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  1. #31
    Catgirl nyaaa~ Avatar von Yijare
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    "On Standby"
    Die mächtige 105 Millimeter haubitze verstummte, benso die Gattlinggeschütze. Doch die AC-130 blieb in schieflage. nichts schien sie aus der bahn zu werfen. Nur das stumme dröhnen der Turboprops war zu hören. Oder eher dachte man es sich, da die Trommelfelle etwas ganza dneres aus zu gleichen hatten.

    Als sich der Staublegte war außer den tiefen einschlagskratern und zwei fahrzeugen nichts mehr übrig von der QRF. Der Fuchs, in dem die Sanitäter saßen bretterte mit einem affenzahn die Straße entlang. Der fennek hintend rein. Der rest schien wie vom erdboden verschluckt. Benjamin musste den Kopfschüteln um die wütenende Stimme Sarah#s war zu nehmen, die durch das Funkgerät kam. Es dauerte noch eine Weile bevor er antworten konnte. "beruhig dich"
    "BERUHIGEN?!? SAGMAL WAS IST MIT DEINEM KÖRPER NICHT IN ORDNUNG?!", brüllte die Offizierin ins Gerät und Benjamin ließ reflexartig das SEM los. Der Staber, dem er keine beachtung geschenkt hatte fing es auf und begann die aufgebrachte Frau zu ebruhigen, dabei benutzte er kaum mehr wie ein Flüstern, bei dem selbst Benjamin genau hinhören musste um es zu verstehen.

    "Ja, Stabsfeldwebel Rengenrat hier. Ich hoffe sie haben da vorne nichts abbekommen. Wie es ausschaut ahben wir unterstützung in Form einer AC130 bekommen." Danach hörte man aus dem Gerät nichts mehr. Nur die Stille nach dem großen knall. Und das dröhnen der Motoren.


    ---------

    80 Kilometer südwestlich des "Todestals"


    Benjamin durfte als Kleiderständer herhalten hatte er das Gefühl, aber er war auch froh, das er wenigsten das überlebt hatte. Helikopter waren keine Gekommen, aber man hatte wenigstens wieder Kontakt mit dem leitstand herstellen können. So schaute er mit diebischen vergnügen zu den beiden Frauen die sich in dem kleinen Bach wuschen. Natürlich nur aus den Augenwinkeln, immerhin hätte Sarah ihn sonst wo hinkatapultieren wenn er sich zu ihnen umdrehen würde. Und so schwiff sein Blick über den Kläglichen Rest, der aus den drei Fahrzeugen - ein weiterer fennek war hinzugestoßen, an Leuten kam um wenigstens die Minimale Wagenburg zu bauen, die möglich war. Was würde er grade für weitere Unterstützung geben und wo der rest von ihnen geblieben war, darüber hatte er auch keine Auskunft bekommen können. Er befürchtete das schlimmste und hätte am liebsten wild um sich geschossen.

    Da wurde er von hinten angetippt und fuhr zusammen und holte instinktiv zum Schlag aus. Als er sich grade um die hälfte gedreht hatte, erhaschte er den Blick auf blonde Haare und verschränkte arme. So schnell wie er versuchte den schwung aus dem Schlag zu nhemen,w ar es ein wunder, das er sich auf den beiden hielt. Sarah's lächeln verriet nichts gutes. Gar nichts gutes. Sie nahm ihm die Klamotten ab und warf Natalie die ihren zu.

    ------------------------

    so, ihr seid vermutlich die letzten die es noch gibt. die ac-130 is weg, die kan euch keine nacht beschützen.
    es ist kurz vor ende der hellen tageszeit, die sonne steht in furriosem rot am himmel.
    wenn ihr wollt könnt ihr die wacheinteilungs elber machen, sonst mach ich die.

  2. #32
    Na hast du Angst, Kleiner?! Avatar von Ironhide
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    'ALTER... Klappe da vorne!', dachte Benjamin nur, als er das Funk fallen ließ. Er kannte sich, er würde sie verbal sonstwohin wünschen, wenn er was sagen würde aber besser wart er hielt die KLappen. Ihm kam der Gedanken, ob die Frau schon jemals in einem richtigen Gefecht war, oder ob sie damit einfach nicht richtig umgehen konnte. Brüllen und dergleichen brachte gar nichts, außer nur noch mehr Unruhe rein zu bringen. Er wollte sie darauf noch ansprechen, aber entschied sich dennoch, es nicht zu tun. Streit mit einer Offizieren, auch wenn sie eine Ärztin war, war nicht sondlich hilfreich.
    Nachdem sie endlich weit genug weg waren, hielten sie. Benjamin war in der Tat enttäuscht, das keine Helikopter gekommen waren, nur ließ es sich nicht ändern. Dafür war ein weitere Fennek aufgetaucht, aber ebenso ohne Munition für den Granatmaschinenwerfer. Aber die Soldaten hatten wenigstens noch fast volle Munition für ihre Handfeuerwaffen und n Handvoll Granaten. Nicht viel und erst recht nicht ausreichend für so ein Ansturm wie sie ihn im Tal erlebt hatten, aber besser als gar nichts.
    während die Soldaten ihre Fahrzeuge checkten und den restlichen Diesel den sie noch in Kanister mitführten in die Tanks der Fahrzeuge füllten, hatte sich Benjamin an den Bach verzogen. Eigentlich wollte er nur seine Feldflasche mit frischen Wasser füllen, die war immerhin schon halb leer, aber zu seinem Pech degradierte ihn Sarah dabei gleich mal zum Kleiderhalter für die Damen.

    Ein paar Blicke konnte er sich nicht verkneifen, auch wenn er nicht wirklich viel zu sehen bekam. Als Sarah ihn antippe fuhr er kurz zusammen udn ihr Blick war ihm nicht geheuer. Als er dann aber von den Sachen der Frauen befreit war, ging er schnurstracks zu den Fahrzeugen und stuerte zuerst den Fuchs an. Dort war Franz mit der Überwachung der Patienten beschäftigt. Immerhin brauchten auch sie noch jetzt Aufmerksamkeit.
    "Na wie siehts aus, alles okay soweit? Wie gehts dem Rest hier?" Benjamin versuchte dabei so normal und locker zu wirken, wie es ging, so etwas wie Zuversicht auszustrahlen. Er wusste das es ihm nicht sonderlich gelang, auch einen passenden Gesichtsausdruck zu machen, besonders seine Augen verrieten ihn, wenn man ihn gut genug kannte. Aber keienr hier kannte ihn gut genug und da er wieder seine Sonnenbrille aufhatte, konnte man ihm auch nicht in die Augen sehen.

  3. #33
    Siedler Avatar von wanyuudou
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    Franz richtete den Fuchs für die Übernachtung ein. Der Schwerstverletzte war soweit erstmal stabilisiert worden, wurde aber extra bewacht, also fiel er nicht unmittelbar in seinen Verantwortungsbereich. Auch der Soldat mit dem Nervenzusammenbruch war beruhigt worden und stand unter Beobachtung. Der Sani kontrollierte die Verbände, die Natalie und er den Patienten angelgt hatten. Leider waren sie nicht mehr als ein Provisorium, das eigentlich schnellstmöglich einer ordentlichen Behandlung bedurfte, aber das Feldlazarett war erstmal unerreichbar in die Ferne gerückt. Die Verwundeten, die am wenigsten bewegt werden durften blieben im Fahrzeug auf den Pritschen. Die leichteren Fälle ließ Franz aus dem überfüllten Fahrzeug aussteigen und versorgte sie mit Decken. Die im Fahrzeug verbliebenen würden ausreichen, um die Temperatur im Fuchs oben zu halten. Er blickte zum Himmel, er war wolkenleer. Vorsichtshalber legte er Decken auf die Pritschen und gab einige an die Soldaten im BAT aus.

    Er war bei den letzten Handgriffen der Nachtvorbereitung, als sich Benjamin ihm näherte. "Na wie siehts aus, alles okay soweit? Wie gehts dem Rest hier?", wurde er gefragt. Etwas schwang in Benjamins Stimme mit, aber Franz konnte es nicht recht deuten. "Die Patienten sind so gut wie vorbereitet für die Nacht", gab er zur Antwort. "Ein paar Sachen noch, dann kann die Nacht kommen." Der Sanitäter kontrollierte kurz seine Arbeit und stieg aus dem Fuchs aus. "So ... Das hätten wir erstmal." Franz griff nach seiner Wasserflasche um einen Schluck zu trinken. "Ach ja, Ihre Waffe Herr Hauptfeld ... Ich war so frei, sie aufzulesen, als es etwas hektisch wurde vorhin. Ich hoffe, Sie haben sie nicht vermisst." Mit diesen Worten holte er die Waffe aus dem Fuchs und übergab sie Benjamin. "Sie ist noch gesichert." Franz grinste ihn an. "Camping unter freiem Himmel. Auch schon lange nicht mehr gehabt. Fehlt nur ein ordentliches Lagerfeuer und 'nen Kasten Bier." Er wusste, das es nicht unbedingt ankommen würde, aber wenigstens hatte er versucht die Stimmung etwas zu heben.

    "Wie schaut es aus mit der Wache für die Nacht? Die Beobachtung der Patienten müssen wir selber einteilen, soweit ist es, denke ich, klar. Wär gut, wenn Sie je nach Aufteilung Ihrer Truppe mir ein paar von Ihren Jungs zur Unterstützung geben könnten."

  4. #34
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    Nachdem Franz aus dem Fuchs raus war und sie etwas abseits von den Patienten standen und er wegen den Wachen fragte, wollte Benjamin fast laut los lachen. "Männer zur Unterstützung? Wie stellste dir das vor, Bübchen?" Benjamin fasste sich dann und ließ seinen leicht herrablassenden Ton wieder sein. "Sorry, war nicht so gemeint."
    Dann aber erklärte er auch, was er meinte.
    "Drei Soldaten in meinem Fennek, mit mir vier. In dem der zu uns gestoßen sind, sind wir insgesamt sieben Soldaten, da waren nur drei drin. Je drei Wachen zu zwei Mann die Nacht über. Dem Staber trau ich noch nicht ganz, bis der nicht mal eine Nacht durchgepennt hat. Sie müssen mit den beiden Damen schon alleine klar kommen. Eher ist es so, das sie ebenso Augen und Ohren offen halten sollten, sofern einer von euch wach ist. Ich werde gleich die Wachen einteilen für die Nacht. Die erste wird so bis dreiundzwanzig gehen, die zweite bis zwei oder drei Uhr, je nachdem wann wir los wollen, damit die noch n bissel pennen können und die letzte Wache schließlich bis wir aufbrechen. Die Fahre machen die erste Wache, ich will nicht das die mir am Steuer einpennen, eure Fahrer sollte sich auch so früh wie möglich schlafen legen. Ich werd gleich meine Leute einwiesen und ich Hoffe das es endlich mal gute Nachrichten eintreffen."
    Benjamin spielte damit auf den wiedererlangten Kontakt zum Leitstand an, aber er konnte sich schon denken das die nächsten eigenen Kräfte nicht so schnell hier eintreffen würden. Sie waren abgeschnitten vom Rest, wo auch immer die steckten.

    "Ach und danke fürs aufbewahren. Und wegen dem Lagerfeuer... wenn du Holz findest, dann tu dir keinen Zwang an.", scherzte Benjamin noch. Er wusste das es hier kaum was zu finden geben würde und auch, das es dumm wäre, sich wegen so etwas vom Platz zu entfernen. Das bisschen Schutz, was die Fahrzeuge ihnen boten, musste reichen. Damit ging er zu den Soldaten an den Fenneks und erklärte sein vorhaben. Er schickte auch gleich die zweite und dritte Wachhrunde schlafen, auch wenn es noch für den ein oder anderen Recht früh war. Aber er wollte auch das sie sich ausruhen, solange die Möglichkeit dazu da war. Und wer wusste schon, wie es morgen werden würde. Die Soldaten meckerten auch nicht, eher im Gegenteil. Sie bereiteten sich auf die Nacht vor und nun war der ein oder andere doch froh, das sie ihre ganze Ausrütung immer griffbereit in den Fahrzeugen hatten. Grad der Schlafsack würde die Nacht das wichtigste sein, bei der Kälte die die Sonnenlosen Stunden bringen konnten.

  5. #35
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    Es war gut, sich waschen zu können und in erster Line das wenige Blut von den Gleidern zu waschen, was sie doch abbekommen hatte. Sie zog sich jedoch nur das Shirt aus, gänzlich entblößen tat sie sich nicht und die Hose erst recht nicht. Sie beachtete die anderen Soldaten nicht. Die Situation war eh eine andere, als wenn man sie im Lager so sehen würde, dann wäre wohl der Teufel los. Natalie hatte keine Scheu, aber lange hier so in der Sonne stehen, wollte sie nicht. Auch wenn der Himmel bereits brannte, wie sie es fand, war die Sonne noch stark genug um einen die Haut zu verbrennen. Zwar nicht in der kurzen Zeit, aber es musste ja nicht sein.
    Sie nahm die Sachen von Sarah, die sie ihr gegeben hatte und zog sich wieder an. "Wie machen wir das mit der Nacht? Einer wird wohl wach bleiben müssen um die Patienten zu überwachen.", merkte sie an. Es war besorgnis in ihrer Stimme zu hören, denn bisher wusste sie noch nicht, wie es weitergehen sollte. Als sie zurück zum Fuchs ging, kam sie auch an Franz und Benjamin vorbei, denen sie einen kurzen Blick zuwarf und sie dann weider in Ruhe ließ. Sie verstand nur einen kleinen Teil des Gesprächs, aber irgendwas von Nachtwachen konnte sie aufschnappen.
    'Immerhin etwas'

  6. #36
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    Missmutig ging Franz zum Fuchs zurück, die Hände in den Taschen wie ein kleiner schmollender Junge. In Gedanken plante er die Nacht durch. Auch wenn es nicht viel zu planen gab. Mit drei Sanitätern war eigentlich keine ordentlich Krankenwache einzuteilen und eigentlich hieß es sogar noch die Lagerwache zu unterstützen, denn auch bei ihr war mit zwei Mann pro Einteilung nicht alles zu überwachen.

    Natalie saß an den hinbteren Türen, als er beim Fuchs ankam. Der Sanitäter rang sich ein müdes Lächeln ab. "Wir werden wohl diese Nacht schlechter schlafen, als sonst." Leichte Verbitterung schwang in seiner Stimme mit, auch wenn die Bemerkung etwas scherzhaft klingen sollte. "Nachdem wir den Rest unseres kleinen Konvois verloren haben, müssen wir etwas stärker schauen, wer welche Aufgaben zu erledigen hat. Wir drei Sanis werden alles hier allein stemmen müssen. Verständlich, Personal ist begrenzt." Franz lächelte. "Vielleicht bekommen wir auch ein paar von den Leichtverletzen eingebunden, aber dazu warten wir besser auf die Chefin. Wo ist sie eigentlich?"

  7. #37
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    "Die müsste auch gleich kommen.", seufzte Natalie. "Die Wache bekommen wir schon hin, soweit sind alle stabil und wenn keiner auf dei Idee kommt, uns wegsterben zu wollen, wird das schon." Sie lächelte bei den Worten und auch, wollte Franz zeigen das es eigentlich kein Grund zur Sorge gab.
    "Willste dich nicht auch noch frisch machen? Wer weiß wann du wieder die gelegenheit dazu hast." Natalie zwinkerte ihm dabei zu. "Ich komm dann aber auch gleich nochmal mit, ich will die Wasserkanister nochmal auffüllen. Wer weiß wann es das nächste gibt." Sie nahm sich zwei Kanister und stellte sie neben Franz. "Wir müssen nur noch auf Sarah warten, dann können wir los."
    Nachdem die Kanister zu den Füssen von Franz standen, drehte sich Natalie nochmal um, beugte sich in den Panzer und fischte ihre eigene Feldflasche hinaus. Einen Tick zu weit hinten lag die aber, so das sie sich ganz schön strecken musste.
    'Blödes Ding, warum liegst du so weit weg!'
    Nachdem sie endlich ihre Feldflasche hatte, und sich dabei mehr als eigentlich nötig gewesen wäre, verenkt hatte, kroch sie wieder aus dem Fuchs. "Was meinst du, wie das hier weitergehen wird? Denn davon das jemand kommt und uns endlich abholt, hab ich noch ncihts gehört." Sie war etwas ernster geworden. Ihr Lächeln verschwand aus ihrem Gesicht und der Ton wurde bestimmter, nicht aber besorgter. Sie wischte das einfach weg für den Moment, denn ändern konnte sie es sowieso nicht.

    Ihr Blick streifte dabei über das kleine, provisorische Lager, wenn man das überhaupt so nennen konnte. Inzwischen war alles in einen dunkeln Rot gehüllt, die Sonne war nämlich so gut wie verschwunden und das machte sich auch bei den Temperaturen bemerkbar. Es wurde kühler, was erstmal nicht schlecht war. Es war hier heiß genug den Tag über und Natalie war froh nicht gleich wieder in ihrere Uniform gekocht zu werden. Den anderen ging es bestimmt ähnlich.

  8. #38
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    "Wie es weitergeht?" Franz schossen die schlimmsten Szenarien durch den Kopf, als er die Kanister hochnahm und über Natalies Frage nachdachte. Er schwieg eine Weile, während er, in Gedanken versunken, gemeinsam mit Natalie zum Wasser ging. Die Ereignisse der letzten Stunden schwirrten ihm immer noch durch den Kopf und machten ein optimistisches Denken nahezu unmöglich. Der Sani hielt inne. "Wie es weitergeht?", begann er. "Wir warten auf die Dunkelheit, wachen abwechselnd die Nacht über und machen uns morgen auf den Weg zum Stützpunkt und versorgen dort die Verletzten." Sein Blick ging starr ins Leere. Eine Weile verharrte er so. Dann ruckte er zum Weitergehen an. "So zumindest die kurze, angenehme Version, Was auf uns zukommen wird ... Na ja wir werden sehen." Ein Seufzen kam über seine Lippen.

    Franz versuchte das sich anbahnende Schweigen im Keim zu ersticken. "Wie bist du eigentlich dazu gekommen, hier zu dienen?" Die Frage klang eher unglücklich, aber etwas Besseres zu fragen fiel ihm nicht ein. Sich mit Frauen zu unterhalten, war ihm noch nie leicht gefallen. Außer er kannte sie schon sehr lange und man ließ ihm etwas Zeit.

  9. #39
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    Sarah stand nur mit Shirt und Hose bekleidet nach eienr Weile im Truppenpanzer und seufzte. Das ganze hier war nicht nach ihrem Geschmack, ganz und gar nicht. Besorgt schaute sie auf die Patienten, besonders die, die keine Waffe mehr halten konnten und dann zu ihren drei Soldaten. Der mannschafter war schon am schlafen, was sie ihm nicht verübelte und sogar ein wenig als besseren Umstand ansah, so würde er fahren können, ohne das er sie alle in einem Moment der Unachtsamkeit umbrachte.

    Der zweite Fenneck der zu ihnen Gestoßen war, war seines Kommandanten Beraubt und die mannschafter die sich in diesem Verschwanzt hatten waren heilfroh andere, freundlich gesinnte Gesichter, zu sehen. Sarah machte sich nicht mal die Mühe, sie auf die Situation ein zu stimmen, den die hatten mehr gesehen wie sie. Resignierend setzte sie sich zu dem haupfeldwebel, den sie ebend noch im Funk angebrüllt hatte. "'schuldigung!", rutschte püber ihre Lippen und sie blickte in die Sternenklare Nacht, die langsam über sie hineinbrach. Das hieß es würde empfindlich klat werden, ein Feuer wäre unausweichlich. Sie würden ihren Standort zwar auf meilen damit makieren, aber hier wusste sowieso schon jeder, das sie hier waren. Das die Aufständischen sie nicht schon abgeknallt hatten war alles.

    "Keine Stabile Funkverbindung, dutzende Verletzte, einige schwer... und da sag noch einer wir wären auf alles vorbereitet.", Sarah hieb leicht wütend auf ihr Bein , was sie danach schluckend zurück ließ, da sie von ihrer eigenen Kraft überrascht war, die sie in diesen Schlag gesetzt hatte. Ihr missfiel nicht nur, das sie hier rein gar nichts ausrichten konnte, nein, sie wusste, das sie einen potenziellen selbstmörder dabei hatte, der nur nicht explodiert war, weil sein Mannschafter noch lebte, aber nicht mehr lange wenn sie hier nicht bald weg kamen und auch der rest der verletzten machte ihr mehr sorgen, als gut tat. "Ich geh mit dir im Camp essen, wenn wir hier heile raus sind!" Es war so eine Typische Wette die Sarah mit Benjamin abschloss, wenn sie ihn entweder aus Spaß necken wollte, aber diesmal konnte er den puren Ernst in ihren Augen glimmen sehen. Es war keine Wette, es war ein versprechen und das Versprechen war stumm besiegelt als er seinen Arm um sie legte und leise sagte "du schuldest mir dann was..."

    Er stadn auf und ließ die offizierin allein, begab sich zu seinem Fahrzeug und schlug seine Faust gegen die panzerung, er wusste was das ganze heir bedeutete. Sie waren Tod. Sowas von tod. Keiner würde sie jemals finden, oder versuchen zu finden. "Jungs, sucht gemeinsam etwas Feuerholz, wenigsten ein wenig wärme will ich den Wachen doch gönnen." Gesagt, getan. Es war nicht sonderlich schwer Holz zu finden, den obwohl hier alles grau und gelb war, gab es massenweise Vertrocknetes Holz. Glück im Unglück.


    -------------------------------

    So, Benjamin wird sich mit Sarah danach noch ein wenig unter halten dürfen, ihr anderen dürft auch ans Feuer kommen, die die noch für die Wache eingeteilt sind (den den Sannies denke ich erst Franz, dann Sarah und schlussendlich Natalie), sollten versuchen ein wenig Schlaf zu ergaunern.

    hab ich was vergessen?

  10. #40
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    Schön war was anderes, das stimmte schon. Auch seine untergebenen hatte es nicht mitbekommen, das Benjamin seine Hand an dem fenneck zu demolieren versuchte. Erst als er sie zum Holz holen schickte, nahmen sie ihn war. Es dauerte nicht lange, dann brannte ein kleines Feuerchen. Es war auch gut so, denn es war sau kalt, kaum das die Sonne ganz weg war. Solch doch extremen Temperaturschwankungen war ein Mitteleuropäer nicht unbedingt gewöhnt. Benjamin holte einige Decken, die er finden konnte und nicht gebraucht wurden und begab sich dann zurück zu dem Feuer. Jeder hatte zwar entsprechende Bekleidung dabei, aber nicht mal er selbst hatte nun die Lust, seine Ausrüstung danach zu durchwühlen. Am Feuer saßen jedoch nicht viele, bisher nur noch eine der eingeteilten Wachen die noch nicht schlafen konnte und Sarah, um der er eine Decke legte und sich zu ihr setzte. Er sagte nichts, saß einfach nur da und blickte ins Feuer, wie es auch Sarah tat.
    doch die Stille mochte er heute auch nicht sehr.

    "Lasagne.", Sarah blickte ihn verwundert an, sich kein reim drauf machen was Benjamin nun meinte. Er selbst musste lächeln, den der Blick auf das völlig perplexe Gesicht ließ nix anderes zu. "Also darauf hätte ich hunger, wen wir wieder da sind." Nun musste auch Sarah lächeln. Sie wusste wieder was er meinte und drehte ihren Kopf wieder zum Feuer. Benjamin musste schmuzeln, wiederstand dem Drang etwas dichter an sie ran zu rücken, nicht hier vor all den Leuten. Innerlich erledigte Benjamin schon alle vorbereitungen für so ein essen. Denn wen schon, denn schon, dachte er sich.
    "Und wegen dem Funk, drauf geschissen. Ich bin net viel besser oft genug." Er wollte ihr auch zeigen das er nicht böse wegen dieser Sache war, gab es für ihn auch keinen Grund. "Wir sollten uns mal n Kopf machen, wie wir morgen weiter vorgehen.", sagte Benjamin nun wieder ernst. Zwar wollte er nicht zu der Situation zurückkehren, aber es ging nicht anders. Wer weiß wann sie die gelegenheit hatten, sich nochmal in ner ruhigen Minute einen Plan zurecht zu legen.
    "Wir müssen zurück, das steht fest aber wenn ich halbwegs richtig liege, haben wir das Tal zwischen uns und unserem Stützpunkt, es zu umfahren würde dauern, aber da kommen wir nicht drum rum. Zum nächsten Dorf vielleicht noch, aber ob das eine gute Idee ist, bezweifel ich. Unsere Tanks sind schon halb leer, das kommt noch erschwerend hinzu. Und wenn uns nicht zufällig n Tanklaster in die Hände fällt, sehe ich da ein kleines Problem."
    Es war nicht schön, das ganze und Benjamin rieb sich wieder seine Fingerknöchel, die von dem Schlag auf den Fenneck noch weh tat. Es war wohl doch etwas zu doll gewesen udn blesuren waren deutlich sichtbar.

  11. #41
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    Verlegen schaute Franz sich um, in dem er den Blick über das notdürftige Lager streifen ließ. Er fühlte sich nach der Frage wie ein kleiner Schuljunge, der nicht so richtig wusste, wohin mit sich selbst. Als Jugendlicher hatte er mehr mit seinen Kumpels abgehange, als mit Mädchen und auch der Gang zur Disko war ihm eigentlich immer ein Gräuel gewesen.
    Sein Blick erfasste einen hellen Schein zwischen den Fahrzeugen, die wie eine Wagenburg aufgstellt worden waren. "Wie es scheint, haben sie doch ein Feuer angezündet", sagte er zu Natalie. "Lass uns auch dorthin gehen. Sarah sollte dort sein. Sie wird uns sicher sagen können, wie die Planung für die Nacht aussieht." Der Sani schnappte sich die beiden gefüllten Kanister und ging langsam voraus auf den Feuerschein zu.

  12. #42
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    "Wie ich dazu gekommen bin? Ich will Medezin studieren und die Bundeswehr bietet es an. Der Vorteil ist, das man eine Zeitlang nicht nur Stumpf in einem Hörsaal sitz, sondern schon einige Erfahrungen sammeln kann. Im Zivilen Leben ist das nicht so einfach wie hier." Es musste sich schrecklich anhören, dachte Natalie im selben Moment. Nur hier zu sein, um Erfahrungen zu sammeln. Und das bei den zum Teil Schwerstverletzten.
    Aber glücklichwerwesie kam sie nicht weiter dazu, darüber nach zu denken, denn es ging zurück zu den Fahrzeugen. Auf halben Weg aber hielt sie Franz am Arm fest und brachte ihm zum stehen. "Warte mal."
    Natalie blickte etwas beschämt zur Seite, da Franz nicht auf ihre Antwort reagiert hatte.
    "Hälst du das für Dumm? Ich will nicht das jemand zu schaden kommt, auch wenn es sich so angehört hat." Ihr war ihre Aussage von eben unangenehm und sie wollte nicht das Franz nun schlecht von ihr dachte, was man auch deutlich sah. Sie hatte nie darüber gesprochen, warum sie zur Bundeswehr gegangen ist. Nie hatte aber jemand danach gefragt. Für jeden Menschen gab es einen Grund, den ihrigen wusste Franz nun. Die Wortwahl aber hätte sie vorher überdenken sollen.

    Natalie ließ den Arm von Franz nicht los. Man konnte wohl in diesem Moment sehen, wie unsicher und sie sich gerade war, was ihre Motivation anging sich für die Bundeswehr entschiden zu haben. Sie wollte hören das es richtig war, aber ob Franz das sagen würde oder konnte, lag nicht in iherer Macht.

  13. #43
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    Franz schwankte durch den plötzlichen Ruck, den es durch das abrupte Anhalten gab. Auch weil die vollen Kanister weiter zum Lagerplatz wollten.
    "Ach was." Franz musste amüsiert schmunzeln. "Besser so, als andersrum. Ich kenn das doch auch so ähnlich. Viele denken, wenn sie nach der Schule direkt ins Studium gehen und dann mit einem eigentlich nichtssagenden Abschluss auf den Arbeitsmarkt gehen, dass sie alles können. In der Theorie vielleicht, aber meistens sind sie praktisch Nullen. Da ist es besser, auch für das Verständnis im Studium dann selbst, etwas Praxis vorher zu haben. Und da ist es dann auch egal, ob man zivil oder eben hier die Erfahrung sammelt." Er wurde wieder ernst. "Es tut mir leid, wenn dich die Frage angegriffen haben sollte." Betreten schaute er zu Boden. Schweigen machte sich breit.
    Der Sanitäter schaute in den Himmel. "Lass uns weitergehen", sagte er lächelnd zu Natalie. "Es wird langsam doch etwas frisch. Und bei der Gruppe ist es vielleicht etwas sicherer, als hier draußen zu stehen. Wer weiß, was die Nacht hier so rumstreunt." Franz setzte zum Gehen an. Beruhigend sagte er zu seiner Begleiterin: "Du brauchst meinen Arm nicht ganz so fest drücken." Sie mit der Frage so in Verlegenheit zu bringen, war nicht seine Absicht gewesen.

  14. #44
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    Mit leicht rotem Kopf ließ sie ihn wieder los, schloß dann schnell zu ihm auf und ging ein paar Meter Wortlos neben ihm her. "Danke...", brach sie dann das schweigen. Dabei lächelte sie und hatte ihr fröhliches Gemüt wieder. "Lass uns die Kanister schnell noch verstauen.", merkte Natalie an, und ging mit zwei Kanistern schnurstarcks zum Krankentransporter. Schnell war das erldigt udn so setzte sie sich dann mit Franz ans Feuer, zu den anderen. Es war spärlich, aber spendete zumindest etwas Wärme in der doch kalten Nacht.
    Sie rückte etwas näher an Franz ran, der sich neben sie gesetz hatte und guckte etwas schläfrig ins Feuer. Dabei hörte sie nebensächlich dem Gespräch von Sarah und Benjamin zu. Sie versuchte das meisnte davon zu überhören, galng ihr auch ganz gut. Sie wollte nicht jetzt an all das denken oder darüber grübeln. Die Nacht war, trotz der feindlichen Umgebung, irgendwie schön. Der Himmel war von Sternen erfüllt, nur sehr wenige Wolken schoben sich ab und an davor. Dabei war es noch nicht mal wirklich lange dunkel, dennoch sah man schon sehr viel, mehr als sie von zu Hause gewöhnt war. Dort gab es schlicht zu viel Licht, als das man alles sehen konnte. Aber hier gab es nicht so viel Lichtverschmutzung und Nataline blickte immer öfter und länger nach oben.
    "Sag mal, glaubst du, das es noch mehr Leben da draußen gibt als nur unseren kleinen Planeten?"
    Etwas, was sie schon immer fasziniert hat. Ihre Fantasie konnte dann meist nicht anders, als sich fremde Welten vorzustellen, in all ihrere Schönheit, bunte Farben und Fremdartige Wesen konnte sie dann sehen. Anmutige Tiere, die auf der Erde wohl niemals Lebensfähig wären und absurde Pflanzen, die so schön wie auch gefährlich sein konnten. Sie wusste meist selbst nicht, wie es am besten zu beschreiben sei, daher versuchte Natalie es auch eigentlich nie.
    Es war ihre kleine Traumwelt, die so wie sie sich die Vorstellte perfekt war.
    "Ich denke das wir gar nicht alleine sein können und find das spannend, darüber nachzudenken. Wie ist das bei dir?"
    Nein, Über das hier und jetzt wollte sie auf keinen Fall sprechen oder darüber nachdenken.

  15. #45
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    "Uff." Franz ließ sich nach hinten auf seine angewinkelten Arme fallen. Er beugte den Kopf nach hinten und schaute eine Weile in die Sterne. In der klaren Nacht konnte man wesentlich mehr Sterne sehen, als zu Hause in Deutschland. Es war das erste Mal, dass er hier im Einsatz in den Himmel schaute. Die Milchstraße war ein fast weißes Band, das sich von einem Horizont zum anderen spannte.
    'Ob wir alleine sind?' Wilde Gedanken schossen ihm durch den Kopf. Astronomische Erkenntnisse vermischten sich mit Verschwörungstheorien. Das Universum ist groß. Der bekannte Teil lässt sich als Kugel darstellen, bei der nur ein kleiner Bruchteil bisher von den Weltraumteleskopen erfasst wurde. Unzählige Sterne, Galaxien usw. warteten noch darauf, entdeckt zu werden. Und wer weiß, wie weit es hinter unserem derzeitigen technischen Horizont im Universum weitergeht.
    "Noch mehr Laben da draußen?", begann Franz. "Bei den Unmengen an Planeten, die es da draußen gibt, könnte es wahrscheinlich noch weitere "Erden" geben. Also Planeten so wie unserer. Solange ähnliche Bedingungen herrschen wie hier kann alles möglich sein. Ob es nun lediglich einfache Organismen sind wie Bakterien oder komplexe - möglicherweise intelligente - Lebewesen sind, dafür reicht unser Verständnis von Möglichkeiten der Entwicklung wohl nicht aus. Vielleicht sind auch die Unstände völlig anders. Wer weiß."
    Dann fiel dem Sani wieder ein, was der Physiklehrer in der Schule beim Astronomieexkurs immer wieder gesagt hatte: 'Seid euch der Entfernungen bewusst. Nicht alles ist, wie es die Medien darstellen. Ist die Erde ein Basketball und der Mond ein Tennisball, sind beide etwa 10 Meter voneinander entfernt. Eine Sekunde braucht das Licht von dort bis hierher. 8 Minuten von der Sonne zu uns und 4 Jahre dauert die Reise des Lichts vom nächsten Stern zur Erde.'
    "Aber wir werden es wohl nie wirklich erfahren, ob es noch mehr Leben neben uns im Universum gibt. Die Entfernungen sind einfach zu groß, um mal eben ein Forschngsteam loszuschicken. Bis zum Mond waren die Missionen rund drei Tage unterwegs. Somit wird es dann wohl Jarhunderte oder Jahrtausende dauern, bis man zum nächsten Planeten außerhalb unseres Sonnensystems kommt."
    Franz hielt inne. "Entschuldige, wenn ich jetzt mit der etwas hochgestochenen Ausführung deine Stimmung getrübt habe." Er fühlte sich etwas mies. "Aber es ist schön, in den Sternenhimmel zu schauen. Jeder Blick nach oben ist ein Blick in die Vergangenheit. Viele Menschen vor uns haben schon nach oben geblickt und sich auch gefragt, ob es noch mehr da draußen gibt. Vielleicht kommt es ja doch noch ganz anders, als man es sich vorstellen kann, wer weiß."

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