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  1. #1
    Landstreicher Avatar von Hiege
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    Standard Gedichte von Hiege

    Mir wurde gesagt es sei erwünscht das Forum zu Füllen
    dann will ich da mal mithelfen, auf das es Fett Werde !
    Hier meine Gedichte ^^

    und HIER könnt ihr über das schreiben was ich geschrieben habe.

    Ode an den Eistee

    Des morgens machts du mich wach,
    und bringst mich in Gang !
    Damit ich zu meiner Arbeit kann.
    Dich im Gepäck und immer dabei,
    und im Sommer so wichtig deswegen gleich 2.
    Ich trinke dich am Morgen, ich trink dich am Abend
    kann nicht von dir lassen seit so vielen Jahren.
    Oft wurdest du aufs heftigste angeklagt,
    das du an meiner Gesundheit nagst.
    Doch ein anderes Laster hab ich ja nicht,
    und deswegen Trinke ich in Massen nur dich !
    Ich bin ja nicht fett und sonst Fehlt mir nichts,
    deswegen bleibst du bei mir auf ewiglich.
    An einigen Tagen wo Wasser ich trank,
    fehltest du mir, du Zuckeriger Trank.
    Wer weis wo es uns Hinführt?
    Oh du, mein liebstes Getränk ?

    Ich Bleibe dir Treu Eistee

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Ein Stück text :'D

    Ich hasse die Welt, sie ist einfach dumm,
    ich rede sie mir schön, doch es kommt nichts bei rumm.
    Versuche auch ein Dummer Teil der Welt zu sein,
    und benehme mich dann öfters wie ein Schwein.
    wirklich der Burner ist es nicht, wie soll es das auch sein
    Als nächstes probiere ich es mal mit dem Klugscheißersein.
    Man lernt halt nie aus, und Probiert alles aus,
    Und dann kommt der Tot, und alles ist aus.

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Ich renne ohne hast,
    auf den Wegen durch die große Stadt.
    Die unbekannten Ecken mag ich nicht entdecken,
    doch die Langeweile zwingt mich,
    immer wieder zu suchen!
    So suche ich Dinge, welche ich wieder vergesse,
    die mir am Anfang als so wichtig
    und unentbehrlich vorkamen.
    Auch die neu gewanderten Wege,
    nehmen schnell das gleiche Grau an
    wie der Rest der tristen Stadt.
    Die beeindruckenden Menschen wirken
    bei genauer Betrachtung
    auch nur einfach und bequem.
    Oft frage ich mich, wie sie über sich
    und ihre Bequemlichkeit denken.

    Wahrscheinlich bin ich nur zu Faul
    die richtigen Wege zu gehen.
    Doch das viel zu fette Leben
    was man trägt, muss behütet werden,
    auch wenn es eine Last ist.
    So laufe ich von mir selbst gebremst
    und verwirrt durch die Welt,
    auf der suche nach dem richtigen Weg!
    Die Menschen kann ich nicht fragen,
    den Weg den sie mir nennen,
    wird ihr Leben bequemer machen.

    Traurig die Erkenntnis
    das man selbst so sehr
    nach der Bequemlichkeit trachtet!
    Auf kosten der andern,
    sind sie es wert?
    Bin ich es Wert?
    Belastet es *Sie* denn überhaupt?
    Ich hasse diese ganzen Wege,
    mit ihren Kompromissen so sehr!
    Das ich blind los renne um etwas Neues zu finden,
    doch am Ende ist es wieder eingrauter Weg
    wenn die farbige Euphorie weg ist.
    So wandere ich im Grau...

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    ~Gammel~

    Ich liege hier und Gammel rum,
    mache nicht einen kleinen Finger krumm.
    Sehe mir das Muster der Tapete an,
    auch wenn ich nichts darin lesen kann.
    Die Zeit vergeht, Gedanken kommen und
    die ganze Welt ist leicht verschwommen.
    Es zittern die Hände von innerer hasst,
    fühle gefangen als wäre ich in einem Knast.
    Ein großer Weg ist noch zu gehen,
    ein Ziel kann ich nicht wirklich seh'n.
    Doch rastlos bin ich Tag um Tag,
    und frage mich ob ich das so mag.
    Man will so viel, man wird nie satt
    dies kurze Leben ist zu knapp


    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Weiteres Folgt...
    Geändert von Hiege (06.09.2012 um 17:59 Uhr)

  2. #2
    Landstreicher Avatar von Hiege
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    Standard

    Der Kluge Mann

    der kluge Mann, er kennt die welt,
    weis wie es ist, als kleiner held.
    er sieht sich gern die Menschen an,
    weil er sie so studieren kann.
    mal tut er stark mal tut er schlau,
    die werte sind ja ehe schon mau.
    gelangweilt von gleichförmigkeit,
    stellt er sich primitiven streit.
    sucht das neue ehrt das alte,
    und hofft das er sich auch entfalte.
    er hört nicht auf mit seinem drang,
    weil er das noch viel besser kann.
    jeder schritt und jedes wort,
    führen seine Pläne fort.

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