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  1. #1
    Siedler Avatar von coel
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    Idee Die Tore von Udur


    Das Zeitalter der Erschaffung:
    Alles begann mit zwei Wesen, Ain und Soph. Sie waren auf der Suche dem zu entfliehen, was sie im Innersten quälte. Einsamkeit.
    Anfangs waren sie getrennt, doch sie fanden sich und wollten nie wieder voneinander gehen. Ihre Zuneigung füreinander band sie zusammen. Sie wurden zu Sophain, dem Unendlichen. Drei Kinder schenkten sie sich, um ihrer größten Angst noch ferner zu sein.

    Die Zwillinge Yss, der das Licht war, und Thanos, der die Dunkelheit verkörperte. Beide wanderten als Wache um ihre Schöpfer und wurden somit zu Tag und Nacht. Das dritte Kind war Nessa. Ihre geschickten Hände formten liebevoll die Oberfläche, um sie zu einer Heimat für noch mehr Leben zu schaffen, denn sie wusste von der Furcht ihrer Schöpfer und wollte sie dadurch noch ferner für sie machen.

    Yss und Thanos, die in ihrer Wache nie ruhten, beobachteten Nessa und ihre Hingabe bezauberte die beiden Brüder. Sie verliebten sich in Nessa, doch die Versuche, die sie unternahmen, um ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen, scheiterten allesamt. Zu sehr war sie in ihrem Schaffen gefangen.

    Als sie ihre ersten Lebewesen aus der Masse ihrer Schöpfer formte, sah Thanos eine Möglichkeit. Seine Händen versuchten Nessa nachzuahmen und selbst Geschöpfe zu kreieren. Aber die Hoffnung zerplatzte, als Nessa beim Anblick seiner grotesken Wesen, die er Deimonen genannt hatte, erschrak und sich abwendete. Yss, der das Tun seines Bruders mitverfolgt hatte, vermied den gleichen Fehler. Er wusste, dass seine Hände nie das Maß von Nessa erreichen konnten. Er erkannte nach einiger Zeit, dass Nessa nur die Macht hatte, Dinge zu formen, aber nicht ihnen Leben einzuhauchen. Yss setzte also seine Macht ein und die Wesen erwachten. Yss' Geschenk gewann das Herz von Nessa und ihre Liebe sollte sechs Kinder hervorbringen: Eremon, Norosh, Glenn, Merva, Cathair und Lyrr.

    Thanos sah die lebendigen Wesen und Eifersucht brannte in ihm hoch. In seinem Zorn raubte er einen Teil der Kraft von Yss, die in diesen Kreaturen steckte, und gab sie seinen Deimonen. So machte er sein Volk unsterblich und schuf für die anderen ein Ende, das sie irgendwann erreichen würden. Den Tod.

    Die Kinder erhielten je zwei Geschenke. Das Erste war die Macht eines Elementes. Das Zweite waren Völker, die zu diesem Element eine Bindung hatten.

    Eremon, der Erstgeborene, war der Herr der Luft. Seine Wesen waren die langlebigsten und mächtigsten. Zu ihnen gehörten die Drachen, Satyren und Elfen.

    Norosh, der Herr des Feuers, war wie sein Element. Hitzköpfig und wild. Dies teilen auch seine Völker, wie die Goblins, Trolle und Orks.

    Merva, Herrin des Wassers, war ruhig und glich ihrer Mutter am ehesten. Ihre Völker waren Feen, Drah'zil (Echsenmenschen) und Naga.

    Glenn, die Herrin der Erde, war es, die am häufigsten auf dem Boden umherzog und neugierig alles beobachtete, was ihre Schöpfer geschaffen hatten. Diese Neugierde, der Drang zu forschen und zu entdecken steckte auch in ihren Völkern, wie den Menschen, Gnome und Zwerge.

    Die letzten beiden Söhne, die Zwillinge Lyrr und Cathair, bekamen eine besondere Aufgabe. Yss hatte den Raub von Thanos nicht vergessen und sendete daher seine beiden Kinder aus, den Herrscher der Dunkelheit zu bewachen. Nessa gab ihnen das Volk der Aidne, die ihre Armee für die Verteidigung der sterblichen Rassen sein sollte. Jeder Aidne, der in seinem Dienst starb, wurde zu einem Stern am Himmel. Denn die Deimonen teilten die Eifersucht ihres Schöpfers. Sie begehrten die Körper der intelligenten Rassen, da nur sie der Verlockung nach Unsterblichkeit erliegen konnten. Als die beiden Monde, die in der Nacht am Himmel zu sehen waren, stellten sie die Wache von Thanos dar.

    Der erste Krieg:
    Glenn, die in ihrer ewigen Wanderung den Fortschritt der Rassen aufmerksam mitverfolgte, wollte die Entwicklung fördern und die noch so jungen Völker stärken, falls die Wache der Zwillinge scheiterte. Aus diesem Grund stahl sie ihren drei ältesten Geschwistern einen Teil ihrer Kraft über die Elemente und lehrte ihre Völker diese zu nutzen. Die Magie war geboren.

    Im Gegensatz zu Eremon und Merva tobte Norosh über den Diebstahl von Glenn. Wutentbrannt schickte er seine Völker gegen die von Glenn, um ihr zu beweisen, dass keine Magie ein Volk stärker machte. Der erste Krieg begann und die Völker der beiden Götter kämpften viele Jahre unerbittlich ums Überleben. Es dauerte eine lange Zeit bis Merva ihren tobenden Bruder besänftigen konnte, doch die Zahl der Opfer war gewaltig. Merva weinte bittere Tränen beim Anblick des Chaos und der Zerstörung. Ihre herabgefallenen Tränen wurden dort, wo sie landeten, zu heilenden Quellen. Von allen Völkern hatten die Zwerge am Meisten gelitten und ihre jungen Städte waren nur noch Ruinen. Eremon hatte Mitleid und schenkte ihnen die Langlebigkeit, die auch seine Völker besaßen. Zudem bot Eremon Norosh an, dass auch seine Völker Magie nutzen könnten. Norosh weigerte sich jedoch. Stattdessen bat er seinen Bruder, seine Kinder resistenter gegen Magie zu machen.
    So endete der erste, grausame Krieg und es begann die Geburtsstunde der Magie, die bis auf die Völker von Norosh weitergegeben wurde.

    Das goldene Zeitalter:
    Dank der Wache der Zwillingen und dem Ende des ersten Krieges konnten sich die Völker in Frieden ein Zeitalter der Blüte erreichen. Die neu entdeckte Macht der Magie wurde erforscht und erreichte eine Perfektion, die danach nie wieder erlangt werden konnte. Die Drah'Zil, die im Süden auf der Insel Sheran ihr Reich aufbauten, gelang es sogar ein Volk zu erschaffen, welches sie ihren Freunden in der Kunst, den Elfen, zum Geschenk boten. Die Elfen nannten ihre Diener, Shantiri.
    Die Elfen bauten mit Hilfe ihrer Diener an der südlichen Küste ihr prachtvolles Reich auf, welches mit der Gründung ihrer silberne Hauptstadt Arlondo den Höhepunkt erreichte. Die Naga schufen erstaunliche Städte am Meeresgrund und ihre Hauptstadt Ilos wird heute noch in den Liedern der Elfen besungen.

    Menschen, Gnome und Zwerge, die sich immer noch vom Krieg erholen mussten, schlossen ein Bündnis, um gemeinsam den Fortschritt der anderen Völker zu erreichen. In ihrer Zusammenarbeit entstand eine Stadt der Menschen, Löwenburg, die das Zentrum des späteren Imperiums der Menschen bilden sollte. Gnome und Zwerge bauten füreinander ihr Reich Glennheim auf, mit der Hauptstadt Tor Myrdal.
    Die Orks, Trolle und Goblins zogen sich in die Berge zurück, wo sie sich viele kleine Stämme bildeten.

    Die Satyren wurden zu einem Nomadenvolk, welches sich in östlichen Gebieten aufhielt und ihr Wanderungen den Jahreszeiten anpasste. Die Feen verstreuten sich in den zahllosen Wäldern. Die Drachen, das erwählte Volk Eremons, wurde zu seiner eigenen Wache, die die jungen Völker im Hintergrund behüten sollte.


    Der blutrote Mond und Arlondos Untergang:
    Viele Jahrhunderte vergingen. Alte Bündnisse wurden vergessen, neue Streitigkeiten entfachten und das Zeitalter der Blüte verging wie das Blühen einer Rose. Propheten und Wahrsager sprachen von einem Ende. Einer Wende, die alle bedrohen würde. Zu lange hatte man Thanos und seine Kinder weggesperrt. Der Vater der Deimonen sehnte sich nach Rache. Seine Zeit sollte kommen, wenn einer der beiden Monde blutrot in der Nacht strahlen würde.
    Diese Nacht kam. Kleine Steine, die sich vom Berg gelöst hatten, wurden zu einem unaufhaltsamen Geröll, das alles mitriss, was sich nicht retten konnte. Arlondo zahlte in dieser Nacht den größten aller Tribute. Die Shantiri, deren Tage der Sklaverei, die immer härter geworden war, lehnten sich gegen ihre Herren auf. In einer einzigen Nacht brannte die Stadt Arlondo und man stand knöcheltief im Blut von dahingerafften Elfen. Die Feuersbrunst des Aufstandes zog sich durch das ganze Reich der Elfen. Nur in den nördlichen Wäldern konnten die Überlebenden Schutz finden.
    Die Orks, die seit langer Zeit nur kleinere Kämpfe gegen die Zwerge, Menschen und sich selbst geführt hatten, vereinigten sich zu einer gewaltigen Armee unter dem Anführer Groznuk Khull "Die Geißel Mervas". Die Zwerge und Goblins kämpften verzweifelt gegen die Horde von Grünhäuten. Obwohl sich die zähen Bergbewohner als hartnäckige Verteidiger bewiesen, so konnten sie den Strom der Invasoren nicht aufhalten. So riefen sie ihre alten Verbündeten zu Hilfe.
    Das Reich der Menschen litt unter einer nie dagewesenen Hungersnot. Eine Dürre hatte die Felder des Imperiums keine Früchte tragen lassen. Ronan der Alte, König des Imperiums, sah in dem Krieg gegen die Orks eine Ablenkung vom Leid seiner Untertanen und stellte eine Heer auf. Der König führte diese Armee in die Gebirge der Zwerge, um Groznuk entgegenzutreten. Ronan starb jedoch vor der großen Schlacht an einem Pfeil durch den Hals. Der Schütze war Cairr, ein Fürst des Königs, der daraufhin mit seinen Untergebenen vom Schlachtfeld floh. Desorientiert und demoralisiert wurde das Heer der Menschen von den Grünhäuten dahingerafft. Der Mord an dem König, der keinen Nachfolger bestimmt hatte, sorgte für einen Bürgerkrieg innerhalb des Imperiums. Die Zwerge und Gnome wandten angewidert von den verkommenen Menschen ab, aber auch um sich gegen die Invasoren zu schützen, die nun auf dem Weg zu der Hauptstadt waren.
    Elfen, Menschen und Zwerge waren nicht die Einzigen: Unter den Drah'zil breitete sich eine Krankheit, die man Bleichhaut nannte, aus und raffte einen großen Teil des Volkes nieder. Entsetzt von den Stürmen, die durch die Reiche zogen, verließen die Naga ihre Städte an den Ufern und kehrten in ihre Unterwasserstädte zurück.

    Das Gift der Welt, welches aufmerksam in den Schatten auf den richtigen Augenblick gewartet hatte, begann nun die Völker in den dunklen Abgrund zu ziehen. Einen Abgrund, aus dem es kein Entkommen gab.

    Das Schwinden des Lichts:
    Nach dem blutroten Mond wurden die Nächte länger und die Tage kürzer. Die Welle der Zerstörung und des Untergangs schien nicht enden zu wollen. Haben die Götter diese Welt verlassen?

    Die Weltkarte:


    Charaktere:


    Einführung in das RPG:
    Tja, was ist geschehen? Hier beginnt eure Reise. Eine Reise durch ein Land, welches sich an die Überreste klammert. Ihr startet versprengt oder zusammen in einem Wald, der sich in der Nähe der Schlacht befindet, wo die Grünhäute gegen die Menschen kämpfen.
    Wo ihr euch genau befindet, könnt ihr mit mir bereden. Wollt ihr aus der Schlacht fliehen? Verfolgt von Orks, die euch erschlagen wollen? Seid ihr ein wandernder Satyr, der die Welt erkunden will? Ein Zwerg, der Guerillakrieger in den Gebirgen seiner Heimat spielt? Erzählt es mir!
    Ich stelle zu den meisten Rassen je einen Charakter vor, der ausgewählt werden darf. Dies sind reine Vorschläge, die ausgearbeitet werden können und vielmehr als Zünder dienen sollen. Selbstverständlich könnt ihr auch eigene Charaktere erschaffen.

    Charakterbogen:


    Angemeldete Spieler und deren Rasse:


    Das RPG wird keine fröhliche Welt sein, sondern ein Kampf ums nackte Überleben. Wer die Dark Souls-Reihe kennt, wird sich hier wiederfinden. Die Welt geht unter und ihr seid mittendrin statt nur dabei (*Schenkelklopfer*). Eure Charaktere werden in der Gruppe Rivalen, wenn nicht sogar verhasste Feinde haben. Doch das Schicksal bindet euch zusammen. Wer mich kennt, wird wissen, dass ich Charaktere ohne Schwächen nicht dulde. Das RPG wird aus kleinen Episoden bestehen, was möglicherweise zu einem Epos werden kann. Es wird erst ein Herantasten von mir sein. Zu viele schlechte Erfahrungen, ihr müsst verstehen.

    Informationen zu den jeweiligen Völkern kommen, wenn sich Spieler finden. Es kostet Zeit und Mühe ein RPG zu erschaffen. Ich gebe gern mein Bestes, aber trotzdem will ich nicht am Ende alleine dastehen und bitter zurückschauen.

    Bezüglich meiner Aussagen in einem anderen Forum, die mir offensichtlich einige übel zu nehmen scheinen: Schreibt mich an. Ich bin zu Diskussionen bereit und erkläre mich genauer. Vielleicht lässt es mich auch Dinge anders sehen. Mich aber nur zu blocken oder nichts zu wagen, bringt keinen weiter. Ich will keinen persönlich angreifen.
    Ich wünsche euch trotzdem viel Spaß beim Schreiben und kreativ sein hier im Board.


    Changelog:


    Lesen und fragen. Ich antworte.


    MfG
    coel
    Geändert von coel (06.06.2016 um 11:34 Uhr)

  2. #2
    Händler Avatar von Rosered_Strauss
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    Auch hier noch einmal:
    Ich würde mich bereits als Mitspieler melden und Interesse daran melden, dass das Ganze aufgezogen wird.
    Habe Dir ja sogar schon einen ersten Char- Vorschlag gesandt .

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  3. #3
    Tourist Avatar von hakuryu
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    das scenario kommt mir recht bekannt vor ^^
    bin gern dabei wenn du mich haben magst (bin wohl doof, hab den spoiler geöffnet X( )

  4. #4
    Händler Avatar von Rosered_Strauss
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    Da wir schon mehrere Interessenten haben, können wir Spieler uns ja schon einmal überlegen, was wir spielen wollen .
    Ich hab ne Idee für einen Elfen/ eine Elfe, die ich schon langsam austüftle. Nicht, dass er/ sie bald schon das Licht des Tages erblicken würde - aber die Idee besteht, wächst, reift und wird größer =P.

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  5. #5
    Siedler Avatar von coel
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    Abwarten und Tee trinken. Mal schauen, wie es weitergeht mit den Interessenten.

    Da hab ich mir ja einen schönen Ruf eingefangen, wenn du schon so schreibst, haku
    Ich warte die Wochen ab und dann wird entschieden.

    Charaktere sind eingefügt. Ich reserviere aber den Menschen für mich (das wird mein Protagonist)

  6. #6
    Na hast du Angst, Kleiner?! Avatar von Ironhide
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    Da ich ja eh schon nachgefragt hatte (und endlich wieder von arbeit zu hause), meld ich mich auch schon mal interessiert. Ich werd mir das nochmal in ruhe durchlesen, sobald ich gepennt hab, vor allem die Beispielcharas ^^


    Master of Disaster


  7. #7
    Siedler Avatar von coel
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    Na gut, dann schlage ich mal vor, dass sich die Interessenten schon einmal Charaktere überlegen. Rassen, die zur Verfügung stehen, sind folgende:
    - Feen (magisch begabte Wesen, stellt euch einfach Navi aus Zelda vor ("HEY, LINK! LISTEN!"))
    - Satyr (Bewohner der nördlichen Wälder, friedfertiges Volk)
    - Drah'Zil (Echsenmenschen) (geschickte und begeisterte Kaufmänner; Wissenschaftler; Sklavenhändler und -besitzer, da sie seit der Seuche auf Sklaven angewiesen sind; ähneln den Echsen aus WH Fantasy oder Elder Scrolls - Serie)
    - Mensch (in den Spiegel schauen)
    - Naga (Wasserwesen; auf dem Element Wasser spezialisierte Magier; umhüllen sich mit einem Wassermantel, damit sie an Land nicht austrocknen; ähneln den Naga aus Warcraft)
    - Ork (grobe Kämpfer, die Blutvergießen lieben; ähneln Orks aus WH Fantasy; leben für den Kampf; nicht sehr helle)
    - Goblin (kleine Biester, die Freude am Schaden anderer haben; unterwürfig; verschlagene Diebe, die alles klauen, was nicht niet und nagelfest ist)
    - Zwerg (starke Biertrinker und Kämpfer; einziges Volk mit Schusswaffen; Handwerker)
    - Gnom (Wissenschaftler; schwache Kämpfer; lieben Pilzschnaps anstatt Bier)
    - Elf (dazu brauch ich wohl nicht viel zu sagen)
    - Shantiri (schwerstes spielbares Volk; misstrauisch; hassen Elfen und Drah'Zil)

    Trolle und Drachen sind ausgeschlossen. Erstere, weil zu dumm. Zweitere, weil zu mächtig. Jede Rasse hat spezifische Charakteristika. Wenn jemand dazu Fragen hat, kann er sie mir gerne per PN oder hier stellen.

    MfG
    coel
    Geändert von coel (04.06.2016 um 10:39 Uhr)

  8. #8
    Händler Avatar von Rosered_Strauss
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    Hey, Listen! Listen! Listen! Listen! Hey, Listen! Listen!

    Willst du wirklich die Antagonisten- Rasse der Feen eröffnen? Wahnsinn wird blitzschnell um sich greifen =P.

    Zum Topic - würde mir gerne eine Elfe reservieren ^^.
    Frage zum Topic: wie genau kann ich mir Shantiri vorstellen? Es heisst ja, Sie wurden von den Drah'Zil erschaffen - das sagt uns allerdings noch wenig darüber, wie sie aussehen bzw. wie ihre charakteristika sind.

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  9. #9
    Na hast du Angst, Kleiner?! Avatar von Ironhide
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    Mich würden eher die Satyr interessieren, was deren äusserliche und charakteristische merkmale sind.


    Master of Disaster


  10. #10
    Händler Avatar von Rosered_Strauss
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    Satyre sehen meist so aus:
    http://vignette2.wikia.nocookie.net/...20150727011048

    Wobei natürlich dem Leiter vorbehalten ist, daran was zu ändern ^^.

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  11. #11
    Siedler Avatar von coel
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    Die Satyre sind eher mehr Tier als Mensch, d.h. auch ihr Gesicht ähnelt dem eines Tieres:
    http://img06.deviantart.net/d32c/i/2...wiggers123.jpg

    Angelehnt an die Tiermenschen von Warhammer Fantasy (ich weiß, WH hat mich sehr stark beeinflusst ^^'). Die Satyre sind aber deutlich friedfertiger hier.
    Hier ein paar Eigenschaften:
    - Ihre Hörner zeichnen ihre Bestimmung aus, d.h. Widderhörner haben die der Schamanen und 4 Hörner Häuptlinge (diese wachsen aber, sobald man eine Führungsrolle inne hat. Je mächtiger der Anführer desto größer und länger die Hörner, das gilt auch für Schamanen)
    - Satyre sind eher friedfertige Wesen, wissen sich aber zu verteidigen. Immerhin leben sie in den Nördlichen Wäldern, die kaum erforscht werden konnten wegen den zahlreichen gefährlichen Kreaturen, die dort wohnen
    - sie sind sehr spirituell und die Natur ist ihnen sehr wichtig (haben daher eine gute Beziehung zu Feen und Elfen)
    - weniger begeistert sind sie von Gnomen und Zwergen, die fleißig Wälder roden, um ihre gewaltigen Öfen zu heizen (dies führte sogar zu Auschreitungen und blutigen Kämpfen)
    - Satyre kennen keine Schmiedekunst, daher bestehen ihre Waffen und Rüstungen nie aus Metallen, sondern aus Knochen, Leder, Geweihen etc...
    - Kriegsbemalung bzw Jagdbemalung ist ein wichtiger Bestandteil ihres Glaubens und sie tragen immer Farbpulver mit sich


    Die Shantiri ähneln den Elfen mittlerweile mehr als ihnen lieb ist:


    Sehr dunkle Haut, glühend rote Augen. Sie ähneln stark den Elfen, da viele Elfen ihre Dienste auch im Schlafzimmer genutzt haben. Alle Shantiri tragen das Blut von Elfen in sich.
    Eigenschaften:
    - absoluter brennender Hass auf Elfen und Drah'Zil (die Echsen sind begnadete Sklavenjäger und Händler, nicht zu vergessen die Erschaffer, die sie in die Knechtschaft brachte), die sie sogar essen, meist roh
    - sehr flinke, geschickte Wesen (sowohl in Kampf und Handwerk)
    - deutlich mehr Muskelmasse als ein Elf und dickere Haut, da sie meist die schweren Arbeit den Elfen abnehmen mussten
    - nicht fähig Magie zu wirken, aber magisch resistent
    - im Rachefeldzug gegen Elfen und Drah'Zil
    - die anderen Rassen interessieren sie nicht, aber halten auch nicht viel von ihnen
    - die Elfen waren nicht unbedingt sehr freundlich zu ihren Untergebenen (Elfen sehen sich sowieso besser an, als die anderen Rassen)


    MfG
    coel
    Geändert von coel (04.06.2016 um 13:31 Uhr)

  12. #12
    Na hast du Angst, Kleiner?! Avatar von Ironhide
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    An beidem finde ich so meinen Gefallen, aber die Tendenz ziegt doch eher Richtung Shantiri. Ich würde mir gerne so einen Chara reservieren.
    Dazu nochmal ein paar Fragen. Wie alt kann so ein Shantiri werden? Da sie ja gewissermaßen künstlich sind, kann ihre Lebensspanne ja durch etliche Faktoren beeinflusst worden sein. Bei den restlichen Rassen kann man sich das ja in etwa denken. Und wie weit von dem Untergan Arlondos sind wir 'entfernt', sprich, könnte so ein Chara bei dem Massaker schon gelebt haben?


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  13. #13
    Händler Avatar von Rosered_Strauss
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    Könntest du auch mal ein Charbogen- Template reinstellen? Von wegen was da alles drin stehen sollte?

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  14. #14
    Na hast du Angst, Kleiner?! Avatar von Ironhide
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    hat er doch oben schon edetiert :P
    Wer lesen kann udn so .... *duck* xD


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  15. #15
    Händler Avatar von Rosered_Strauss
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    Jetzt setzt's anale Erniedrigung für Isenhorn =P

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