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  1. #16
    Händler Avatar von Constantine
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    Langsam ging die Sonne unter, der Mond schob sich vor den wolkenlosen Himmel und ließ sein Licht über die Dächer schweifen. Einige Nachtschwärmer waren noch unterwegs, doch viele gingen bereits zu Bett.

    Claire, Mikael, Joshua und Marcus hatten sich bereits alle zu Bett begeben. Der Tag war ihrem Geschmack viel zu schnell vergangen doch die Müdigkeit holte die vier Jugendlichen schnell ein. Und so glitten alle in einen friedlichen Schlaf.

    Die Umgebung veränderte sich. Mikael und Marcus nahmen den Geruch einer frischen Briese wahr, der Wind wehte ihnen um die Nase, sie öffneten beide ihre Augen und waren geschockt, bei diesem wunderschönen Anblick der sich ihnen bot. Sie standen an einem steilen Abhang, die Wellen peitschten gegen die Felsen, die Brandung donnerte gegen ihre Ohren. Marcus sah an sich herab. Sein Aussehen hatte sich, genau wie das von Mikael völlig verändert. Verwirrt blickten die beiden sich an, da sie erst jetzt bemerkten, das sie sich gegenüber standen, als plötzlich der Boden anfing zu beben. Eine Kreatur von abartiger Größe erhob sich. Sie war vollkommen in Schwarz getaucht und aus ihrem Maul träufelte der Schaum, die ätzende Flüssigkeit viel auf das weiche Gras und hinterließ ein kratergroßes, zischendes Loch. Marcus und Mikael verstanden nicht, was gerade vor sich ging, als sie die aufsteigende Hitze von diesem Ding spürten. Die Kreatur öffnete sein Maul, ein fauliger Gestank vernebelte ihnen die Sinne und mit geweiteten Augen sahen die beiden, wie ein Lichtsrahl auf sie zuflog.

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    Claire schlug ihre Augen auf. Ein eiskalter Wind fegte über ihren zarten Körper hinweg. Sie erhob sich elegant und blickte sich um. Sie stand in mitten eines Blumenfeldes. Der Geruch von frischen Blumen lag in der Luft. Ein kleines Lächeln huschte über ihre Lippen, als sie das Rosenfeld vor sich erblickte und eine Rose abflückte. Doch dann erschrak sie, als sie den Stiel der Rose in der Hand hielt, starrte ein blutrotes Auge auf sie herab.

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    Joshua schlug ebenfalls seine Augen auf. Er befand sich in einem heruntergekommenen Zimmer, Wasser tropfte von der Decke. Es war unerträglich kalt. Von draußen hörte er ein lautes Poltern was gegen die Tür drang. Irgend etwas wollte wohl in den Raum in der sich befand. Joshua hörte ein lautes Knurren und spürte einen unangenehmen Druck, der in ihn die Knie zwang.

    Geändert von Constantine (09.12.2011 um 17:08 Uhr)

  2. #17
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    Das Date mit Nicole fiel ins Wasser, da seine Angebetete den Schüler der nun im Krankanhaus lag ganz gut kannte und der Familie einen Besuch abstattet. Kurzerhand wurde sie zum Babysitten überredet, was sie gerne tat. Juia, die 4 jährige Schwester des im Koma liegenden Schülers kannte Nicole und sie hatte schon mehrmals auf sie aufgepasst. Damit ward er Abend für Marcus gelaufen, aber er fand das nicht so schlimm.
    Er ging früher ins Bett dafür und schlief auch recht schnell ein. Seine Muitter ließ ihn in ruhe, da sie merkte das er wenig Lust auf weitere Gespräche hatte. Sie meinte zu wissen, das ihr Sohn enttäsucht war und auch wenn sie sich gerne mal Späßchen erlaubte, so verzichtete sie nun darauf.


    Marcus schlief für einen Samstag relativ früh ein. Sein Traum war klar, nicht wie sonst üblich. Dsa er in einem Traum war, wusste er jedoch erstmal nicht, für ihn war das alles real und das hier und jetzt. Die Umgebung sah schön wie auch gewaltig aus. Marcus, sein Name kam ihm irgendwie auch grad falsch vor, war sich sicher, die Kraft die dahinter steckte würde ihn ohne Probleme zerquetschen. Er sah selbst an sich herrab und stellte fest,d as er anders aussah, aber dafür blieb ihm wenig Zeit. Denn er war nicht alleine und im ersten Moment erscharck er. Was ihm da gegenüber stand sah seltsam aus. Nicht nur die Kleidung und die Hautfarbe waren anders, das konnte er ja noch irgendwie ohne weiteres akzeptieren, aber der Unterkörper haute ihn dann fast aus den Latschen.
    Eine Schlange?!, schoß es ihm in den Kopf.
    Gerade als er sie ... oder es, so genau wusste er nicht, ansprechen wollte, erschien noch ein Wesen. So wirklich realisieren konnte er das grad nicht, aber irgendwie spürte er eine Gefahr von dem Ding ausging. Das Viech schein aus seinem maul sowas wie einen Lichtstrahl ab zu feuern, nicht genug das es das Gras direkt vor Marcus Füssen verätzte, wollte es ihn nun scheinbar auch noch grillen.
    "Verschwinden wir!", rief Marcus der seltsammen Person zu und nahm dann die Beine in die Hand.

  3. #18
    Siedler Avatar von wanyuudou
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    Joshua fiel vornüber. Seine Sicht war vom Schlaf etwas verschwommen. Langsam wurde sie klarer, auch das Drehen in seinem Kopf verschwand langsam. Bruchstücke von Erinnerungen, die unmöglich seine sein konnten, drangen ihm in den Sinn, seltsame Worte und Zeichen. Landschaftsformationen, die er nie vorher gesehen hatte.
    Joshua schaute vor sich auf den Boden aus aufgeweichten Dielen. Er atmete schwer. Er ließ den Blick durch den Raum schweifen. Nichts kam ihm bekannt vor. Joshua schloss die Augen und ließ den Kopf sinken.
    Wo bin ich hier gelandet? Joshua öffnete die Augen und sein Blick fiel auf seine Hand. Wo ist der Verband? Wo die Verletzung, die Abschürfung? Irritiert starrte er sie an. Moment... Das ist nicht meine Hand! Seine innere Verwirrung wuchs. Langsam fuhr er mit dem Blick "seinen" Arm nach oben und musterte den Körper in dem er war.
    Joshua suchte den Raum mit den Augen nach etwas Spiegelndem ab, als ihn das Knurren und ein erneutes Poltern gegen die Tür aufschreckten. Fieberhaft suchte er einen Ausweg. Joshua stand auf, schlich zur Tür und spähte vorsichtig durch einen kleinen Spalt nach draußen. Etwas Großes war draußen vor dem Gebäude, was genau war , ließ sich nicht erkennen. Es war schummrig und seltsame Gebilde um das Haus nahmen noch mehr Licht aus der Umgebung. Joshua meinte eine pelzige Struktur zu erkennen, war sich aber nicht sicher. Tastend fühlte er die Tür ab. Viel würde sie sicher nicht aushalten. Suchend blickte er durch den Raum und hielt Ausschau nach etwas Stabilem zum Verstärken der Tür. Ein schwerer Tisch stand in der Mitte des Raumes, zu schwer um ihn alleine zu bewegen. Sein Blick streifte weiter. Es war ein einziger Raum, der alle Bereiche des Lebens vereinte. Ein der Ecke ihm gegenüber stand ein Bett, rechts davon war eine Tür zu sehen.
    Ein Bett. Naja... besser als nichts. Joshua schritt vorsichtig durch den Raum auf das Bett zu, um es vor die Tür zu stellen. Mit einem in der Stille ohrenbetäubenden Krachen brach er in eine Diele ein. Auf einen kurzen Moment der Stille folgte die Antwort in einem lauten Brüllen von draußen. Joshua zog seinen Fuß aus dem Loch und schaute auf die Eingangstür, der Tisch stand in seinem Blickfeld und als er nachdachte, wie gut der Tisch für die Verstärkung wäre, begann dieser zu vibrieren. Die Gestalt vor der Tür warf sich nun mit stärker werdender Wucht gegen die Tür, die mit jedem Stoß lauter knackte. Der Rahmen begann zu splittern. Joshua sprang auf und hastete zu der Tür neben dem Bett. Er rüttelte an ihrem Griff, aber sie ließ sich nicht öffnen, sie schien sich verkeilt zu haben.
    Das Wasser ließ sie wohl aufquellen... Fuckin' Shit! Wenn ich nur was zum Hebeln hätte... Joshua blickte sich um. Fieberhaft suchte er nach einem geeigneten Gegenstand, den er als Hebel nutzen könnte. Von der Tür in seinem Rücken flogen Splitter durch den Raum. Sie wird wohl gleich nachgeben... Wenn ich doch nur ein Stemmeisen hätte. In seiner Hand enstand ein komisches Leuchten. Das Ungetüm warf sich weiter gegen die Tür. Von der Erschütterung brachen neben ihr die Scheiben der Fenster. Als Joshua seinen Blick wieder auf die Tür vor sich schwenkte, fiel sein Blick auf den Kamin, der gleichzeitig als Kochstelle diente.
    Das Kaminbesteck! Er sprang zum Kamin und suchte nach den Schüreisen. Es stand mit dem Rest des Werkzeugs neben der gemauerten Rahmen in einem Ständer. Joshua griff sich den Haken und hastete zur Tür zurück. Er trieb die Spitze in den Spalt zwischen Tür und Rahmen, schmatzend drang sie in das feuchte Holz ein. Er warf sich mit seinem gesamten Körpergewicht gegen den Hebel. Die Tür sprang auf. Joshua strauchelte und stieß mit dem Kopf gegen die Wand. Sein Schädel dröhnte. Er taumelte in die kleine Kammer, die sich ihm geöffnet hatte. Die Tür knallte gegen das Bett und schwang wieder zurück. Es wurde dunkel in der Kammer, auch wenn sich die Tür nicht vollständig schloss.
    Krachend barst die Eingangstür. Verzweifelt tastete Joshua im Dunkeln um sich. Der Haken lag neben und etwas rundes war auf dem Boden. Er tastete es ab und versuchte es aufzuheben. Es war an einer Seite befestigt und als Joshua mit all seiner Kraft daran zog, bewegte sich unter ihm der Boden. Das Monster stürmte brüllend ins Haus und warf den schweren Tisch durch den Raum. Vor Joshua öffnete sich eine Bodenluke und er leiß sich in das entstandene Loch fallen. Krachend schloss sich die Luke wieder über ihm.

  4. #19
    Phöses Mädel Avatar von Janoko
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    Irgendwann war die Straßenbahn dann doch angekommen und Mikael konnte sich ein neues Handy besorgen. Zufrieden schob er seine SIM-Karte in das neue Gerät, fluchte aber im nächsten Moment schon wieder. Den er konnte es erst nutzen wenn es von einem PC verifiziert worden war. Wieso er auch immer den ganzen Schnickschnack haben musste. Oder besser, wieso er sich hatte beschwatzen lassen. Auf dem nach Hause weg, diesmal schneller, wie die Hinfahrt seufzte er. Das gerät war toll und fühlte sich gut an, aber sein altes vermisste er schon irgendwie. Angekommen bei seiner Schwester, packte er seine Sachen zusammen und seufzte nochmals, den morgen würde er schon wieder nach Hamburg fahren. Und da musste er früh aufstehen, den der Zug, der schnell genug war fuhr sehr früh ab.

    Er warf sich aufs Bett und schlummerte ohne Umschweife ein, doch zu seinem eigenen Verwundern schlug er die Augen fast im nächsten Moment wieder auf.
    Haare einer ihm unbekannten Farbe und Länge hingen ihm ins Gesicht und auch fühlte sich alles etwas... luftiger an. "Was in...", er stockte, das war nicht seine Stimme, nein es war die eines Mädchens , noch dazu war die Stimme irgendwie samtig, schmeichelnd und brachte ihn selbst dazu an ihr zu kleben. Vorsichtig schüttelte er den Kopf, was seine Haare in eine sanfte Bewegung verfallen ließ, die er über den Gesamten Rücken spürte, es kitzelte ihn sogar über seinem Gesäß. "Bleib Ruhig, bleib ruhig, bleib ruhig, dafür gibts bestimmt ne Erklärung...", murmelte er zu sich selbst und drückte seine Hände gegen die Brust was ihm die Röte ins Gesicht trieb. Er hatte nicht nur die Stimme eines Mädchens und lange Haare, sondern auch noch Busen? "I. ich brauch einen Spiegel!", rief er unkontrolliert und versuchte einen Schritt vorwärts zu machen, aber seine Beine reagierten nicht und er legte sich ohne weiteres der Länge nach auf die Schnauze.

    Grummelnd drückte er sich wieder hoch und tastete nach seinen Po, welcher weiteraus mehr fülle besaß als er in Erinnerung hatte, nur irgendwie fehlte das, was ihn tragen sollte. Er konnte seine Beine nicht auseinander drücken. Panisch rutschten seine Hände weiter nach unten, nur um fest zustellen, das seine haut dicker, schuppenartiger wurde und anscheinend ein einziges Bein darstellte, das viele Gelenke besaß. Erst als er sich traute hinunter zuschauen, saß er was seine Beine waren - ein langer Schlangen Körper, der sich ein Paarmal hin und her wand, bevor die Spitze, leicht schwenkend auf eine große Masse zeigte, die Pechschwarz war und anscheinend im Angriff war. "Momentmal, halt Stop!!!! Auszeit! Toller Scherz Leute, Toller Scherz", doch die Kreatur riss sein Maul auf und es sammelte sich so etwas wie ein Energetischer Lichtstrahl darin. "Krasse Effekte..." Langsam richtete er sich auf und wankte leicht, da er überfordert damit war, dieses Schlangendings an ihm zu kontrollieren. Erst als er eine fremde aber irgendwie auch vertraute Stimme vernahm, warf er sich herum um. Dort stand eine Gestalt, die irgendeinem Film entsprungen sein konnte. Doch das war nur von zweitranigkeit. Verschwinden? War das hier also doch echt und dieses Monstrum griff sie wirklich an?

    Ein panischer Schrei entfuhr Mikael und er versuchte sein "Bein" zu benutzen, was auch beim zweiten Anlauf gründlich misslang, jedoch konnte er sich halten und nicht um fliegen.
    "I.. ich kann nicht laufen... hab das noch nie gemacht...", höte er sich selbst sagen. Eigentlich wollte er sagen das er grade keien Möglichkeit sah sich fort zu bewegen, als er Die Säure unter seiner Schwanzspitze verspürte. Der Adrenalinstoß ließ ihn mehrere Meter gleiten, bis er halb an der zweiten Gestalt vorbei war. "Wie hab ich das jetzt gemacht?!"

  5. #20
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    Plötzlich schoss diese Schlange an ihm vorbei, so schnell konnte Marcus gar nicht gucken. Das Gebrüll hinter ihm hielt ihn aber davon ab, anzuhalten und darüber zu staunen. Schnell war er bei der sich komisch bewegenden Frau angekommen, die den anschein hatte, mehr damit zu kämpfen, überhaupt stehen zu bleiben.
    "Wie auch immer du das grad gemacht hast, machs nochmal. Ich will dem komischen Viech dahinten nicht zu nahe kommen."
    Kurzerhand griff er nach der Hand der Schlangenfrau, die ihn fanzinierte aber gleichermaßen auch ein wenig Angst machte. Er zog sie mit sich, zumindest versuchte er es, aber der erste Versuch ging kräftig schief. Sie bleib wo sie war. Marcus hingegen war schnell losgelaufen und wurde nun unsanft zu Boden gerissen, da er die Hand schlicht nicht losgelassen hatte. Es war wie eine Kette, die ihn unsanft zurückzog und ihn regelrecht auf den Rücken warf. Was aber für ihn wie ein Anker wirkte, war für sein gegenüber wie ein Zugseil. Marcus spürte nach seiner harten Landung wie etwas auf ihn krachte.
    Er brauchte einen moment, um sich von seinem eigenen Sturz und dem schweren etwas auf sich, zu erholen. Als er die Augen wieder aufmachte, sah er zuerst eine helle, lila Haut die nur von schwarzen, geschwungenen Streifen unterbrochen war und direkt vor seinen Augen ein kleiner Bauchnabel. Schnell realisierte er, was da auf ihm lag, besser gesagt, wer.
    Und wie sie auf ihm lag, ließ ihn in windeseile kanll rot anlaufen. Etwas weiter auf ihm und man hätte onst was denken können.

    "Ähm.... wir... " Irgendwie fiel ihm in dem Moment nur ein, seinen Namen zu sagen. "Ich bin Marek." Marek? wie komm ich... ach egal. Ein brüllen riß ihn dann aber wieder zurück in die nicht so tole Wirklichkeit. Er befreite sich aus der unfreiwilligen, wenn auch schönen Last, auf ihm udn half ihr dann sich wieder auf zu richten.
    "Ich denke wir sollten enmdlich weiter, wenn wir nicht als dessen Mittag enden wollen.", sagte er und zeigte dabei in die Richtung des Ungetüms, was sich langsam auf sie zubewegte.
    Marek selbst klopfte sich den Dreck von seinen Klamotten, die seltsam wirkten. Aber darüber konnte er sich grad wenig den Kopf zerbrechen, es war nun wirklich höchste Eile geboten.

  6. #21
    Siedler Avatar von plundi
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    Es dauerte eine Weile, bis Claire wieder die Augen aufschlug. Geweckt wurde sie von einem eiskalten Wind, der ihre Gesicht umspielte und sie nicht mehr schlafen ließ. Es war ihr unangenehm, aber außer ihrem Gesicht, war ihr sonst schön warm. Sie schlug die Augen langsam auf und erblickte einen strahlend blauen Himmel. Ein süßlicher Duft stieg ihr in die Nase, was sie dann dazu motivierte sich langsam zu erheben. Irgendwas aber war anders, denn sie spürte etwas seltsames, als sie sich erheben wollte. Gefiederte, mächtige Schwingen klappten auf und gaben ihren Körper frei. In den verschidensten Rot Tönen präsentierten sie sich ihr und standen leicht schräg ab. Sie merkte, das jede Bewegung der Flügel in ihrem Rücken, direkt unter den Schulterblättern, zu spüren war und es dämmerte ihr langsam. Es waren ihre Flügel, die sich wie von selbst bewegten. Nun aber wollte sie das genauer betrachten und erhob sich langsam. Die Flügel verschwanden aus ihrem Blickfeldwie von selbst hinter sie und das Gewicht der so mächtig wirkenden Schwingenpracht, spürte Claire dennoch kaum. Sie waren sehr leicht, was Clarie doch überraschte. Sie sah über ihre Schultern und konnte sehen wie sich die Flügel hinter iher aufgestellt hatten, groß und elegant wirkend. Claire fragte sich, ob sie damit fliegen konnte, aber anstatt abzuheben, klappten die Flügel zusammen und legte sich auf ihren Rücken. Dennoch waren sie sehr gut zu sehen denn die Spitzen berührten fast den Boden und die Gelenke stachen nach oben hinweg.

    Auch wenn es sehr seltsam war, störte Claire das erstmal nicht, Irgendwas in ihrem Inneren sagte ihr, das sie zu ihr gehörten. Auch war ihr der Duft in der Nase noch immer ein größerer Reiz, als die Flügel auf ihrem Rücken. Sie sah sich nun genauer um und stellte fest, das sie auf eine großen, weiten Wiese stand. Die Grenzen der von Blumen bedeckten Wiese waren nicht aus zu machen. Sie sah herrab und da wo sie eben noch lag, war davon nichts zu sehen. Auch da standen jede Menge Blumen, die sich allesamt als Rosen rausstellten. Währned Clair herrabblickte, konnte sie auch mehr von sich selbst sehen. Das erste war das tiefe Dekoltée was sie sah. Mehr als sie von sich selbst gewohnt war. Auch war die Haut weitaus heller, schon fast weiß. Mehr konnte sie von ihrem Körper so nicht sehen, denn es steckte alles in einem hauptsächlich hauptsächlich roten, detailreichen, wie aus leder- und latexartigem Stoff wirkenden, Anzugähnlichem Gewand, was sie nicht weiter einordnen konnte. Ihr kam es vor wie Maßgeschneidert und extra für sie zugeschnitten. Ihre weißen Haare waren dazu ein guter Kontrast, welche ihr bis zu den Hüften reichten. Abgerundet wurde das ganze von schwarzen Stiefeln, die ziemlich hochachkig waren. Der Gedanke, wie sie damit auf deisem Untergrund ohne Probleme laufen konnte, kam ihr erst gar nicht.

    Sie widmete sich dann wieder den Rosen zu und beugte sich herrab, um eine zu pflücken und daran zu reichen. Die Blüte sah schön aus und Claire wollte daran riechen, um mehr des schönen Duftes davon in ihre Nase zu bekommen. Sie lächelte dabei in voller Freude und sah auf die Blüte herrab. Sie sah wie sich die Blüte dann weiter öffnete, was sie freudig strahlen ließ, aber ihr fast im selben Augenblick einen so dreben Schreck einjagte, das sie die Blume wieder fallen ließ. Ein blutrotes Auge hatte sie angestart und es sah alles andere als fröhlich aus. Kaum das die Rose den Boden berührte, starrten sie mehr, sehr viel mehr Augen an. Tausende von Augen und Claire wurde sehr unwohl in ihrer Haut. Aber es wurde noch schlimmer.
    Die Augen starrten sie unentwegt an und plötzlich hämmerten tausende Stimmen in ihrem Kopf.
    "Andromeda.... Andromeda.... Andromeda...."
    Was... mein KOPF!!! Wer ist da? Was soll das!"
    "Was willst du hier? Was willst du hier?"

    Immer wieder schoßen ihr der gleiche Satz in den Kopf und dieser Name, mit dem sie nichts anfangen konnte. Sie presste ihr Hände gegen ihre Schläfe, kniff die Augen zusammen und sank auf ihre Knie.
    "AUFHÖREN! HÖRT AUF! LASST MICH IN RUHE!", schrie sie. Claire wollte einfach nur das es aufhört, es trieb sie in den Wahnsinn, so viele Stimmen gleichzeitig zu hören und nichts dagegen tun zu können. Sie fing an, ein leichtes, rotschimmerndes Glühen von sich zu geben, was sie selbst gar nicht mitbekam.
    "Andromeda... was willst du?", wurde sie erneut tausendfach gefragt.
    Clarie schrie auf, was ihr gleichzeitig eine Art befreiung gönnte. Die Stimmen verschwanden schlagartig und es wurde mitteinem mal sehr heiß. Dann roch es nicht mehr so gut, aber sehr viel intensiver dafür. Es rocj verkohlt und als sie nach einen Moment, immer noch auf den Knieen hockend ihre Augen öffnete, sah sie um sich herrum nur einen Teppich von verbrannten Blumen. Ein kreis von gut zehn Metern Durchmesser war entstanden an dessen Rändern noch immer ein an einigen Stellen Rauch aufstieg und kleinere Flammen züngelten.

    Wie das passiert war, wusste sie nicht, aber etwas sagte ihr, das sie es war. Nur wie?
    Claire stand auf, wollte weglaufen aber wusste gar nicht wohin, sie war alleine auf diesem endlos scheinenden Feld voller Rosen. Doch sie war sich sicher, die Stimmen würden wiederkommen udn die wollte sie auf keinen Fall nochmal hören.
    Geändert von plundi (08.12.2011 um 15:05 Uhr)

  7. #22
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    Claire war fassungslos. Ihr Schädel dröhnte weiterhin da sie die schrecklichen Stimmen noch immer intus hatte, als sie ein leises Kichern vernahm "endlich bist du angekommen Andromeda!". Es war nur ein leises Geflüster doch für Claire sehr deutlich zu verstehen. Die junge Schülerin wirbelte herum und entdeckte ein kleines Kind vor sich mit strahlend blauen Augen. Es hielt einen Lolli in der Hand, schaute vergnügt zu Claire auf, streckte ihr den kleinen Arm entgegen "du fragst dich bestimmt, was das alles soll oder?" ein grausames Grinsen breitete sich auf dem blassen Gesicht aus. Das entzükende, kleine Kind schritt langsam um die Wächterin herum. Als Claire ihren Blick weiter verschärfte, erkannte sie, das dass Kind die Konturen von dutzenden Rosen aufwies, die sich zu einem menschlichen Wesen vereint hatten, um mit ihr zu kommunizieren. Wie aus dem Nichts erhoben sich ein eleganter Tisch mit einer weißen Decke samt Przellangeschirr darauf, aus dem Boden, genauso wie zwei uralte Stühle. Es duftete nach Rosenblütentee. Das kleine Geschöpf reichte Claire eine Tasse, welche im Sonnenlicht glitzerte "trink einen Schluck. Dann fühlst du dich gleich wieder besser. Ich werde dir alles erklären Andromeda".

    --------------------------------------------------------------------


    Markus und seine Begleiterin rannten in windes Eile. Ihre Gliedmaßen bewegten sich schneller, als sonst. Beide spürten den Gegenwind auf ihren Gesichtern, ihr Atem raste, es wirkte fast so, als könnte nichts sie aufhalten. Markus drehte sich kurz nach dem Monstrum um, was sie verfolgte. Ein Lächeln zauberte sich auf dessen Gesicht, als er sah, das sie es abgehängt hatten. Doch ein Schnaufen, was direkt hinter seinem Kopf zu vernhmen war, verriet das Gegenteil. Erstarrt vor Angst drehte sich der junge Schüler um. Sein Körper gehorchte ihm nicht. Genauso wenig wie Mikaels. Die beiden sahen entsetzt auf die Kreatur, welche ihr Maul öffnete und ein weiterer Lichtstrahl sich aus dem Rachenraum bildete. Doch bevor die Kreatur sein Vorhaben in die Tat umsetzte, hielt es inne. Eine Druckwelle fegte über den Küstenstreifen hinweg und starr vor Angst sahen die beiden nur noch, wie sich eine schneeweiße Klinge von dem Kopf der Kreatur bis hin zur Sohle schnitt. Blut, Gedärme sowie Hautreste spritzten auf ihrer beiden Körper. Sie hoben beide ihrer Arme. Als sie ihre Augen wieder öffneten, erblickten sie eine weitere Gestalt, die ein Katana in der Hand hielt, ob Mann oder Frau konnte keiner von ihnen erkennen, da der Körper in einem schwarzen Mantel gehüllt war. Die Gestalt schwang elegant die Klinge, um das Blut abzuträufeln und schob die Klinge zurück in die Scheide. Langsam schritt sie auf Markus und Mikael zu. "Endlich seid ihr gekommen eure Hoheit" dabei blickte die Gestalt Mikael an und verneigte sich, zog die Hand der Schlangenfrau und küsste diese leicht. "Diese Gegend ist viel zu gefährlich. Kommt. Ich zeige euch eure Gemächer, die Feierlichkeiten zu eurer Ernennung werden bald beginnen".


  8. #23
    Siedler Avatar von wanyuudou
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    Mit einem Male war es stockfinster um ihn herum. Über ihm wütete die Kreatur durchs Zimmer. Der Tisch wurde wieder geschleudert und durchbrach krachend einige Deckenbalken der Hütte.
    Lange wird das die Hütte nicht mitmachen... Angst kroch wieder in Joshua hoch. Angst davor, lebendig begraben zu sein. Seine Hand krampfte sich um den Schürhaken, den er neben sich ertastet hatte. Wasser tropfte von der Luke herab und lief die Wände hinunter. Zu Joshuas Erstaunen war der Boden aber weit trockener, als die Mengen an Wasse es vermuten ließen. Vorsichtig tastete er um sich.
    Wenn ich doch etwas sehen könnte. Er tastete weiter. Wenn ich doch was zum Leuchten hätte, eine Kerze... Wieder dieses Leuchten in seiner Hand, eigentlich nicht mehr als ein Flackern. Was ist das? Ob das zum Leuchten reicht? Joshua versuchte alle möglichen Handbewegungen durchzuspielen, aber das Flackern kam nicht zurück.
    Dröhnend, der Schall wurde durch den Boden der Hütte verstärkt, rannte das Ungetüm über ihm rasend vor Wut hin und her. Joshua klingelten die Ohren von den Druckwellen die jeder Schritt durch die Luft sandte.
    Ich sitze in der Falle... Wenn ich hier raus könnte. Etwas Raum gewinnen. Meine Lage besser einschätzen. Der Junge begann wieder um sich zu tasten. Ich brauche eine Kerze, oder sowas... Wieder das Flackern in seiner Hand. Verdutzt hielt er inne. Und schaute in Richtung seiner Hand. Was soll das? Entweder es fängt jetzt ordentlich an zu leuchten, oder ich denk mir meinen Kerze alleine! Das Flackern war wieder da, stärker als zuvor.
    Reicht es wenn ich Kerze sage, oder muss ich sie mir vorstellen? Joshua fing an, sich eine Kerze vorzustellen. Das Leuchten wurde stärker. Er dachte jetzt ganz fest daran. Es blitzte. Zumindest kam es ihm bei der Dunkelheit so vor. Es schmerzte in seinen Augen und Dunkelheit umgab ihn wieder.
    Na toll! Nichts gebracht! Mit leichter Wut krampfte wollte er seine Hand zur Faust ballen... und stockte. Joshua hatte etwas in der Hand. Etwas rundes, glattes war es. Es war leicht klebrig und erwärmte sich von seiner Körperwärme. Er drehte den Gegenstand in seiner Hand und befühlte ihn. Es war eine Kerze! Erstaunt drehte er sie einige Male in der Hand. Dann brach es aus ihm heraus: "Na super! Sie hätte ja wenigstens brennen können!"
    Geändert von wanyuudou (08.12.2011 um 22:07 Uhr)

  9. #24
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    Eine Stimme drang in Joshuas Kopf oder besser gesagt in seinem Kopf ein, eine zarte, weibliche Stimme, die fast seinen Verstand raubte "du musst es dir im Geist vorstellen. Ich helfe dir" Funken bildeten sich. Die Funken wurden jede Sekunde größer, bis die Kerze zu brennen anfing. Er schaute sich in der Dunkelheit um. In der Mitte der kleinen Luke konnte er einen schmalen Käfig entdecken, darin befand sich eine geflügelte Kreatur. Joshua krabbelte zu dem Käfig. Seine Augen weiteten sich, als er sah, was sich darin befand. Eine kleine Elfe, mit spitzen, langen Ohren und zwei silbernen Flügeln. "Bitte hol mich hier heraus, dann werde ich dir helfen, wenn du dich nicht beeilst, werden wir beide sterben".

    Geändert von Constantine (10.12.2011 um 16:10 Uhr)

  10. #25
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    Verwirrt schaute Mikael zu dem Mann, der grade seine gand geküsst hatte. War der Typ neben ihm etwa ein Prinz oder dergleichen? Leicht verwirrt kratzte er sich hinter dem rechten Ohr, das augenscheinlich genauso unmenshclich war wie sein Unterkörper. "g.. gefährlich ist es hier wirklich...", murmelte e leise und sein Blick fiel auf das Scgwert, welches der gardist in einer Scheide an seiner Rüstung trug. Irgendwie kam er sich im falschen Film vor, aber wenn die ihnen hier einen solchen Streich spielen wollten, er würde schon noch dahinter kommen wer der jenige war der ihm das hier angetan hatte. "Und ne Dusche wäre auch nicht verkehrt...", sagte er diesmal etwas lauter. "und... welche Feierlichkeiten? Ähm, ich weiß von keiner..." Außer dem Discobesuch den ich heute abend vorgehabt hatte...

    Er verschränkte die Arme vor der Brust und drückte diese damit nach oben, so das diese viel mehr zur Geltung kamen als sie ohne hinschon waren.

  11. #26
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    Hoheit? Wer? Wie? Was? ... ICH?? So recht wusste Marcus grad nicht, wie ihm gescha und da dieser komische Typ auch der seltsamen Frau neben ihm die Hand küsste, wusste er nicht so recht, wen er mit der Hoheit eigentlich meinte. Und obs ein Mann oder eine Frau war, war durch den schwarzen, Ganzkörpermantel nicht mal aus zu machen, aber Marcus ging von einem Mann aus. Erstmal.
    Stillschweigend blickte Marcus zwischen den beiden für ihn sehr befremdlich wirkende Personen hin und her.
    Sein Blick blieb dabei natürlich auf der Oberweite der Schlangenfrau liegen, die sie selbst grad so schön präsentierte. Aber er riss sich zusammen und schaute wieder auf, auch wenn die Aussichten sehr schön waren.
    "Dusche... Ja warum nicht."
    Marcus hörte das von den Feierlichkeiten nur am Rande, auch wenn er selbst nichts vor gehabt hatte. Sein abend mit Nicole war eh schon ins Wasser gefallen, da konnte eine andere Feier nicht schaden. Und das man ihn dazu noch in ein Hotel oder dergleichen bringen würde, war ihm nur Recht. Was anderes konnte man mit Gemächer ja nicht meinen.
    Vor dem Schwert aber hatte er Respekt, ja fast schon ein wenig Angst. Nur ungern wollte er der nächste sein, der davon spielend halbiert wurde, was ihn auch irgendwie dazu treib, dem fremden Gegenüber nicht zu wiedersprechen. Wer weiß wie man auf Wiederspruch reagieren würde.

    Aber er war auch neugierig und bevor sie losgingen, wollte er so einges wissen.
    "W-was soll das eigentlich mit Hoheit und wer sind sie? Und welche Feierlichkeiten und was für eine Ernennung?"

  12. #27
    Händler Avatar von Constantine
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    Die Gestalt schaute entsetzt zu Mikael und Marcus, die Klinge hatte sie schon zurück in die Scheide gesteckt. Sie verneigte sich leicht vor den beiden, da sie es nicht wagte den beiden in die Augen zu sehen. Mit der ausgestreckten Hand deutete sie erst auf Mikael: "Ihr seid Szazar, die Königin der Träume" die zweite Hand deutete auf Marcus "und ihr seid Marek, Herr des Meeres und König der Gerechtigkeit. Unser Königreich wartet schon seid Jahrhunderten auf eure Ankunft eure Hoheiten" das diablosch, grinsende Gesicht konnten die beiden nicht erkennen. "Welche Feierlichkeiten? Die zu eurer Krönung und Verlobung natürlich. In der Prophezeiung steht geschrieben, wenn die Sterne übereinenander stehen, erscheinen die königlichen Nachkommenschaften, um das Volk der Iriath wieder zu ihrem alten Glanz zu verhelfen. Wir sollten uns beeilen bevor noch mehr von den Lords hier auftauchen". Die Gestalt zupfte an ihrer Rüstung zurecht und nahm jetzt erst ihren Helm ab. Darunter verbarg sich das Gesicht einer wunderschönen, jungen Frau mit azurblauen Augen, sie streckte ihren Kopf leicht nach hinten, um an dem Gummiband zu ziehen, welches die entfernte, damit sie ihre langen, blauen Haare entfalten konnte. Die Ritterin ging derweil auf die Knie und schaute auf den Boden "mein Name ist Natzharet von Kühn. Ich bin die Kommandantin der königlichen Gardistinnen. Es ist mir eine Ehre euch zu dienen".

  13. #28
    Siedler Avatar von plundi
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    Skeptisch blickte Claire auf das Mädchen und Anstatt sich zu setzten, schritt sie langsam drei Schritte zurück.
    "Erklären? Was erklären, warum Blumen reden können und menschliche Gestallten formen?" Clarie blieb skeptisch, auch weil sie mit einem ganz anderen Namen angesprochen wurde. Andromeda kannte sie als Sternenbild, oder eben als Galaxie, auch in der Myhtologie gabs den Begriff und als TV Serie war da auch mal was, aber als Name? Dann auch noch scheinbar ihrer?
    "Nein danke, ich möchte nichts trinken." Sie hatte wirklich keinen Durst und selbst wenn, dann würde sie von dem seltsamen Mädchen nichts annehmen.
    Sie spürte erneut ihren Rücken, hatte ihre Flügel noch nicht unter Kontrolle, die sich soeben wieder ausbreiteten und eine drohende Haltung einnahmen.

  14. #29
    Na hast du Angst, Kleiner?! Avatar von Ironhide
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    "Herr des Meeres...", murmelte Marcus vor sich hin als er dann aber realisierte, was da grad noch an Worten gefallen war und ihm rutschte das Herz dabei in die Hose. Er machte einen kräftigen Satz nach hinten und starrte regelrecht zwischen dieser anmutenden Gardistin und Wie hat sie sie genannt? Szazar? Szazar hin und her.
    "VERLOBT?! ICH?! Mit... mit" Gott was ist die eigentlich genau? Schlange? Frau? Monster? "Ihr? Ich kenn sie nicht mal!"
    Marcus war alles andere egal, das schockte ihn doch irgendwei, denn mit 17 Jahren ans Heiraten denken? Nicht im geringsten. Sein Interesse an Mädchen war ja gerade mal geweckt und die ersten Gehversuche mit Nicole waren noch im Gange, aber gleich verlobt?
    Aber das vorhersagen von weiteren Monstern, die hier auftauchen könnten, wirkten dann schon irgendwie. Marcus wollte nicht warten ob das auch eintraf und ging dann doch langsam auf die Gardistin zu. "Weg sollten wir wohl wirklich von hier... oder?" Bei dem letzten Wort drehte er sich zu der lilafarbenen Frau um und sah sie fragend an.

  15. #30
    Siedler Avatar von wanyuudou
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    Eine Elfe? Hier? Noch dazu in einem Käfig? Joshua war irritiert. Gerade hier, an diesem Ort. Einer alten verfaulten Hütte mitten im Nirgendwo. Joshua schaute sich um. Der Raum war wohl als Vorratskammer benutzt worden. Die Wände rimgsum waren mit Regalen zugestellt. Einige Gefäße lagen verstreut auf dem Boden. Dazu zerschlagene Krüge und Holzschalen. Es war kein Ausweg zu sehen. Er saß in der Falle.
    Wunderbar. Schön an die Wand gefahren den Karren. Mir wird wohl oder übel nichts anderes geboten werden Über ihnen tobte das Üngetüm mir immer stärker werdender Wut weiter, angestachelt durch den Ausbruch, den Joshua wegen der Kerze hatte.
    "Also gut. Ich hol dich da raus." Joshua untersuchte den Käfig. Er war mit einem Schloss gesichert. Als Joshua nach dem Schloss griff, um es näher zu untersuchen, durchfuhr ihn ein heftiger Energiestoß, der ihn in eines der Regale schleuderte. Krachend zerbrach es und Splitter regneten auf Joshua. Das Monster in der Hütte raste vor Wut. Er hielt sich den leicht blutenden Hinterkopf und kroch wieder zum Käfig.
    "Echt super! DAS hättest du vielleicht auch erwähnen sollen! Eine Elfe an so einem Ort und noch dazu in einem gesicherten Käfig... Also was ist dein Geheimnis? Vorher passiert hier gar nichts!"

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