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  1. #1
    Phöses Mädel Avatar von Janoko
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    Standard Star Wars - In Our Time...

    Es war wie immer sehr geschäftig auf den Straßen - was erwartete man den auch anderes von einer Milliarden Metropole? Die Masse der Passanten schob sich träge, wie ein unersättlicher Behemoth immer weiter über den Boulevard. Ab und zu schwebte ein Hoverbike über die Menge oder einer der Droiden verließ den Strom der Zuliefergasse und verschwand in einem der Läden. Allem in allem für den vierzehnten Distrikt ein ganz normales Bild, wenn da nicht der XS-Klasse Frachter gewesen wäre, der hinter einem der Häuser gelandet war. Der nächste Raumhafen war ein gutes Stück entfernt und die Behörden waren eigentlich hinter solchen ‚Falschparkern‘ her, so war es nicht verwunderlich, dass die Coreallierin nervös über die Straße blickte.

    Sie versuchte eine bestimmte Person in dem Schwall der Leute zu erblicken, aber es war einfach unmöglich. Das war einer der Gründe warum sie Coruscant nicht sonderlich mochte. Abgesehen davon dass das System den Mittelpunkt und den Regierungssitz der Republik bildete, war es hier gefährlich. Es wimmelte nur so von Kopfgeldjägern, Söldnern, der Armee und allem voran: Jedis. Die Macht Nutzer waren Nisa schon ein paar Mal in die Quere gekommen und hatten ihr lukrative Geschäfte vermasselt. Gott sei Dank hatte Sie aber jedes Mal vorher Wind davon bekommen und war gar nicht erst auf die Angebote eingegangen. Doch ihre Sorge galt derzeit mehr ihrem Schiff und in zweiter Linie ihren Co-Piloten. Doch dieser war für sie unsichtbar irgendwo in dieser Menge unterwegs.


    Kiya knurrte in sich hinein. Er wusste warum Nisa den zentralsten Punkt der Republik eigentlich mied. Hier stand es nach Allem, das man nicht riechen wollte. Aber bei einem so lukrativen Auftrag konnte selbst sie nicht nein sagen. Das wusste der Cathar und ließ sich von der Menge weitertreiben. Die Droiden nicht weiter beachtend schälte er sich aus der Masse und verschwand in einer der Seitengassen, die noch mehr stanken, wie die von unterschiedlichstem Schweiß stinkende Hauptstraße. Doch hier konnte er ungestört dem nachgehen, weshalb er sich überhaupt von seiner Chefin getrennt hatte. Auch wenn er Pilot war, so hatte er auch andere Qualitäten.

    Behände hatte er sich mehrere Stockwerke hochgehangelt an all den Rohren und Lüftungsschächten, die es hier gab. Coruscant war zwar immer ein glitzerndes Juwel, doch die unteren Ebenen, oder auch die kleinen Gassen zwischen den Häusern waren alles andere als sauber. Doch der Cathar interessierte sich mehr für den Kommunikationskasten, der sich einen halben Meter über ihm befand, als für die gestalterischen Freiräume, die sich manche erlaubten.


    Attin Tor hatte mit Angesehen wie dutzende seiner Brüder umgekommen waren. Er hatte den Kampf mit einem Sith gesucht und verloren. Er hatte den Kampf mit einer Jedi gesucht - und auch diesen verloren. Jedoch anders als beim Sith hatte sie ihn ganz wissentlich verschont. Seit dem Kampf waren dutzende Standartwochen vergangen und sie hatte sich anscheinend damit abgefunden immer wieder einen Schatten vor zu finden. Ein Wächter für sie war er nicht, nein, er hoffte nur darauf, dass die Twi’lek in etwas verwickelt wurde, das auch für ihn Ruhm bedeuten konnte. Doch auch heute war sie nur mit ihrem Padawan unterwegs.

    Er hatte den Knirps schon in Aktion gesehen und wusste, dass er nicht auf die leichte Schulter zu nehmen war, doch Attin war immer noch verwundert darüber, welche Geduld die Jedi Meisterin mit ihrem Schüler hatte. Wobei verwundert das falsche Wort war. Doch erwischte den Gedanken an den kleinen bei Seite als er sie in der Menge erblickte. Sorge schien auf ihrer Stirn zu stehen, den sie passte nicht so sehr auf, wie sie es vielleicht sonst tat. Mehrmals war sie schon stehen geblieben und hatte sich umgeblickt, als um sie einen Feind erwartete, der nur noch nicht anwesend war. Vielleicht war das ja seine Chance…


    „Bleib im Tempel“, hatte sie gesagt, „Ich bin in ein paar Stunden zurück, dann können wir unser Sachspiel beenden.“ Aren hatte gehorcht. Warum auch sollte er seiner Meisterin wiedersprechen? Doch je länger die Zeit sich zog, desto unfähiger wurde der Miraluka. Er versuchte sie mit der Macht zu erspüren, wie immer wenn sie sich in seiner Nähe aufhielt. Sie war ein gigantischer Pfeiler, doch war dennoch klein, im Gegensatz zu anderen Meistern die sich hier aufhielten. Der Tempel war etwas wunderbares… ein Spielplatz, bei dem einem zwar Dinge verboten waren, man aber vieles durfte. Nachdem er bald einen ganzen Tag gewartet hatte und sich seine Meisterin immer noch nicht zurück gemeldet hatte - man sagte ihm nur sie sei noch nicht zurückgekehrt und er solle sich keine Sorgen machen, nahm er sich einen anderen Satz der Twi’lek zu Herzen. „Wenn dein Herz sagt, dass etwas nicht stimmt, gehe dem mit Bedacht auf den Grund, es vermag uns Hoffnung zu geben, wo keine ist und gefahren erkennen lassen, wo sie noch nicht waren, Aren.“

    Der Behemoth wälzte sich durch die Straßen, wie klebriger Sirup. Er nahm Schutz auf und gab ihn an anderer Stelle wieder ab. Doch das passierte so schnell, dass man die feinen Fäden, die er hinterließ, immer noch ‚sehen‘ konnte. Aren seufzte. Er hatte seine Meisterin schon ausfindig gemacht, doch anscheinend hatte sie ihn noch nicht bemerkt - oder ihre Aufmerksamkeit war durch etwas anderes, wichtigeres, nicht bei ihm. Um nicht wie ein ungezogenes Kind hinter ihr her zu laufen, hatte er einen langsameren Schritt gewählt, der schnell genug war um zu ihr aufzuschließen, aber langsam genug um nicht auf zu fallen.


    Es war eine Katastrophe. K-A-T-A-S-T-R-O-P-H-E! Wieso hatte man das nicht vorher bemerkt und wieso wurde sie das Gefühl nicht los, dass das nur die Spitze des Eisberges war? Wutentbrannt, was nicht gut für sie war, hatte die Jedimeisterin den Tempel verlassen und war in ihre eigenen Quartiere gegangen. Sie musste ihre Gefühle unter Kontrolle bekommen. In letzter Zeit waren sie ihr zu oft entgleist. „Ef-Two!“, rief sie in ihre Wohnung hinein und ein freudiges piepen war die Antwort. „Mädchen, was hast du schon wieder angestellt?“, fragte die Twi’lek schließlich den R4-Doiden, dessen orangen Teile bereits einige Kratzer aufwiesen - und die der Droide auch partout nicht weg machen lassen wollte. F2 hatte ‚nichts‘ gemacht und genau das war das Problem. „Du bist nicht wirklich zu was anderem als Fliegen zu gebrauchen, kann das sein?“, fragte die Jedi weiter und gab der Blechbüchse, die sie ihr Eigen nannte einen Rüfel. „Hatte ich nicht gesagt, du sollst dich um den Gleiter kümmern?“ - bestätigende Piepstöne - „Und was hast du gemacht?“ - resignierende Piepstöne. „Was heißt das also für uns? Genau, wir bleiben länger hier. Also entweder machst du das noch, oder wir fliegen erst in ein paar Tagen und nicht, wie vorgesehen, heute Abend. Also, husch“

    Dia seufzte, als sie das Etablissement betrat. „Willkommen, Willkommen, Ladies and Gentlemen“, konnte man die Droiden am Eingang vernehmen, der darauf achtete das keine Droiden hinein kamen, wenn, mussten sie einen anderen Eingang nutzen. „Du möchtest mir keine Sticks anbieten.“, murmelte sie mit einer Handbewegung zu einer in schwarz gekleideten Frau, die selbige sofort wieder verschwinden ließ und sich etwas anderem zuwendete. Immer das gleiche, dachte Dia und setzte sich an einen der Tische. Ihr war zu Ohren gekommen, dass hier ein größerer Coup stattfinden sollte. Der Club war nicht sonderlich groß, wenn man bedachte, dass es einige Vergnügungsoasen gab, in die man hinein ging und bald einen Monat brauchte um alles gesehen zu haben.

    „Meisterin D'uanthia“, der Blick der Jedi schnellte hoch. „Welch Überraschung euch hier zu sehen“, fuhr die Gestalt fort, die die Jedi angesprochen hatte, „ihr seid sicherlich nicht zum Vergnügen hier… also was führt euch in mein bescheidenes Lokal?“
    „Geschäftliches, Ed, geschäftliches.“, Dia schloss kurz die Augen um dem Mann nicht zu zeigen dass sie die Augen verdrehte. Man hatte also bemerkt das sie hier war, was wiederum den Schluss zu ließ, das das was sie sehen wollte, nicht passieren würde. „Aber setz dich, wir haben uns schon lange nicht unterhalten. Wie läuft das Geschäft?“
    „Nun, die Wirtschaft ist nicht die beste, wisst ihr?“, Ed setzte sich tatsächlich auf den Stuhl ihr gegenüber und kurzerhand hatten beide etwas zu trinken vor sich stehen. „Aber ich mag behaupten, dass ich nicht zu wenig verdiene. Aber nicht so viel, wie ich es gern hätte. Aber das ist nichts Neues.“ Er beugte sich vor und blickte die Twi’lek verschwörerisch an. „Ich glaube, du machst einige meiner Kunden nervös. Ich wäre dir Dankbar, wenn du deine … geschäftlichen Dinge schnell beendest.“
    „Nun, Ed, das kommt ganz auf deine Kunden an.“, erwiderte Dia mit einem breiten Grinsen auf den Lippen und hob das Glas zum Wohle.



    E P I S O D E I

    Der Rand der Republik, Outer Rim.

    Die Bedrohung der Sith ist größer wie je zu vor. Während die Jedi kleinere Gefechte für sich entscheiden konnten, wappnen sich die dunklen Mächte für den alles vernichtenden Schlag gegen die Beschützer der Galaxie.

    Im Zentrum der Republik sind Jedimeisterin Dia D'uanthia und ihr junger Padawan Aren Bardak auf der Suche nach einem mysteriösen Gegenstand, während der Mando’ade Attin Tor selbige beschattet um endlich ihre glorreichen Taten aufzeichnen zu können und selber diese Geschichte verfassen zu können.

    Währenddessen ist auch die Coreallierin Nisa Reina Faleur mit ihrem Schiff, der Infinity, auf Coruscant um diese zu Reparieren und einem lukrativen Auftrag nach zu gehen.

    Der Cathar Kiya Akrastreifos, Co-Pilot der Infinity ist für diesen Auftrag das Kommunikationssystem eines Clubs am Anzapfen.


    Nach mehr als einem Jahr, dutzenden Versprechungen und einem zweifachen Umschreiben ist es endlich da, mein Star Wars Rollenspiel. Doch kürzer Geworden als gedacht der Einleitungspost, aber nichtsdestotrotz sind wir mittendrin im Geschehen anstatt nur dabei. Wir alle befinden uns auf den unteren Ebenen von Coruscant, der zentralen Makropolwelt der Republik. Glücklicherweise befinden wir uns zufälligerweise auch alle in derselben Umgebung, sei es weil wir einen Auftrag erledigen, unsere Meisterin suchen, oder etwas perfider, die Kämpferin in ihr sehen wollen.

    Das Etablissement, das Dia betreten hat, heißt „Vrong’dar Lo“ und ist bekannt dafür, dass dort häufiger Mal krumme Dinge gedreht werden. Dass die Jedi also den Besitzer kennt rührt von anderen Zusammenkünften her und nun ja, darauf müssen wir nicht näher eingehen. Attin wird den Laden auch kennen, allerdings aus einem anderen Grund, hier hat er einmal versucht die Schmach zu ersäufen, doch sein Stolz als Mando hat ihn schließlich daran gehindert. Und was einen nicht Umbringt, macht einen nur Stärker.
    Nisa kennt den Schuppen wegen der besagten Krummen Dinger. Nachdem ihr Co-Pilot die Kommunikationseinheit angezapft hat, wird sieselbigen betreten um sich dort mit einem Informanten zu treffen. Ob sie den Catharer dann bei sich haben möchte, überlasse ich euch. Der junge Padawan wird mit einigen Schwierigkeiten hinein kommen - vielleicht mit der Hilfe des Mando? Und dann kann die erste Party des Jahrhunderts auch beginnen, meint ihr nicht?
    Zur Tageszeit: Es ist früher Abend, die arbeitenden Leute kehren Heim oder beginnen sich ihrer Abendbeschäftigung zu widmen. Und ja, auch auf Coruscant gibt es so etwas wie eine Rush Hour



    Würfeln

    Ja, wir werden würfeln. Dazu haben wir im Board die tolle [rollv]-Funktion. Bedenkt jedoch dass diese Funktion erst in den Beitrag geschrieben werden sollte, wenn ihr damit zufrieden seid, ansonsten Funktioniert das Abspeichern der Würfe nicht.

    Ich werde einen extra Würfelthread erstellen und euch da noch genau erklären wie wir würfeln und vor allen Dingen, worauf überhaupt. Ich hab mir lange Gedanken gemacht ob ich euch die Entsprechenden Werte selbst generieren lasse, doch bin zu dem Schluss gekommen, dass ich euch die Werte geben werde. Da diese bisher nur in Kämpfen relevant werden (und der erste wie ein Tutorium gestaltet werden soll), sind diese auch vorerst vollkommen Irrelevant. Bis ich sie euch von hinten um die Ohren haue. Wie den Nebensatzdrachen aus DSA. Das originale SW-P&P basiert auf einem abgewandelten D&D-System. Man kann auch sagen es ist nur ein weiteres D20-System, doch ich denke ich wird ein wenig Spezieller werden, da wir neben den W20 auch W6 und W100 nutzen werden. Letzterer wird allerdings nur von mir, als Spielleiter, genutzt.

    [rollv]3d20[/rollv] - so schaut der Code für einen Wurf mit drei Zwanzigseitigen Würfeln aus. Dieser Code verwandelt sich in [roll0] und ist damit nicht mehr veränderbar (und deswegen auch nicht für die Vorschau geeignet) Bei mehreren Würfen in einem Post kann es auch [roll1], [roll2], […], [roll[n]] geben.
    Einen Normalen Sechsseitigen Würfel werft ihr also mit [rollv]1d6[/rollv], wobei man die Anzahl der Würfel (also die 1) bei einem einzigen Würfel auch weglassen kann.

    Das Ergebnis wird in Klammern angezeigt.
    [<Augenzahl>] [<Augenzahl>] [<Augenzahl>] (<Gesamtaugenzahl>)
    Die letzte Zahl interessiert uns nicht, da die drei Werte vorher wichtig sind. Zwei Einsen, auch Doppeleins genannt, sind ein garantierter Erfolg, wohin gegen zwei Zwanziger, auch Doppelzwanzig, einen kritischen Fehlschlagdarstellen.
    Für den seltenen Fall einer Dreifach-Eins oder Dreifach-Zwanzig sag ich im entsprechenden Fall etwas.

    Das ganze macht also auch Absprachen wichtig, falls eure Würfe nicht dem entsprechen, was ihr braucht. (so eine verpatzte Gewandheitsprobe tut weh, btw) Weil auch ein Machtgriff kann daneben gehen, eine Blasterpistole eine Fehlfunktion haben und der beste Pilot sein Schiff mitten in das Feuer einer Flak lenken. Heißt wir nehmen den Zufall mit ins Game und ich hoffe er wird uns einige haarsträubende Momente liefern.

    In diesem Sinne,
    Möge die Macht mit euch sein.

    * post roll count doesn't match database
    Geändert von Janoko (12.11.2015 um 23:41 Uhr)

  2. #2
    Na hast du Angst, Kleiner?! Avatar von Ironhide
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    Wieder und wieder gingen Nisa die selben Gedanken durch den Kopf, was sie sich eigentlich dabei gedacht hatte, diesen Auftrag hier anzunehmen. Sicher, die Bezahlung war sehr gut und mit dem Geld wären einige Extras für das Schiff drin, wobei sie vor allem an das Waffenupgrade dachte. Nötig? Das sicherlich nicht, aber mehr Feuerkraft konnte nie schaden. Gerade wenn man im an Orten in der Galaxie unterwegs war, die alles andere als ruhig galten. Coruscant war nicht grad einer ihrer Lieblingsplaneten, sie kannte eigentlich keinen Schmuggler, der hier gerne her kam. Nisa wäre bei weitem nicht die erste, die man hier erwischen würde und sicher auch nicht die letzte. Vor allem die jedi waren eine Gefahr, eine die man nicht unterschätzen sollte.
    Doch noch schien alles gut zu laufen, aber das konnte täuschen. Sie war ja gerade erst hier angekommen und hoffte, auch schnell wieder abhauen zu können.
    Es war gerade mal zehn Minuten her, das Kiya verschwunden war, doch kam es Nisa vor als würde er sich extra viel Zeit lassen. Angelehnt an eine Häuserecke, beobachtete Nisa die Massen, achtete auf jede Kleinigkeit, die ihr ins Augen fiel, aber sie erkannte weder ihren Co-Piloten noch eine andere Gefahr, vor der sie abhauen sollte. Im Rücken hatte sie nur eine enge Gasse, die nach 20 Meter in den kleinen Hof mündete, wo die Infinity parkte. Für die vorbeigehenden sah sie aus, wie irgendjemand, der hier einfach nur stand und sich die Zeit vertrieb. An alle Ecken stand immer irgendwer, das war nichts besonderes und kaum einer nahm sie war.

    Zwei Ecken weiter vertickete irgendeine Dealer sein Zeugs, schräg gegenüber befand sich der Eingang zu einer drittklassigen Bar, wo man nicht nur die Lust nach einem Drink befriedigt bekam. Daneben befand sich gleich die nächste Bar, allerdings ohne extra Service. Dafür waren die Drinks aber besser und vor allem billiger. Es gab auch einen Imbiss, wo aber alleine der Geruch dafür sorgte, das sich Nisa der Magen umdrehte. Nicht das es hier unten besondere angenehm duftete, aber das setzte dem ganzen nochmal einen drauf.
    Warten war nicht eine Stärke der Schmugglerin und schon jetzt wusste sie, wenn irgendwas schief gehen würde, wäre sie schneller von hier verschwunden, als man gucken könnte. "So nun mach schon hin, sonst fliegst du an der Außenhülle gekettet wieder mit zurück.", murmelte Nisa vor sich hin.

  3. #3
    Händler Avatar von Rosered_Strauss
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    Attin Tor sah auf die Straße unter ihm hinab, die vor Leben nur so wimmelte. Das charakteristische, mandalorianische Visier verdeckte den abfälligen Gesichtsausdruck, mit dem er die wimmelnde Masse dort unten bedachte. Es war nicht so, dass er ihren Lebensstil nicht verstehen konnte - doch er konnte sich nicht vorstellen, sein Leben jemals derart bedeutungslos zu verschwenden. Ohne Sinn, einheitliche Struktur oder ein übergeordnetes Ziel. Wie konnte es also sein, dass eine derartige Kultur Krieger hervor bringen konnten, die den Supercommandos seiner Brüder gewachsen waren? 'Es muss am Chaos liegen.' dachte er, jedoch längst nicht davon überzeugt. 'In diesem Chaos muss es zwangsläufig zu Anomalien kommen. Anomalien... die sich entweder Jedi oder Sith nennen.' Doch das Spekulieren war müßig - es würde ihm nicht weiter helfen. Vielmehr musste er sich nun bewegen, um sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Mit Anlauf sprintete er auf den Rand der Dächer zu, als er sich abstieß und sein Jetpack mit einem Ruck zum Leben erwachte. Der Schub katapultierte ihn nach vorn, bis er schliesslich auf dem benachbarten Dach ankam. Die Jedi hatte ihn noch nicht entdeckt - das war ungewöhnlich. Oder verbarg sie es einfach nur, im Gegensatz zu den sonstigen Malen? Er würde es herausfinden müssen.

    Er sah ihr noch nach, bis sie in einem Etablissement verschwand, das er schon zuvor einmal bemerkt hatte. Beinahe hätte er sich in einem Moment der Verzweiflung dort betrunken, doch er hatte sich noch einmal zusammen reissen können. Dafür hatte er nahezu sämtliche Türsteher verdroschen, die versucht hatten, ihn hinaus zu werfen. Er hatte es natürlich verlassen, bevor Sicherheitskräfte gerufen wurden oder erscheinen konnten - doch es würde womöglich erneut mandalorianisches Feingefühl erfordern, um dort hinein zu gelangen. Er trat erneut über den Rand hinaus, stieß sich dieses Mal jedoch nicht ab und fiel somit wie ein Stein in die Tiefe. Sein Jetpack sprang an und verlangsamte seinen Fall soweit, bis er mit einem lauten Schlag auf dem Boden ankam. Die umstehenden Gaffer ignorierend, machte er sich daran, auf das Gebäude zuzustreben. Ihm fiel dabei auf, dass einige der Passanten ihm bewusst aus dem Weg gingen, um nicht mit ihm zusammen zu stoßen. 'Feiglinge.' dachte er verärgert. Das war nicht nur simple Vorsicht - das war weitaus schlimmer, war Vorsicht doch im Rahmen der jeweiligen Möglichkeit angemessen. Es gab nichts, was er so sehr verachtete wie Feigheit. Mit diesen Gefühlen kam er vor dem Etablissement zum Stehen. Er sah zu einem grobschlächtigen Türsteher auf, der ihn um mehrere Köpfe überragte - und der dennoch unbehaglich von einem Bein auf das Andere trat, als der gerüstete Mando einfach nur zu ihm hoch starrte. Gerade, als er etwas sagen wollte, sprach Attin Tor. "Ich bin in einer schlechten Stimmung. Ich werde diese nun begiessen wollen, um sie zu ertränken. Ich wünsche keine weiteren Einmischungen."
    Geändert von Rosered_Strauss (08.10.2015 um 19:43 Uhr)

  4. #4
    Tourist Avatar von hakuryu
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    Coruscant. Auch wenn er schon immer mal diesen Stadtplaneten besuchen wollte, jetzt bereuhte er das. Seine Nase würde wahrscheinlich Jahre brauchen um diesen Gestank wieder los zu werden. Wie es weiter oben aussehen würde, oder genau so stank wie hier unten, interessierte ihn mitlerweile nicht mehr. Sobald sie ihren Auftrag erledigt hatten, würde er nicht mehr so schnell hier her kommen. Zumindest hoffte er es. Immerhin hatte sich auch Nisa die Endscheidung nicht gerade leicht gemacht ob sie den Auftrag überhaupt annehmen sollte. Die Bezahlung war schon fürstlich und sie konnen einiges an Credits brauchen, doch irgendetwas sagte ihm das die ganze Sache nicht so einfach sein würde wie sie sich angehört hatte. Und in der Regel konnte er sich auf sein Bauchgefühl verlassen.

    Vor eine paar Minuten hatten sich die Beiden getrennt. Der Karte in seinem Kopf folgend bog er in eine kleinere Gasse ab. Der Würgereflex der in ihm aufstieg war fast überwäligend, nur mit Mühe konnte der Cathar dem widerstehen. Aufmerksam sah er sich um. Erwischt zu werden lag nicht in seinem Interesse. Der Weg zum Komunikationskasten sah einfach aus. Viele Vorsprünge, Dellen, Risse, Leitungen. Mit einem Satz, der deutlich über den Fahigkeiten seiner Rasse lag, sprang er einen Teil der Strecke nach oben. Von dort aus kletterte er sehr geschickt bis zu seinem Ziel. Mitlerweile wußte er eine ganze Menge über Technik. Notgedrungen. Nisa nutzte ihn als Mädchen für alles, dabei hatte er allerdings eine ganze Menge gelernt, wofür er ihr dankbar war. Das sie einiges an krummen Dingern drehte schmeckte ihm zwar immer noch nicht wirklich, aber Kiya hatte sich damit abgefunden. Dadurch war sein Leben um einiges interessanter und zum Teil auch gefährlicher geworden.

    Diese Gedanken beiseite schiebend, öffnete er den Kasten und klinkte sich in die Überwachungsanlage ein. Es dauerte auch nicht lange bis er die Bestätigung hatte das sich ihre Zielperson in der Lokalität aufhielt. Leider gab es keinen Ton. Aber er wußte was er wissen wollte. Vorsichtig stöpselte er sich wieder aus und machte sich auf den Rückweg nach unten. Dieser gestaltete sich etwas anders als der nach oben. Er war ja nicht unbedingt leicht. Wieder unten schüttelte es den Löwen und er machte das er aus der Gasse kam.
    So schnell er konnte drängte er sich durch die Massen ohne den Anschein von Flucht zu erwecken. Seine Chefin stand, für ihn sichtlich ungeduldig und nervös, an der Hausecke wo sie auch die Infinity 'geparkt' hatten. Kurz erwog er sich anzuschleichen, bei der Lautstärke und den Massen mehr als ein leichtes, doch wollte er kein Loch im Bauch riskieren. Einmal verbrannten Pelz reichte ihm. So hob er kurz den Arm als sie in seine Richtung sah und winkte ihr zu.
    "Ist sie da?"
    "Die Klamotten sind zwar andere, aber es ist die Person wie auf dem Holoprojektor."
    Geändert von hakuryu (22.09.2015 um 23:41 Uhr) Grund: kleine berichtigung

  5. #5
    Dauerbesucher Avatar von Survivor
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    Schon als Kind hatte Aren seine Heimatwelt verlassen wollen. Ihn zog etwas ins Unbekannt von dem er nicht wusste was es war. Die Jedis die seine Fähigkeiten erkannt hatten waren da eine enorme Hilfe gewesen. Das viele Reisen mit seiner Meisterin, hatte ihn dann an unzählige Ort geführt, manche gefährlich, manche eher langweilig.
    Nun waren sie wieder auf Coruscant und seine Meisterin war verschwunden. Nachdem er nun einen Tag gewartet hatte, machte er sich auf die Suche nach ihr.
    Die Jedis waren viel zu beschäftigt, als das sie das langsame Verschwinden eines Padawans bemerken würden. Zumal seine Meisterin ebenfalls nicht anwesend war und man so auf die Idee kommen könnte das beide unterwegs waren.
    Eine Hoffnung, von der Aren hoffte das sie ihn nicht enttäuschte.
    So verließ er also den Tempel und wollte einen Taxistand aufsuchen, welchen die Jedis kostenlos nutzen konnten.
    Doch es stellte sich ihm die Frage wo er mit seiner Suche beginnen sollte. Zunächst wollte er noch einmal versuchen sie zu erspüren, doch das brachte wie schon zuvor, kein brauchbares Ergebnis.
    So ging der Miraluka einige Dinge durch die er wusste.
    „Sie ist schon seid einem Tag verschwunden, sie hätte sich sicher gemeldet wenn etwas passiert wäre...
    Voraus gesetzt sie kann sich melden und ist nicht an einem Ort, von dem aus dies nicht immer möglich wäre. Was in der oberen Hälfte des Stadtplaneten fast unmöglich ist. Außerdem war es schwierig in den oberen Bereichen auf Ärger zu stoßen, wenn man ihn nicht gerade suchte.
    Also bleiben nur die tieferen Ebenen.“
    Doch selbst diese waren alles andere als klein. Selbst wenn sie dort war, würde nicht sicher feststehen, dass er sie auch fand. Doch dieses Risiko wollte er eingehen.
    So nahm er ein Taxi in besagte Bereiche und würde dort seine Suche fortsetzen.
    Er ließ sich in einen der belebtesten Teile der unteren Sektoren bringen und ließ dort seine Sinne erneut auf Spurensuche gehen.
    Es war auch hier nicht wirklich möglich seine Meisterin auf zu spüren, doch der junge Padawan war sich sicher am richtigen Ort zu sein. Er hatte dafür keinen bestimmten Beweis, doch sein Gefühl sagte ihm das er richtig war.
    Aren vermiet es alleine über große offene Flächen zu gehen, denn selbst wenn um diese Uhrzeit die Rush Hour war, ein Padawan fiel auf. Erst recht wenn es ein Miraluka ist, so ging Aren immer an den Häusern entlang, nie mitten auf der Straße.
    So suchte er mit seinen Sinnen weiter und kam schließlich zu einer Seitenstraße aus der ein Mitglied der Cathar kam. Dieser schien ihn nicht wahr zu nehmen, doch Aren nahm ihn war. Stärker als er es für möglich gehalten hatte.
    Für gewöhnlich war die Macht in jedem Wesen präsent, in einigen mehr in anderen weniger.
    Dieser Cathar jedoch, gehörte zu denen die mehr als nur das normale Maß der Macht, ihr Eigen nennen durften. Allerdings schien er sich dessen nicht bewusst zu sein. Aren hatte während seiner Lehrzeit vieles von den Jedis erfahren, auch das bei den Cathar Machtanwender mit unter vorkamen.
    Die Person verschwand in der Massen und der „Blick“ des Miraluka richtete sich auf eine Person die nicht günstiger hätte erscheinen können.
    „Der Mandalorianer...“ flüsterte Aren leise.
    Besser hätte es nicht kommen können, auch wenn besagter Krieger, nicht an ihm interessiert war, seine Meisterin wurde von ihm regelrecht verfolgt.
    „Wo dieser Mann ist, da kann die Meisterin nicht weit sein.“ freute sich der Padawan, doch der Laden in den welchen der Mando ging, gefiel Aren nicht. Was sollte seine Meisterin dort drinnen wollen. Wieder kam ihm die Weisheit seiner Meisterin in Erinnerung.
    Er würde dem nachgehen, egal was es kostete. Doch er wollte nicht den Vordereingang nehmen.
    Den selben Weg wie der Cathar nehmend, ging Aren in die Seitengasse neben dem Club.
    Dort suchte und fand er den Eingang zu einem Schacht, welcher für die Belüftung gedacht war.
    „Viel zu klein für Erwachsene und wer rechnet an solch einem Ort auch schon mit einem Kind.“
    Zumal er mit der Dunkelheit im Schacht ja überhaupt keine Probleme hatte.
    Mit Hilfe der Macht und seiner Jedifähigkeiten, erklomm Aren, wie schon zuvor der Cathar, die Wand und verschwand dann kurz darauf im Lüftungsschacht. Es dauerte eine Weile, doch irgendwann fand er ein Gitter durch welchen er ins Club Innere schauen konnte.
    Doch auch hier waren es viele Menschen, allerdings nicht so viele wie auf der Straße und so sollte er fündig werden, zumal der Mando sich nie irrte was seine Meisterin anbelangte.
    So lies er seinen Sinnen wieder freien Lauf und fand wo nach er gesucht hatte.
    „Hab ich euch Meister...“ flüsterte der Padawan im Schacht und machte sich im Schacht leise auf den Weg um besser in ihre Nähe zu kommen.

  6. #6
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    Nisa hatte ihren Co-Piloten zum Schiff geschickt, was er soweit Startklar machen sollte, wie es möglich war, ohne das es auffiel. "Wenn du damit fertig bist, komm ins Lokal und pass auf, das keiner auf dumme Gedanken kommt, während ich uns reich mache.", hatte sie ihm noch gesagt, bevor sie in der Masse verschwand. Nun, die Bezahlung war fürstlich, das stimmte schon, aber unermesslichen Reichtum würde dieser Auftrag leider nicht bedeuten. Nisa hatte es eilig, aber bewegte sich dennoch mit Bedacht durch die Menge. Ihre Augen waren überall, doch wenn hier wirklich jemand dabei war, der ihr Nachstellte, so konnte sie ihn nicht ausmachen. Irgendein Droide fuhr ihr fast über die Füssen, Nisa stieß mit dem Fuß gegen ihn, was den kleinen Kerl piepsend vertrieb.
    Lautstark pries irgendein Schreier die Vorzüge seines Clubs an, doch Nisa interessierte sich nicht dafür.
    Nach einigen Minuten stand sie vor dem Etablissement, seufzte und schritt durch den Haupteingang in das belebte Innere. Musik drang an ihr Ohr, mischte sich mit den zahllosen Stimme die von allerlei Individuen ausgingen und zu einem unverständlichen Brei wurde. Es war das übliche. Ein paar drehten ihren Kopf zu ihr, um zu sehen, wer da eingetreten war, aber genauso schnell wandten sie sich wieder ab. Nisa blickte sich um, ging zu einem der Tische in einer der Ecken und setzte sich. Es war ein schattiges Plätzchen, wie sie fand und das war ihr nur recht. Ein Droide trat zu ihrem Tisch, wollte wissen, ob er ihr etwas zu trinken bringen sollte.
    "Bring mir einen von denen da." Dabei deutete sie auf ein längliches Glas an einem Nachbartisch, in dem eine dunkelblaue Flüssigkeit dampfend vor sich hin blubberte. Sie wusste nicht, was genau das war, aber sie wusste, das es ihr schmeckte. Nicht zu viel Alkohol, betrinken wollte sie sich hier sicher nicht. Von diesem Drinks konnte sie locker ein gutes Dutzend in sich hineinkippen, aber mehr als zwei würde sie kaum bestellen können, wenn sie denn überhaupt den ersten schaffte.

    Inzwischen sollte auch iya wieder vor Ort sein, sehen tat sie ihn allerdings nicht. Das war aber auch nicht nötig, es war besser wenn niemand sah, das sie mit Begleitung hier aufgetaucht war. Leider hielt das aber nicht die Volltrunkenen ab, sich zu ihr zu gesellen und doch eindeutige Angebote los zu werden. Nisa verscheuchte sie aber alle recht schnell, bis auf einen der sich erst mit einem Tritt zwischen seine Beine davon machte. Auch wenn selbiger nicht sonderlich strak war - sie konnte im sitzen und unter dem tisch nicht genau zielen und viel Kraft aufbringen - reichte es aus. Wenn das nicht half, hatte sie ja auch noch immer ihren Blaster, aber wenn sie den hier drinnen nutzten sollte, dann platze ihr Geschäft und sie würde sich obendrein noch mit den Sicherheitskräften herumschlagen müssen.
    Nisa hoffte, das sich ihre Kontaktperson bald zu ihr Gesellen würde. Heute war nicht der Tag, wo man sie lange warten lassen sollte.

  7. #7
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    „Auf meine Kunden?“, Ed hob die Augenbrauen, begrub seine weitere Frage jedoch mit dem Getränk, welches er vor sich stehen hatte. Es war nur eine Frage der Zeit bis die Jedi drauf kommen würde, das hier heute ein großes Ding laufen würde, und er würde sie so schnell wie möglich hier raus schaffen. Auch Dia genehmigte sich einen weiteren Schluck und blickte plötzlich nach oben. Hatte sie dem kleinen nicht gesagt, dass er im Tempel bleiben sollte? Sie schüttelte Sachte den Kopf. Manchmal war er zu neugierig. Aber vielleicht war es auch gut, dass er da war. Die Jedimeisterin blickte sich kurz in dem Laden um, immerhin war die Kundschaft keine, die lange an diesem Ort verweilte.

    Sofort fiel ihr der Cathar auf, der sich verstohlen um schaute, aber immer wieder einen Blick an ihr vorbei in eine der Nischen warf - wo ein Mensch saß. Wenn man mal von den Augen absah war sie ganz normal, doch etwas an ihrem Gebaren sagt der Jedi, dass sie hier ganz sicher nicht zum Dinieren war.
    „Sag Ed, seit wann lässt du eigentlich alles in deinen Laden? Laufen die Geschäfte so schlecht?“, Dia beugte sich vor und eins ihrer Leks rutschte über ihre Schulter nach vorne, die hell blauen Strafen darauf schienen in dem Licht des Etablissements zu leuchten. Doch bevor er antworten konnte, hatte sich ihre Aufmerksamkeit wieder Nisa zu gewandt, denn eine weitere Gestalt, mit weitaus mehr Cyborgteilen, hatte sich zu ihr gesetzt.

    „Miss Faleur… wie schön…“, hatte die Gestalt in einer Blechernen Stimme gesagt, klopfte sich zwei Mal gegen die Brust, bevor sie besser verständlich wurde. „ich hoffe, sie haben Verständnis dafür, das wir beobachten werden, wie sie die Ware ans Ziel bringen.“ Es wurde ein größeres Päckchen auf den Tisch gelegt als der Droide grade mit ihren Drink kam, kurz die Gestalt ansah, den Drink absetzte und sofort verschwand. „Gut für dich… Blechbüchse“

  8. #8
    Na hast du Angst, Kleiner?! Avatar von Ironhide
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    "Vergessen sie den Namen ganz schnell wieder.", knurrte sie fast Augenblicklich, doch der Cyborg fuhr einfach fort.

    Das war also der Haken an der Sache, sie stand unter Beobachtung. Schmecken tat ihr das nicht, doch würde diese Pille schlucken, ohne zu murren. Dafür war die Bezahlung einfach zu gut, um sich wegen so einer Lappalie aufzuregen. "Was ist da drin?", wollte sie anschließend wissen, doch der zwielichtige Typ dessen ein oder anderes Körperteil wieder einmal eine Politur nötig hatte, winkte ab. "Das ist brauch sie nicht zu interessieren."
    Nisa zog die linke Augenbraue hoch. "Ach, das sehe ich etwas anders. Ich möchte zumindest wissen, ob das was da drin ist, explodiert oder mich vergiftet." Der Cyborg sagte dazu nichts. "Dein Sprachmodul ausgefallen, hum?", spottete sie.
    "Machen sie einfach das, wofür sie angeheuert worden sind. Dann erhalten sie ihr Geld." Die Schmugglerin schwieg, nahm das Päckchen vom Tisch und legte es neben sich auf die Sitzbank. Sie nahm einen Schluck von ihren Drink, der vor ihr stand und blickte sich scheinbar gelangweilt um. Sie erkennt ihren Co-Piloten, ohne ihn direkt anzustarren. Sie nahm ihn wahr, wie jeden anderen der Gäste auch, über den ihr Blick ging. Was sie eigentlich suchte, war ein Partner des Cyborgs, oder mehrere aber sie sah niemanden, der auf Anhieb als solcher auszumachen war.
    "Ich denke, wir sind hier fertig." Nisa stand auf, ohne ihr fast komplett gefülltes Gals zu beachten, nahm das Päckchen und wandte sich zum gehen.

  9. #9
    Tourist Avatar von hakuryu
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    Schnell aber trotzdem gründlich bereitete er die Infinity für einen schnelle Start vor. Wirklich wohl war ihm bei der ganzen Sache nicht. Doch die Kontaktperson befand sich nunmal doch widererwartent vor Ort. Nach einem abschließendem Systemcheck machte er sich auf den Weg in das Lokal. Dort angekommen wünschte er sich nicht so geruchssensibel zu sein. Kneipen dieser Art stanken irgendwie fast alle gleich, nur diese war eine der übeleren. Ein Gemisch aus verschiedenen Körperausdünstungen und -sekreten, billigen Fusel und vergammelten Lebensmitteln, dann noch ranzige Öle. Ihm war übel. Nisa würde er aber nicht allein hier drin lassen, so ließ er aufmerksam seinen Blick immer wieder in der Runde schweifen. Die Twi'lek fiel ihm ins Auge und auch der Mandorianer entging ihm nicht. Diese Beiden paßten hier irgentwie nicht rein, genauso wenig wie Nisa. Als sich ein schmieriger Typ mit vielen Mechateilen an ihren Tisch gesellte den sie nicht sofort vertrieb war dem Cathar klar das der Kontakt erfolgreich hergestellt war. Aufmerksam behielt Kiya alles im Blick um unliebsame Überraschungen zu verhindern. Seine Aufgabe bestand auch darin ihnen beiden den Rücken frei zu halten und der Cyborg gefiel ihm gar nicht. Nisa schien da seine Meinung zu teilen. Ihr unmerklich veränderter Gesichtsausdruck war ihm nicht entgangen und als sie sich zum Gehen wandte, würde er noch ein wenig bleiben um zu sehen wer ihr vielleicht folgen würde und diesen dann klar machen das dies nicht geduldet wurde.
    Geändert von hakuryu (22.09.2015 um 23:45 Uhr) Grund: satzbau

  10. #10
    Händler Avatar von Rosered_Strauss
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    Der Türsteher, der sich dem Mando gegenüber sah, war sichtlich mit sich am Ringen. Zwar war die Art des Xenos weit von dem entfernt, was man auf Coruscant - oder generell nach nicht- mandalorianischen Standards - als freundlich gelten konnte, doch den bewaffneten und gerüsteten Söldner daran zu hindern, seinem Willen nachzugehen und in die Bar zu marschieren...? Die Gefahr, dass dieser sich schlicht Zugriff verschaffen würde, schien als zu groß eingeschätzt worden zu sein, denn mit einem Wink wurde er nach innen vorgelassen. Er wurde gleich von 4 Security- Beamten empfangen, die ihn baten, ihnen zu folgen. Amüsiert über die ungleichen Verhältnisse folgte Attin Tor ihnen - entweder sie waren Meister darin, Sicherheit vorzutäuschen, oder sie waren sich des Umstandes nicht gewahr, dass er sie in der zwischenzeit schon längst hätte töten können, wenn er es denn gewollt hätte. "Ihr dürft die Waffen nicht mit 'rein nehmen." grunzte derjenige, der einem Tier noch am ähnlichsten sah. Attin zog eine Augenbraue in die Höhe, was man unter dem Helm freilich nicht wahrnehmen konnte. "Würde ich jemanden erschiessen wollen, hätte ich das getan. Da jedoch die Anwesenden noch am Leben sind, warum also die Umstände? Ihr könntet mich ohnehin nicht daran hindern. Also lasst es einfach sein." Die Schränke warfen sich nervöse Blicke zu, und Attin bemerkte, wie die beiden hinter ihm sich anspannten, ganz so, als wollten sie sich gleich auf ihn stürzen. Doch im Moment hatte er dafür keine Zeit, und diese Primitiven waren es nicht einmal wert, dass sie in einer Parodie dessen, was man 'Kampf' schimpfen mochte, zu Boden gesandt wurden.

    Also neigte der Mando leicht den Kopf. "Also gut." spürbare Erleichterung durchflutete die Anwesenden, die sich jedoch schnell verflüchtigte, als er seine beiden Blaster sowie seinen Vibrodolch in den dafür vorgesehenen Halterungen positionierte. Man sah den Waffen an, dass sie nicht zur Zierde gezogen wurden - es waren reine, funktionale Tötungsinstrumente. "Diese hier gehören mir. Ich erkenne sie wieder und werde ihr fehlen bemerken. Sollte dieser Fall eintreten, werde ich mir die Verantwortlichen dafür vornehmen - ganz gleich, wer sich mir in den Weg stellt." stellte der Mando klar, als er seinen Helm abzog und ihn ebenfalls dort ablegte. Als jemand auf seine Rüstung deutete und etwas von 'weitermachen' murmelte, verfinsterte sich das Antlitz des Mandos vor Wut. "Wagt es nie... wieder... diese Forderung zu stellen. Das nächste Mal, wenn mir jemand meine Beskar'gam abnehmen möchte, werde ich denjenigen umbringen." Mit diesen Worten drehte er sich auf der Stelle um und marschierte in voller Rüstung in die Bar hinein. Voll, wie es war, genoss er eine gewisse Anonymität. Das würde er zu seinem Vorteil zu nutzen wissen, dachte er gerade in dem Moment, als ihn jemand anrempelte. "Pass doch auf, wo du hinstiefelst, du Miststück!" wurde er von der Seite angepöbelt. "Was biste überhaupt hier? Der Kostümball für die Kinder is' woanners!" Alkohol wehte ihm ins Gesicht, welches er vor Abscheu leicht verzog. Ohne weitere Worte zu verlieren, rammte er ihm den Ellbogen in den Magen, packte im Moment der darauf folgenden Schwäche seinen rechten Arm und hebelte den Körper des Remplers über ihn hinweg zu Boden. Mit einem schnellen Tritt auf die Schulter stellte er sicher, dass er dort liegen blieb - und mit einem raschen Kraftaufwand stellte er weiterhin sicher, dass der Arm so bald nicht mehr viel tun würde." Ohne das erstickte Schreien und Jammern weiter zu beachten, lief er über den Mann hinweg in Richtung der Tanzfläche, während die Laute sich in der Musik verloren.

  11. #11
    Phöses Mädel Avatar von Janoko
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    Dia seufzte. Sie hatte jemanden in dem gewusel der Disco erkannt, den sie inzwischen überall erkennen würde. 'Manchmal macht er mir mehr Probleme, als er glaubt', dachte sie bitter und ihr Blick glitt zu Nisa. Langsam formte sie einige Worte mit ihren Lippen, die diese nicht verließen, aber dennoch wirkung zeigten - das Cyborg machte sich daran schnurstracks auf den mando zu zu gehen, als hätte er noch eine Rechnung mit diesem offen und Nisa setzte sich wieder hin, legte das Paket neben sich auf die Bank und schlürfte an ihrem Drink immerhin hatte sie dafür bezahlt. "Entschuldigung Ed, aber ich glaube, ich habe ein Gespräch zu führen und das nächste Mal, solltest du aufpassen in welches Glass du die Schlafmittel kippst. Ich wünsche dir eine Angenehme Nachtruhe." Galant stand sie auf, nahm ihr eigenes Glass und schlenderte an der Bar vorbei zu Nisa. Sie setzte sich ohne dass die andere etwas dagegen sagen konnte - oder gar tat. "Manchmal bewundere ich euche Lebensweise, wisst ihr?", fing die Jedi an und blickte kurz nach oben, da sie das gefühl hatte, verfolgt zu werden und ind er tat erspähte sie den Kopf eines Kindes in den Lüftungsschächten. - hatte sie ihm nicht gesagt im Tempel zu bleiben? Ihre Mundwinkel zuckten kurz ehe sich sich das Lek, welches immer noch nach vorne hing, wieder zurück auf den Rücken warf.
    Geändert von Janoko (06.11.2015 um 15:00 Uhr)

  12. #12
    Na hast du Angst, Kleiner?! Avatar von Ironhide
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    Erneut zog Nisa eine Augenbraue nach oben. Wollte sie nicht eben noch gehen? Warum hatte sie es sich nun doch anders überlegt? Und vor allem: "Wer bist du?" Nisa nipte erneut an ihrem Drink und war schon jetzt genervt von diesem Planeten. Sie war nicht sonderlich erpicht darauf, ein weiteres Gespräch zu führen, aber die Twi’lek schien das nicht wirklich zu stören. "Irgendwie verlaufen oder nur auf der Suche nach etwas? Wenn ja, dann biste bei mir so falsch wie nur irgendwie Möglich." Nisa zog das Pakt etwas dichter an sich und legte ihre Hand auf ihren Blaster. Sie rechnete zwar nicht damit, das diese Frau ihr irgendetwas tun wolle, sie machte immerhin keinerlei Anstallten irgendwas anzuzettlen aber man wusste ja nie, wer sich so zu einem gesellte. Und Ausserdem war es Nisa lieber, wenn sie die Waffe an der Hand hatte. Zumindest hier, in dieser Umgebung. Nisa sah sich dabei erenut unauffällig um, sah nach, ob nicht noch mehr hier waren, die sie beobachteten oder auf ein Gespräch aus waren. Ihre 'Gesellchaft' nahm das durchaus wahr, dessen war sich die Schmugglerin bewusst. Aber entweder ließ sie Nisa gewähren und wartete darauf, das sie ihren Check abgeschlossen hatte, oder aber es interessierte sich schlicht nicht.

  13. #13
    Händler Avatar von Rosered_Strauss
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    Attin hatte sich kaum in Position begeben, um einen guten Blickwinkel auf die Jedi zu haben, als auch schon jemand in sein Blickfeld trat. Oder präziser gesagt - etwas. Für ein paar Augenblicke starrte der Mando nur den Cyborg an, und der Cyborg starrte nur zurück. Weitere Augenblicke verstrichen, während sich der Söldner tatsächlich ein Blickduell mit einem Kontrahenten zu liefern schien, gegen den er nur verlieren konnte. "Du bist mir im Weg." sagte er um Freundlichkeit bemüht - ein Unterfangen, das ähnlich sinnvoll wie Seefahrt auf Tatooine anmutete. Einige binäre Laute erschollen, was den Mando genervt den Kopf schütteln liess. "Ich habe keine Ahnung, was du mir gerade gesagt hast, ich verstehe es nicht. Aber du bist mir immer noch im Weg. Geh zur Seite." Doch auch das brachte nicht die gewünschte Reaktion mit sich - im Gegenteil. Der Droide kam auf ihn zu, verringerte die körperliche Distanz auf ein in jedem Kulturkreis beleidigendes Minimum und gab wieder Laute von sich. "Du hast genau zwei Optionen." fuhr der Mando äusserlich ungerührt fort, während sein Geduldsfaden jedoch schon stark strapaziert war. "Entweder du gehst mir aus dem Weg, oder ich werfe deine Einzelteile hinter mich, um ungetrübte Sicht haben zu können. Aber da du ein Droide bist, würde ich einen Kampf gerne vermeiden - er bringt mir weder Ruhm noch sonst irgendwas. Im Prinzip nicht schlecht für dich - wärest du organisch, hätte ich dir schon Arme oder Beine genommen. So aber möchte ich meine Zeit nicht mit Belanglosigkeiten vergeuden. Und das bist du für mich in jedem Falle." Er sah auf die Maschine, erhoffte sich eine Reaktion - doch keine kam. Er seufzte, während ein paar Umstehende schon zu kichern begannen, hielten sie es doch scheinbar für Bravado. Sie schienen nicht gesehen zu haben, was er ein paar Minuten zuvor angestellt hatte. Nun, sie würden eines besseren belehrt werden. Seine Hände schnellten vor, packten den Droiden und schmetterte ihn in einen Tisch, der unter dem Gewicht des Synthetischen zusammen brach.

  14. #14
    Tourist Avatar von hakuryu
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    Nisa wurde noch bevor sie wirklich aufgestanden war schon aufgehalten. Die Twi'lek hatte sie einfach angesprochen doch der Cathar würde einen Teufel tun ihre Verbindung zueinander offensichtlich werden zu lassen. Der Cyborg allerdings hatte einen gefährilchen Weg eingeschlagen. Er rannte praktisch in den Mando hinein. Kiya war nicht die Szene am Eingang entgangen und auch nicht das mit dem Besoffenen. Der Blechkasten hatte jetzt wohl offensichtlich die Sprache verloren und gab nur noch Piepslaute von sich. Das fand die riesige Raubkatze schon etwas seltsam. Keiner der auch nur noch einen Funken Verstand im Kopf, oder den Schlatkreisen, hatte, würde sich freiwillig einem Mandorianer in den Weg stellen oder ihn gar blöd kommen. Der Monolog den der Humanoide führte amüsierte selbst Kiya, doch beging er nicht den Fehler zu lachen wie einige der anderen Gäste. Mit einem schnellen Griff hebelte der Mann den Cyborg aus und pfefferte ihn auf den Tisch auf dem das Getränk des Cathar stand und der daraufhin unter dem Gewicht von so viel Metal zusammenbrach. Kiya fand das nicht lustig. Seine Barschaft war nicht gerade groß und er leistete sich nicht oft etwas. Hier hatte er es nur getan um nicht aufzufallen.
    "Ich hoffe das du mir meinen Drink bezahlst. Das war das einzige was man hier trinken kann ohne sich gleich zu vergiften und leider ist das noch verdammt teuer. Und mit Cyborgs zu schmeißen gehört nicht gerade zum feinen Ton."
    Kiya gab sich Mühe so wenig bedrohlich zu wirken wie nur irgend möglich, ob ihm das gelang konnte er nicht sagen, immerhin war er ein geborener Jäger.
    Geändert von hakuryu (05.11.2015 um 23:33 Uhr) Grund: doch noch was gefunden

  15. #15
    Händler Avatar von Rosered_Strauss
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    Attin besah sich den Xenos, als er ihn einzuschätzen versuchte. Er schien sich große Mühe zu geben, um unauffällig zu bleiben - und definitiv nicht aggressiv. Blieb nur abzuwarten, ob er auf eine günstige Gelegenheit wartete - oder tatsächlich kein Rückgrad besaß. Nach einer kurzen Weile, in dem der Taung ihn einfach nur angesehen hatte, beugte er sich etwas vor. "Wenn du etwas willst, musst du bereit sein, dafür zu kämpfen. Oder denkst du, dass sich ein Raubtier darum kümmert, wie gut du mit Worten bist?" meinte er mit Blick auf seine wohl utrümliche Heimwelt. Mit diesen Worten wandte er sich ab, um mit dem Blick nach der Jedi zu suchen. Mittlerweile musste sie ihn bestimmt schon gesehen haben - aber warum gab es auch genügend Idioten, die sich quasi auf ihn zu stürzen schienen. Unterdessen hatte sich der Cyborg wieder aufgerichtet. Fair wäre es nun, zu warten, bis er sich aufgerichtet hatte, um ihn seiner Wege ziehen zu lassen. Fair wäre es womöglich auch gewesen, ihn sich zumindest sammeln zu lassen, bevor man weitere Schritte gegen ihn unternahm.

    Aber Fairness hatte in Kämpfen keinen Platz. Bevor der Cyborg sich vollständig aufrichten konnte, wirbelte der Mando herum und schmetterte ihn mit einem Fußtritt wieder zu Boden. Mit durch seine Beskar'gam erhöhten Kraft presste er er ihn zu Boden, als er seine Arme hinter den Rücken zog und sie weiter und weiter aufeinander zupresste. Funken sprühten, und sein Werk war getan - er hatte die Gelenke beschädigt, sodass er in der nächsten Zeit erst einmal nicht auf seine Arme zugreifen können würde. Ihm keinen weiteren Blick zukommen lassend, zog er sich wieder zurück und setzte sich neben dem Cathar an die Bar, nachdem er den Barkeeper- Droiden nach einem schnellen Blick als keine Gefahr eingeschätzt hatte. Mit dem Rücken zum Thresen liess er seinen Blick durch den Raum schweifen.

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