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  1. #1
    Händler Avatar von Constantine
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    Standard Integration der Flüchtlinge gelungen oder stehen wir vor dem Abgrund?

    Hallo Liebe Freunde,

    mich würde mal das o.g. Thema interessieren und vor allem, was ihr dazu sagt.
    Ein gutes Jahr ist mittlerweile vergangen nachdem durch unsere Bundeskanzlerin inoffizielle Einladung dutzende Menschen aus Fernost in das "reiche" Deutschland gekommen sind, weil diese vor dem Krieg flüchteten.
    Versteht mich nicht falsch, ich bin der Meinung, dass wir Kriegsflüchtlingen unbedingt helfen müssen, doch was jetzt läuft, ist der falsche Weg.
    Richtiger wäre es humanitäre Hilfe vor Ort zu leisten, das Problem direkt an der Wurzel zu lösen, statt zu verlagern.
    Deutschland wird langsam islamisiert, zumindest bereitet man uns darauf vor, meiner Meinung nach.
    Meiner Meinung nach ist es noch zu verfrüht ein richtiges Statement abzugeben, sicher, die Bevölkerung hat genug doch geht es uns immer noch so gut, dass wir mit hängenden Kessel vor dem Fernseher sitzen und irgendwelche Reality TV Shows ansehen können.
    Unsere Bundeskanzlerin ist im Zugzwang, der Wahn nach humanitärer Hilfe für alle, grenzt schon an Größenwahn. Aber wehe man sagt was gegen die Politik des Mainstream, dann wird gleich die NAZI-Keule rausgeholt.
    Ich finde Integration wichtig.. doch dann muss sich ein Integrierender auch an die jeweiligen Gesetze des Gastlandes halten und der Staat mit allen Mitteln seine Bürgerinnen und Bürger schützen um ggf. den kriminellen Abschaum sofort abschieben, genauso würde ich es mit deutschen Schwerkriminellen handhaben. Weg, wer hier klaut, raubt, mordet, entführt, enthauptet, hat es nicht verdient zu leben.

    Jetzt seit ihr dran!

  2. #2
    Na hast du Angst, Kleiner?! Avatar von Ironhide
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    Uff... dir ist schon klar, das dieses Thema nicht unbedingt einfach ist...

    Ja es stimmt, wie es läuft, ist falsch. Aber das hat man davon, wenn man zwei Jahre zuschaut, wie sich die Flüchtlinge an den grenzen der Nachbarländer sammeln und man einfach nur zuschaut, anstatt da schon einzugreifen. Es war Monate, wenn nicht mindestens ein Jahr vorher abzusehen, das diese Menschen irgendwann, aufgrund von Perspektivlosigkeit, die lange Reise nach Europa antreten werden. Jetzt kann man nur noch Schadensbegrenzung betreiben, aber wirklich helfen kaum mehr. Dafür ist es zu spät und den Berg an Arbeit abzutragen, wird noch Monate dauern. Hilfe vor Ort zu leisten bedeute erst zweitrangig, humanitär zu helfen, bzw Humanitäre Hilfe im Rahmen einer groß angelegten Militäroperation (ich beschränke mich mal derzeit auf Syrien dabei) um den IS, Assad und die Rebellen endlich das Kämpfen auszutreiben. Die wird aber nicht kommen. Das Problem ist hier einfach, solange es in Syrien nur so von etlichen Rebellentruppen wimmelt, der IS das ausnutzt und Assad sich weiter an die Macht klammern will, findet das ganze dort kein Ende. Obendrein stehen die Russen auf Assads Seite und bekämpfen auch die Rebellen, die von den USA unterstützt werden, die Türkei bombt derweil fleißig auf IS UND die Kurden, die wiederum gegen den IS kämpfen und und und.
    Sich dort über alle zu stellen und effektiv für Ruhe zur Sorgen dürfte politischer Selbstmord sein und ist ein heikles Spiel mit dem Frieden in der gesamten Region. Denn auch die Nachbarländer sind nicht Grad für ihre Stabilität bekannt. Allen voran der Irak.
    Solange da nichts passiert, werden die Menschen weiter flüchten. Da wir das aber schön auf die Türkei abwälzen können, brauch es uns ja nicht mehr interessieren, wenn die Menschen elendig an den Europäischen Grenzen krepieren.

    In meinen Augen hat sich da nicht nur Merkel, sondern ganz Europa blamiert und es ist ein Armutszeugnis das sich mit die reichsten/wirtschaftlich gesündesten Ländern der Welt (Deutschland, Frankreich, die Skandinavischen Länder, England, Schweiz usw) so sehr dagegen sträuben, den Menschen zu helfen. Es ist einfach nur peinlich und zeigt, das man nicht besser als die USA ist, die auch nur Weltweit ihre und sonst keine Interessen (vor allem die wirtschaftlichen) durchsetzt. Die USA haben erst dafür gesorgt, das diese gesamte Region dort sich über die Jahrzehnte destabilisiert und nun dürfen wir alle es auslöffeln.

    Gut, ich schweife grad sehr weit ab.

    Integration.
    Wie schon weiter oben erwähnt, hat man sich das ganze zwei Jahre angeschaut, nur um dann auf einmal von der Welle der Flüchtlinge überrascht zu sein? Ist schon n starkes Stück. Man hat ewig viel Zeit gehabt, sich darauf vorzubereiten, hat man aber nicht getan.
    Mir fällt dazu eigentlich nichts mehr ein. Es ist schlicht peinlich.
    Allerdings sehe ich es ganz und gar nicht, das DE langsam Islamisiert wird. Wenn man im Netz ein wenig sucht, bekommt man Zahlen die derzeit von rund 4-5 % reden, auf die Gesamtbevölkerung der Bundesrepublik gerechnet. Katholiken und Protestanten sind dabei mit jeweils 30 Prozent etwa gleich stark vertreten. Eine ähnliche Größe stellt mit 32 bis 37 Prozent die Gruppe derjenigen dar, die gar keiner Religionsgemeinschaft angehören, nur um mal den Vergleich dazulegen. Es gibt noch weitere Konfessionen in Deutschland, aber die sind statistisch kaum relevant.
    Das Gefühl, das Deutschland langsam islamisiert wird, kommt wohl eher daher, das diese Menschen ihren Glauben (soweit Gesetzeskonform) hier auch ungehindert ausleben dürfen. Guckt man nun in andere Länder, ist das oft nicht der Fall. Zwar sprechen einige Quellen auch davon, das der Anteil der Muslime sich bis 2020 um 50% erhöhen könnte, was sich erst mal viel anhört, aber selbst dann ist es eine Zahl von Rund 6 Millionen Menschen, die sich da auch noch in Sunniten und Schiiten usw aufteilen. Einzig kann man die ungleiche Verteilung zwischen den ländlichen Gegenden und den Städten sehen.


    Master of Disaster


  3. #3
    Händler Avatar von Constantine
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    Aber interessant ist doch, dass jetzt, wo wir so viele Probleme in unserem eigenen Land haben, die erst mal bewältigen jetzt ein neuer Batzen auf unsere Bevölkerung zukommt. Mal abgesehen von den kriminellen Banden in den Flüchtlingsströmen, die eh nicht abgeschoben werden, wenn sie sich nicht an die Gesetze halten.
    Das Hauptaugenmerk ist ganz klar auf den Einwanderungszustrom gerichtet und der Rest vergessen, bis zu den nächsten Wahlen. Ich steh dem Thema eher skeptisch gegenüber und bin mal gespannt, was die Wahlen im September bringen, ob es eine Partei wie die AFD überhaupt schafft noch höher zu steigen oder die etablierten Parteien anfangen, zu zittern. Mittlerweile faseln diese nämlich nur noch bullshit und verlieren in meinen Augen schon lange an Glaubwürdigkeit/Neutralität. Das frustet, als Wähler sowie Bürger.
    Aber schön mal eine sachliche Diskussion zu sehen, ohne das der Thread gleich geschlossen werden muss. =P

  4. #4
    Na hast du Angst, Kleiner?! Avatar von Ironhide
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    Haben ja noch nicht mal angefangen ^^

    Aber nun mal, welche Probleme haben wir denn? Uns geht es wirtschaftlich sehr gut, wenn nicht sogar am besten in Europa. Wir machen keine neuen Schulden und dabei sogar noch Plus, im Haushalt. Arbeit gibts genug, wir brauchenm sogar Fachkräfte ohne Ende aus dem Ausland, um den Bedarf zu decken (unabhängig von den Flüchtlingen nun!). Klar, es gibt immer Baustellen, aber wir Deutschen Mecker auf ganz hohem Niveau. Einzig das verschleiern der Arbeitzslosenzahlen kann man anprangern.

    Was die Wahlen angeht, na ja, die AFD ist nicht wählbar, das geringere Übel ist da einfach SPD, CDU usw... insofern wird sich wohl kaum etwas ändern. Sollte die AFD aber großen Zuspruch bekommen, bin ich auf der Strasse und gehe dagegen an.
    Geändert von Ironhide (21.08.2016 um 18:35 Uhr)


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  5. #5
    Händler Avatar von Constantine
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    Was ist mit der Schuldenkrise, ist die gelöst worden? Wie schaut es aus mit der aktuellen Wohnungssituation, Wohnungsnot in den Städten gibt es immer ok. Bei uns in Rostock baut die WIRO gerade in der Hafen City neue Eigenheime, und die UNION seit Jahren am Rande der Plattenbauten bezahlbare Mietwohnungen, dass fällt schon mal raus. Was aber ist mit der Altersarmut, dass es vielen Rentnern kaum über den Tag schaffen und nebenbei noch arbeiten müssen, um zu überleben.
    Wie steht es mit der Kinderarmut in Deutschland? Alles nur Hirngespinste, die man sich ausdenkt, um Panik zu verbreiten?
    Ich habe es selbst erlebt, wie die Ärmsten der Armen wirklich gar nichts hatten und ich meinen Bestand aus Kindertagen an ein Weisenhaus gespendet habe, das Zeug war nun wirklich alt, funktionierte einwandfrei und ich konnte ein Paar Herzen etwas höher schlagen lassen. Zugegeben, dass ist nicht wirklich viel. Aber immerhin.

    Was die AFD angeht, denke ich, dass viele einfach aus Protest mitlaufen. Nicht jeder Deutsche, der da mitmischt, ist gleichzeitig ein Nazi, und nicht jeder Nazi ist ein Nationalsozialist. Aber ich schweife ab. Fakt ist jedoch, wenn die Flüchtlingswelle so weiter unkontrolliert auf uns zurollt, platzt der Becher irgendwann und unsere Generation darf es wieder ausbaden, was die Alten versaubeutelt haben. ^^

  6. #6
    Na hast du Angst, Kleiner?! Avatar von Ironhide
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    Ich meinte auch nicht, das wir keine Probleme hätten. Es war wohl etwas überspitzt, aber Sachen wie das Rentensystem, die Arm-Reich-Schere sind leider langfristige Probleme, deren Lösung ebenso Zeit brauch, bis entsprechende Maßnahmen greifen - leider. Die Schuldenkriese betrifft uns zudem nur zweitrangig, denn sonst würden wir das viel mehr zu spüren bekommen.
    Die Wohnungssituation, ja da muss ich dir recht geben. Desolat. Aber im grunde auch nur, weil die Mieten viel zu hoch sind. Pauschal müssten die Wohnungen je nach Lage und Art 10-20% billiger sein, wenn nicht sogar noch mehr.
    Aber wir schweifen vom Thema ab.
    Der Flüchtlingsstrom ist ja gestoppt, weil alle Länder den Flüchtlingen die Türen (ihre Grenzen) vor der Nase zugeschlagen haben und sie dazu zwingen, sich erneut von Schleppern für horrende Summen (sofern sie zahlen können) übers Mittelmeer schippern zu lassen. Wie wir in Europa mit diesen Menschen umgehen ist einfach grauenhaft, wir überlassen sie ihrem Schicksal und wollen damit nichts zu tun haben, denn krepieren sie da wo sie sind, ist es nicht mehr unsere Sorge, aber wir sind ja alle soooooooooooooooooooooooooooo bestürzt das es diesen Menschen so mies geht. Ja ne, is klar.

    Syr, ich reg mich schon wieder auf, und das um die Uhrzeit -.-


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  7. #7
    Landstreicher Avatar von Hiege
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    Meiner Meinung nach hat es nur wirtschaftliche gründe das Flüchtlinge in das land gelassen werden,
    Ich bezweifel das sich auch nur irgend ein Politiker, Gedanken über die armen Flüchtlinge oder was auch immer macht.
    Das ist eine einfache Angebot und nachfrage Sache, durch den geburtenrückgang,
    würde es irgendwann zuwenig Leute geben die sich um mindestlohnjobs Streiten, sprich der Niedriglohnsektor würde irgendwann zusammenbrechen.
    Und deswegen wurden die alle total Kopflos, ob nun Hilfebedürftig oder nicht, erstmal scheiß egal ins land gelassen.

    Es gibt soviel leid elend und was weis ich auf der Welt, und jetzt bei den Flüchtlingen,
    wacht unsere Regierung auf einmal auf und stellt fest das sie die Welt retten muss?

    desweitern sind da Kulturen dabei, wo man viel zu langsam reagiert hat, Kinderehen,
    z.B das hat viel zu lange gedauert bis man da einen Riegel vorgeschoben hat.
    Generell sollten dinge die sich nicht mit unsere Kultur vereinen lassen einfach verbieten, und zwar sofort und nicht erst wenn etliche zeit vergangen ist.
    wenn diese Menschen damit nicht einverstanden sind müssen sie dann einfach in ein anderes land Fliehen.

    Wer weis was aus den Flüchtlingen wird.

  8. #8
    Na hast du Angst, Kleiner?! Avatar von Ironhide
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    Nun ja, das Kuluturelle kann man ja nicht einfach so aussen vor lassen. Zumal die Relegion eng damit verwoben ist und natürlich geb ich dir recht, das sie sich an unsere Gesetzte halten müssen, aber das Grundgesetzt gibt diesen Leuten eben das recht, ihre Relegion auszuüben. Das einige relegiöse, bzw kulturellen Gebräuche bei uns gegen etliche Gesetzte verstoßen, ist haltr eine Sache, wo diese menschen aufklärung benötigen und nciht einfach alleine gelassen werden dürfen.


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  9. #9
    Landstreicher Avatar von Hiege
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    Wäre mir neu das man in irgend ein Land dieser Welt einreisen kann,
    und macht was man will, und die Erwartungshaltung hat, das man aufgeklärt wird.

  10. #10
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    Einreisen ist das eine, flüchten und aufgenommen werden, etwas anderes.
    Wer hier einreist, muss sich schon selbst drum kümmern, was er hier darf und was nicht. Urlauber nehm ich da mal aus, die sind in der Regel nur einen sehr kurzen Zeitraum hier und innerhalb dieser Zeit schaffen sie es kaum, trotz kultureller Unterschiede, groß gegen das Gesetzt zu verstoßen. Wer hier einwandern will, der wird sich (hoffentlich) auch mit dem Land befassen und wissen, was er dsarf und was nicht.

    Wie schon gesagt, auf Flüchtlinge trifft das nicht zu. Da muss der Staat umfassend aufklären, was er nicht tut. Lieber ist man damit beschäftigt, der Öffentlichkeit zu erzählen das diese armen Menschen doch hilfe brauchen, aber man gleichzeitig alle möglichen Grenzen dicht mach, es den Leuten immer schwere macht, überhaupt nach Europa zu kommen, damit man ja nicht die Arbeit hat. Lieber geht man mit einer türkischen Diktatur ein Kuhhandeln ein, um sich die Leute vollends von Hals zu halten. Aber sie brauchen ja Hilfe......


    Master of Disaster


  11. #11
    Händler Avatar von Constantine
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    Welche Grenzen werden denn dicht gemacht? Die zu Deutschland sind nach wie vor offen und täglich kommen neue, flüchtende Menschen an.
    Hilfe brauchen einige von ihnen ja auch. Aber man kann nicht den ganzen Planeten retten, wenn ich schon lesen muss, dass gewisse Kommunen davon berichten, dass ihre Kapazität voll ist und aus allen Nähten platzt?
    Folgendes Beispiel bei uns in Rostock. Ein Wohnungsunternehmen wurde mit einem Projekt von Seiten der Stadtverwaltung beauftragt eine Quotenzahl von Flüchtlingen in eine Wohnung zu stecken, am besten Stadtzentrum damit der Weg zum Arzt nicht zu weit ist, unsere Studenten haben Wartelisten für Wohnungen, wo es nicht sicher ist, dass die überhaupt einen Platz kriegen, wenn die ihr Studium an den Universitäten aufnehmen wollen. Doch für die Flüchtlinge wird eine Ausnahme gemacht, was an sich ja auch in Ordnung ist doch viele sind einfach unzufrieden mit dieser Regelung. Es wird ein Haufen Geld für diese armen Wichte ausgegeben, doch für das eigene Volk, was selber zum Teil aus Armutsrentnern, Kinderarmut etc. besteht, wird ignoriert, weil angeblich kein Geld zur Verfügung steht.

    Merkst'e was?^^ Das Problem ist ja auch, dass viele von den Einwanderern illegale Wirtschaftsflüchtlinge sind, die meisten von ihnen können kein Deutsch doch den Satz Hartz Vier kriegen sie noch hin. Es ist manchmal echt erschreckend, pervers und abartig zugleich was in der oberen Politik abgeht und man selbst jemanden hat, der an der Quelle sitzt. Klar bin ich dafür, dass man Kriegsflüchtigen helfen muss.. aber bitte nicht den Schmarotzern die aus drei, bis vier sicheren Herkunftsländern zu uns nach Deutschland kommen. Wir haben selbst auch genug Sozialschmarotzer davon mal abgesehen.

    Was die Türkei und ihr Pakt angeht. Davon will ich gar nicht erst anfangen. Der nette Erdowahn ist ja ein ganz lieber. Aber wie gesagt, Grenzkontrollen einführen und auch durchführen, nicht jeden Dödel hineinlassen wo man nicht weiß, ob der tatsächlich zu einer Terrorgruppierung gehören könnte, Fingerabdrücke nehmen, ein Zentralregister schaffen, wenn die Kapazitäten nicht da sind, muss der Staat Leute einstellen, wer aus Drittstaaten kommt, abschieben, wer kriminell wird, abschieben oder in den Knast stecken. Gibt doch genug Gefängnisse, wer Frauen begrapscht u.o. sexuell nötigt, abschieben, genauso mit deutschem kriminellen Pack. Keine Ausnahme. Aber lieber zerfleischen sich unsere Politiker und diskutieren darüber, dass die AfD natürlich an allem schuld ist, statt brauchbare Lösungen zu präsentieren, und was machen wir? Wir grummeln in unseren kleinen Stammlokalen wie schlecht doch alles ist. =P Wie sagte Napoleon Bonaparte doch eins? "Das Deutsche Volk ist am leichtesten zu manipulieren, wie die Schafe sitzen sie an ihren Plätzen und folgen brav der politischen Führung".
    Geändert von Constantine (03.09.2016 um 15:09 Uhr)

  12. #12
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    Die Grenzen zu Europa meinte ich. Ja es kommen jeden Tag neue Flüchtlinge an, aber bei weiten nicht mehr die Massen.
    ZU dem Rest, naja, da sag ich nicht mehr viel zu, es wäre eh immer das gleiche, wobei ich teilen deines PÜost zustimme, anderen aber nicht. Doch das sollte aus meinen vorderen Beiträgen auch rauszulesen sein


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  13. #13
    Landstreicher Avatar von Hiege
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    Also in Marburg stehen die Heime leer, also da wurden gebäude für einige Millionen aus dem Boden gestampft die nun leer stehen.

  14. #14
    Händler Avatar von Constantine
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    Die man für einen anderen Zweck hätte herrichten können, zum Beispiel Wohnraum für Studenten zu schaffen, oder andere Altersgruppen.
    Ist was mit den leerstehenden Gebäuden geplant worden, sollen die weiterhin vergammeln oder will man abwarten, bis der nächste Flüchtlingsstrom aus der Türkei zu uns kommt?
    Interessiert mich mal gerade privat auch sehr.

  15. #15
    Landstreicher Avatar von Hiege
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    das weis ich nicht, die wurden komplett neu gebaut, ich habe die teilweise mitgemacht bei dem einbau der Brandmeldeanlage,
    und jetzt stehen wohl 3 von 6 gebäuden leer, ich glaube 4,2 Millionen haben die 6 Hütten gekostet.
    man erzählt sich dort auch lustige geschichten, die Gas Wasser Scheiße Menschen haben erzählt,
    das die innerhalb von 2 Tagen die Toiletten total blockiert haben, weil wohl einige dabei waren die sowas wie ne Klospülung nicht kannten.
    Marburg ist eine Studentenstadt wäre möglich, aber denke so eine Entscheidung wird nicht von heute auf morgen getroffen.

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