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  1. #1
    Na hast du Angst, Kleiner?! Avatar von Ironhide
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    Standard Irons Filmecke

    Ein wenig inspiriert von Blues Horror-Film-Thread und auch um sie nicht ganz so alleine zu lassen hier, hab ich mich mal entschlossen, selbst ein wenig in meiner Filmkiste rumzukramen und mal ein wenig das zu beleuchten, was ich so gesehen hab an Movies.
    Gleich vorweg, ich werde hier nur meine Meinung über das posten, was ich schon so gesehen hab. Es wird quer durch die Bank sein, wie es mir grad in den Sinn kommt. Natürlich freue ich mich über Kommentare die ihr so für mich habt und vlt seid ihr ja mal nicht meiner Meinung und findet einen Film richtig mies oder umgekehrt ^^

    Aber genug geschwafelt, nun will ich mal loslegen. Und beginnen werde ich mit… na was wohl xD



    Viele dürften die Reihe kennen und die meisten finden die Filme top. Ich auch, aber dennoch könnte ich Michael Bay erschießen, für das was er aus dem ganzen gemacht hat. Aber bevor ich Mecker, will ich erst mal das aufzählen was mir gefallen hat ^^
    Ohne Zweifel sind die Filme was für Actionfans von der man Wirklich jede Menge zu sehen bekommt. Allein der Showdown im ersten Teil ist ein astreines Mechaspektakel, mit menschlicher Beteiligung. Auch wenn im direkten Vorfeld der Decepticon Bonechrusher von Optimus Prime innerhalb von nicht mal einer Minuten regelrecht zerlegt wird, brauch der Anführer der Autobots im Film dann auf einmal fast n gefühlte Stunden, bis er endlich gegen Megatron ran darf, der derweil schon mal den Stellvertreter von Optimus buchstäblich zerrissen hat.
    Auch für Fans von schnellen Wagen wird gesorgt, so ist Bumbelbee zuerst ein 1976iger Camaro und nimmt später im Film dann die damalige brandneue 2009er Version an, die da noch nicht mal auf dem Markt war Die behält er wie alle Transformers im Film auch in allen drei Teilen. Eine Ausnahme gibt’s, aber dazu später mehr.
    Das mir Ironhide seine irdische Form noch am ehesten zusagt, dürfte wohl klar sein xD So n PickUp hätte ich schon gerne, würde aber auch nichts gegen den Mustang sagen, der im Film auf Seitens der Decepticons steht. Gefreut hat mich die Optik von Optimus Prime, da man halt nicht die flache Sattelzugmaschine genommen hat, die in der Zeichentrickserie vorkommt, auch wenn sich selbst da die Form schon geändert hatte. Auch bin ich froh, dass sie nicht eine der neumodischen Langhauber genommen haben, sondern eine gute altmodische Form, das hat echt was und ist für Fans von sowas eine Augenweide
    Hier fällt einzig Megatron aus der Reihe, der erst im dritten Teil mit einem LKW nun auch eine irdische Form hat, ansonsten sieht man ihn gerne als außerirdischen Kampfjet oder Panzer. Bei den Decepticons dienen, wenn man mal von Barricade absieht, militärische Fahrzeuge als irdische Form. Ob nun Hubschrauber, Panzer oder gar F-22 sie mal dahingestellt. Und noch n ausnahme gibt bei den Bösen Buben. Fallen. Er transformiert sich in nichts, brauch er auch nicht, da er nicht viel auf der Erde ist und sich zudem noch teleportieren kann. Wozu also verwandeln ^^
    In den Teilen 2 und 3 gibt’s dann auch Motorräder, Sportwagen und sogar ein paar kleine Flitzer zu sehen. Sind aber alles nur „Statistenrollen“
    Der größte Transformer ist wohl in Teil zwei zu sehen, wo sich gleich aus sechs oder sieben so schon gigantische Baumaschinen ein noch gigantischer… öhm… Staubsauger draus transformiert. Das Ding hält aber auch nicht mal n halbe Stunde, bevor es von einer Railgun (oder sowas ähnlichem) wieder zerfetzt wird.

    Es gibt n Menge witziger Szenen, an dem nicht zuletzt die Situationen mit dem Sector 7 Mitarbeiter Simmons dran schuld sind (der Typ hat echt n Knall, aber ich mag ihn ^^) sonder auch Sam. Als menschliche Hauptfigur spielt er in alle drei Teilen logischerweise die Schlüsselrolle. Und noch was fürs männliche Auge… Megan Fox! Ein heißes Teil, mehr gibt’s nicht zu sagen. Und wenn der Hauptdarsteller schon ein Loser ist (und natürlich zum Held wird später) dann muss ja wenigstens die Frau an seiner Seite der Knaller und diejenige sein, die Furchtlos als erstes Los hüpft… mehr oder weniger
    Es gibt noch weitaus mehr Rollen, aber außer dem Rangerteam um Captian Lennox sind die alle nicht so wirklich wichtig.

    Aber es ist leider auch nicht immer alles Gold was glänzt und so hat es diese Reihe auch geschafft, mich gleichermaßen zu begeistern wie auch zu enttäuschen.
    Negativ sind im Film selbst di Kämpfe. So Pompös wie sie auch sind, sobald Roboter gegen Roboter antritt ist es sehr schwer herauszufinden, wer nun wer ist. Grad im zweiten Teil kann man das gut sehen, bei dem Kampf im Wald, wo Optimus stirbt.
    Desweiteren gehen mir persönlich einige Sachen viel zu schnell, oder wirken etwas aus dem Zusammenhang gerissen oder selbst für Filmlogik lächerlich. Wie die schon mal erwähnte Szene, in der Optimus in Windeseile einen Decepticon erlegt, aber dann die grad mal 5 Minuten Zeitverlust in eine Ewigkeit wandeln kann. Ebenso unkoordiniert von den Machern wirkt eine andere Szene im ersten Teil, wo man Bumbelbee gefangen nimmt. Wo sind so schnell alle anderen hin, bzw warum gucken Optimus und seine Kameraden da nur zu? Sie waren nur wenigen Minuten zuvor Problemlos in der Lage alle Agenten von Sector 7 zu entwaffnen…
    Zwar wird in dem Film geklärt, warum die Autobots und auch die wohl auch die Decepticons die Sprachen der Menschen können (Internet natürlich) aber warum kann sie dann auch Megatron, der Schockgefrostet im Hooverdamm stand. Ich mein, wenn man zumindest da versucht hätte noch irgendwie was einzubauen das das erklärt wäre das alles kein Problem. Und solche kleinen und auch größeren Ungereihmtheiten gibt’s leider zu viele. Was mich aber noch viel mehr stört… man erfährt über die Mechas selbst so gut wie nichts. Selbst in Teil zwei und drei gibt’s kaum Infos über die einzelnen Autobots, oder deren Geschichte. Eigentlich sind bis auf Optimus und Megatron alles nur Komparsen. Zwar dürfen alle mal reden und hier und da was sagen, aber das war‘s dann auch schon. Hier hab ich einfach mehr erwartet und wurde leider bitter enttäuscht. Nun, ich hätte nicht davon ausgehen dürfen, das es mehr wird wie ein Fulminanter Actionstreifen ^^ Dafür ist Micheal Bay ja auch bekannt, ABER was er sich dann in Teil drei geleistet hat… WIE KANN ER NUR?!
    Nicht nur weil ich Ironhide als meinen persönlichen LieblingsTransformer sehe, sondern auch weils einfach unnötig war. Megatron und Optimus kann man töten, die stehen wieder auf w eil dann sicherlich irgendwoher ein Splitter des Allsparks zu finden sein wird, aber Ironhide zerfällt fast Augenblicklich zu Staub -.-


    Aber ich werde nun nicht noch mehr Szenen aufschreiben, ich denke man versteht was mich gestört hat und es auch jetzt noch tut. Dennoch will ich nicht den Post ohne ein abschließendes Fazit von mir zu geben.

    Transformers 1 – 3 sind sehr gute Actionstreifen, wo grad für die Generation die mit der Zeichentrickserie aufgewachsen sind, ein kleiner Traum in Erfüllung geht. Eine grundsolide gute aber nicht gut genug Ausgebaute Story. Zu wenig aus den eigentlichen Stars des Filmes gemacht und vlt einen Tick zu viele Nebenrollen die zum Teil untergehen. Dennoch ein guter und Sehenswerter Film. Aber nicht in 3D gucken, da gehts dann mit der Übersicht vollends den Bach runter ^^
    Das soll auch gewesen sein


    Master of Disaster


  2. #2
    Bürger Avatar von BlueHusky
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    machste noch ne diskussion oda so ? weil wenn nicht schreib ich einfach hier rum und wenn doch dann schieb das ma wenn den dann da hin xP
    ich muss ganz ehrlich sagen grafisch haben mir alle teile gefallen -> m.bay eben
    im ersten teil warens mir zu wenig transfomer in zweiten fast zu viel und im dritten haben mir die ganzen änderungen im staff insbesondere die umbesetzuung von m.fox
    aba wenn man will findet man immer was zu meckern
    im groben waren sie gut genau betrachtet muss man sagen das wenn man so viele möglichkeiten hat das man nicht alle genutzt hat.
    Aber eins muss man den filmen lassen sie haben einen hammer soundtrack :3


  3. #3
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    Erstmal reichts auch hier ^^
    Und hab den Soundtrack ganz vergessen zu erwähnen, der ist natürlich sehr gut. Alleine schon die Tracks von Linkin Park haben mir sehr gefallen, auch wenn das nicht so sehr meine Musikrichtung ist ^^
    Aber mit What I've Done (Transformers 1) und New Divine (Transformers 2) sind ihnen wirklichen zwei sehr geile Tracks gelungen, die sehr gut passen. Natürich ist auch der Restd er Musik hörenswert.
    Und auch grafsich, da geb ich dir Recht, hat Michael Bay sich nicht Lumpen lassen. Das macht die Filme auch so gut, denn man sieht zu keiner Zeit was aus em Computer kommt udn was nicht Das ein oder andere kann mans ich denken, wie der Dogfight in den Häsuerschluchten von Mission City im ersten Teil, was das Finale einläutet. Jeder der auch nur ein bissel Ahnung hat weiß, das sich Kampfjetpiloten niemals zu so waghalsigen Manövern hinreisen lassen würden, zwischen Wolkenkratztern hindurch zu fliegen. Aber das tut dem Optik auch keinen Abbruch, eher im Gegenteil.
    Und ohne den genialen Soundtrack und der grandios Optik wären die Streifen aber auch nur mittelmaß und es wäre evlt nach dem ersten schon ende gewesen ^^


    Master of Disaster


  4. #4
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    Und weiter gehts, diesmal mit etwas lustigem ^^


    Der ein oder anderen wird der Film, bzw beide Teile kennen die sich um die Chaotentruppe, bestehend aus Doug, Stu, Alan und Phil, drehen. Ein kurzer Abriss der beiden Storys:
    Im ersten Teil ist es der Jungegesselenabschied von Doug, zu dem seine beiden Freunde Phil (der Lehrer und irgendwie der Kopf der Bande) und Stu (der leicht bemitleidesnwerte Zahnarzt) mit hm nach Las Vegas aufbrechen. Sie nehmen auch den zukünftigen Schweidersohn Alan mit der dann mehr oder weniger für den Kompletten Schlamasel verantwortlich ist.
    Sie beginnen ihren eigentlich ruhigen abend damit, auf dem dach ihres Hotels anzustoßen. Aufwachen tun sie dann wieder im Hotelzimmer, mit einem fremden Baby, einen Tiger im Badezimmer und ohne zukünftigen Bräutigam. Keiner weiß was Phase ist und so hangel sich die drei nach und nach einigen Hinweisen folgend auf der Suche nach Doug durch den gestrigend abend. Nach den zwei großen Überraschungen im Hotelzimmer (dem Baby und dem Tiger) folgt schon die nächste beim Abholen des Wages. Denn es steht nicht mehr der alte Benz im Hotel, sondern ein Ploizeiwagen.
    Das ganze wirkt zuerst etwas durcheinander, aber nach und nach klärt sich alles auf. Alan hat allen, K.O. Tropfen untergemischt und nach einem etlichen Stationen wie dem Krankenhaus, einem Polizeirevier, einer Capelle, die Wohnunge einer Stripperin, Prügeleien mit einem Asiaten und seiner Gang, Mike Tysen der auch noch austeilt und dem endgültigen Auffinden von Doug auf dem Hoteldach (mit heftigem Sonnenbrand), schaffen es dann doch noch alle rechtzeitig in einem inzwischen völlig demolierten Benz Cabrio zur Hochzeit.
    Zum Schluss sieht man noch eine Fotostrecke, wo die letzten ungeklärten Fragen des Filmes geklärt werden.

    Man muss solche Art von Filmen nicht mögen, aber mir hat der erste sehr gefallen. Es war mal was neues, alles von hinten aufzurollen und dabei kaum was an Gags auszulassen, ohne dabei (meiner Meinung nach) zu Flach zu werden. Und im zweiten Teil wird dem ganzen noch eine Schippe drauf gelegt. Einmal weil es nun in Thailand spielt, zum anderen weil nun eine neue Person mitmischt. Es ist der 16 Jähriger Teddy, der zukünftige Schwager von Stu. Der verliert auch seinen Finger und ist diesmal derjenige, der gefunden werden muss. Doug fehlt auch, aber der ist schon frühzeitig weg, weswegen der ebenso ahnungslos ist,w as die Nacht angeht, wie die Jungs selbst. Auch diesmal ist Alan mehr oder weniger daran Schuld, das keiner mehr weiß was Sache ist.
    Und wieder gehts auf eine Reise quer durch die Metropole Bangkoks, ein Äffchen und auch der Asiate aus dem ersten Teil spielen mit. Diesmal wird eine ganze Strass zu einem Schlachtfeld, ein Mönch entführt, sich mit der Thailändischen Mafia angelegt, Interpol mischt auch mit und statt eienbs fehelnden Zahns ist es diesmal ein Tatto, mitten in Stus Gesicht. Der hat auch, wie man im Film erfährt, wieder die härtesten Dinge abgezogen. Auch sehr gut anzusehen bei der "Diashwo" am Ende des Films.

    Alles im allen ein sehr gelungener Film, der dem ersten Teil in nichts nachsteht.

    Ich kanns nur Empfehlen, sofern man sowas Mag
    Tuts euch an wenn ihr wieder mal richtig Lachen wollt.


    Master of Disaster


  5. #5
    Landstreicher Avatar von Djenalýz
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    Hangover xD Ist glaub ich schon eine Weile her, dass ich den gesehen habe... hat mich zum Teil Humormäßig etwas an American Pie... an mehr kann ich mich aber tatsächlich nicht mehr erinnern. Weder wie ich ihn fand, noch sonst irgedwas anderes... Also kann er nicht super toll gewesen sein, aber auch nicht super schlecht - bei beiden wüsst ich wenigstens das noch. ^^

  6. #6
    Siedler Avatar von plundi
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    Transformers war der erste Teil gut. Teil zwei fand ich nicht so toll und den dritten hab ich schon wieder vergessen wie der war. Da ist nichts bei mir hängen geblieben ~
    Aber Hangover hab ich letztens erst mit meinem Freund nochmal geschaut und den zweiten Teil gleich hinterher und mir haben uns köstlich amüsiert *_*

    Im zweiten Teil fand ich das Äffchen niedlich ~

  7. #7
    Dauerbesucher Avatar von Waltikon
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    Hangover hab ich nie gesehen, kann ich nichts dazu sagen
    Transformers hab ich 1 und 2 gesehen, der einser war der bessere, tolle action, aber der rewatch-faktor ist bei mir bei diesen Filmen nur gering
    Turning Karma into Fate is the beginning of all Magic!

  8. #8
    Na hast du Angst, Kleiner?! Avatar von Ironhide
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    Für Fans unschwer zu erkennen, um welchen Film, bzw Filme es sich diesmal handeln wird, für alle die es doch nicht erkennen, es geht um Die Movies, die auf dem Spiel Resident Evil beruhen.

    1996 kam der erste Teil einer ganzen Spielreihe auf den Markt, Names Resident Evil. Es war ein Knaller und es folgten etliche Nachfolger und andere Spiele, Comcis, Bücher undirgendwann natürlich auch Filme. Und da will ich dann auch mal ansetzten, denn es gibt so einiges darüber zu sagen.
    Wenn man wie ich, Fan der Spieleserie ist (die Originalspiele, ohne die Ableger die es so alle gab) und halt den ersten Movie sah, hatte man es schwer sich damit anzufreunden. Es geht damit los, das eine Frau Namens Alice (gespielt von Milla Jovovich) mit Gedächnisschwund in einer Dusche aufwacht. Schon jetzt stößt dem Fan einiges Sauer auf. Diese Alice hat nichts mit irgendeiner Figur aus den Spielen zu tun (nicht mal im entferntesten), aber wollen wir mal nicht zu voreilig sein. In einem Anwesen erwacht, gelangt sie an Klamotten und merkt auch schnell, das hier was nicht stimmt - denn wer hat schon Hightechwaffen in einer Schlafzimmerschublade? Wohl eher keiner. Spätestens als ein Team der Umbrella Corporation sich gewaltsam Zutritt zum Anwesen verschafft, ist auch ihr klar sein, das hier was nicht stimmt. Das Anwesen ist auch nur Fasade, wie man schnell merkt. Was nun aber genau los ist, wird ihr aber erst später im Flim klar, Der zuschauer aber kann es sich auch so denken. In einem gigantischen, Unterirdsichen Laborkomplex, genannt Hive, ist es zum (nicht unbeding unabsichtlichen) Ausbruch des T-Virus gekommen und verwandelt alle in Zombies, Zombies die nur eins im Sinn haben: Töten und fressen.
    So wird nach und nach das Team immer kleiner, bis am ende halt nicht mal eine Handvoll der Protagonisten über bleibt. Alice bekommt ihr Gedächtniss im laufe des Filmes natürlich wieder, der "Bossgegener" ist ein etwas modifizierter Licker, bekannt aus dem zweiten RE Game (was auf dem Index steht) und auch den 5 Teil der Gamreihe. Es wird hier wenigstens noch geklärt, wie das Virus ausgebrochen ist, wer hier aus welchen Gründen anwesend ist und welche Rolle Alice eigentlich wirklich gespielt hat.

    Im Grunde recht durchschaubar das ganze, für die Fans der Spielserie eher Mittelmäßig, da man Teil eins und Teil zwei der Games einfach zusammengeworfen hat und es eigentlich nicht ein einziger Chara aus dem Spiel in den Film geschafft hat, was schon ziemlich traurig ist. Auf die Story des ersten Filmes gehen ich auch hier nicht weiter ein, man soll sie schon selbst sehen
    Die Effekte sind nicht schlecht, besonders die Zombies sind ganz gut gelungen. Die Animationen beim "Endgegner" hätte man vlt ein wenige besser machen können, aber wollen wir mal nicht zu pingelig sein. Wenn man die Spiele nicht kennt, dann kann man sich das ganze ruhig ansehen, wenn man denn auf Zombies und relativ viel Blut steht. Es ist kein schlechter Film, aber als Fan der Serie sollte man nciht viel erwarten. Am Ende lässt man noch genug Möglichkeiten offen, um eine Fortsetzung zu machen, die ja auch gekommen ist. Seis es die Erwähnung von Nemisis, oder das öffnen des hermetisch abgerigelten Hive (Wenn man mal von dem großen Zugtunnel absieht der das Anwesen mit dem Hive verbindet ... o_O) ist auch so genug Fragen da, die der Zuschauer hat.

    Damit kommen wir dann auch zum zweiten Teil. Auch der spielt schon wie der erste Teil in Raccon City, nur das im ersten Teil sich das ganze auf eben den Hive beschränkte. Im zweiten Film war es dann schon die ganze Satd. Nun bekommt man auch zum ersten mal einige Charaktere zu sehen, die man aus dem Spiel kennt. Unter anderem Jill, Carlos, Angela (das Mädchen aus Teil zwei des Spiels) und auch wieder Alice. Und einen richtigen Gegner gibt es diesmal auch - Nemisis. Ein fieses Teil, was mit Minigun und Raketenwerfer bestückt ist. Nicht das diese Monster das nötig hätte, auch so ist das Vieh ein Garant um sehr schnell das zeitliche zu segnen. Wie auch immer, der Film orientiert sich grob an Teil zwei und drei der Spielereihe, wird aber dem ersten Film nicht mehr so wirklich Gerecht. Die Story ist schnell erzählt. Stadt verseucht, Leute müssen entkommen, Endfight zwischen Alice und Nemisis, Stadt wird atomisiert, Ende.
    Auch hier sollte man als Fan der Spieleserie so gut es geht alles ausblenden was man kennt, dann kann man das ganz in Ruhe schauen. Ein Spitzenfilm ist es nicht, soviel sei dazu gesagt.

    Und mit dem dritten Teil stürzt das ganze dann vollends ab. Inzwischen ist nämlich die Welt nur noch voll mit nehm haufen von Zombies, Umbrella versucht zu retten was nicht mehr zu retten ist und wieder sehen wir Alice und eineig bekannten Charas der Spielereihe. Ich lass mal Story komplett weg, denn irgendwie gibts keine die es lohnen würde, zu erzählen. Ein Lückenfüller, der so rein gar nichts mit den Spielen zu tun hat, aber eben für Hollywood n Haufen Kohle bedeutet hat, nicht mehr und nicht weniger.

    Und dann gibts sogar noch einen vierten Film, wo ich als Fan dann endgültig das Kotzen bekommen hab. Etwas schlechteres hab ich noch nicht gesehen. Hier sind wieder deutliche Elemnete aus den Spielen zu finden, und wieder sind es mehrere Spiele, die da zusammengeworfen worden sind. Eins fällt besonders auf: Neben den Monstern an sich, ist der Hauptfeind hier ganz klar Wesker, der in den Spielen bei weitem besser wegkommt, vor allem der ausgesuchte Schauspieler für diese Rolle ist absoluter Schrott. Das war schon im vorherigen Filmteil so, aber da war er nur wenig bis gar nicht zu sehen und eher eine Nebenrolle. Nun aber ist es eine Hauptrolle und die ist dermaßen mies, das ich nicht verstehen kann, wie das durchgehen konnte.
    Die Zombies und Monster sind zum Teil auch neu, aber es wird zu keiner Zeit auch nur erwähnt, woher zu kommen und wie sie entstanden sind. Einige Monster nutzen Waffen und zeigen anzeichen von intelligentem Handeln, was ein seltendämmlicher Zombie nie tut. Der will einfach nur Fressen. In den Spielen erfährt man, wie und warum und vor allem was diese neuen Monster zu dem macht, was sie sind. In dem Film wird nicht mal ein einzige mal auch nur eine Andeutung gemacht und so ist es selbst für Leute ohne Kenntnisse der Spiele ein Rätsel, wer oder was diese Monster erschaffen hat. Zombies sind es zum Teil jedenfalls nicht. Den Movie zu sehen war eine echte enttäuschung und während ich bei den anderen Fimen zu Leuten sage, die die Spiele nicht kennen, das sie die ruhig sehen könnten, sollte man von dem vierten Teil die Finger lassen, sowas schlechtes hab ich noch nie gesehen. Denn nicht nur bei den Monstern wurde an Erklärung gespart, auch bei den Charakteren und ihren Geschichten... Ledeglich Alice ist bekannt genug das sie keiner Erklärung bedarf...

    Es soll auch noch einen weiteren Teil geben, aber da der noch nicht in den Kinos ist, kann ich dazu noch nichts sagen. Hab zwar schon n Trailer gesehen, aber nun ja, Lust auf mehr macht der nicht gerade, aber das erzähl ich dann, wenns soweit ist ^^


    Es gibt aber auch eine Ausnahme, von der ich durchaus als Fan begeißtert bin. Jedoch hat der auch nichts mit Hollywood zu tun. Der Film wurde in Japan produziert und hat weitaus mehr mit den Spielen gemein, als die Filme aus Hollywood. Es ist ein animierter Film ala Wall-E, welcher zwar nicht an die Qualität von Pixar rankommt, aber auch nicht unbedingt muss. Resident Evil Degeneration heißt das ganze und spielt zum großteil Teil an einem Flughafen. Wenn jemand Fan der Spiele ist, kann ich den nur empfehlen. Da es sehr lange her ist, das ich ihn gesehen hab und auch weil ich nicht so viel Spoilern will, sag ich an dieser stelle nicht viel von der Story. Aber soviel sei gesagt, es ist ein durchaus guter RE Film, den ich euch ans herz legen will, sofern ihr Fann der Spielereihe seid. Für alle anderen dürfte es dagegen sogar fast langweilig sein, ist eben doch nicht Wall-E ^^


    Master of Disaster


  9. #9
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    Zwar ist der Film schon 2012 in die Kinos gekommen, aber da ich hier auch mal weiter machen will, geht's mit der Heldentruppe von Marvel weiter.
    Wie bei Resident Evil war auch für diesen Film etwas anderes Vorlage. Doch diesmal nicht ein Spiel, sondern eine Comicvorlage, bzw mehrere. Auch gibt es zum Movie selbst noch ein paar Filme, wo die einzelnen Helden ihren Soloauftritt haben. Aber dazu später mehr. Zuerst mal etwas Geschichte ^^
    Wir alle kennen nicht erst sei den Filmen die Figuren Iron Man, Captian America, Hulk, Black Widow, Thor usw usf. Als einer der ersten Superhelden gilt aber - wiesollte es anders sein - Supermann, der seinen Urauftritt 1938 hatte. Der erste Avenger brauchte etwas länger, denn Captian America tauchte erst 1941 auf und kämpfte dort vor allem aus Propagadazwecken gegen die Nazis. Soviel zumindest zu dem ersten Avenger.
    Der Rest wurde erst später erschaffen und sind allesamt, mit Ausnahme von Thor, Menschen. Na ja, beim Hulk bin ich mir ehrlich nicht so sicher, was das eigentlich ist, sobald Banner sich verwandelt. Immerhin hat der grüne, schlecht gelaunte Held das einfachste Kostüm von allen. N zerrissene Hose. Iron Man aber mit abstand das teuerste, denk ich mal

    Lange rede, gar kein Sinn, kommen wir nun zum Film.
    Ich halte mich bei der Story mal kurz, denn die nun groß ausbreiten möchte ich nicht.
    Kurz gesagt. Loki taucht auf, klaut den Tesserakt, wird aber später gestellt und festgenommen. Dabei taucht Thor auf und kloppt sich gleich mal mit Iron Man, machen dann aber gemeinsame Sache um den bösen (Halb)Bruder zu strecke zu springen. Auch Captian America und Bruce Banner sind mit von der Partie.
    Die Story an sich ist alles andere als Plump, hat die ein oder andere Überraschung auf Lager - gut, es haut einem nicht von den Sitzen - und kann später sogar mit einer Überlegungen, außerirdischen Rasse aufwarten, die New York besuchen kommt. Dabei muss sich die Truppe erstmal finden und ihrer Streitigkeiten beilegen. Denn so harmonisch, wie man meinen mag, ist es gar nicht. Hier treffen Welten im wahrsten Sinne des Wortes aufeinander, in Form der Charaktere. Seins nun Captian America, der so ziemlich das Gegenteil von Tony Stark alias Iron Man ist oder der Halbgott Thor, der erstmal einsehen muss, das es ohne die Menschen auch nicht geht - erneut. Und der Hulk ist eben der Hulk, komm ihm blöd und es gibt was auf die Rüber.

    Aber so langsam kann ich nicht mehr viel erzählen, denn dann würde ich doch zu viel Spoilern. für mich zumindest ist es ein gelungener Film, der Laune auf mehr macht. Die Sprüche, sind nicht schlecht, wobei insbesondere Tony Stark mit seinem sehr losen Mundwerk heraussticht. Die Action kommt sowieso nicht zu kurz und wie es für die Frauen stramme Muskeln zu sehen gibt, insbesondere die der ersten Avenger, so ist auch für die Männer gesorgt. Scarlett Johansson im Hautengen Latexkostüm... hhrrrrr einfach nur heiß

    Die beiden besten Szenen hat aber meiner Meinung nach noch immer der Hulk. Na eigentlich sind es doch drei. Die erste, in der Bruce Banner auf eine weit aus früher im Filme gestellte Frage reagiert, wie er es denn geschafft hat, seine Wut im Zaume zu halten. Das Geheimnis sei, er wäre permanent wütend, während er sich dann schon verwandelt und einen fliegenden Ungetüm der Größe eines Atom U-Bootes einfach mal in den Boden rammt (zumindest den Kopf).
    Die zweite ist auf dem Rücken eines solchen fliegenden Kolosses, welches er gemeinsam mit Thor zur Strecke bringt. Nach erledigter Arbeit, macht auch Thor nochmals Bekanntschaft mit der Schlagkraft des Hulks, der ihn einfach mal trocken aus dem Handgelenk regelrecht aus dem Bild fegt. Auch dieser Szene geht schon eine kleine 'Kappelei' weiter früher im Film voraus. Da sei noch erwähnt, das es auch der Hulk nicht schafft, Thors Hammer zu aufzuheben.
    Und die letzte und weitaus beste ist dann als er auf Loki trifft. Aber das müsst ihr euch schon selbst ansehen. Damit hat dann Hulk die besten Lacher auf seiner Seite.

    Wie der Film ausgeht, dürfte nicht schwer zu erraten sein, dennoch will ich das nicht sagen. Es gibt aber auch einen tragischen Tot, wer das ist und warum der dafür sorgt das die Avengers endlich zusammenarbeiten... tja, seht selbst


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  10. #10
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    Das wollt ich schon lange gemacht haben....


    Avengers zwei...
    Eins vorweg, ich hab mir etwas mehr vom Film versprochen. Aber schön der Reihe nach. Erstmal kurz zur Story:

    Es beginnt damit, das die Rächer in einem Waldstück in dem fiktiven Land Sokovia, gegen die Truppen des Baron von Stuckers kämpfen. Hydras Schergen also. Doch wirklich fordernd sind die nicht, denn die Avengers prügeln sich regelrecht durch hunderte von Soldaten, Panzern und was weiß ich nicht noch alles und spazieren mehr oder minder bis zu Baron von Stucker vor. Zwar machen sie erste Bekanntschaften mit den Zwillingen, aber diese Begegnung bleibt im Grunde ohne Konsequenzen. Stucker wird festgenommen und Lokis Zepter wird sichergestellt. In dem Zepter eingefasst ist der Mind Stone, einer der Infinity Steine. Wenn man nicht die anderen Filme kennt, die Marvel alle bis hier her gemacht hat, werden einem allerdings einige Zusammenhänge in diesem Film fehlen. Jedenfalls haben nun Thor und Co das Zepter. Mit dessen Hilfe erschaffen Bruce Banner und Tony Stark Ultron, eine künstliche Intelligenz und damit geht der ganze Schlamassel erst los.

    Für alle die den Film noch nicht gesehen haben, spare ich mir weitere Details. Einige kleinere werden sicher noch kommen im folgenden Text, aber ich denke, damit kann man durchaus leben.
    Erneut erwartet uns ein Actionfeuerwerk und es gibt sogar einige neue Charas zu bewundern. Was ich dabei gelungen finde ist, das die Charaktere nicht blass wirken und nicht nur einfach da sind um des Dasein willens. Neue Charaktere bekommen genug Zeit um ihre Geschichte zu erzählen und sich im Film zu entwickeln, ohne das die bestehenden Charas zu kurz kommen. Auch ist hier ernut gut zu sehen, das innerhalb der Gruppe nicht alle immer einer Meinung sind und es durchaus zu Spannungen kommt, die es in sich haben können. Aber ich hatte auch das Gefühl, das die Avengers daran arbeiten, besser miteinander klar zu kommen.

    Aber es ist auch nicht immer alles gut. Ich hatte mir mehr von Stucker und seinen Schergen erhofft aber sehr schnell ist Hydra nur noch Geschichte und der Baron sitzt im Knast und wird definitiv keine Rolle mehr spielen. Auch ist weniger Witz diesmal dabei. Wenn man im ersten Teil noch Hulk und Thor dabei zusehen konnte, wie sie sich gegenseitig die Fresse polieren, Tony aka Ironman das Arschloch ist das wir alle mögen und immer irgendeinen Spruch auf den Lippen hat, scheint es diesmal, als sei alles einen ticken düster, von der Gemütslage her. Weniger Witz, dafür mehr Action. Gut, auch diesmal ist es wieder der Hulk, der Schlussendlich den Bösewicht platt macht – wie sollte es auch anders sein
    Zwar ist es jemand anders, der die Reste endgültig 'entsorgt' aber das ist eher sowas wie der Gnadenschuss. Nichts wofür ein großer Aufwand von Nöten ist. Ein weitere, klitzekleiner Minuspunkt sind die vielen Charaktere. Sie sind zwar allesamt sehr gut in Szene gesetzt, aber wo einige 'alte' fehlen, sind eben nun neue dabei. Jedoch muss man schon genau hingucken und hören, um nicht den Überblick zu verlieren, wer nun wo auf wessen Seite Kämpft, denn auch das wird deutlich, das eben die Fronten manchmal gar nicht so klar sind, wie man meinen möchte.

    Insgesamt ist der Film etwas ernster, als sein Vorgänger, aber auch Actionlastgier und so langsam laufen die Fäden der ganzen anderen Filme zusammen und man bekommt eine Ahnung, wohin das führen wird. Nicht zuletzt auch aufgrund der Post Credit Szene mit Thanos. Aber bis zum nächsten Avengers Film dauert es dann doch noch etwas. Vorher kommen noch Dr. Strange, Cap America Civil War und und und...


    Master of Disaster


  11. #11
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    Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel


    1986 ….
    Das war das Jahr, in dem einer meiner absoluten Lieblingsfilme ins Kino kam. Gut, ich war damals 4 Jahre alt, aber das macht ja nichts. Gesehen hab ich ihn dennoch dutzende Male und er wird einfach nicht schlecht.

    Worums geht’s?
    Nun, ich hab mir die Freiheit genommen, das einfach mal aus dem Wiki zu kopieren, da ich mir dann einfach das schreiben spare, was ich so wohl ähnlich auch getan hätte:

    Lieutenant Pete „Maverick“ Mitchell ist ein Kampfpilot bei der United States Navy, im Einsatz mit einer F-14 „Tomcat“ auf dem Flugzeugträger "USS Enterprise (CVN-65)". Maverick ist der Sohn Duke Mitchells, eines Kampfpiloten, der während des Vietnamkriegs 1965 abgeschossen wurde und seitdem als vermisst gilt. Die genauen Umstände des Absturzes sind als Verschlusssache klassifiziert und Maverick unbekannt.

    Der Film beginnt „irgendwo im Indischen Ozean“ mit Maverick und seinem Waffensystemoffizier (engl. Radar Intercept Officer (RIO)) Nick „Goose“ Bradshaw auf einem Patrouillenflug als Flügelmann des Piloten „Cougar“ und dessen RIO „Merlin“. Die Rotte erhält den Auftrag, ein in den Luftraum des Flugzeugträgers eingedrungenes, unidentifiziertes Flugzeug abzufangen. Die feindlichen Radarsichtungen werden als zwei Kampfflugzeuge vom (fiktiven) Typ MiG-28 identifiziert. Diese haben sich bereits auf 250 Meilen dem Flugzeugträger genähert. Maverick schüchtert beide „Eindringlinge“ erfolgreich ein, indem er das erste Flugzeug mit seinem Zielradar anvisiert und sich anschließend in Schussposition hinter das zweite Flugzeug bringt, das Cougar verfolgt.

    Obwohl die beiden feindlichen Flugzeuge daraufhin abdrehen, erleidet der Pilot Cougar durch das Luftgefecht eine Panikattacke. Dem wiederholten Befehl des leitenden Kommandeurs des Trägergeschwaders „Stinger“ zur Rückkehr zum Flugzeugträger kann er aufgrund seiner Panikattacke und der Desorientierung nicht mehr Folge leisten. Maverick, der wie Cougar nur noch wenig Treibstoff an Bord hat, widersetzt sich Stingers Befehl zur unverzüglichen Landung, um Cougar und sein Flugzeug letztlich erfolgreich zum Flugzeugträger zurückzuleiten.
    Cougar ist aufgrund der entstandenen Gefahr, seine Frau beinahe zur Witwe und sein Kind zum Waisen gemacht zu haben, nach dem Vorfall derart verunsichert, dass er seinen Abschied als Kampfpilot einreicht. Durch diesen Umstand werden Maverick und Goose als zuvor zweitbestes Flugteam im Geschwader von Stinger widerwillig und trotz der begangenen Gehorsamsverweigerung für die Ausbildung bei der United States Navy Fighter Weapons School in Miramar, genannt „Top Gun“, vorgeschlagen.

    Gleich zu Beginn der Ausbildung liefert sich Maverick eine Rivalität mit dem ehrgeizigen Flugschüler Tom „Iceman“ Kazanski und bekommt Probleme, da seine rücksichtslose Flugweise zwar erfolgreich ist und er Luftkämpfe wie gegen den Ausbilder Lieutenant Commander Rick „Jester“ Heatherly gewinnen kann, dabei jedoch wiederholt Einsatzregeln verletzt und sich wenig teamfähig zeigt. Während eines simulierten Luftkampfes an der Seite von Pilot „Hollywood“ und RIO „Wolfman“ verlässt er diese, um eigenmächtig den Chefausbilder Commander Mike „Viper“ Metcalf zu jagen. Obwohl Maverick den erfahrenen Piloten erfolgreich herausfordern kann, wird er letztlich von Vipers Flügelmann Jester simuliert abgeschossen, da dieser zwischenzeitlich den Luftkampf gegen Hollywood und Wolfman für sich entscheiden konnte.

    Außerhalb des Luftwaffenstützpunkts lernt Maverick in einer Bar Charlotte Blackwood kennen, nicht wissend, dass die attraktive Frau eine zivile Ausbilderin mit dem Codenamen „Charlie“ bei Top Gun ist. Er beeindruckt Charlie während einer Unterrichtsstunde mit seinen detaillierten, eigentlich geheimen Kenntnissen über die Flugeigenschaften der ihm begegneten MiG-28. Charlie erliegt letztlich Mavericks Avancen und die beiden werden ein Liebespaar.
    Während des nächsten Einsatzes jagen Maverick und Iceman zusammen Jester. Maverick versucht aus guter Position sein Feuerleitradar auf Jesters A-4 Skyhawk aufzuschalten, wird dabei jedoch vom dicht vorausfliegenden Iceman behindert. Als dieser schließlich abdreht, um die Schussbahn für Maverick freizumachen, fliegt Maverick durch dessen Abgasstrahl, wodurch die Triebwerke von Mavericks F-14 nacheinander erlöschen. Es erfolgt ein Strömungsabriss und die Maschine gerät in ein unkontrollierbares Flachtrudeln. Bei dem Versuch, sich mit dem Schleudersitz aus dem abstürzenden Flugzeug zu retten, wird Goose in das noch nicht vollständig entfernte Cockpitdach geschossen und stirbt.
    Obwohl die gerichtliche Untersuchung Maverick von der Verantwortung für das Unglück freispricht, ist er von Schuldgefühlen überwältigt und unfähig weitere fliegerische Risiken einzugehen. Während einer weiteren Trainingseinheit mit Jester dreht Maverick trotz günstiger Schussposition mutlos ab, sehr zur Verwunderung und Verärgerung seines neuen RIO „Sundown“.

    Verunsichert durch sein Zaudern überlegt Maverick, ob er weiterhin in der Navy verbleiben will. Als er Viper um Rat fragt, erzählt dieser ihm von Mavericks Vater und dessen Einsatz während des Vietnamkriegs. Viper riskiert dabei seine Karriere, um Maverick die Wahrheit über dessen Vater und sein Verbleiben in Vietnam zu erzählen. Obwohl die F-4 Phantom II von Duke Mitchell während eines heftigen Luftkampfes getroffen wurde, weigerte er sich zurückzufliegen und rettete heldenhaft noch drei weitere Piloten, bevor sein Kampfflugzeug abstürzte. Obwohl diese Tat ihn normalerweise für die Medal of Honor qualifiziert hätte, wurde das Ereignis vom Außenministerium der Vereinigten Staaten als Geheimsache eingestuft und verheimlicht, da das Gefecht außerhalb des vietnamesischen Luftraums stattfand und die US-amerikanische Regierung einen internationalen Zwischenfall vermeiden wollte.

    Auf der Abschlussfeier werden Iceman, Slider, Hollywood, Wolfman und Maverick überraschend auf die USS Enterprise abkommandiert, in deren Nähe ein US-amerikanisches Spionageschiff antriebslos in feindlichen Gewässern treibt. Bis zu dessen Reparatur soll die Rotte um Iceman und Hollywood den Luftraum überwachen, während Maverick und RIO Merlin in Bereitschaft als Alarmrotte am Startkatapult auf dem Flugzeugträger verbleiben. Hollywood und Iceman werden auf ihrer Patrouille gleichzeitig von sechs MiGs angegriffen und Hollywoods F-14 abgeschossen, während Iceman angeschossen weiterfliegen kann. Nach Mavericks Katapultstart versagt die Startanlage, weshalb Maverick und Iceman für längere Zeit die einzigen Kampfflugzeuge in der Luft bleiben.

    Als Maverick die Kampfhandlungen erreicht, gerät seine F-14 unbeabsichtigterweise erneut in die Wirbelschleppen einer MiG und fängt an zu trudeln. Obwohl er das Flugzeug diesmal abfangen kann, verliert er sein Selbstbewusstsein und ist im Begriff zu fliehen. Maverick nimmt die Erkennungsmarke von Goose in die Hand und bittet seinen verstorbenen Freund verzweifelt um Rat, kehrt zum Geschehen zurück und schießt drei MiGs ab. Pflichtbewusst deckt Maverick zudem Iceman, der ebenfalls einen Abschuss erzielen kann. Nach seiner heldenhaften Rückkehr zum Flugzeugträger darf Maverick frei über seinen weiteren Karriereweg entscheiden. Er kehrt als Ausbilder nach Miramar zurück und trifft dort in einer Bar Charlie.

    Ende

    Die United States Navy Fighter Weapons School gibt’s wirklich, bzw ist sie inzwischen nicht mehr in Miramar sonder in Nevada und wurde in einer anderen Einheit eingegliedert. Das jedoch nur am Rande.
    Der Soundtrack des Films ist ebenso genial, wie ich finde. Besonders das Intro, was ihr ganz unten nochmal verlinkt findet, ist eins der geilsten überhaupt und selten hab ich eins gesehen, was mich so umhaut.
    Was ich ebenso sehr mag an diesem Film ist, das es keinerlei CGI Zeugs zu bewundern gibt (was nicht heißt das die Filme heute nicht auch gut sind, aber es ist eben eine andere Art von Film). Hier ist noch alles Handarbeit. Wenn etwas explodiert, tut es das auch wirklich und die Dogfights die im Film gezeigt werden, sind phänomenal. Wie viele Filme aus dieser Zeit, mag ich auch bei Top Gun sehr die Atmosphäre, die aufgrund der Machart und dem fehlen der heutigen Technik, entstand. Die Charaktere schwitzen und es ist ihnen scheiß egal! Es wirkt alles etwas dreckiger, keine sauberen Büros mit akkurat aufgeräumten Schreibtischen. Nicht das man viele solcher Szenen hat, aber es gibt sie. In den Bars ist es verraucht und die Sprüche haben noch nicht das teilweise gnadenlos dämliche Niveau von heutigen Produktionen erreicht. In diesem Film waren die Fronten noch ganz klar, West gegen Ost und von Terror und all dem ganzen undefinierbaren Konflikten der heutigen Zeit ist man Meilenweit entfernt. Bei Top Gun steht nicht das Leben der Menschheit auf dem Spiel, dort werden keine Städte ausgelöscht oder ganze Staaten ins Chaos gestürzt, nein, hier geht es in einer Größenordnung zu, die wir alle noch begreifen können. In diesem Sinne, guzck euch das Intro an









    Gott... das ist schon 30 Jahre her nun....
    Geändert von Ironhide (29.04.2016 um 23:44 Uhr)


    Master of Disaster


  12. #12
    Na hast du Angst, Kleiner?! Avatar von Ironhide
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    Warum fange ich mit diesem Star Wars Film an und nicht etwa mit der Original Trilogie? Tja… darum. Jeder kennt die Original Filme um Han, Luke, Leia und Vader. Ich denke, darüber muss ich an dieser Stelle nicht viele Worte verlieren. Aber warum nun mit Rouge One? Nun, weil ich denke, dass dies einer der Filme aus dem Star Wars Universum ist, den man ruhig gucken kann. Er ist besser als Episode VII, das ist zumindest meine Meinung. Ich muss dazu sagen, dass ich ihn vielleicht nicht geschaut hätte, wenn er nicht zum Canon gehören würde. Aber wir kennen ja die ganze Geschichte, was mit dem Material passiert ist, als Disney es übernommen hat. Wie die Rebellion in die Hände der Todessternpläne kam, war bis dato also „nur“ Legends. Aber da ich mir gesagt habe, das ich zumindest das Canon Material alles mal gesehen haben sollte, bevor ich es zerreiße, habe ich mir eben auch Rouge One angesehen.

    Und darum geht’s in Rouge One. Die Erbeutung der Baupläne des ersten Todessterns. Natürlich ist das nicht mit einem Satz gesagt, denn es ist doch mehr, als nur die Erbeutung der Pläne. Man lernt neue Personen kennen, aber trifft auch auf so einige alte Bekannte. Ich werde nicht viel über die Story verraten, falls es doch noch jemand sehen will, aber es sei angemerkt, dass der Film optisch ein Hingucker ist, das muss man den Machern lassen. Der Film ist düsterer als andere SW Filme (oder die Serien) und hat auch Elemente, die den Zuschauer durchaus an das hier und jetzt erinnern. Grad zu Beginn des Filmes bekommt man auf der einen Seite eine Besatzungsmacht und auf der anderen Seite Rebellen zu sehen, wo man sich nicht so sicher ist, ob das noch Rebellen sind, oder schon terroristische Gruppierungen. Parallelen zu unserem hier und jetzt sind da sicher nicht nur einfach Zufall. Hingegen Star Wars typische ist die Zerstörung ganzer Städte oder Landstriche, wenngleich die Planeten dabei nicht explodieren. Es gibt in dem Film auch einige Anspielungen auf die Serie Rebels, allerdings müsste man die Serie schon gesehen haben und genauer hinschauen, um diese zu erkennen. Auch trifft man auf R2-D2 und C-3PO, jedoch nur in einer Szene. Man bekommt auch Bail Organa zu sehen, wenn auch dieser nur eine Nebenrolle hat. Mit an Bord sind auch Mon Mothma und Tarkin sowie Leia und Darth Vader. Die drei Erstgenannten alle per CGI und James Earl Jones spricht auch hier wieder die Stimme von Vader.

    Das Ende von dem Film hat mich doch gefesselt, wie ich zugeben muss. Das lag vor allem an dem Ort, wo die letzte Schlacht stattfand (auf dem Planeten Scarif und in dessen Orbit) und wie sie ablief. Und obendrein beinhaltete sie einen der epischsten Auftritte im ganzen SW Universum, praktisch nach der Schlacht und zeigt, wie Leia schlussendlich in den Besitz der Pläne gekommen ist. Das Ende hört so gesehen nur wenige Minuten vor Episode IV auf. Zumindest wenn man davon ausgeht, das Vader die Tantiv IV umgehend verfolgt und sie auch kurz darauf über Tatooine stellt.

    Mein Fazit:
    Seht ihn euch ruhig an. Der Film ist nicht allzu schlecht und für Star Wars Fans gibt’s hier und da doch was zu sehen, was einen an die guten alten Zeiten erinnert, als es eben nur Ep IV – VI gab. Und Darth Vader ist endlich mal wieder das was er vorher auch war. Jemand, der Angst verbreitet, ohne dass er auch nur im gleichem Sternensystem ist

    Zum Schluss noch ein Video, was die Reaktion eines Fans auf die Schlussszene mit Vader zeigt. So ähnlich war auch meine, als ich sie das erste Mal gesehen hab. Wer es nicht kennt und noch sehen will, lässt das besser aus
    Viel Spass ^^




    Master of Disaster


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