Ergebnis 1 bis 10 von 10
  1. #1
    Bürger Avatar von BlueHusky
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    Standard Wir schreiben ...

    Ist an sich sehr witzig
    Wir schreiben ne story zusammen
    das heißt jeder schreibt was dazu min 2 sätze aba maximal 10
    einer fängt an mit der story und der nächste schreibt was ihm dazu einfällt

    Es war Samstag morgen als Lena aus dem Bett fiehl und sich dachte , "Mein Gott hab ich einen Kopfdröhnen!"
    Kurzer Hand ging sie zum Fenster und zog die Vorhänge beiseite um das Tageslicht in ihr Schlafzimmer zu lassen.

    *jetz der nächster was auch immer einem einfällt*
    bitte nehmt das was die anderen geschrieben haben mit rein in euren text so hat man immer alles auf einen Blick

    http://www.lemrith.net/showthread.ph...&p=715#post715 <- die diskussion dazu
    Geändert von BlueHusky (21.08.2011 um 16:02 Uhr)


  2. #2
    Na hast du Angst, Kleiner?! Avatar von Ironhide
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    Es war Samstag morgen als Lena aus dem Bett fiehl und sich dachte , "Mein Gott hab ich einen Kopfdröhnen!"
    Kurzer Hand ging sie zum Fenster und zog die Vorhänge beiseite um das Tageslicht in ihr Schlafzimmer zu lassen.
    Die Sonne warf ihre Strahlen in ihre schönes Gesicht, blendete sie und erhellte das ganze Zimmer. Trotz des eigentlich schönen Morgens war Lena davon wenig angetan, es tat ihren Kopfschmerzen nicht gut, gleich so geblendet zu werden.
    "Lena, komm in die Küche, Frühstück ist fertig." Die laute Stimme ihrer Mutter, die sonst so schön war, war das letzte was Lena hören wollte.
    "Komme gleich." Rief sie mürrisch zurück, denn erstmal war ein Gang ins Badezimmer angebracht.
    'Und wehe es gibt dort keine Aspirin mehr...'


    Master of Disaster


  3. #3
    Phöses Mädel Avatar von Janoko
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    Es war Samstag morgen als Lena aus dem Bett fiehl und sich dachte , "Mein Gott hab ich einen Kopfdröhnen!"
    Kurzer Hand ging sie zum Fenster und zog die Vorhänge beiseite um das Tageslicht in ihr Schlafzimmer zu lassen.
    Die Sonne warf ihre Strahlen in ihre schönes Gesicht, blendete sie und erhellte das ganze Zimmer. Trotz des eigentlich schönen Morgens war Lena davon wenig angetan, es tat ihren Kopfschmerzen nicht gut, gleich so geblendet zu werden.
    "Lena, komm in die Küche, Frühstück ist fertig." Die laute Stimme ihrer Mutter, die sonst so schön war, war das letzte was Lena hören wollte.
    "Komme gleich." Rief sie mürrisch zurück, denn erstmal war ein Gang ins Badezimmer angebracht.
    'Und wehe es gibt dort keine Aspirin mehr...'

    Lena's laune wurde aber auch in dem Stielvoll eingerichteten badezimmer nicht erhoben. Im Apothekenschränkchen unter dem Waschbecken war außer einpaar Tuben Voltaren, bephanthen und diversen maniküren, pediküren und was ihre Mutter sonst noch so alles brauchte, keine einzige tablette zu finden. sogar ihr fach für ihre 'Pille' war leer. hatte sie etwa vergessen die zu besorgen? Die Frage schien der person die ihr aus dem Spiegel entgegenblickte ins gesicht geschrieben. Die schmale Stirn war in Falten gelegt, die grünen Augen schauten verwirrt und der mund war verzogen. Die langen Braunen haare, die an den Spitzen blondgefärbt waren standen in alle richtungen ab und auch der auf halbacht hängende lila Schlafanzug vervollständigte das Bild eines Morgenmuffels. Lena griff zur zahnbürste und gähnte ausgiebig.

  4. #4
    Bürger Avatar von BlueHusky
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    Es war Samstag morgen als Lena aus dem Bett fiehl und sich dachte , "Mein Gott hab ich einen Kopfdröhnen!"
    Kurzer Hand ging sie zum Fenster und zog die Vorhänge beiseite um das Tageslicht in ihr Schlafzimmer zu lassen.
    Die Sonne warf ihre Strahlen in ihre schönes Gesicht, blendete sie und erhellte das ganze Zimmer. Trotz des eigentlich schönen Morgens war Lena davon wenig angetan, es tat ihren Kopfschmerzen nicht gut, gleich so geblendet zu werden.
    "Lena, komm in die Küche, Frühstück ist fertig." Die laute Stimme ihrer Mutter, die sonst so schön war, war das letzte was Lena hören wollte.
    "Komme gleich." Rief sie mürrisch zurück, denn erstmal war ein Gang ins Badezimmer angebracht.
    'Und wehe es gibt dort keine Aspirin mehr...'

    Lena's laune wurde aber auch in dem Stielvoll eingerichteten badezimmer nicht erhoben. Im Apothekenschränkchen unter dem Waschbecken war außer einpaar Tuben Voltaren, bephanthen und diversen maniküren, pediküren und was ihre Mutter sonst noch so alles brauchte, keine einzige tablette zu finden. sogar ihr fach für ihre 'Pille' war leer. hatte sie etwa vergessen die zu besorgen? Die Frage schien der person die ihr aus dem Spiegel entgegenblickte ins gesicht geschrieben. Die schmale Stirn war in Falten gelegt, die grünen Augen schauten verwirrt und der mund war verzogen. Die langen Braunen haare, die an den Spitzen blondgefärbt waren standen in alle richtungen ab und auch der auf halbacht hängende lila Schlafanzug vervollständigte das Bild eines Morgenmuffels. Lena griff zur zahnbürste und gähnte ausgiebig.

    Hier ein bisschen schruben da mal kurz Bürsten und voila das erste war erleding. Klatsch, noch eine fuhre kaltes Wasser ins Gesicht und schon war sie etwas wacher.
    Dann schellte schon ihr Name nochmal ins Bad. "JA MAN ICH BIN DOCH GLEICH DA!", rief sie zornig.
    Genervt stapfte sie in die Küche und setzte sich."Na Madame ist auch schon munter. Klasse!" giftete ihr gegenüber.
    "Also weißte ich hab schon so Kopf und du schreist auch noch so rum, da kann man doch nur genervt in den Tag starten!", murrte Lena.
    "Was hast du gestern eigentlich getrieben?", muffelte es.


  5. #5
    Landstreicher Avatar von Albin
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    Es war Samstag morgen als Lena aus dem Bett fiehl und sich dachte , "Mein Gott hab ich einen Kopfdröhnen!"
    Kurzer Hand ging sie zum Fenster und zog die Vorhänge beiseite um das Tageslicht in ihr Schlafzimmer zu lassen.
    Die Sonne warf ihre Strahlen in ihre schönes Gesicht, blendete sie und erhellte das ganze Zimmer. Trotz des eigentlich schönen Morgens war Lena davon wenig angetan, es tat ihren Kopfschmerzen nicht gut, gleich so geblendet zu werden.
    "Lena, komm in die Küche, Frühstück ist fertig." Die laute Stimme ihrer Mutter, die sonst so schön war, war das letzte was Lena hören wollte.
    "Komme gleich." Rief sie mürrisch zurück, denn erstmal war ein Gang ins Badezimmer angebracht.
    'Und wehe es gibt dort keine Aspirin mehr...'

    Lena's laune wurde aber auch in dem Stielvoll eingerichteten badezimmer nicht erhoben. Im Apothekenschränkchen unter dem Waschbecken war außer einpaar Tuben Voltaren, bephanthen und diversen maniküren, pediküren und was ihre Mutter sonst noch so alles brauchte, keine einzige tablette zu finden. sogar ihr fach für ihre 'Pille' war leer. hatte sie etwa vergessen die zu besorgen? Die Frage schien der person die ihr aus dem Spiegel entgegenblickte ins gesicht geschrieben. Die schmale Stirn war in Falten gelegt, die grünen Augen schauten verwirrt und der mund war verzogen. Die langen Braunen haare, die an den Spitzen blondgefärbt waren standen in alle richtungen ab und auch der auf halbacht hängende lila Schlafanzug vervollständigte das Bild eines Morgenmuffels. Lena griff zur zahnbürste und gähnte ausgiebig.

    Hier ein bisschen schruben da mal kurz Bürsten und voila das erste war erleding. Klatsch, noch eine fuhre kaltes Wasser ins Gesicht und schon war sie etwas wacher.
    Dann schellte schon ihr Name nochmal ins Bad. "JA MAN ICH BIN DOCH GLEICH DA!", rief sie zornig.
    Genervt stapfte sie in die Küche und setzte sich."Na Madame ist auch schon munter. Klasse!" giftete ihr gegenüber.
    "Also weißte ich hab schon so Kopf und du schreist auch noch so rum, da kann man doch nur genervt in den Tag starten!", murrte Lena.
    "Was hast du gestern eigentlich getrieben?", muffelte es.

    Lena dachte einen Moment nach und war schon im Begriff zu antworten, als sie hörte, dass das Geräusch der Kaffeemaschine aus der Küche versiegte, was sie dazu bewegte, sich ohne ein weiteres Wort zu erheben, umzudrehen und den Gang in Richtung Küche anzutreten, wo sie sich erst einmal ihre Lieblingstasse aus dem Schrank holte - die einzige, die nicht von gemalten Blümchen und Getier geziert war -, sich die volle Kaffeekanne griff und sich langsam, aber stetig einen großen Schwall des belebenden, schwarzen Goldes eingoss, dessen leckeres Aroma direkt in ihre Nase stieg, bis sie schließlich ihre Mutter hinter sich im Türrahmen der Küche bemerkte.
    "WAS?", giftete sie ihre Erziehungsberechtigte an, die sie fragend ansah und fügte hinzu, während sie mit einer Hand kräftig über ihre Schläfe fuhr und dabei an ihre leicht fettigen Haare kam: "Frag mich nach dem zweiten Kaffee nochmal!"

    [Zwei Sätze ftw! ]

  6. #6
    Na hast du Angst, Kleiner?! Avatar von Ironhide
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    Es war Samstag morgen als Lena aus dem Bett fiehl und sich dachte , "Mein Gott hab ich einen Kopfdröhnen!"
    Kurzer Hand ging sie zum Fenster und zog die Vorhänge beiseite um das Tageslicht in ihr Schlafzimmer zu lassen.
    Die Sonne warf ihre Strahlen in ihre schönes Gesicht, blendete sie und erhellte das ganze Zimmer. Trotz des eigentlich schönen Morgens war Lena davon wenig angetan, es tat ihren Kopfschmerzen nicht gut, gleich so geblendet zu werden.
    "Lena, komm in die Küche, Frühstück ist fertig." Die laute Stimme ihrer Mutter, die sonst so schön war, war das letzte was Lena hören wollte.
    "Komme gleich." Rief sie mürrisch zurück, denn erstmal war ein Gang ins Badezimmer angebracht.
    'Und wehe es gibt dort keine Aspirin mehr...'

    Lena's laune wurde aber auch in dem Stielvoll eingerichteten badezimmer nicht erhoben. Im Apothekenschränkchen unter dem Waschbecken war außer einpaar Tuben Voltaren, bephanthen und diversen maniküren, pediküren und was ihre Mutter sonst noch so alles brauchte, keine einzige tablette zu finden. sogar ihr fach für ihre 'Pille' war leer. hatte sie etwa vergessen die zu besorgen? Die Frage schien der person die ihr aus dem Spiegel entgegenblickte ins gesicht geschrieben. Die schmale Stirn war in Falten gelegt, die grünen Augen schauten verwirrt und der mund war verzogen. Die langen Braunen haare, die an den Spitzen blondgefärbt waren standen in alle richtungen ab und auch der auf halbacht hängende lila Schlafanzug vervollständigte das Bild eines Morgenmuffels. Lena griff zur zahnbürste und gähnte ausgiebig.

    Hier ein bisschen schruben da mal kurz Bürsten und voila das erste war erleding. Klatsch, noch eine fuhre kaltes Wasser ins Gesicht und schon war sie etwas wacher.
    Dann schellte schon ihr Name nochmal ins Bad. "JA MAN ICH BIN DOCH GLEICH DA!", rief sie zornig.
    Genervt stapfte sie in die Küche und setzte sich."Na Madame ist auch schon munter. Klasse!" giftete ihr gegenüber.
    "Also weißte ich hab schon so Kopf und du schreist auch noch so rum, da kann man doch nur genervt in den Tag starten!", murrte Lena.
    "Was hast du gestern eigentlich getrieben?", muffelte es.

    Lena dachte einen Moment nach und war schon im Begriff zu antworten, als sie hörte, dass das Geräusch der Kaffeemaschine aus der Küche versiegte, was sie dazu bewegte, sich ohne ein weiteres Wort zu erheben, umzudrehen und den Gang in Richtung Küche anzutreten, wo sie sich erst einmal ihre Lieblingstasse aus dem Schrank holte - die einzige, die nicht von gemalten Blümchen und Getier geziert war -, sich die volle Kaffeekanne griff und sich langsam, aber stetig einen großen Schwall des belebenden, schwarzen Goldes eingoss, dessen leckeres Aroma direkt in ihre Nase stieg, bis sie schließlich ihre Mutter hinter sich im Türrahmen der Küche bemerkte.
    "WAS?", giftete sie ihre Erziehungsberechtigte an, die sie fragend ansah und fügte hinzu, während sie mit einer Hand kräftig über ihre Schläfe fuhr und dabei an ihre leicht fettigen Haare kam: "Frag mich nach dem zweiten Kaffee nochmal!"

    Dafür erntete sie nur ein seufzen und verdrehte Augen, aber das Gespräch weiter führen war um die Uhrzeit nicht möglich. Nicht bei der Laune die Lena im Moment hatte. Sie mochte es nicht, gleich nach dem Aufstehen so belagert zu werden und schon gar nicht mit den Kopfschmerzen, die noch nicht wirklich besser geworden waren.
    In Ruhe trank sie ihren Kaffee weiter, aber die Brötchen ließ sie unangetastet, Hunger verspührte sie nicht wirklich. Die schwarze Flüssigkeit in ihrem Becher würde für den Momenta uch reichen. In Gedanken fluchte Lena aber schon, hatte sie doch einen langen Tag vor sich. Erst wollte sie sich mit Nicole treffen und in die Stadt Klamotten einkaufen, dann würde sie noch den Pflichtbesuch bei ihren Großeltern absolvieren müssen und am Abend sollte es dann zur Party gehen. Genervt stand sie vom Tisch auf, stellte ihren Kaffeebecher in den Geschirspüler und verließ die Küche weider. Es war Zeit sich fertig zu machen... und was gegen die Kopfschmerzen unternehmen.


    Master of Disaster


  7. #7
    Phöses Mädel Avatar von Janoko
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    Es war Samstag morgen als Lena aus dem Bett fiehl und sich dachte , "Mein Gott hab ich einen Kopfdröhnen!"
    Kurzer Hand ging sie zum Fenster und zog die Vorhänge beiseite um das Tageslicht in ihr Schlafzimmer zu lassen.
    Die Sonne warf ihre Strahlen in ihre schönes Gesicht, blendete sie und erhellte das ganze Zimmer. Trotz des eigentlich schönen Morgens war Lena davon wenig angetan, es tat ihren Kopfschmerzen nicht gut, gleich so geblendet zu werden.
    "Lena, komm in die Küche, Frühstück ist fertig." Die laute Stimme ihrer Mutter, die sonst so schön war, war das letzte was Lena hören wollte.
    "Komme gleich." Rief sie mürrisch zurück, denn erstmal war ein Gang ins Badezimmer angebracht.
    'Und wehe es gibt dort keine Aspirin mehr...'

    Lena's laune wurde aber auch in dem Stielvoll eingerichteten badezimmer nicht erhoben. Im Apothekenschränkchen unter dem Waschbecken war außer einpaar Tuben Voltaren, bephanthen und diversen maniküren, pediküren und was ihre Mutter sonst noch so alles brauchte, keine einzige tablette zu finden. sogar ihr fach für ihre 'Pille' war leer. hatte sie etwa vergessen die zu besorgen? Die Frage schien der person die ihr aus dem Spiegel entgegenblickte ins gesicht geschrieben. Die schmale Stirn war in Falten gelegt, die grünen Augen schauten verwirrt und der mund war verzogen. Die langen Braunen haare, die an den Spitzen blondgefärbt waren standen in alle richtungen ab und auch der auf halbacht hängende lila Schlafanzug vervollständigte das Bild eines Morgenmuffels. Lena griff zur zahnbürste und gähnte ausgiebig.

    Hier ein bisschen schruben da mal kurz Bürsten und voila das erste war erleding. Klatsch, noch eine fuhre kaltes Wasser ins Gesicht und schon war sie etwas wacher.
    Dann schellte schon ihr Name nochmal ins Bad. "JA MAN ICH BIN DOCH GLEICH DA!", rief sie zornig.
    Genervt stapfte sie in die Küche und setzte sich."Na Madame ist auch schon munter. Klasse!" giftete ihr gegenüber.
    "Also weißte ich hab schon so Kopf und du schreist auch noch so rum, da kann man doch nur genervt in den Tag starten!", murrte Lena.
    "Was hast du gestern eigentlich getrieben?", muffelte es.

    Lena dachte einen Moment nach und war schon im Begriff zu antworten, als sie hörte, dass das Geräusch der Kaffeemaschine aus der Küche versiegte, was sie dazu bewegte, sich ohne ein weiteres Wort zu erheben, umzudrehen und den Gang in Richtung Küche anzutreten, wo sie sich erst einmal ihre Lieblingstasse aus dem Schrank holte - die einzige, die nicht von gemalten Blümchen und Getier geziert war -, sich die volle Kaffeekanne griff und sich langsam, aber stetig einen großen Schwall des belebenden, schwarzen Goldes eingoss, dessen leckeres Aroma direkt in ihre Nase stieg, bis sie schließlich ihre Mutter hinter sich im Türrahmen der Küche bemerkte.
    "WAS?", giftete sie ihre Erziehungsberechtigte an, die sie fragend ansah und fügte hinzu, während sie mit einer Hand kräftig über ihre Schläfe fuhr und dabei an ihre leicht fettigen Haare kam: "Frag mich nach dem zweiten Kaffee nochmal!"

    Dafür erntete sie nur ein seufzen und verdrehte Augen, aber das Gespräch weiter führen war um die Uhrzeit nicht möglich. Nicht bei der Laune die Lena im Moment hatte. Sie mochte es nicht, gleich nach dem Aufstehen so belagert zu werden und schon gar nicht mit den Kopfschmerzen, die noch nicht wirklich besser geworden waren.
    In Ruhe trank sie ihren Kaffee weiter, aber die Brötchen ließ sie unangetastet, Hunger verspührte sie nicht wirklich. Die schwarze Flüssigkeit in ihrem Becher würde für den Momenta uch reichen. In Gedanken fluchte Lena aber schon, hatte sie doch einen langen Tag vor sich. Erst wollte sie sich mit Nicole treffen und in die Stadt Klamotten einkaufen, dann würde sie noch den Pflichtbesuch bei ihren Großeltern absolvieren müssen und am Abend sollte es dann zur Party gehen. Genervt stand sie vom Tisch auf, stellte ihren Kaffeebecher in den Geschirspüler und verließ die Küche weider. Es war Zeit sich fertig zu machen... und was gegen die Kopfschmerzen unternehmen.

    Also ging es zurück in das eigene Zimmer und der Schrank wurde nach etwas tragbarem durchsucht. Irgendwie war heute der Wurm drinne, nichts mochte ihr gefallen, oder das was gefiel passte nicht mehr. Frustriert blickte sie auf den Haufen Klamotten vor ihr.

  8. #8
    Siedler Avatar von plundi
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    dort wo der Pfeffer wächst
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    Es war Samstag morgen als Lena aus dem Bett fiehl und sich dachte , "Mein Gott hab ich einen Kopfdröhnen!"
    Kurzer Hand ging sie zum Fenster und zog die Vorhänge beiseite um das Tageslicht in ihr Schlafzimmer zu lassen.
    Die Sonne warf ihre Strahlen in ihre schönes Gesicht, blendete sie und erhellte das ganze Zimmer. Trotz des eigentlich schönen Morgens war Lena davon wenig angetan, es tat ihren Kopfschmerzen nicht gut, gleich so geblendet zu werden.
    "Lena, komm in die Küche, Frühstück ist fertig." Die laute Stimme ihrer Mutter, die sonst so schön war, war das letzte was Lena hören wollte.
    "Komme gleich." Rief sie mürrisch zurück, denn erstmal war ein Gang ins Badezimmer angebracht.
    'Und wehe es gibt dort keine Aspirin mehr...'

    Lena's laune wurde aber auch in dem Stielvoll eingerichteten badezimmer nicht erhoben. Im Apothekenschränkchen unter dem Waschbecken war außer einpaar Tuben Voltaren, bephanthen und diversen maniküren, pediküren und was ihre Mutter sonst noch so alles brauchte, keine einzige tablette zu finden. sogar ihr fach für ihre 'Pille' war leer. hatte sie etwa vergessen die zu besorgen? Die Frage schien der person die ihr aus dem Spiegel entgegenblickte ins gesicht geschrieben. Die schmale Stirn war in Falten gelegt, die grünen Augen schauten verwirrt und der mund war verzogen. Die langen Braunen haare, die an den Spitzen blondgefärbt waren standen in alle richtungen ab und auch der auf halbacht hängende lila Schlafanzug vervollständigte das Bild eines Morgenmuffels. Lena griff zur zahnbürste und gähnte ausgiebig.

    Hier ein bisschen schruben da mal kurz Bürsten und voila das erste war erleding. Klatsch, noch eine fuhre kaltes Wasser ins Gesicht und schon war sie etwas wacher.
    Dann schellte schon ihr Name nochmal ins Bad. "JA MAN ICH BIN DOCH GLEICH DA!", rief sie zornig.
    Genervt stapfte sie in die Küche und setzte sich."Na Madame ist auch schon munter. Klasse!" giftete ihr gegenüber.
    "Also weißte ich hab schon so Kopf und du schreist auch noch so rum, da kann man doch nur genervt in den Tag starten!", murrte Lena.
    "Was hast du gestern eigentlich getrieben?", muffelte es.

    Lena dachte einen Moment nach und war schon im Begriff zu antworten, als sie hörte, dass das Geräusch der Kaffeemaschine aus der Küche versiegte, was sie dazu bewegte, sich ohne ein weiteres Wort zu erheben, umzudrehen und den Gang in Richtung Küche anzutreten, wo sie sich erst einmal ihre Lieblingstasse aus dem Schrank holte - die einzige, die nicht von gemalten Blümchen und Getier geziert war -, sich die volle Kaffeekanne griff und sich langsam, aber stetig einen großen Schwall des belebenden, schwarzen Goldes eingoss, dessen leckeres Aroma direkt in ihre Nase stieg, bis sie schließlich ihre Mutter hinter sich im Türrahmen der Küche bemerkte.
    "WAS?", giftete sie ihre Erziehungsberechtigte an, die sie fragend ansah und fügte hinzu, während sie mit einer Hand kräftig über ihre Schläfe fuhr und dabei an ihre leicht fettigen Haare kam: "Frag mich nach dem zweiten Kaffee nochmal!"

    Dafür erntete sie nur ein seufzen und verdrehte Augen, aber das Gespräch weiter führen war um die Uhrzeit nicht möglich. Nicht bei der Laune die Lena im Moment hatte. Sie mochte es nicht, gleich nach dem Aufstehen so belagert zu werden und schon gar nicht mit den Kopfschmerzen, die noch nicht wirklich besser geworden waren.
    In Ruhe trank sie ihren Kaffee weiter, aber die Brötchen ließ sie unangetastet, Hunger verspührte sie nicht wirklich. Die schwarze Flüssigkeit in ihrem Becher würde für den Momenta uch reichen. In Gedanken fluchte Lena aber schon, hatte sie doch einen langen Tag vor sich. Erst wollte sie sich mit Nicole treffen und in die Stadt Klamotten einkaufen, dann würde sie noch den Pflichtbesuch bei ihren Großeltern absolvieren müssen und am Abend sollte es dann zur Party gehen. Genervt stand sie vom Tisch auf, stellte ihren Kaffeebecher in den Geschirspüler und verließ die Küche weider. Es war Zeit sich fertig zu machen... und was gegen die Kopfschmerzen unternehmen.

    Also ging es zurück in das eigene Zimmer und der Schrank wurde nach etwas tragbarem durchsucht. Irgendwie war heute der Wurm drinne, nichts mochte ihr gefallen, oder das was gefiel passte nicht mehr. Frustriert blickte sie auf den Haufen Klamotten vor ihr.
    Irgendwas musste sie ja anziehen, in Unterwäsche würde sie wohl kaum außer Haus dürfen. So sich in der Öffentlichkeit zeigen war eh nicht gut. Seufzend griff sie sich dann doch eine Jeans, das rote Top und neue Unterwäsche, legte alles aufs Bett und begab sich dann in die Dusche. Die Haare hochgesteckt und Handtuch rum, die brauchte sie ja nicht waschen. Das Wasser tat ihr ganz gut und langsam verzogen sich ihre Kopfschmerzen auch. Die Zeit drängte auch, in zwei Stunden wollte sie schon in der Stadt sein.

    (Ist das so okay?)

  9. #9
    Bürger Avatar von BlueHusky
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    (past so )

    Es war Samstag morgen als Lena aus dem Bett fiehl und sich dachte , "Mein Gott hab ich einen Kopfdröhnen!"
    Kurzer Hand ging sie zum Fenster und zog die Vorhänge beiseite um das Tageslicht in ihr Schlafzimmer zu lassen.
    Die Sonne warf ihre Strahlen in ihre schönes Gesicht, blendete sie und erhellte das ganze Zimmer. Trotz des eigentlich schönen Morgens war Lena davon wenig angetan, es tat ihren Kopfschmerzen nicht gut, gleich so geblendet zu werden.
    "Lena, komm in die Küche, Frühstück ist fertig." Die laute Stimme ihrer Mutter, die sonst so schön war, war das letzte was Lena hören wollte.
    "Komme gleich." Rief sie mürrisch zurück, denn erstmal war ein Gang ins Badezimmer angebracht.
    'Und wehe es gibt dort keine Aspirin mehr...'

    Lena's laune wurde aber auch in dem Stielvoll eingerichteten badezimmer nicht erhoben. Im Apothekenschränkchen unter dem Waschbecken war außer einpaar Tuben Voltaren, bephanthen und diversen maniküren, pediküren und was ihre Mutter sonst noch so alles brauchte, keine einzige tablette zu finden. sogar ihr fach für ihre 'Pille' war leer. hatte sie etwa vergessen die zu besorgen? Die Frage schien der person die ihr aus dem Spiegel entgegenblickte ins gesicht geschrieben. Die schmale Stirn war in Falten gelegt, die grünen Augen schauten verwirrt und der mund war verzogen. Die langen Braunen haare, die an den Spitzen blondgefärbt waren standen in alle richtungen ab und auch der auf halbacht hängende lila Schlafanzug vervollständigte das Bild eines Morgenmuffels. Lena griff zur zahnbürste und gähnte ausgiebig.

    Hier ein bisschen schruben da mal kurz Bürsten und voila das erste war erleding. Klatsch, noch eine fuhre kaltes Wasser ins Gesicht und schon war sie etwas wacher.
    Dann schellte schon ihr Name nochmal ins Bad. "JA MAN ICH BIN DOCH GLEICH DA!", rief sie zornig.
    Genervt stapfte sie in die Küche und setzte sich."Na Madame ist auch schon munter. Klasse!" giftete ihr gegenüber.
    "Also weißte ich hab schon so Kopf und du schreist auch noch so rum, da kann man doch nur genervt in den Tag starten!", murrte Lena.
    "Was hast du gestern eigentlich getrieben?", muffelte es.

    Lena dachte einen Moment nach und war schon im Begriff zu antworten, als sie hörte, dass das Geräusch der Kaffeemaschine aus der Küche versiegte, was sie dazu bewegte, sich ohne ein weiteres Wort zu erheben, umzudrehen und den Gang in Richtung Küche anzutreten, wo sie sich erst einmal ihre Lieblingstasse aus dem Schrank holte - die einzige, die nicht von gemalten Blümchen und Getier geziert war -, sich die volle Kaffeekanne griff und sich langsam, aber stetig einen großen Schwall des belebenden, schwarzen Goldes eingoss, dessen leckeres Aroma direkt in ihre Nase stieg, bis sie schließlich ihre Mutter hinter sich im Türrahmen der Küche bemerkte.
    "WAS?", giftete sie ihre Erziehungsberechtigte an, die sie fragend ansah und fügte hinzu, während sie mit einer Hand kräftig über ihre Schläfe fuhr und dabei an ihre leicht fettigen Haare kam: "Frag mich nach dem zweiten Kaffee nochmal!"

    Dafür erntete sie nur ein seufzen und verdrehte Augen, aber das Gespräch weiter führen war um die Uhrzeit nicht möglich. Nicht bei der Laune die Lena im Moment hatte. Sie mochte es nicht, gleich nach dem Aufstehen so belagert zu werden und schon gar nicht mit den Kopfschmerzen, die noch nicht wirklich besser geworden waren.
    In Ruhe trank sie ihren Kaffee weiter, aber die Brötchen ließ sie unangetastet, Hunger verspührte sie nicht wirklich. Die schwarze Flüssigkeit in ihrem Becher würde für den Momenta uch reichen. In Gedanken fluchte Lena aber schon, hatte sie doch einen langen Tag vor sich. Erst wollte sie sich mit Nicole treffen und in die Stadt Klamotten einkaufen, dann würde sie noch den Pflichtbesuch bei ihren Großeltern absolvieren müssen und am Abend sollte es dann zur Party gehen. Genervt stand sie vom Tisch auf, stellte ihren Kaffeebecher in den Geschirspüler und verließ die Küche weider. Es war Zeit sich fertig zu machen... und was gegen die Kopfschmerzen unternehmen.

    Also ging es zurück in das eigene Zimmer und der Schrank wurde nach etwas tragbarem durchsucht. Irgendwie war heute der Wurm drinne, nichts mochte ihr gefallen, oder das was gefiel passte nicht mehr. Frustriert blickte sie auf den Haufen Klamotten vor ihr.
    Irgendwas musste sie ja anziehen, in Unterwäsche würde sie wohl kaum außer Haus dürfen. So sich in der Öffentlichkeit zeigen war eh nicht gut. Seufzend griff sie sich dann doch eine Jeans, das rote Top und neue Unterwäsche, legte alles aufs Bett und begab sich dann in die Dusche. Die Haare hochgesteckt und Handtuch rum, die brauchte sie ja nicht waschen. Das Wasser tat ihr ganz gut und langsam verzogen sich ihre Kopfschmerzen auch. Die Zeit drängte auch, in zwei Stunden wollte sie schon in der Stadt sein.
    Sich mit Nati treffen. So wirklich lust hatte sie nicht immerhin hatte Nati ihr gestern schon ein paar krasse Dinger um den Kopf gehauen. Über die Lena immer noch nicht ganz hinweg war. "Bin ich wirklich so ein Mensch?" , dachte sie während ihr Hand die Wärme des Wasser´s teste.


  10. #10
    Landstreicher Avatar von Djenalýz
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    (Anfang folgt, sobald das Kopieren wieder geht)

    Lena richtete sich vor dem Spiegel auf und betrachtete sich noch einmal genauer. Doch bis auf die neunzehnjährige, doch sehr hübsche Frau konnte sie nichts Neues erkennen. Nichts, was ihr über ihren Charakter Aufschluss geben könnte. Theatralisch seufzte sie ihrem Spiegelbild entgegen, dabei den Kopf entschiedent schüttelnd. Was machte sie sich über so etwas den Kopf? Viel wichtiger war es doch nun, herauszufinden, ob sie gestern ihre Pille genommen hatte oder ob sie vielleicht mit diesem Unbekannten von der Party gepennt hatte. Was ja normalerweiße gar nicht so ihr Ding war, doch nach Natis Vorwürfen war sie einfach so fix und fertig gewesen...
    Geändert von Djenalýz (17.07.2012 um 01:13 Uhr)

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