeneur direkt unterteilt und gleichzeitig das "Mädchen für alles".
    Ein eher unpassender Spitzname wie Jack findet, doch in all den langen Jahren der Zusammenarbeit hat er sich bereits daran gewöhnt.
    Fehlt ein Ersatzteil muss Jack dafür Sorgen, dass dieses so weit es möglich auf Vorrat ist. Da die Reisen auch etwas länger andauern, muss er gleichzeitig Waren einkaufen u.o. Handel betreiben.
    Eine nicht ganz ungefährliche Aufgabe in den heutigen Zeiten.


    Charakter:


    • redet gern
    • geht auf Menschen zu
    • fängt gern mit den Frauen zu flirten an, was in den Augen seiner Kollegen schon fast krankhaft ist
    • liebt den Duft von frisch gebackenem Kuchen
    • besonders freundlich Kindern und älteren Menschen gegenübern
    • kann manchmal etwas launisch werden


    Ausrüstung:




    • In - Ear Stöpsel zur ständigen Kommunikation mit dem Ingenieur
    • Mp3 - Player
    • Werkzeugtools

    • Wasserflasche
    • Sonnenbrille

    Geschichte:


    Jay-Jay ist der älteste Sohn des James Coopers.
    Ursprünglich für den Sicherheitsbereich eingeteilt, wurde Jay-Jay später der Soroja unterstellt. Die Aufgabenverteilung war simpel. Nach dem er dem dortigen Ingeneuer als Assistent eingeteilt wurde, was ihn anfangs etwas ankotzte, da diese Person ein schräger Vogel zu sein schien, machte ihm seine Arbeit mehr und mehr Spaß.
    Gleichzeitig kontrolliert er den Warenbestand und muss Handel mit anderen Gestalten betreiben, um einen stätigen Vorrat an Materialien für ihre Weiterreise zu haben.
    Diese Aufgabe ist nicht immer einfach. Doch irgendwann entwickelte er einen Sinn dafür, wann seine Partner ihn übers Ohr hauen möchte oder ein vernünftiges Angebot macht.
    Krumme Geschäfte kann Jay-Jay quasi schon fast riechen.
    Geändert von Constantine (25.07.2015 um 01:23 Uhr)

  3. #3
    Händler Avatar von Rosered_Strauss
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    Name:
    Xenos („Xen“) Cooper

    Alter:
    „Ich bin älter, als ich aussehe, und jünger, als ich rede.“

    - unbekannt -

    Aussehen:
    „Das Äussere passt sich an, das Innere bleibt im Kern dasselbe.“

    Standard – Cooper – Aussehen:


    Aspekt der Hilfsbereitschaft:


    Aspekt des Jägers:


    Aspekt der Einfühlsamkeit:


    Aspekt der Aggression:


    Aufgabe:
    „Ich bin am ehesten so etwas wie ein Spezialisten- Computer.Wie? Es heisst Computer- Spezialist? Natürlich. Wie konnte mir das nur entfallen...“

    Xens eigentliche Aufgabe innerhalb der Familie ist die des Mechanikers. Wie nicht weiter überraschend sein sollte, gibt es niemanden, der sich mit Maschinen besser auskennt oder der mit ihnen besser zurecht kommt. Somit ist er in seinem Aspekt der Hilfsbereitschaft häufig im Maschinenraum der Soroja zu finden, damit das Schiff stets in optimaler Verfassung ist. Abseits von seiner offiziellen Aufgabe hilft Xen auch als Informationsbeschaffer aus – in seinem Aspekt des Jägers horcht er potentielle Informanten unter entsprechenden Umständen aus. Zu guter Letzt nimmt er es auf sich, jedem ein offenes Ohr zu bieten, der es benötigt: sollte der Bedarf bestehen, kann sich jeder mit allem, was ihm auf dem Herzen liegt, an ihn wenden. In seinem Aspekt der Einfühlsamkeit hat er sich auch optisch gut in diese Rolle eingelebt.

    Im Clan seit:
    „Natürlich bin ich Teil der Familie. Nur eben nicht von Geburt an.“

    Xen wurde auf einer Expedition vor 4 Jahren gefunden. Das zerschossene Schiffswrack hatte wenig zu bieten – bis auf Xen: durch Zufall wurde er reaktiviert und ist seitdem Teil der Familie. Er bezeichnet sich selbst als 'Adoptiert' und ist stolz darauf, ein Teil des Clans sein zu können.

    Charakter:
    „Bei Menschen sagt man, dass die Augen der Spiegel der Seele sind. Bei mir ist es das gesamte Äußere.“

    Xen hat eine einzigartige Persönlichkeit. Obwohl er kein Mensch ist, besitzt er über eine sehr fortschrittliche KI, die über eine eigenständige Persönlichkeit verfügt. Doch während sein Charakter dem eines Menschen entspricht, ist sein Körper trotz aller Formbarkeit keiner. Es ist eben diese Formbarkeit, die in einzigartiger Weise mit seiner Persönlichkeit verschmilzt: Da er eine Maschine ist, hat er nur ein begrenztes Speichervolumen, was Xen dazu gebracht hat, sich zu 'spezialisieren'. Die hervorstechendsten Merkmale seiner Persönlichkeit wären seine Familiäre Seite (Standart- Aussehen), seine hilfsbereite Seite (entsprechender Aspekt), seine Jäger- Seite, seine einfühlsame Seite und schliesslich seine beizeiten ungezügelte Aggression. Für jeden dieser Charakterzüge nimmt Xen ein anderes Aussehen an, welches in seinen Augen am ehesten jenen Zug zum Vorschein bringt.

    Ausrüstung:
    „Warum so überrascht? Es ist schlicht einfacher.“
    Der Großteil von Xens Besitz sind Andenken, Fund- und Kleidungsstücke. Er hat nur wenig Ausrüstungsstücke per se – lediglich das Werkzeug, das er für seine Arbeit benötigt, wie auch eine Handfeuerwaffe, um sich gegebenenfalls verteidigen zu können, ohne gleich 'aus der Haut fahren zu müssen'.

    Geschichte:
    „Wenn ich nur die Hälfte von dem Könnte, was über meines Gleichen nachgesagt wird, könnte ich mir einen eigenen Kult aufbauen. Aber tatsächlich sieht es eher so aus, dass ich nicht nur nicht alles kann, was man mir zuschreibt – ich bin sogar fähig zu vergessen.“

    Xenos erinnert sich kaum an sein früheres Leben. Nur noch einige wenige Aufnahmen sind in seinem Speicher noch vorhanden – einige Bilddateien und eine einzelne Videoaufzeichnung. Darüber hinaus ist der Rest gelöscht worden, nachdem er von den Coopers reaktiviert wurde. So wie er es sich zusammen reimt, war er früher einmal eine Art Assistenzdroide – quasi ein Sekretär- Droide. Doch als der Krieg kam – und als der Krieg wahrlich verzweifelt wurde – wurde er umgemodelt, um seine heutigen Funktionen implementiert zu bekommen.

    Vor einigen Jahren – vor 4 Jahren, 2 Monaten und 13 Tagen, um ganz genau zu sein – stießen die Coopers auf ein altes, zerschossenes Wrack. In der Hoffnung, das Schiff noch ausschlachten zu können und womöglich etwas nützliches zu finden, spielte der damalige Computerexperte an den Konsolen herum, um zu sehen, ob er einzelne Schiffsfunktionen reaktivieren könnte. Und tatsächlich aktivierte er einen Prozess, der den letzten Rest an verfügbarer Energie in die anwesenden Roboter leitete – und damit in Xen, der als Einziger noch über eine intakte Energiequelle verfügte. Entsprechend groß war die Überraschung – als auch das Misstrauen – als der wieder erwachte Xen mit 'Amnesie' zu den Jägern der Familie stieß.

    Es sollte einige Zeit dauern – genauer gesagt, gut einen Monat – bis man Xen aus seiner Zelle frei liess. Bis dahin war man sich nun sicher, dass der Roboter keine Intentionen hatte, dem Clan Schaden zuzufügen – im Gegenteil, er war ihnen äusserst dankbar, ihn sprichwörtlich von den Toten wieder auferstehen haben zu lassen. Nach gut einem Jahr, in dem er den Coopers aushalf, äusserte er auch den Wunsch, der Familie beitreten zu lassen – und der Patriarch des Clans stimmte diesem Ansinnen nach einiger Bedenkzeit zu, hatte sich Xens Hilfe doch als unschätzbar erwiesen. Seitdem hat er eine feste Position innerhalb der Familie, anstatt nur ein externer Helfer zu sein – als Ingenieur sowie Spezialist für Maschinen wie auch Computer. Auch hat er sich daran gewöhnt, Teil einer Familie zu sein – ein Gefühl, das ihm vertraut erscheint, ohne jedoch konkrete Erinnerungen an eine ähnliche Situation zu besitzen.

    In jüngster Zeit ist er meist auf der Soroja zu Gange, um bei allen Expeditionen mit von der Partie zu sein. Denn seine Hoffnung ist, mehr über sich heraus zu finden – was er nur über einen intakten Speicher eines Gerätes aus der damaligen Zeit bewerkstelligen könnte. Bislang hat sich nichts ergeben, doch Xen bleibt seiner Hoffnung treu – auch, wenn er sich insgeheim davor fürchtet, dass dann alles anders wird, sollte er tatsächlich Erfolg haben.

  4. #4
    Tourist Avatar von hakuryu
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    Name:
    Yama Cooper

    Alter:
    23

    Aussehen:
    Yama vor der Verletzung


    Nach der Verletzung



    Aufgabe:
    Yama ist Arzt. Zumindest das entsprechende Äquivalent dazu. Schon in frühester Jugend half er wortlos und mit einigem Geschick dem Alten bei der Arbeit. Mit der Zeit übernahm er dann einfach immer mehr die selbe Aufgabe und begleitete immer wieder die Soroja. Oft genug hat er die einzelnen Crewmitglieder schon zusammen geflick.
    Zudem ist er in begnadeter Schütze der ein selbstgebasteltes Gewehr sein Eigen nennt. Es sieht fast wie ein Rapier aus, nur ist es nicht scharf. Seine ruhige Hand und sein fast siebter Sinn machen ihn zum idealen Fährtensucher.

    Charakter:
    Yama ist recht wortkarg, verträgt absolut keinen Alkohol und mag alle Arten von Tieren. Oftmals versucht er sogar große und z.T. sehr gefährtliche Tiere zu heilen wenn er sie verletzt findet, sofern er deren Pysiologie kennt und sie ihn nicht angreifen.
    Das brachte ihm sogar einen Hund ein der sich als ständiger Begleiter entpupte.


    Ausrüstung:
    Waffengürtel mit Rapiergewehr
    sein Hund Wulf
    Gürteltasche mit medizinischem Notfallset (teilweise im Waffengurt integriert)
    trägt grundsätzlich Lederkleidung in dunklen Farben und immer findet sich ein Piratensymbol gut sichtbar an der Kleidung

    Geschichte:
    Yama ist der Sohn von Andrea Cooper und John Lancaster und hat eine 15 jährige Schwerster Johanna. Er war ein recht aufgewecktes Kind was sich kaum etwas sagen ließ und regelmäßig über die Stränge schlug. Das er keine Angst vor Verletzungen hatte, erwies sich als Segen für den alten Mediziner Michael Basset (von Yama nur der Alte genannt). Das gute Auge, die ruhige Hand und das völlige nichtbeachten von Blut waren da sehr hilfreich.
    Eines Tages schmuggelte er sich auf die Soroja. Das wurde sein Verhängnis. Das Schiff wurde in Kampfhandlungen verwickelt und einer der Querschläger traf Yama so ungünstig im Gesicht das er eine recht große Narbe davontrug und sein rechtes Auge verlor. Verarzten mußte er sich selbst. Daraufhin zog er sich in sich selbst zurück. Frauen beachtete er nicht weiter da sich diese oft durch die Verletzung abschrecken ließen.
    Auf einer der vielen Missionen, gelangte die Crew auf einen seit Jahrzehnten verlassenen Aussenposten. Dort fanden sie aber nicht ihre Zielperson und auch sonst nichts von Interesse. Beim durchsuchen des Aussenposten, stieß Yama auf eine Art Hund. Gut möglich das sein Vorfahre mal ein irdischer Hund gewesen war, aber mit den Jahren waren auch andere Einflüsse dazugekommen. Das Tier war schwach und dem Tode nahe. Der Rest des Rudels war bereit tot, was Yama schnell auf fehlende Nahrung zurückführte. Immerhin gab es um den Aussenposten nichts als Wüste. Yama schaffte es, sich durchzusetzten und konnte das hundeähnliche Tier mitnehmen und gab ihm nach kurzer Zeit den Namen Wulf. Yama kümmerte sich um ihn, peppelte ihn auf und baute eine enge Beziehung zu Wulf auf. Zuerst war das Tier sehr scheu gegenüber den Anderen und es dauerte seine Zeit bis es zutraulicher wurde. Inzwischen sind Yama und Wulf ein untrennbares Team. Yama hat es sogar geschafft ihn soweit abzurichten, das Wulf und er die idealen Späher sind und für die Suche von Personen einen enormen Wert für die Crew der Soroja haben.
    Geändert von Ironhide (01.08.2015 um 15:58 Uhr) Grund: einen kleinen Fehler ausgebessert :P

  5. #5
    Catgirl nyaaa~ Avatar von Yijare
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    Standard

    Name:
    Maximilia Cooper
    „Ihr könnt mich Maxi nennen“

    Alter:

    22 (+100)
    „Sagte man mir…“

    Aussehen:


    Aufgabe:
    Übersetzerin von Xeno-Sprachen.
    „Oeri ta peyä fahew akewong ontu teya längu“
    (Meine Nase ist voll von seinem Alien-Geruch)

    Im Clan seid:

    -


    Charakter:
    Maxi spricht nicht sehr gerne und scheint ihren Gedanken nach zu hängen, wann immer sie dazu in der Lage ist. Wenn Sie allerdings spricht merkt man, dass sie ihr Worte mit Bedacht wähl, was darauf schließen lässt das sie ihre Gefühle im Zaum hält.


    Ausrüstung:
    Außer einem engen, gelben Skinsuit nichts


    Geschichte:
    Will zu erzählen hat Maxi nicht, immerhin ist der Großteil ihres bisherigen Lebens in Trümmern. Sie hat eine verquere Vorstellung von der Zeit, was wohl auf die Zeit in der Kryostase zurück zu führen ist. Meistens hat sie alle Zeit der Welt um etwas zu tun und scheint sich kaum um den Zeitdruck zu scheren, den die anderen haben. Dennoch erzählt sie einem, wenn man sie denn zum reden gebracht hat, ihre kurze Geschichte - Geboren in Oxford, England, Erde, Tochter eines Farmerunternehmers, ging sie in die Grundschule, schließlich auf die Weiterführende Schule und machte mehrere A-Levels (das englische Äquivalent fürs Abitur) und fand sich schließlich an der Universität wieder, wo sie Chemie studierte.

  6. #6
    Phöses Mädel Avatar von Janoko
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    Name:
    Alyson Cooper

    Alter:
    17

    Aussehen:


    Aufgabe:
    Zweite Offizierin (Navigatorin) der Soroja

    Im Clan seid:
    Geburt

    Charakter:
    Alyson ist ein Lebensfroher Mensch, der grade sden gröbsten Teil seiner Pubertät hinter sich hat - neben dem Erwachsen werden und den damit verbundenen Gemüt Wechsel ist sie ansonsten sehr offen allem neuen gegen über, findet fremdes immer interessant und denkt auch gerne mal unkonventionell - wie soll man schon zu anderen eine Relation auf bauen, wenn auf der Station nur Familie lebt?

    Ausrüstung:
    Zwei Vibro-Klingen, ca. 45 cm lang
    CCR-A4 PDW
    Schnittstellen -Kom


    Geschichte:
    Alyson war keine leichte Geburt, hatte ihre Mutter, Marie, schon an den Rand des aushaltbaren getrieben und schien dennoch nicht heraus zu wollen. Anderes als das hat sie nicht viel Aufsehen mit sich gebracht, nur ihre Faszination mit den Sternen schien mit zunehmenden Alter immer größer zu werden. Immer wieder stellte sie Berechnungen an, wie weit sie von welchem Stern weg waren und schließlich war es ihr Opa Jim, der sie ans Steuer eines der Schiffe setzte und die Kleine flog dieses mit dreizehn besser als ihr Vater - es war die Mission auf der sie Xen fanden und seitdem hat sie eine unverhohlenes Interesse an der KI und ihrem Körper.

  7. #7
    Dauerbesucher Avatar von Survivor
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    Standard

    Name:
    Berry „Bear“ Copper

    Alter:
    - 40 Jahre

    Aussehen:
    http://fs2.directupload.net/images/150803/x6xrpnf2.jpg

    Aufgabe: Waffenmeister
    - kann gut mit Waffen umgehen, sprich sie zerlegen, reinigen, repariert und baut sie auch gerne selber zusammen
    - Zu dem kann er mit Sprengstoffen umgehen und mischt sie/ stellt sie her
    - ist ein exzellenter schütze, treibt sich, sofern er nicht auf der Soroja ist, meist in der Waffenkammer rum

    Im Clan seid:
    - - -

    Charakter:

    Tja, was für einen Charakter hat ein Mensch der seine Freude an Waffen und Sprengstoff hat? Einen verrückten? Nun ja, vielleicht, ganz normal ist er sicher nicht. Meist ruhig und kontrolliert, kann es in Situationen wo viel geschossen wird, auch mal mit Berry durch gehen. Auch bei Explosionen kann er eine kindische Freude entwickeln. Je heftiger die Explosion, um so besser. Ansonsten ist er aber ein ganz umgänglicher Mensch.

    Ausrüstung:
    - eine alte modifizierte Kampfschrotflinte (automatisch, ähnlich der AA12)
    - ein für die Kopfgeldjagden verbesserter Anzug (optisch wie funktionell)
    - ein Datapad das Informationen über gesuchte Leute der Umgebung sammelt

    Geschichte:

    Berry Cooper ist der erste Sohn von Marvin Cooper, Paps jüngerem Bruder. Mit 18 Jahren lernte Marvin die junge Isabell kennen, mit der er sehr bald zusammen kam und sie auch schwängerte. Bei der Geburt seines Sohnes Berrry, ein Jahr später, verstarb Isabell leider und ließ ihren Freund Marvin mit seinem Sohn alleine zurück. Ohne den Clan, hätten die beiden nicht überlebt. Erst später lernte Marvin seine jetzige Frau Susanna kenne und zeugte mit ihr die Zwillinge David und Daniel. Berry ist damit der Halbbruder der Zwillinge.Was jedoch nicht heißt das er sie geringer schätzte oder anders behandelte. Für ihn sind sie wie normale Brüder und auch wenn er wusste das Susanna nicht seine leibliche Mutter war, so hatte die beiden doch nie Probleme mit einander, im Gegenteil.
    Sein Interesse für Waffen und alles was mit ihnen zu tun hatte, war dem Umstand geschuldet, das es am Anfang im Clan, keinen gab der mehr über Waffen wusste als das Notwendigste...vielleicht etwas mehr. So machte es sich Berry zur Aufgabe der erste Waffenmeister des Clans zu werden. Und das tat er mit ausgesprochener Leidenschaft. Dazu kam noch die Faszination von Sprengstoffen aller Art. Zusammen mit dem Wissen über Waffen, kam er so auf der Soroja unter wo sie den Kopfgeldjägeraspekt des Clans darstellten.

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