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  1. #31
    Landstreicher Avatar von Azmaria
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    Jack fühlte sich irgendwie angegriffen oder eher überrumpelt. Er hatte nicht mit einen so harschen Ton gerechnet aber ihm sollte es recht sein schließlich war das hier wirklich sehr ernst, er hatte die Leiche wohl nicht selbst gesehen aber am Gesichtsausdruck so manchen Kollegens konnte er sich gut denken das es keine Augenweide war.
    "Schrecklich." War sein einziger Gedanke dazu.

    "Nein Herr Inspektor, keine weiteren Fragen." Jack wollte nicht wissen was ihn im vorging.
    Er schwieg schweigend ins Auto ein holte dabei seinen Notizblock raus und Kritzelte auf Englisch etwas rein bevor er es wieder schloss. Hastig schnallte er sich an und sah aus dem Fenster auf die anderen Polizisten welche noch ihren Aufgaben nachgingen während sie den Schlammigen Pfad folgten und dann raus fuhren.
    Geändert von Ironhide (29.05.2012 um 06:21 Uhr) Grund: Sig bitte aus :p

  2. #32
    Siedler Avatar von wanyuudou
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    Die Weg, den er mit Nicolas gekommen war, fuhr Pinon wesentlich langsamer zurück, als er es auf der Hinfahrt getan hatte. Der Schock des Tatortes lag ihm noch in den Gliedern, lähmte Gedanken und Bewegungen. Einige Male war er kurz davor in das Bankett, beziehungsweise auf die Gegenspur zu geraten. Der Inspektor musste sich zusammenreißen, den Wagen auf der Straße zu halten. Bilder aus seiner Vergangenheit spukten durch seinen Kopf. Unschöne, umwogt von Trauer und Schmerz. Eine innere Rastlosigkeit machte sich in ihm breit, so wie damals in den ersten Tagen kurz nach seiner Strafversetzung. Unruhe, die er füllen wollte.

    Pinon dachte nach. ,Alkohol, ich brauche Alkohol.' Er überlegte, wo er welchen bekommen konnte. In Gedanken ging er die Schränke zuhause durch. Überlegte, ob er noch eine Flasche irgendwo hatte. ,Oder direkt zum Weinbauern ...' Seine Gedanken kreisten um die Wärme, die ihm der Alkohol gab, das Vergessen, das sich auch damals über ihn legte, als er in das tiefe Loch seiner Versetzung gestürzt war.

    Der Polizist setze zum Abbiegen in Richtung des örtlichen Weingutes an, als er sich jäh an seinen Begleiter erinnerte. Dieser schien etwas bemerkt zu haben, denn er richtete sich in seinem Sitz auf. ,Nein, du musst das unter Kontrolle bekommen. Das ist es nicht, was meine Mutter sich gewünscht hätte.'

    Pinon kam wieder die Psychologin in den Sinn. Marie de Golé war ihr Name. ,Besser ich rede mit ihr, als das ich wieder anfange zu trinken. Der Capitaine schien auch schon etwas bemerkt zu haben beim letzten Mal', dachte der Inspektuer. Er steuerte den Wagen auf den Parkplatz vor der Polizeiwache und brachte ihn zum Stehen. Immer noch in Gedanken machte er sich daran, das Fahrzeug zu verlassen und hielt inne. Er wandte sich an den neuen Kollegen: "Sie kennen sich schon soweit in der Wache aus? Wenn nicht bitten Sie den Pförtner um Hilfe. Warten Sie vor dem Büro des Capitaines auf mich, ich muss noch etwas erledigen."

    Ohne sich weiter umzublicken ging er ins Revier. Er erreichte sein Büro und machte sich daran, die Schubladen zu durchsuchen. Der Polizist hatte eine Karte von der Psychologin erhalten, nicht wegen einer Sitzung, sondern für eventuelle Rückfragen nach dem Unfall ihres Mannes. Er ließ sich in seinen Stuhl fallen und dachte nach. Plötzlich durchzuckte ihn die Erinnerung. Er hob die Schreibunterlage an und holte die Karte hervor. Hastig tippte er die Nummer ins Telefon.

    Es klingelte. Pinon las sich dir Karte durch. Es stand nur eine Adresse darauf, daneben die Sprechzeiten. Die Adresse war identisch mit ihrer Wohnanschrift. ,Heimpraxis sozusagen ...'. Es klingelte immer noch. ,Wenn sie zuhause arbeitet, muss sie eigentlich auch außerhalb der Sprechzeiten erreichbar sein', ging es ihm durch den Sinn. Ein Knacken in der Leitung durchbrach seine Gedanken. Er setze an, auf die Begrüßung zu antworten, stockte aber, als er merkte, dass der Anrufbeantworter am anderen Ende der Leitung war. ,Merkwürdig, ihre Sprechzeit ist gerade erst 10 Minuten um...'

  3. #33
    Landstreicher Avatar von Azmaria
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    Ohne große Worte ließ Der Inspektor ihn am Auto zurück. Er kannte sich hier an der Wach schon aus und all das aber er fand es recht unhöflich, zudem musste er darüber nachdenken warum der Inspektor zum Weingut abbiegen wollte. Schlussendlich machte er sich aber darum keine wirklichen Sorgen. Vielleicht war der Inspektor auch nur so sehr in Gedanken vertieft gewesen das er es schlicht nicht bemerkt hatte das sie da nicht rein mussten und sich schnell noch Korrigiert.
    "Arschloch...tze...als wäre ich gar nicht da gewesen, er denkt von sich selbst wohl viel zu hoch." Jack Kratzte sich am Kopf und spielte mit seinen Haar bevor er den gleichen Weg wie der Inspektor ging nur blieb er in den Vorderen Räumlichkeiten wo auch alle anderen Polizisten waren.
    Viel los war nicht gerade das musste er zugeben aber so ein ruhiges Örtchen mit vielleicht mal 2 Großen Fällen im Jahr war doch ganz gut und bot seine Vorteile. Er setzte sich in der nähe des Büros vom Chef um sicher zu gehen das er Pionen nicht verpassen würde sein Blick jedoch schweifte ab zu ein paar Polizisten und Polizistinnen welche wohl gerade Informationen austauschten oder etwas nach gingen Er konnte genaues nicht erkennen da im der Hintern einer Polizistin den Blick auf den Pc Monitor dahinter versperrte.
    Geistesabwesend kramte er ein Bombom aus seiner Tasche und steckte es sich in den Mund.

  4. #34
    Phöses Mädel Avatar von Janoko
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    "So einem dummen Miststück. Konnte nicht laufen, wie es sich gehört.", die Worte die so hasserfüllt aus Arianes Mund gekommen waren, schienen nicht zu ihrer Körpersprache zu passen. Obwohl sie weinte und voller hass auf eine Frau sprach, die nicht mehr existierte, strahlte alles an ihr etwas liebenswürdiges aus. Nein, es war einfach pure Weiblichkeit die ihren Liebreiz nicht nur für's Auge dar bot. "Bu... Bum... BuBum Bubum Bu.. Bum... immer im selben Takt, weißt du?" Bei jedem Mal wie sie den herzschlag anch amchte, erwischte sie mit ihrem Finger genau Maries Puls, was unheimlich wirken musste, doch es war mehr zufall als wirklich präzises Abzähhlen der Herzschläge. "Und dieser Takt... kann schnell enden.", diese Feststellung war wieder grausam hart ihr entgegen gespiehen und Marie meinte etwas Traurigkeit dabei heraus zu hören.

    Mit einem Satz war Ariane von ihr herunter gesprungen und hatte beide Arme zur Seite hin ausgebreitet und begann sich im Kreis zu drehen, die Haare herumwirbelnd. Paris, Prais, couronne de fleurs que tu... Ja die Stadt der Blumen... schöne... kränkliche...", sie brach mitten im Satz ab und blickte Marie mit einer Mischung aus Freude und Neugierde an. Sie beugte sich zu ihr her unter und strich ihr über die Wangenhaut, die noch immer geschwollen war, von ihrer Ohrfeige. Mit einer schnellen Bewegung saß die Frau wieder auf ihrem 'Behandlungsplatz' und schien sich diebisch zu freuen, wie ein Kind, das grade erzählen soll, was es den angestellt hat. Etwas ungeduldig schaute sie zu marie, verdrehte kurz die Augen und seufzte. Deux. Ist schon etwas her... also genau genommen... Vier Wochen? nach dem ersten mal... in einer kleinen Dunklen Seitengasse... so ein Süßes Geschöpf... lange braune Haare.. liebliche Augen... und doch verdammt... ich weiß noch genau wie sich unsere Wege zum ersten mal kreuzten... in Biologie... eine der wenigen Schönen Blumen in dem Saal voller Unkraut."

  5. #35
    Landstreicher Avatar von Azmaria
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    Jack hatte in der Zeit die er hier saß so einiges Beobachtet zum Beispiel das viele der Kollegen sich wohl auch Privat kannten, zumindest die Gruppe welche Jack die ganze Zeit beobachtete. Er war dabei so in Gedanken das er gar nicht mitbekommen hatte wie sich eine Kollegin aus dem Toten Winkel ihm genähert hatte.
    "Huhu Kollegin, wartest du auf wenn?" Die Frau sprach ihn an ohne ihn ins Gesicht geschaut zu haben er war mit einen mal Steifer in seiner Bewegung er brachte ein gequältes "Ja" hervor und nickte mit dem Kopf.
    "Willst du einen Kaffee? oder Tee? Wir haben auch Fruchtsäfte, du gehörst anscheinend zu den Neuen die wir bekommen haben, bei uns ist es nicht immer tot ernst wir wissen wohl wann wir es sein müssen aber trotzdem sehen wir das alles hier auch mal, sagen wir Lockerer." Die Kollegin stubste Jack an der Schulter wieder brachte er nur einen gequälten laut von sich. "Tee."
    Die Polizistin kam in näher und sah ihn nun ins Gesicht erst blinzelte sie ein paar mal dann lächelte sie verlegen. "Tut mir Leid, ich habe mich wohl versehen aber aus einen anderen Blickwinkel sahst du wirklich aus wie- Nun ich bringe dir mal einen Tee Entschuldigung nochmal."
    Die Polizistin verschwand in einen Flur und kam wenig später mit Tee wieder sie entschuldigte sich nochmals bevor sie verlegen verschwand. Jack führte den Becher Tee zum Mund und meckerte gedanklich. "Wenn sie mich einfach in ruhe lässt kommt es auch nicht zu solchen Scheiß. Verdammte und bringt mir auch noch diesen Ekelhaften Tee mit anstatt mal zu Fragen welche Sorte. Nun gut umsonst ist umsonst da sollte man nickt meckern." Jack setzte sich nun etwas bequemer hin und legte die Beine Übereinander. "Wo bleibt Inspektor Pinon? Er sagte mir nur warten er kümmert sich ja um alles andere... "

  6. #36
    Bürger Avatar von BlueHusky
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    Wie in Trance strich Marie durch Arianes Haar während sie ihren Kummer kund tat. Und in dem Moment wo Marie so etwas wie Mitleid empfand sprang Ariane auf.
    Verdutzt schaute sie zu ihr hinauf.
    Sie riss die Augen auf als ihr der Gedanke einer verkorksten Liebesbeziehung in den Sinn kam.
    „Oh mein Gott wo bin ich hier gelandet“ kreiste es in ihrem Kopf. „Und keiner wird mich hier je finden! Keiner interessiert sich für mich! Ich bin an dieses Kaputte Geschöpf gebunden!“ , ihre Gedanken wurden immer trüber.
    Als Ariane anfing von einem alten Erlebnis zu erzählen fingen Maries Gedanken wieder an strukturiert zu laufen.

    „Was bitte soll der Unschuldige Blick? Du weißt ganz genau was du damals getan hast! Also spiel mir nicht das kleine Unschuldige Kind vor! Ich bin nicht deine Mutter!“ sagte Marie erbost.
    Kaum ausgesprochen sah sie den Wandel in den Augen dieser hemmungslosen und undurchschaubaren Frau. Es musste ein Frau sein den immerhin hatte sie vorhin eine Kindliche Stimme war genommen. Aber Marie war sich bei gar nichts mehr sicher. Je mehr Zeit sie mit ihr verbrachte desto verwirrter war sie. Ob das Absicht war oder nicht konnte sie schwer sagen.
    Kaum das sie Ariane wieder fokussierte sah sie schon wie die nächste Hand auf sie nieder raste.

    „Du dreckige Schlampe wagst es die Fresse aufzureißen und meine Mutter mit in das Spiel zu bringen?! Du hast wohl vergessen wer von uns beiden hier am Boden liegt!“ , schrie Ariane , direkt ins Gesicht der verstörten Psychologin. Dabei landeten feine tropfen ihres Speichels in dem erröteten Haupt.

    „Das ist der Wundepunkt! Jetzt muss ich es nur noch schaffen dass sie davon mehr erzählt dann kann ich das Blatt vermutlich wenden!“ , sie war sich sicher das sie damit eine Psychologische Kehrtwendung erreichen kann.
    Marie schaute zu Ariane. „ War die schöne Blume im dem Raum voller Unkraut ein Teil von dir?“ , fragte sie und wartete die Reaktion ab. Unbewusste spannte sie dabei ihren Körper an den sie wusste das sie Ariane in eine sehr labile Emotionale Lage gebracht hatte.

  7. #37
    Phöses Mädel Avatar von Janoko
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    "Wir sind alle Teil von uns, selbst du bist ein teil von mir und ich eins von dir...", Ariane kicherte und stützte sich ab, blieb jedoch auf Marie liegen. "Also ja... sie war.. nein ist.. ein teil von mir.. von uns." Sie seufzte. marie war entweder schwer von begriff oder sie war mal wieder zu Philosophisch geworden. "Jedenfalls war Sie die schönste, bis dahin... Sie hätte Mutter", das Wort kam wie ein paukenschlag, obwohl der rest sanft gesprochen war und genauso sanft vor sie fort, " bestimmt gefallen... lange, gepflegte Braune Haare, unschuldiger Blick... Intilligent genug um sich gegen Männer zur wehr zu setzen... dumm genug um durch die betten zu tigern... zu langsam... für mich.", bei jedem Absatz den Ariane machte hatte sie Marie die Bluse weiter hoch geschoben, bis sie bem letzten sie rabiat nach unten zog und somit zwei Knöpfe abspringen ließ.

    Die Braunhaarige ließ sich auf Marie fallen und ihr ganzen Körpergewicht lagerte auf der anderen, die deutlich das Pafüm richen konnte, das dennoch so dezent verwendet worden war. Fast schon betäubend lag Arianes Geruch auf ihr und die selbige person. Ariane hingegen brauchte einen moment bevor sie ihren Kopf zu Marie drehte. und in ihr Ohr flüsterte. "Kennst du das Deutsche 'Max und Moritz'? Gut, weil dann war das Streich zwei."
    Sie rollte sich von Marie, jedoch nicht ohne dieser lasziv über die Brüste zu fahren und kindlich zu lachen. Als hätte sie grade etwas großes entdeckt was sie glücklich stimmte. So lag sie neben Marie und blickte die Keller decke an die grau und Bunkerartig über ihr lag.

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