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  1. #1
    Händler Avatar von Constantine
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    Standard Dreams [Kapitel 1 - Realität?]



    Samstag - Hamburg

    Es war ein ruhiger Samstag Nachmittag, die Sonne schien heute mal wieder. Die letzten Wochen waren eher regnerisch gewesen und Marcus verbrachte die restliche Freizeit damit für die Schule zu lernen. Da blieb für die persönlichen Bedürfnisse nicht mehr viel Zeit. Vollkommen genervt saß Marcus an seinem Schreibtisch. In der rechten Hand hielt er einen Füller, welchen er in einer geschmeidigen Drehung drehte. Vor seinen Augen lag ein dicker Block. Seit einer geschlagenen Stunde saß der junge Schüler nun an seinen Aufsatz und kam nicht wirklich weiter darum entschied er sich es für heute sein zu lassen und legte entspannt die Füße über seinen Schreibtisch, als es an der Tür klopfte "herrein" seufzte dieser, als er das bekannte Gesicht seiner Mutter sah, die ihn mit einem wütenden Ausdruck in den Augen ansah "du solltest doch schon längst einkaufen, den Müll rausbringen und mit dem Hund rausgehen aber was sehe ich hier? Faul wie die Made im Speck!" schimpfte seine Mutter mit dem Jugendlichen, welcher sich vor verbalen Ausbrüchen kaum retten konnte. Mit einem lauten Knall ließ seine Mutter den Wäschekorb, welchen sie in den Händen hielt, fallen, was Marcus aufschreckte und ihn mürrisch von seinem Sitzplatz erheben ließ "erledige deine Aufgaben, sonst gibts Hausarest!" theatralisch rollte er mit den Augen. Marcus hatte nicht wirklich Lust darauf, wollte seine Mutter jedoch nicht weiter verärergn und so entschied er sich, bei diesen Wetter mal wieder das Haus zu verlassen, um seinen Pflichten nachzukommen.

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    Samstag - Miami

    Claire arbeitete gerade an einer wichtigen Hausarbeit. Nebenbei lief der Fernsehr. Beiläufig verfolgte die junge Schülerin die Nachrichten. Eine neue, unbekannte Firma, die offenbahr großen Einfluss im wissenschaftlichen Bereich zu haben schien, stellte sich gerade vor. Die Forschungen berufen sich, so wie die Sprecher erklärte auf parapsychologischer Ebene, die sogenannte Traumdeutung, wie es sich heraus stellte. Murmelnd stellte sie das TV Gerät ab und wandte sich ihren Aufgaben zu.

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    Samstag- Schottland

    Endlich klingelte es. Joshua seufzte stark, als seine Kameraden den Förderunterricht mit einem müden Blick verließen. Er erinnerte sich noch gut an den Tag an dem sein Klassenlehrer auf ihn zu kam und ihn bat, bei dem Förderunterricht für Schüler, die nicht so begabt waren wie er, zu helfen. Joshua freute sich riesig auf den freien Nachmittag sowie das restliche Wochende. Endlich feiern, sich mit seinen Freunden treffen, durch die Gegend streifen, das war für ihn das Größte. So wie er den Haupteingang der Schule verließ, wurde er von der strahlenden Sonne geblendet, als auch promt sein Mobiltelefon klingelte.

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    Samstag

    Mikael saß gerade gemütlich in seinem Bett. Die Sonne schien gerade durch sein kleines Fenster. Der junge Schüler hatte nichts besseres zu tun, als faul auf der weichen Matraze zu liegen, nebenbei lief der Fernsehr auf halber lautstärke. Die Nachrichten interessierten ihn eigentlich nie aber ein Bericht erweckte doch seine Aufmerksamkeit. Die Nachrichtensprecherin, eine junge Blondine verkündete auf dem Sender PRO7 eine Sondermeldung: "... ein junger Mann wurde auf die Intensivstation gebracht, sein Zustand ist lebensbedrohlich. Die Ärzte sind momentan ratlos, warum dieser junge Mann solche Verletzungen zu sich gezogen hat, Brand-Schnitt- und Prellungen am ganzen Körper waren zu sehen" ein Bild von dem jungem Kranken wurde gezeigt. Es war einer von Mikaels Klassenkameraden. Er wusste, das er diesen Kerl schon mal gesehen hatte, konnte sich aber nicht mehr daran erinnern. Mikael schaltete das TV Gerät wieder aus und ließ seinen Kopf in das weiche Kissen fallen, solche Nachrichten konnte er gerade überhaupt nicht ertragen, als plötzlich sein Mobiltelefon klingelte. Genervt nahm er das Gerät an sein Ohr.

    Geändert von Constantine (04.12.2011 um 00:51 Uhr)

  2. #2
    Na hast du Angst, Kleiner?! Avatar von Ironhide
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    Schnell waren Schuhe und Jacke geschnappt, die Hundeleine brauchte schon einen Moment um gefunden zu werden. Marcus rief genervt nach dem Hund: "Rowdy... Rowdy!" Der Hund kam auch schnell um die Ecke. Er wusste was die Leine für ihn hieß und ließ sie sich auch ohne Murren anlegen. Weneigstens freut sich der Köter..., dachte sich Marcus und wollte schon zur Tür raus, da reif ihn seine Mutter auch schon wieder zurück.
    "Vergiss den Müll nicht und nimm Geld mit!!"
    "Jaaaa-haaaaaa..." Marcus machte kehrt, ssh zuerst in seine Tasche ob genug Geld da ist und schnappte sich dann den Müllbeutel. Er ließ die Tür scheppernd ins Schloss fallen und ging mit seinem hund dann vor die Tür. Der Laden war nicht weit entfernt und kaum das der Müll in der Tonne verschwunden war, ging er schnurr stracks die Strass entlang, zu dem nahegelgenden Rewe. Viel war es nicht, was er holen sollte und das einkaufen ging schnell. Auf dem Rückweg hielt ihn dann aber Rowdy auf, der an jeder Ecke und jedem Baum ständig anhalten musste.
    Auf halben weg traf er dann auf Nicole, seine Klassemkameradin. Ein schönes Mädchen, brünette, lange Haare und ein Engelsgleiches Gesicht. Vor einigen Jahren noch, hatte werder sie von ihm noch er von ihr groß Notiz genommen, aber irgendwie war das nun anders geworden, Sie wurde zunehmend aktraktiver für ihn und auch Marcus hatte sich entwickelt. Das sie sich zueinander hingezogen fühlten, merkten beide, aber den ersten Schritt hatte noch keiner von ihnen gemacht. Marcus hatte erst eine Freundin gehabt, aber das hielt nur ein halbes Jahr und war nun auch schon wieder fünf Monate her.
    "Hi Nicole."
    "Hi Marcus, wie gehts? Schon mit dem Geschichtsaufsatz fertig?"
    "Ne. Noch nicht wirklich Angefangen. Und du?"
    "So gut wie, aber keine Lust mehr.", kicherte die Brünette ihn an.
    "Ich muss nach Hause, einkäufe zum Hausdrachen schleppen. Wohin willst du?"
    "Bin auch aufm Weg nach Hause. War in der Stadt mit Jenny und Rapahela. Klamotten kaufen." Stolz hielt sie dabei ihre drei Tüten hoch, auf denen die Logos einiger Klamottenketten prangte.
    "Cool, dann lass uns doch zusammen gehen, ist ja der gleiche Weg."
    "Gerne.", lächelte ihn Nicole leicht verlegen an.

  3. #3
    Siedler Avatar von plundi
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    Von traumdeutung hielt sie soweiso nicht viel und das gefassel davon, lenkte sie nur von ihren Physikaufgaben ab. Sie mochte zwar Physik, aber nicht bei so einem Bombengeilen Wetter sich damit aufhalten zu müssen. Aber sie rief sich auch immer wieder ihr Ziel ins Gedächtnis, welches sie hatte und das motivierte sie. Die NASA stellte ja nicht jeden Dahergelaufenen ein, sie musste schon was dafür können und Physik war da eins der gefragten Fachgebiete.
    Aber viel hatte sie eh nicht mehr zu erledigen und es war Samstag.
    Ihr Handy klingelte und sie sah aufs Display. July war am anderen Ende, das verriet ihr das Handy. Sie ging ran.
    "Hi"
    "Hi Bücherwurm, na was geht? Lust auf Beach?"
    Claire üpberlegte kurz. Viel hatte sie nicht mehr und das wenige könnte sie auch morgen noch schnell zu ende machen.
    "Warum nicht. Holste mich ab?"
    "Klar. Bin in zwanzig Minuten mit Sandy bei dir. Scott, Chris und Danny sind übrigens auch da.", kicherte die Schülerin am anderen ende der Leitung. Auch Claire kicherte ein wenig. Die Jungs waren die Stars der Footballmannschaft und hatten nur noch wenige Spiele, dann würden sie wohl Meister werden.
    "Okay, ich such mal meine Klamotten zusammen."
    "Mach das, ich bin gleich da."
    "Okay."

    Claire ließ die Bücher zufallen und alles auf ihrem Schreibtisch liegen. Sie schnappte sich ihre Tasche und packte sie aufs Bett. Der nächste Gang führte sie an ihren Kleiderschrank und sie kramte ihren roten Bikini raus. Am Strand umziehen war nicht, das mochte sie nicht, also wurde das Teil gleich hier angezogen. Ein paar Kleinigkeiten noch wie Sonnenbrille, Capy und ein passenden Rock und enges Shirt, dann war sie schon fertig. In der Tasche landeten dann noch Handtuch, Sonnencrem und ein wneig andere Utensilien und dann war auch das erledigt.
    "Mum, ich bin mit July und Sandy noch am Strand!", rief sie noch, während sie die Tür hinter sich schon zu machte. Ihrer Mutter war das gewöhnt.
    Vor der Tür wartete schon July mit dem Mercedes ihres Vaters. Zwar hatte sie ein eigenes Auto aber wenn der Firmenmanager Papi ihr schon mal das Auto überlies, dann sagte July natürlich nicht nein. So ein schwarzmetalic lackierter Mercedes der S-Klasse war auch nciht das schlechteste, um damit in Miami Beach aufzutauchen. Sehen und Gesehen werden, lautete das Motto. Und das galt in Miami mehr als sonst nirgends andereswo in den Staaten, außer vielleicht in Californien...

  4. #4
    Siedler Avatar von wanyuudou
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    Perfektes Timing... schoss es Joshua durch den Kopf und die Situation malte ihm ein leichtes Grinsen aufs Gesicht. "I... need... air...". Ja, die brauch ich jetzt wirklich. Schön wenn Musik so passt. Joshua liebt Dubstep, obwohl es in seinen Augen in letzter Zeit zu stark in den Mainstream abglitt. Er musst trotz seiner guten Stimmung doch seufzen.
    Er kramte das Handy aus seiner Hosentasche und schaute aufs Display. Candice. Die Freude in ihm wuchs weiter an. Viele Male fragte er sich, ob es wohl möglich ist, dass der Name bei der Geburt von Schicksal bestimmt wird, oder ob der Name das spätere Leben beeinflusst. So wie im Fall von Candice, die von allen nur Candy genannt wurde. Sie war wohl das süßeste Mädchen in der ganzen Stadt. Joshuas Gedanken drohten abzuschweifen, aber der Klingelton holte ihn zurück in die Realität. Zischend ließ er das Telefon aufgleiten, wodurch gleichzeitig das Gespräch angenommen wurde.

    "Hi!"
    "Hi Joshua. Der Unterricht schon rum? Wir sind gerade alle im Park. Warum kommst du nicht rüber? Wir wollten etwas die Stadt unsicher machen."
    "Ich komme, so schnell ich kann. Werde aber zuerst nochmal ins Internat rauschen, mein Zeug wegbringen. Ich meld' mich dann wieder."
    "Okay, bis dann!"
    "Tschau!"

    Er ließ das Telefon zugleiten und steckte es wieder in die Tasche. Er ging zum Fahrradständer, nahm die Kette von seinem Rad ab und schwang sich in den Sattel. Eine freudige Unruhe machte sich in ihm breit, als er an den bevorstehenden Nachmittag dachte und auch an Candice.
    Zeternd baute sich vor ihm eine alte Dame auf, die er gekonnt umfuhr. Ja ja, du mich auch...
    Er wechselte auf die Fahrbahn und schlängelte sich durch den den Verkehr in Richtung des Internats.

  5. #5
    Phöses Mädel Avatar von Janoko
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    "Ja, Mikael hier?!", meinte der Junge Russe im recht guten Deutsch und wollte noch einen Fluch auf Russisch hinterher setzen, ließ es dann jeoch bleiben und suchte sich, das Telefon am Ohr behaltend , Klamotten zusammen. Warum er sich grade anziehen wollte, war ihm selbst nicht wirklich klar, aber er musste aus seinem Zimmer raus, auch wenn es hier warm war, gemütlich und all das, aber die Nachrichten hatten ihn grade irgendwie dazu veranlasst, gehen zu wollen. "Hallo?! Wer ist den da?" Ich hab keine Lust auf diese Art von Streichen, lernts doch endlich mal. GEkonnt schlüpfte er in seine Jeans und zog auch die Strümpfe an ohne das telefon vom Ohr zu nehmen aus dem immer noch nichts drang.

  6. #6
    Händler Avatar von Constantine
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    Mikael hörte nur ein Rauschen an seinem Telefon bis das Rauschen zu einem unangenehmen, lauten Pfeifen wurde. Das Display auf seinem Mobiltelefon wurde sehr heiß, das Glas bekam einzelne Risse, ehe es vollständig zersprang. Der junge Russe musste das Telefon fallen lassen, da er sogar eine Verbrennung auf der Haut hatte. "Scheiße!" fluchte dieser und sah sich seine Hand an, die noch immer qualmte, als hätte er diese angekokelt. Wütend lief er aus seinem Zimmer in das Badezimmer und ließ kaltes Wasser über die Hand laufen, was für ihn eine Wohltat war. Ein seltsames Zeichen brannte sich in seine Handfläche ein. Als Mikael genauer hinsah, erkannte er einen fünfzakigen Stern umschlossen von einem Kreis. Das Symbol verschwand wieder sofort.

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    Joshua fuhr durch den dichten Verkehr. Heute schien fast die gesamte Bevölkerung des beschaulichen Ortes unterwegs zu sein, als plötzlich ein Reifen platzte. Joshua hatte Mühe das Fahrrad ruhig zu halten. Der junge Schüler konnte das Gleichgewicht nicht mehr halten und stürzte ungebremst nach vorne. Schlitternd kam er unsanft auf dem Boden auf. Glücklicherweise saß ein Helm auf seinem Kopf, sonst hätte der Unfall böse ausgehen können. Sein Körper schmerzte. Blut tropfte auf den Boden herab. Als Joshua an sich herunter sah, war seine Hand aufgeschürft, sein Schädel dröhnte. Er glaubte es sich einzubilden doch aus dem Inneren seiner Handfläche schien Qualm nach oben zu ziehen, als würde diese brennen. Ein fünfzackiger Stern, der von einem Kreis umschlossen wurde, zeichnete sich in sein Fleisch und verschwand binnen weniger Sekunden.

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    Marcus und Nicole schlenderten gemütlich den Weg zurück. Beide wirkten verlegen, da der eine doch in die andere verschossen war, sich aber nicht traute etwas zu sagen. Plötzlich hörten die beiden ein verzweifeltes Rufen "Rudo, Rudo, bei Fuß, RUDO AUS!" eine Frau mittleren Alters rannte den jungen Schülern entgegen. Marcus weitete seine Augen, als er sah, warum die Frau so aufgeregt schrie. Ein gut gebauter Schäferhund rannte auf die zwei zu. Mit einem gewaltigem Satz sprang das Tier nach vorne und riss Marcus nach hinten. Die Forderpfoten tapsten auf seinem Brustkorb und Marcus spürte nur noch, wie eine schleimige Zunge über sein Gesicht leckte. Auf seiner Handfläche bildete sich ein seltsames Symbol, ein fünfzaiker Stern, umschlossen von einem Kreis. Qualm drang sogar nach oben, was abe keiner der Anwesenden bemerkte. Die Besitzerin versuchte verzweifelt ihren Hund von Marcus abzuwenden. Nicole jedoch schien das ganze zu amüsieren. Die Schülerin hielt sich lachend den Bauch und wischte sich eine Träne aus den Augen.

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    Claire stieg in den bequemen Mercedes ein. Das Auto sah wirklich Klasse aus und die junge Schülerin seufzte ein wenig. Als sie Tür zuschlagen wollte, klemmte sie sich jedoch kurz mit der Hand ein und schrie kurz auf. Der Schmerz schoss sofort in ihr Gehirn "autsch, verdammt!" fluchte sie und schüttelte die Hand. An ihrer Handfläche brannte sich ein seltsames Symbol ein, ein fünfzakiger Stern umschlossen von einem Kreis. "Alles in Ordnung mit dir, sollen wir dir Eis raufpacken?" fragte ihre Freundin leicht besorgt.

  7. #7
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    Rowdy, sein eigener Hund saß auch einfach nur daneben und guckte Treudoof aus der Wäsche. Marcus hatte alle Mühe, sich den Nachbarshund vom leib zu halten und von dem Zeiche auf seiner Hand war er für einen Moment abgelenkt. Es tat weh, aber außer ihm bekamms wohl niemand mit.
    groß Nachdenken konnte er im Moment nicht, erstmal wollte er den Hund von sich bekommen.
    "Toller bester Freund, bist du, Rowdy!" meckerte Marcus als er endlich den Schäferhund von sich hatte. Zum glück war es trocken, in ner Pfütze liegen war scheiße. Die Besitzerin, eine ältere Dame die er kannte und Gruber mit Nachname hieß, entschuldigte sich unentwegt bei Marcus.
    "Ach schon gut, Frau Gruber. Hab den großen auch lange nicht mehr gesehen."
    Nicole konnte sich nur langsam wieder einbekommen und musste sich selbst erstmal an einem Baum festhalten.

    "Na, fertig mit lachen?", sagte Marcus leicht genervt.
    "ach nun hab dich mal nicht so .... hihihihi ..... Aber das nächste mal sag mir bescheid, dann nehm ich meinen Digi mit.", spotete Nicole dann noch ein wenig. Sie erntete von Marcus dafür ein paar kleine Seitenpiekser, was sie nur wieder zu noch nehm lachanfall brachte.
    "So, nun aber genug. Ich muss langsam nach Hause."
    "Mh, was machste heute Abend?", wollte Nicole dann auf einmal wissen.
    Marcus wurde rot.
    "Öhm... noch nichts. Und du?"
    "Auch nichts." Frag sie nach nehm DATE! Mach schon! "Nicole... vielleicht Lust auf Kino heute abend?"
    Nicole sah ihn mit einem zuckersüßen lächeln an und wartete kurz mit eienr Antwort.
    "Mh, wird das n Date?"
    Marcus schluckte "Öhm, a-also nur wenn du willst. Muss kein Date sein, eigentlich nur n schöner Abend unter Freunden... oder... öhm..."
    "Ach du Idiot, hol mich um acht ab.", sagte sie zu ihm und gab ihn noch eine zärtlichen Kuss auf die Wange.

    Diesmal bellte Rowdy.
    Marcus wartete bis sie verschwunden war. Wohl doch n Date... BINGO!
    Sein hund bellte noch immer.
    "Ja ja, ich kom ja schon. Da bellst du, aber wenn ich von nehm Wolf angefallen werde, dann guckste nur blöd..."
    Marcus ging ein paar Schritte und sah dann weider auf seine Hand, als er sich daran erinnerte, was er eben gesehen hatte. Aber da war nichts. Hab ich schon Tagträume, oder wie?

  8. #8
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    "Fucking Germans!", fluchte Claire nochmal, bevor sie auf die Frage von Sandy einging. "Ach schon okay. Geht schon wieder. Lass uns lieber los."
    Clarie verdeckte geschickt mit der anderen Hand die Stelle wo diese komische Symbole aufgetaucht war, da sie sich nicht erklären konnte, woher es auf einmal gekommen war. Ein Abdruck vom Mercedes war das sicher nicht. July zuckte mit den Schluter und trat aufs Gas. Mit voll aufgedrehter Anlage fuhren sie wenig später auch am Strand vor, aus den Lautsprechern dröhnte grad Linkin Park und wie gewollt, zogen die drei Mädels mit dem Auto und ihren Outfiten die blicke auf sich.
    Natürlich nicht nur wohlwollende und nicht jeder guckte hin, so besonders waren sie dann auch nicht. Andere Mädels sahen sie eher neidsich an und taten sie schon im geiste als Schlampen und Zicken ab, die Jungs ergözten sich eher an ihren schönen Körpern. Aber auch das war hier normal. An dem Strand an dem sie waren, treiben sich viele umher, die in ihrem Alter waren. Claire war das nur recht, auf alte Säcke und operierte Barbies hatte sie wenig Lust und die ältesten die hier rumliefen waren höchstens Mitte zwanzig.

    Irgendwie hatte hier jede Altersklasse so seinen Starndabschnitt und hier war eben die jungen Leute anzutreffen. Es gab unweit eine Starndbar, wo es nicht mal Alkohol gab und einen Bürgerschuppen. Alles auf das doch sehr junge Publikum zugeschnitten. Und noch einen großen Vorteil hatte der Abschnitt hier, ganz in der Nähe hatte die Coast Guard einen Stützpunkt, also wars auch ziemlich sicher hier. Grd in Miami ein nicht zu unterschätzender Pluspunkt.
    Claire und die anderen gingen zum gut besuchten Sandstrand, nachdem der Mercedes, mehr oder weniger gut, geparkt worden war.
    "Da drüben sind die Jungs." July winkte ihnen schon und die drei knackigen Footballer sahen mit freude die drei Mädchen. Sie kannten sich gut und Sandy war mit dem Quaterback Scott zusammen, July mit der Nummer zwei des Teams, Chris. Claires Interesse hielt sich für Männer noch in grenzen, auch wenn sie zugeben musste, das Danny schon hübsch anzusehen war. Und das er Interesse an ihr hegte, war auch kein großes Geheimnis.
    An ihre Hand dachte sie gar nicht mehr, der Schmerz war schon lange verflogen und außerdem war der Nachmittag udn sich schon ankündigende Abend viel zu schön um sich darum nun einen Kopf zu machen.

  9. #9
    Siedler Avatar von wanyuudou
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    Zitternd vom Schock des Unfalls versuchte Joshua sich aufzurichten. Taumelnd gelangte er zum Straßenrand, sein Fahrrad schleifte er hinter sich her. Glücklicherweise war die Ampel gerade rot gewesen, sodass der Verkehr ruhte. Autoscheiben wurden herunter gefahren. Irgendwer fragte, ob alles okay sei. Ein älterer Herr am Straßenrand fuchtelte mit seinem Gehstock: "Haha, na endlich hat es mal einen erwischt", sagte er mit einem hämischen Grinsen. "Wurde ja auch zeit. Elende Radfahrer!"
    Danke für die Anteilnahme... Zitternd nestelte Joshua ein Taschentuch aus seinem Rucksack und umwickelte seine Hand. In seinem Kopf machte die RAF Tiefflugübungen. Benommen betrachtete er seine Hand. Hmm, was war das? Etwas verwirrt drehte er sie einige Male und lüftete den provisorischen Verband, aber bis auf die Abschürfungen war nichts zu erkennen.
    Joshua griff in seinen Rucksack und zog einen Block heraus. Mit einem Stift kritzelte er das in die Ecke des Pappeumschlags, was er meinte gesehen sie haben. Stumm starrte er auf die Skizze.
    Eine Hand auf seiner Schulter schreckte ihn hoch.
    "Hasse maln bischen Kleingeld?"
    Joshua stand langsam auf, seine Knie zitterten noch etwas. Wie auf Autopilot führte er die Hand in seine Tasche, kramte Münzen heraus und gab sie dem Obdachlosen, ohne zu realisieren um was es ging. Wieder schaute er auf die Skizze. Dann steckte er den Block in seinen Rucksack zurück, den er sich auf die Schultern zog. Er betrachte den Schaden an seinem Fahrrad und überlegte, wo der nächste Fahrradladen ist. Er drehte sich einige Male im Kreis, was sein Schwindlelgefühl verstärkte und Wellen von Hammerschlägen durch seinen Kopf trieb. Er schulterte sein Fahrrad und ging in Richtung des Internats weiter.
    Reparatur muss warten. Erstmal waschen und neue Klamotten.
    Er fummelte sein Telefon aus der Tasche und wählte die Nummer von Candice.
    "Hi Josh!", kam es fröhlich vom anderen Ende. Joshua musste trotz seiner Situation lächeln.
    "Öhm, Candy? Es wird leider etwas länger dauern, mir ist etwas dazwischen gekommen."
    Geändert von wanyuudou (04.12.2011 um 16:06 Uhr)

  10. #10
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    Mikael starrte auf das Display, welches immer noch qualmte. Sowas war ihm ja noch nie passiert... Garantiefall, aber wirklich sowas von. Er suchte sich Brandsalbe aus der hausapotheke und schaute kurz ins Wohnzimmer. Sein vater schlief auf dem Sessel, seine Mutter war nicht da. Seine jüngere Schwester war wohl noch bei ihrer Patentante. Schnell schrieb er eine Notiz auf einen Post-it und bapschte den kleinen gelben zettel n die Kühlschranktür.

    Danach schlüpfte er in seine Chucks, such den Anorak über und verließ das haus in Richtung innenstadt. Er würde wohl mit der Straßenbahn fahren.

  11. #11
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    Hamburg, Krankenhaus, Intensivstation Die Geräte piepten laut, die Ärtze standen alle samt vor einem großen Rätsel. Der Patient, welcher eingeliefert wurde, zeigte seltsame Symtome auf. Die Temparatur lag bei 40,9 Grad. Der Puls beschleunigte jede Sekunde, die Herzfrequenz war extrem hoch. Für einen jungen Mann in diesem Alter fiel zu hoch, die Atmung war schwach darum wurde eine Atemmaske angelegt, Blutkulturen angelegt, um die Werte zu überprüfen. Die Familie hatte man bereits benachrichtigt. Jedoch die größte Herausforderung war, dass das Gerhirn des Patienten auf das höchste arbeitete und die Geräte die Aktivität der Hirnströme nicht einmal messen konnte, als würde der Patient in einem Alptraum feststecken.

    Die Ärzte verließen gerade das Zimmer und gingen zur Beratung in ihren Aufenthaltsraum zurück. Erschöpft ließ sich der Oberarzt auf einen Stuhl sinken und schlug die Hände über seinen Kopf, um nachzudenken. Die restlichen Ärzte zogen sich ebenfalls zurück alle mit einem Stapel Bücher in den Händen, sowie ihr Telefon bereit haltend. Eine Schwester betrat den Aufenthaltsraum und erkundigte sich nach der weiteren Vorgehensweise "lassen sie den Jungen nicht eine Sekunde aus den Augen, wir müssen das Fieber runterbekommen, sonst verbrennt er uns noch!". Die Schwester nickte und verschwand.


  12. #12
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    Marcus freute sich schon sehr auf den Abend und das gewisse dauergrinsen bekamm er nicht mehr aus dem Gesicht, nicht mal seine Mtter konnte ihm die Laune mit ihren ständigen Aufgaben versauen. Marcus erledigte sogar seine häuslichen Pflichten von ganz alleine und Hing die inzwischen gewaschene Wäsche auf und räumte sein Zimmer auf. Er wischte sogar Staub und ging mit dem Sauger durch sein Zimmer.
    "Wasn mit dir los? Hat dir jemand aufn Kopf gehauen oder wie?", wollte seine Mutter erstaunt wissen.
    "Ach nichts. Ich bin heute abend nicht da, Mama."
    Nun wurde die 42 Jahre alte Frau doch neugierig und steckte ihren Kopf aus der Küche, von wo aus sie einen guten Blick auf Marcus sein Zimmer hatte. Sie sah ihren Sohn kurz bei dem treiben zu, dann machte es 'Klick' bei ihr und ein grinsen, wie es nur eine wissende Mutter haben konnte, stahl sich in ihr Gesicht. Und das wollte sie nun genießen und ihren Sohn ein wenig tritzen.
    "Ach sooo ist das... haste endlich mal deinen Arsch zusammen gekniffen und die kleine gefragt ob sie mit dir ausgeht?" Von Diskretion hielt seine Mutter wohl grad nicht viel, denn sie bohrte weiter und musste sich arg zusammen reißen, um nicht bei dem Tomatenroten Gesicht ihres herranwachsenden Sohnes laut los zu brüllen vor lachen.
    "Wie war ihr Name? Nicole, richtig? Na was macht ihr? Führste sie aus, zu Burger King? Ne bestimmt über die große Freiheit, oder?" Marcus rollte mit den Augen, aber er konnte seine Mutter grad nicht wirklich böse sein, auch wenn er sher versuchte, keine Emotionen zu zeigen und seine Mutter versuchte zu ignorieren. Aber die wusste zu gut, wie sie ihn weiter auf die Palme bringen konnte. Das marcus was für Nicole über hatte, das wusste sie ja.
    Sie ging zu ihrem Shon, nahm ihn in den Arm und drückte ihn an sich.
    "Ach mein keliner Zwerg wird endlich groß. Mein keines Baby weiß aber hoffentlich wie man verhütet? Kondome sind noch der beste Schutz, Marcus."
    Nun wurde es ihm doch zu bunt und er entzog sich ihrem Griff.
    "MAMA! Was... also hör mal!"
    Ein breites Grinsen erntete er nur dafür
    "Haste dich eigentlich rasiert?"
    Marcus wusste grad nicht so recht, was sie meinte, denn er hatte keinerlei Anzeichen für einen Bartwuchs. Es schoß ihn dann aber blitzartig in den Kopf was die breit grinsende Frau vor ihm meinte.
    "Mama, nun reichts aber!"

    "Ich geh ja schon.", trällerte sie und ging wieder in die Küche
    Marcus war das mehr als peinlich und er würde das am liebsten aus dem Gedächtnis streichen aber so schnell gings dann leider nicht. Er wusste das es kurz vor sieben Essen geben würde, reichlich Zeit um Punkt acht bei Nicole vor der Tür zu stehen.
    Die Zeit verging für ihn wie im Fluge, denn schon reif seine Mutter zum essen.
    Kurz bevor er platz nehmen konnte, klingelte jedoch das telefon und auf halben weg zum Hörer war seine Mutter aber schneller dran.
    "Geh und wasch dir deine Hände - Lindemann?", ermahnte sie erst Marcus und kümmerte sich dann um das Telefon.
    Schnell war Marcus aus dem badezimmer weider zurück.
    "Schatz, ist für dich. Nicole." Marcus wunderte sich, auch der ernste Tonfall seiner Mutter passte irgendwie so gar nicht. Aber Das kümmerte ihn nicht so wirklich. Freudig ging er ans Telefon.
    "Hi Nicole, was gibts?"
    Schnell wich ihm aber das grinsen aus dem gesicht, als er hörte was sie ihm zu erzählen hatte.
    Damit war dann auch der Abend gelaufen.
    Schon eine ganze Weile lag der Junge, den er ganz gut kannte, im Krankenhaus Nicole wusste nicht genau warum sie erzählte irgendwas von plötzlicher Ohnmacht udn sehr ernstem Zustand. Mehr wusste auch sie nicht.
    Was Marcus aber nun tun sollte, das wusste er auch nicht wirklich...

  13. #13
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    Nach 20 Minuten Fussweg erreichte Joshua das Internat. Er brachte sein Fahrrad in den Fahrradkeller und schloss es an. Er trabte auf sein Zimmer, warf seinen Rucksack in die Ecke und schlüpfte unter die Dusche. Dann medizinischen Notdienst und sich seine Hand behandlen. Das komische Zeichen, das er zuvor gesehen hatte, war nicht wieder aufgetaucht.
    Joshua ging zur nächsten Bushaltestelle und nahm den Bus in die Innenstadt. Von unterwegs rief er Candice an und vereinbarte den Treffpunkt mit der Gruppe.
    Vom Park aus ging es zu Sainsbury's, das übliche für den Nachmittag besorgen. Am Abend folgte einen Tour durch die Clubs von Edinburgh. Die Nacht endete für Joshua recht spät. Da er nicht mehr ins Internat kommen würde, ohne Ärger zu bekommen, übernachtete er bei einem Freund, wie so viele Male.

  14. #14
    Phöses Mädel Avatar von Janoko
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    Mikael seufzte. Die KVB war mal wieder elendig langsam unterwegs und daran war nicht mal der Stau der Kölns innenstadt beherschte, schuld. Nein es war eine Straßenbahn die eine ganze Kreuzung blokierte, die seine dazu zwang auch stehen zu bleiben. generft tippte er gegen die Scheibe. Ohne Handy und Knöpfe im Ohr war die Fahrt sowas von nerven aufreibend. All diese dummen geräusche die die anderen von sich agben und man konnte einfach nicht nicht hinhören.

  15. #15
    Siedler Avatar von plundi
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    Der Nachmittag und der folgende Abend verliefen ganz ruhig. Ins Wasser gingen alle auch ab und an und einige Wasserschlachten später saßen die drei Jungs und drei Mädchen an einem Lagerfeuer, was argwöhnisch von der Coast Guard beäugt wurde. Verboten war es nicht, aber die Gefahr eines Brandes durch Funkenflug auch nicht zu unterschätzen. Solange sie das Feuer aber klein hielten, hatten die Jungs der paramilitärischen Vereinigung nichts dagegen.

    Sandy war schon längst mit Scott am rummachen, was sich aber auf verliebte Küsse und streicheln beschränkte. Alles weitere würde nur großen Ärger in dem prüden Land sorgen. Auch July hatte mehr mit Chris zu tun, als die Umgebung wahr zu nehmen. Nur Claire und Danny saßen mehr züchtig nebeneinander und unterhielten sich. Dabei knisterte es merklich und July und auch Sandy stichelten Claire damit, das sie sich endlich beide Küssen sollten. Knallrot sah sie verstohlen zur Seite, aber einen Kuss würde es heute Abend nicht geben.
    Mit zunehmender Uhrzeit wurde es auch immer kälter und irgendwann war es den Mädels dann doch zu frisch und sie machten sich auf den Weg nach Hause.

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