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  1. #1
    Siedler Avatar von Auren
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    Standard Fate of the new World: Aura

    2048 liegt die Welt die wir bisher kannten in Trümmern. Ein Virus bestehend aus Mikromaschinen rottete nach und nach die Menschheit aus. Dabei ging man strategisch vor und zielte nur auf die Erwachsene Bevölkerung. Ursprünglich wollten die Veraner friedlich mit den Menschen zusammen leben, Technologie austauschen usw., aber es kam ganz anders. Ihr wahres Ziel war es den Planeten Erde zu übernehmen.
    Als dies ans Tageslicht kam, führten die letzten Überlebenden eine letzte verehrende Angriffswelle. Sie setzen Taktische und Nukleare Waffen ein, um die Außerirdischen zu vernichten. Nach zwei Monate des Kampfes fiel auch der letzte Erwachsene dem Krieg oder dem Virus zum Opfer. Jedoch nicht ohne die letzte Trumpfkarte einzusetzen. Ihre Kinder.

    Nun sollen sie auf sich allein gestellt gegen Veraner kämpfen. Ihnen wurden alle militärischen Mittel überlassen, Waffen, Fahrzeuge und alles was man zum Leben braucht.
    Marisa Sterk, die erste Anführerin der neuen Welt, fragte sich, warum sie und ihre Kämpfer, ihre Leben für die Vergangenheit Opfern sollen?
    Klar die Veraner wollten die Überlebenden als billige Arbeiter nutzen. Die geringe Lebenserwartung war zu kurz, um an eine Flucht zu denken. Die meisten Kinder starben vor ihrem 18. Lebensjahr. So brutal war die Arbeit. Für die Sklaven war somit der Tod im Prinzip die Erlösung.

    Marisa und die anderen Tausende Kinder die noch in Freiheit lebten war dies anders. Die meisten Städte lagen in Trümmern. Militärbasen wurden zum Teil komplett vernichtet. Ihnen blieb nichts was es sich zum Leben lohnt. Hier kam wieder Marisa Sterk, sie versammelte ihre Kämpfer. Ihr Ziel, einen Lebensraum erschaffen, weg von den Veraner, die man nicht vertreiben kann. Grund war ihr Raumschiff, welches in Europa landete und den ganzen Kontinent bedeckte. Dort wäre ein Krieg sinnlos. Also mussten sie mit denen halbwegs auskommen.

    Vier Jahre später kam es zu der ersten Schlacht. Gezielt wurden Anlagen der Veraner zerstört und erobert. Sklaven wurden befreit und diejenigen die sich deren Technologie aneigneten wurden in Sicherheit gebracht. Der Rest musste Kämpfen um zu überleben.
    Die Kinder kämpften sich weiter durch die feindlichen Linien. Meisten gab es nicht mal eine Strategie. Genau deswegen waren die Veraner stark im Nachteil. Keine festen Angriffsmuster konnten nicht kalkuliert werden. So blieben Massenvernichtungswaffen aus. Womöglich lag es auch daran, dass sie die Erde wohl nicht schaden wollten.
    Um eine Ausbreitung des Krieges zu verhindern, schufen sie eine Art neue Kampfeinheit, genannt "Jäger" Sie waren in der Lage jedes noch so kleine Versteck der Kinder ausfindig zu machen, zu infiltrieren und somit neue Sklaven zu holen. Die Anpassungsfähigkeit der Kinder wurde jedoch stark unterschätzt. Auf Insel, kleine Kontinente brachten sie keinen Erfolg, aber auf großen Landmassen, konnten tausende Jäger zu gleich eingesetzt werden, womit sie nicht zu besiegen war.

    Japan dort tobt ein erbitterter Kampf. Die Veraner wollten diesen Standort nicht aufgeben. Warum, dies wusste nicht einmal Marisa oder die neuen Techniker. Deswegen musste Japan unbedingt zurück erobert werden.

    Tägliches Leben:
    Da die meisten Städte in Trümmern liegen und kaum ein Haus noch intakt ist, leben die Kinder fast wie in Slumsähnligen zustände. Einzig Kleidung, Waffen, Nahrung und sauberes Wasser unterschied sie von den damaligen Obdachlosen. Alte Bunker wurden entweder zu Krankenhäusern oder Labore wo die Technologie der Veraner untersucht werden.
    Durch die Technologie war man in der Lage alles herzustellen was man zum Leben benötigte oder für den Krieg. Krankheiten sind wegen den Mikromaschinen fast ausgestorben. Ein Positiver Effekt, aber alles auf Kosten der Lebenserwartung. Marisa ist 26 Jahre alt und man findet die Frau stets an der Front, obwohl sie Tod Krank ist. Niemand weiß warum.
    Ihr bleiben nicht einmal mehr 4 Jahre. Einige vermuten, dass es ebenfalls eine Auswirkung der Mikromaschinen sei und somit unheilbar. Diese winzige Maschinen werden auch seit der Geburt an weiter gegeben und wenn man das 30. Lebensjahr erreicht, fällt man einfach Tod um. Ein Schicksal den niemand entkommen kann.


    Militärische Aufteilung: (Menschen)

    Kämpfer: Eine Person die ab 14 Jahren meist Freiwillig gegen die Veraner kämpft. In sogenannten Schulen, lernt der Kämpfer wie man zum Beispiel einen Panzer fährt, aus einfachen mitteln sogar eine effektive Bombe bastelt.

    Squad: Besteht aus maximal fünf Kämpfern. Sie sind wie ein Team und meistens auch zusammen aufgewachsen. Sie können als kleines Team sehr viel Schaden anrichten. Meisten hat jeder eine andere Ausbildung genossen, wie zum Beispiel Hacker oder Pilot.

    Rudel: Ein Rudel besteht aus fünf Squad´´s und werden meist rein zufällig gebildet um gezielt Angriffe abzuwehren oder selbst gefährliche Missionen durch zu führen. Der Anführer übernimmt der/die Älteste und ist unanfechtbar.

    Techniker: Diese Kinder oder auch Jugendliche die meist Fahrzeuge warten, reparieren oder sich der Forschung mit Veraner Technologie verschrieben haben. Einige Techniker stellen für die Kämpfer auch Waffen her.

    Sanitäter: Diesen Dienst kann man sogar mit 10 Jahren antreten, ab 14 kann man sich sogar für einen Squad bewerben oder gar ein ganzes Lazarett betreuen. Diese Kinder oder Jugendliche widmen ihre Leben der ärztlichen Versorgung. Trotz den miesen Lebensumständen sind sie in der Lage sogar abgetrennte Körperteile wieder zusammen zu flicken. Als Sanitäter kann man im übrigen nicht zurück treten. Man bleibt solange im Dienst bis der Tod eintritt.

    Veranerklassen:

    Jäger: Meist allein oder in Gruppen unterwegs. Spezialisiert auf das aufspüren von Verstecken, Lagern, sowie die Gefangennahme neuer Sklaven. Sie sind sogar in der Lage allein einen ganzen Squad aufzunehmen. Das Ergebnis fällt jedoch sehr unterschiedlich aus.

    Soldat: Sie überwachen die Sklaven oder Anlagen der Veraner. Meist werden sie auch in großen Offensiven eingesetzt. Also eine Universalklasse, die es jedoch etwas an Intelligenz fehlt. Ihre Kampfkraft hingegen übersteigt alles was die Erwachsenen gesehen hatten. Ein Panzer stellt für sie kein Hindernis da.

    Granas: Elitekämpfer. Ihre Aufgabe ist es eigentlich die Königin zu schützen, aber manchmal kommt es dazu, dass einige für eine Mission ausgeschickt werden und das bedeutet garantierter Erfolg. Nicht einmal die Kämpfer der heutigen Generation können einen Granas aufhalten. Sie sind schnell, stark und tragen eine Vielzahl an tödlichen Waffen bei sich. Allein ihre klauen reichen dazu um ein gepanzertes Fahrzeug aufzuschneiden.

    Königin: Die allein Herrscherin über Milliarden Veraner. Ihr Aussehen, ihre Waffen oder gar Rüstung sind vollkommen unbekannt. Nicht einmal ihren Namen kennt man. Nur eines ist bekannt, sie befehligt ihre Untertanen über ein Netzwerk um immer auf dem laufenden zu sein. So kommt es auch vor, dass einige Einheiten gerne mal geopfert werden.

    Wichtige Personen:

    Name: Marisa Sterk
    Aussehen:

    Alter: 28
    Geschlecht: Weiblich:
    Beruf: Anführer der Widerstandsbewegung
    Waffen:???
    Geschichte: Marisa ist die erste Anführerin der Widerstandsbewegung und noch lebendes Symbol der Freiheit. Sie pfiff auf die Vergangenheit der Erwachsenen und beschloss als Kind eine ganz neue Welt aufzubauen. Wie sie jedoch aussehen soll ist noch ungewiss.
    Ihr leben drehte sich stets um den Krieg, einen den es eigentlich zu gewinnen ist, aber sie schaffte es irgendwie mit ihrer merkwürdigen Art den Verlauf zu ändern. Doch der Preis war enorm hoch. Ihr gesamter Freundeskreis durfte sie auf dem Schlachtfeld bereits beerdigen.
    Heute nach all den Jahren des Kämpfens, sitzt sie mehr im Rollstuhl. Nur gelegentlich sieht man sie ohne dem Scheißteil, wie Marisa immer so schon sagte.
    Sie ist dreifache Mutter, nimmt immer noch an wichtigen Kämpfen teil, hat zwei Ehemänner überlebt und sechzehn Attentate von Jägern zum teil unverletzt überlebt. Andere hatten weniger Glück. Sie befehligt einen Stab, einen bunt gemischten Haufen Kinder aus anderen Squad´s.
    Ihren Sarg wird die Leiche der Königin sein, dies hatte Marisa sich geschworen, nur ob das umsetzbar ist, war eine ganz andere Frage. In der Öffentlichkeit, wenn man da so nennen möchte, lässt sie sich sehr selten sehen. Gerüchte besagen, dass sie halbtot in ihr Himmelbett liegt und nur auf ihren Tod wartet. Freunde oder Bekannte kennen die Wahrheit, werden aber nie ein Wort darüber verlieren.

    Name: Rin
    Aussehen:

    Alter: 18
    Geschlecht: Weiblich
    Beruf: Einzelkämpferin und Jäger Jäger
    Waffen: UMP9, Beretta M951, Handgranaten, C4 und Claymore
    Geschichte: Rin gehört eigentlich dem Stab von Marisa an, aber wegen ihrer Vergangenheit ist mehr allein Unterwegs und tötet jeden Jäger auf brutaler Art. Als würden sie Schmerzen fühlen können. Sie ist kaum lange an einem Ort, ständig ziellos unterwegs. Dementsprechend ist auch ihre Verhaltensweise. Zwar hilft sie gelegentlich andere Squad´s aus, schließt sich aber nie deren an, sondern geht ihren eigenen Weg.
    Der Grund dafür ist, dass ihr Squad von einem einzelnen Jäger aufgespürt und bestialisch umgebracht wurde. Sie war damals erst Vierzehn und dem Squad frisch zugeteilt worden. Sie überlebte das Massaker nur knapp. An einer Wand angenagelt, sollte sie verbluten oder verdursten. Durch einen Zufall fand Marisa das Mädchen und rettete ihr erbärmliches Leben. Seit dem ist Marisa die einzige Person, die ihr Befehle erteilen darf, für andere hat sie keinen sehr großen Respekt.

    Name: Katren
    Aussehen:

    Alter: 21
    Geschlecht: Weiblich
    Beruf: Das Mädel für alle Fälle???
    Waffen: M4A1 andere Waffen lehnt sie ab
    Geschichte: Einzige Überlebende des Schulattentates in Sydney. Damals war sie gerade einmal zehn. Man setzte ein Granas für das Attentat ein. Er zerstörte die halbe Stadt, tötete 814 Kinder und Soldaten. Erst da ging ihm der Saft aus. Eine Kamikaze Aktion mit verehrenden folgen. Katren kämpfte sogar gegen diesen Granas. Mehr ist nicht bekannt. Selbst wie sie das Gemetzel überlebte. Einzig ihr Rücken und Beine könnten hierfür Auskunft geben. Marisa nahm Katren auf, weil sie den Tod besser kennt als alle anderen. Zudem war sie universell einsetzbar. Gesprächig ist die Frau übrigens nicht. Außer sie trifft auf ihre zwei Jahre jüngere Schwester, die in einem anderen Squad dient.

    Name: Ken der Kühne
    Aussehen:

    Alter: 18
    Geschlecht: Männlich
    Beruf: Denker, Nahkämpfer, Informatiker für Veraner Technologie, Frauenheld
    Waffen: Glock 18 Modifiziert, Messer
    Geschichte: Er hat im Grunde keine spannende Vergangenheit. Marisa nahm ihn nur auf, weil er ihr den Hof gemacht hatte. Zudem stellte es sich heraus, dass er ganz schlauer ist und somit schon bei der Einsatzbesprechung weiß, welche Gefahren oder gar Beute zu holen ist. Das ist seine einzige Gute Verwendung außerhalb des Schlachtfeldes. Er hat schon einige Damen bereits beglückt, manchmal sogar auf dem Schlachtfeld. Wobei er ziemlich gelassen ist und nicht einem auf Macho macht. Somit ist er bereits hundertfacher Vater, wenn es reicht. Jedes mal wenn Marisa davon erfährt, dass er wieder ein Mädchen geschwängert hat, bekommt Ken keine Auszeichnung, sondern einen tritt in seine Kronjuwelen.
    Seine Nahkampffähigkeiten kommen selten zum Einsatz. Höchsten bei den Damen. Ansonsten ist er schon in der Lage allein mit einem Messer einen Jäger zu töten, dies hat er bereist mehrmals schon bewiesen.

    Name: Tomoya
    Aussehen:

    Alter: 14
    Geschlecht: Männlich
    Beruf: Spion, Saboteur, Laufbursche
    Waffen: M16 und eine P9
    Geschichte: Er war einer der wenigen die in Freiheit geboren wurde. Noch bevor Marisa das Gebiet befreite. Sein Vater endete als Sklave und starb nach einem Jahr Zwangsarbeit. Seine Mutter hingegen, war eine überlebende des Militärs, Nachrichtenoffizier in Ausbildung. Von ihr lernte er sehr viel. Den Umgang mit Waffen und Funkgeräten, Abhörgeräte und sogar dem Ausspionieren, sowie Sabotage. Doch als seine Mutter dreißig Jahre alt wurde, viel sie dem Virus zum Opfer. Vor seinem Augen fiel die Frau mit einem lächeln um. Drei Wochen später wurde er gefunden. Mitten auf einem Schlachtfeld. Man wusste nicht genau was man mit ihm anfangen sollte, also brachte man ihn mit vielen Umwegen zu Marisa. Sie erkannte sein Talent und nahm ihm mehr oder weniger auf. Damals war er keine Zehn Jahre alt. Damals hatte er das Sonderprivileg im alter von zehn Jahren kämpfen zu dürfen. Für die Schule war er schlichtweg zu dumm und zu alt. Seine stärken lagen eher im handeln als im Denken. In seinem Alter kaum zu Verdenken. Marisa ärgert ihn gerne und nutzt ihn gerne zum Auskunftschaften oder wie sie zu ihm eher sagt, Laufbursche.

    Charakterbogen:

    Name:
    Aussehen: Bild + Kurze Beschreibung
    Alter: 14 bis 21 Jahre ist alles erlaubt. Bei Ausnahmen, einfach mich fragen
    Geschlecht: Weiblein oder Männlein???
    Beruf: Seit ihr Soldat, Sanitäter oder ein Raufbold. Hier könnt auch etwas kreativ werden.
    Waffen: Hier habt ihr freie Wahl. Euer Charakter sollte allerdings die Waffen auch tragen können.
    Geschichte: Nicht so lang und sollte zu eurem Charakter passen.
    Geändert von Auren (25.09.2016 um 21:27 Uhr)

  2. #2
    Na hast du Angst, Kleiner?! Avatar von Ironhide
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    Da war ja noch was...

    So, hab eben nochmal gelesen und muss dich wohl enttäuschen. Das ist nichts für mich.
    Du hast ja selbst gesagt, es ist dir mitten in der Nacht eingefallen und um ehrlich zu sein, so wirkt es auch. Nicht wirklich gut durchdacht, zumal ich nicht verstehe, wie das Virus so wirken kann? Woran macht es fest, das nur die Kinder überleben? Irgendwo muss ein Virus ja eine Unterscheidung treffen und mir ist nicht klar, wie er das machen kann.
    Auch das mit der Technologie ist etwas wiedersprüchlich. Du sagt, das sie im Grunde für den Kampf (und wohl auch sonst?) nur Spielzeugfunklegräte benutzen, sonst aber auf keine Technologie zurückgreifen? Dann stehen dem Spieler aber auch keine Panzer, komplexe Waffensysteme wie Raketen, Hubschrauber oder gar Kampfjets zur verfüng. Immerhin sind all diese Sachen sehr Wartungsintensiv und fallen ohne das Fachwissen auseinander, zumal ich davon ausgehen das die Überlebenden Kindern und Jugendliche, selbst wenn sie in Beseitz entsprechender Bedeinungs- und Konstruktionsunterlagen sind, es nicht verstehen, was sie da vor sich haben. Zumindest 99% würde es nicht. Das sie dann noch die erbeutete Alientechnologie für sich nutzbar machen und gar umbauen, halte ich für noch viel unwahrscheinlicher. Bei deinem beschriebenen Szenario dürfte gut 95% des menschlichen Wissens auf niemmerwiedersehen verloren gegangen sein. Nicht, das ich die Kinder alle für dumm halte, aber ihnen dürften einfach die Grundvorraussetzungen fehlen, um innerhlab so kurzer Zeit sich so ein Wissen anzueignen. Die Menscheit hat dafür Jahrhunderte gebraucht.

    Muss aber auch sagen, das mir die Idee generell nicht wirklich zusagt. Und nochmal was am rande. Schreib das evtl in einem Textverarbeiutungsprogramm vor und lese dir das dann nochmal gründlich durch. Einige Sätze wirken komisch, abgehackt, als wenn Wörter fehlen usw.
    Und nebenbei kannst du auch mit Komma arbeiten und musst nicht nach jedem Satz einen Punkt machen. Es wirkt etwas holprig, das ganze zu lesen. Aber ich schweife ab ^^
    Wie gesagt, das ist nichts für mich
    Geändert von Ironhide (02.08.2016 um 14:52 Uhr)


    Master of Disaster


  3. #3
    Siedler Avatar von Auren
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    Zum Virus: Das Virus an sich muss ja kein normales sein. Micromaschinen könnten dies ja auch locker erledigen. Zudem wurde es ja erst viel zu spät erkannt um weitere Nachforschungen betreiben zu können.

    Waffen: Panzer und co werden nicht frei Haus geliefert. Sondern man nutzt nur das was zurück gelassen wurde. Natürlich sollte einem klar sein, dass man so zu sagen automatisch zur Zielscheibe wird, aber im Hitze des Gefechtes kann auch mal so eine Ortung mal unter gehen.
    Und wer hat gesagt, dass man an die Fahrzeuge schrauben soll?
    Man wird ja schlecht einen Panzer von sonst wo mitnehmen wollen der einem praktisch bei der Heimreise nur stören würde. Da ist zum Beispiel ein Hubschrauber besser dafür gedacht, weil man ja so ein wenig flexibler ist, aber man sollte schon wissen welche Reichweite der Feind besitzt. Ansonsten wäre das ein Flug direkt zur Hölle.

    Wissen/Kenntnisse: Kleine Gegenfrage. Ab welchen Alter beginnt man eine Ausbildung? Ca ab 16 Jahren. Also ist nicht alles verloren. So ist man schon in der Lage gewisse Dinge wie Fahrzeuge zu warten oder gewissen Technologie des Feindes anzueignen.

    Zudem werdet ihr nicht eine Drone steuern können oder Lenkwaffen via GPS und den kram bedienen können. Solches Wissen wird zum Teil verloren sein.
    Außerdem sind solche Waffen ich sag mal zu 80% eh für die Schrott Tonne.

    Die Technologie bezog sich eher auf das Leben. Diejenigen die in Gefangenschaft waren könnten sie mitgebracht haben. Es muss ja nicht etwas neues erfunden werden, man muss nur wissen wie es funktioniert und wie man bisschen Strom darauf bekommt. Dazu muss man kein Professor sein.

    Aufbau/Zeit: 10 Jahre sind viel Zeit um etwas neues zu entwickeln oder gar ein wenig zu verbessern. Heißt ja nicht, dass jeder zu Hause nen PC hat oder so, aber gerade Kommunikationstechnisch sollte schon was hergeben, sowie gewisse Grundversorgung. Ich hab ja außerdem nicht erwähnt, dass ganze Metropolen neu gebaut wurden.

    Grammatik ja da geht noch was, aber bevor ich alles irgendwie kaputt schreibe nur damit es schöner klingt, wollte ich eben die Idee festhalten. Ändern kann man ja noch alles.


    So damit sollten eigentlich alle Punkte geklärt sein. ^^
    Ich wollte zudem eh erstmal wissen wie es so ankommt und nicht gleich durchstarten.

  4. #4
    Na hast du Angst, Kleiner?! Avatar von Ironhide
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    Zitat Zitat von Auren Beitrag anzeigen
    Zum Virus: Das Virus an sich muss ja kein normales sein. Micromaschinen könnten dies ja auch locker erledigen. Zudem wurde es ja erst viel zu spät erkannt um weitere Nachforschungen betreiben zu können.
    Naniten, gut das ist keine schlechte Idee. Die müssten halt nur auf gewisse Eigenschaften Programmiert werden, nur frag mich nicht welche. Aber das ist eine gute Möglichkeit.

    Zitat Zitat von Auren Beitrag anzeigen
    Waffen: Panzer und co werden nicht frei Haus geliefert. Sondern man nutzt nur das was zurück gelassen wurde. Natürlich sollte einem klar sein, dass man so zu sagen automatisch zur Zielscheibe wird, aber im Hitze des Gefechtes kann auch mal so eine Ortung mal unter gehen.
    Und wer hat gesagt, dass man an die Fahrzeuge schrauben soll?
    Man wird ja schlecht einen Panzer von sonst wo mitnehmen wollen der einem praktisch bei der Heimreise nur stören würde. Da ist zum Beispiel ein Hubschrauber besser dafür gedacht, weil man ja so ein wenig flexibler ist, aber man sollte schon wissen welche Reichweite der Feind besitzt. Ansonsten wäre das ein Flug direkt zur Hölle.
    Sie stehen also auf den 'Schlachtfeldern' rum? Einfach so? Sinn würden Militärstützpunkte machen, die die man kennt und weiß wo sowas zu finden ist. Wo ich hier so das Problem habe ist einfach, solche Maschinen sind sehr komplex. Einen Panzer bekommt man sicher durch rumprobieren zum laufen, auch wie man den Turm drehen kann und auch wie man feuert, etwas treffen ist dann noch eine andere Sache, wenn man nicht weiß wie man die Anzeigen deuten soll. Aber da gehen wir zu sehr ins Detail gerade. Einen Hubschrauber oder gar Jet wird man so nicht in die Luft bekommen und wenn doch, dann wird die Landung mit sicherheit nicht freiwillig sein.
    Ich hab es so verstanden, das eben der Virus sämtliche, menschliche Gegenwehr schon erstickt hat, bevor sie überhaupt anlaufen konnte. Daher denke ich, wird alles noch schön in den Kasernen stehen und die würde ich als Invasor nicht links liegen lassen, selbst bei technologisch weniger Entwickelten Rassen/Planeten. Militärisches Equitment und Einrichtungen wären für mich als Invasor mit die primärziele, selbst wenn ich zuvor mit einem Nanovirus eigentlich alles vernichtet haben sollte, was sich gegen mich erheben könnte.

    Zitat Zitat von Auren Beitrag anzeigen
    Wissen/Kenntnisse: Kleine Gegenfrage. Ab welchen Alter beginnt man eine Ausbildung? Ca ab 16 Jahren. Also ist nicht alles verloren. So ist man schon in der Lage gewisse Dinge wie Fahrzeuge zu warten oder gewissen Technologie des Feindes anzueignen.

    Zudem werdet ihr nicht eine Drone steuern können oder Lenkwaffen via GPS und den kram bedienen können. Solches Wissen wird zum Teil verloren sein.
    Außerdem sind solche Waffen ich sag mal zu 80% eh für die Schrott Tonne.

    Die Technologie bezog sich eher auf das Leben. Diejenigen die in Gefangenschaft waren könnten sie mitgebracht haben. Es muss ja nicht etwas neues erfunden werden, man muss nur wissen wie es funktioniert und wie man bisschen Strom darauf bekommt. Dazu muss man kein Professor sein.
    Alles schön und gut, aber nur weil man im Schnitt mit 16 eine Ausbildung anfängt, kann man nach 3 oder 5 Jahren nicht gleich sowas komplexes bedienen/konstruieren/reparieren. Natürlich ist nicht alles wissen verloren, aber das was die Kids können, wird leider nur mangelhaft sein, auch nach 10 Jahren.
    Das man improvisieren kann, ja sicher, davon gehen ich aus, das man erbeutete Technologie nutzt, zumindest solche die man auch zum laufen bekommt, sehe ich auch ein und ist wieder etwas anderes.

    Zitat Zitat von Auren Beitrag anzeigen
    Aufbau/Zeit: 10 Jahre sind viel Zeit um etwas neues zu entwickeln oder gar ein wenig zu verbessern. Heißt ja nicht, dass jeder zu Hause nen PC hat oder so, aber gerade Kommunikationstechnisch sollte schon was hergeben, sowie gewisse Grundversorgung. Ich hab ja außerdem nicht erwähnt, dass ganze Metropolen neu gebaut wurden.
    Na ja, Zehn Jahre sind eine lange Zeit, dennoch zu wenig um sich so dermaßen gut zu organisieren, ohne die nötige Technologie und Taktiken als Grundlage zur Verfügung zu haben. Sprich, jemanden, der einen das wirklich zeigt.


    Nichts für ungut, doch so wie ich das sehe, funktioniert das alles so noch nicht. Aber ich denke, das man das mit ein wenig Feinarbeint noch wesentlich runder hinbekommt
    Geändert von Ironhide (03.08.2016 um 04:27 Uhr)


    Master of Disaster


  5. #5
    Händler Avatar von Constantine
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    Njoaaar, klingt eigentlich ganz nett, wenn das mit meinem Drei-Mann-RpG nichts wird, hätte ich durchaus noch eine Kapazität frei irgendwo anders mitzumachen.
    Aber ohne jetzt mal den Klugscheißer zu spielen, bevor wir uns jetzt alle an ein neues Projekt wagen, finde ich, sollten wir erstmal die übrigen Projekte so zumindest abschließen, dass die alten nicht darunter leiden und man sich ggfs. dadurch übernimmt.

  6. #6
    Siedler Avatar von Auren
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    Da ich nur ein laufendes Projekt teilnehme, hab ich noch bissl Kapazität frei.

    Zudem muss noch das ein oder andere Detail ausgearbeitet werden und das braucht auch noch etwas Zeit ^^

  7. #7
    Siedler Avatar von Auren
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    Joar mit etwas Zeit bekomm ich es schon Rund geschliffen :P

  8. #8
    Siedler Avatar von Auren
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    Update:
    - Geschichte mal etwas umgeschrieben wird auch so beibehalten
    - Aufteilung + Erklärung hinzugefügt
    - Tägliches Leben hinzugefügt

    Damit sollten auch Ironhide´s Bedenken wegen Ausbildung und co halbwegs erklärbar sein.
    Natürlich kann es sein, dass es dort und da noch ein paar Lücken gibt, aber diese stopfe ich später.
    Ich möchte erst einmal eure Meinung darüber hören.

  9. #9
    Tourist Avatar von hakuryu
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    klingt schon mal nicht schlecht. ich werde mal abwarten ob noch interesse besteht ^^

  10. #10
    Siedler Avatar von Auren
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    Ich hoffe auch das sich noch ein paar weitere Mitstreiter finden werden.

    Einige Info werden noch folgen, sobald ich wieder zu hause bin.

  11. #11
    Siedler Avatar von Auren
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    Neue Infos:

    - Wichtige Charaktere hinzugefügt
    - Charakterbogen ergänzt

    Nach fast einem Monat, fand ich Zeit und Motivation hier weiter zu machen. Hatte vorher einfach keinen klaren Kopf hierfür... aber das sollte sich demnächst ändern, auch mit der Zeit, ansonsten Bombe.

    So jetzt bin ich mal gespannt, wer Zeit und Lust hat hier mit einzusteigen.

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